Kanal-Lexikon: Fachbegriffe der Kanaltechnik erklärt

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WISSEN AUS DER PRAXIS

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Fachlexikon mit 460 Begriffen aus Kanalinspektion, Kanalbau, Entwässerung und Kanalsanierung – ergänzt um Abkürzungen, Synonyme, Praxisbezüge und Regelwerksinformationen.

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Fachbegriffe und Erklärungen

460 Fachbegriffe – vollständig auf dieser Seite vorhanden
GRUNDLAGENABF

Abflussbeiwert

Kennwert, der den Anteil des Niederschlags beschreibt, der von einer Fläche zum Abfluss gelangt.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Abflussbeiwert“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENABF

Abflussmenge

Wasservolumen, das innerhalb einer Zeiteinheit einen Querschnitt passiert.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Abflussmenge“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENABS

Absturzschacht

Schachtbauwerk, in dem ein Höhenunterschied innerhalb der Entwässerungsleitung überwunden wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Absturzschacht“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENABW

Abwasserkanal

Unterirdische Leitung zur Ableitung von Schmutz-, Regen- oder Mischwasser.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Abwasserkanal“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENABW

Abwasserleitung

Leitung zur Sammlung und Ableitung von Abwasser.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Abwasserleitung“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENANS

Anschlusskanal

Kanalabschnitt zwischen Grundstück und öffentlichem Entwässerungssystem.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Anschlusskanal“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENANS

Anschlussleitung

Verbindet eine Grundstücksentwässerung mit einer weiterführenden Leitung.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Anschlussleitung“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENAUS

Auslaufbauwerk

Bauwerk am Ende einer Ableitung, an dem Wasser in ein Gewässer oder eine andere Anlage abgegeben wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Auslaufbauwerk“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENBER

Berme

Seitliche Fläche neben dem Gerinne im Schachtunterteil.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Berme“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENBES

Bestandsplan

Plan, der den dokumentierten beziehungsweise bekannten Bestand einer Anlage darstellt.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Bestandsplan“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENDRO

Drosselbauwerk

Bauwerk zur Begrenzung oder Steuerung des Abflusses.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Drosselbauwerk“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENDRU

Druckleitung

Leitung, in der Abwasser durch Pumpen unter Druck transportiert wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Druckleitung“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENDRÄ

Dränleitung

Leitung zur Sammlung und Ableitung von Sicker- oder Dränwasser.

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Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Dränleitung“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENDRÄ

Dränwasser

Durch Dränanlagen gesammeltes Sicker- oder Grundwasser.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Dränwasser“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENEIN

Einsteigschacht

Schacht, der für den Einstieg von Personen vorgesehen und entsprechend ausgebildet ist.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Einsteigschacht“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENEIN

Einzugsgebiet

Gebiet, aus dem einer Entwässerungsanlage Wasser zufließt.

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Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Einzugsgebiet“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENENT

Entwässerungsgebiet

Räumlich abgegrenztes Gebiet, dessen Abwasser über ein bestimmtes Entwässerungssystem abgeleitet wird.

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Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Entwässerungsgebiet“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENENT

Entwässerungsplan

Planunterlage mit Verlauf, Dimensionen und weiteren Angaben zu Entwässerungsanlagen.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Entwässerungsplan“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENFAL

Fallleitung

Senkrechte oder überwiegend senkrechte Leitung zur Ableitung von Abwasser innerhalb eines Gebäudes.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Fallleitung“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENFLI

Fließrichtung

Richtung, in der Wasser innerhalb einer Leitung oder Anlage transportiert wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Fließrichtung“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENFRE

Freispiegelkanal

Kanal, in dem das Abwasser überwiegend mit freier Wasseroberfläche durch Gefälle fließt.

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Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Freispiegelkanal“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENFRE

Freispiegelleitung

Leitung, in der das Wasser mit freier Wasseroberfläche und überwiegend durch Schwerkraft fließt.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Freispiegelleitung“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENFRE

Fremdwasser

Unerwünscht in die Schmutzwasserkanalisation gelangendes Wasser.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Fremdwasser kann als Grundwasserzutritt oder über Fehlanschlüsse in ein Entwässerungssystem gelangen. Zur Eingrenzung werden Inspektion, Messungen und gegebenenfalls hydraulische Untersuchungen kombiniert.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENGEB

Gebäudeentwässerung

Teil der Entwässerungsanlage innerhalb oder unmittelbar am Gebäude.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Gebäudeentwässerung“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENGER

Gerinne

Geformter Bereich im Schacht, der das Abwasser weiterleitet.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Gerinne“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENGRU

Grundleitung

Im Erdreich oder unterhalb eines Gebäudes verlegte Entwässerungsleitung.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Grundleitung“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENGRU

Grundstücksanschluss

Verbindung zwischen der privaten Grundstücksentwässerung und dem öffentlichen Entwässerungssystem; genaue Abgrenzung regelt die örtliche Satzung.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Grundstücksanschluss“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENGRU

Grundstücksentwässerung

Anlagen und Leitungen auf einem Grundstück, die Abwasser sammeln, ableiten und gegebenenfalls zurückhalten.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Grundstücksentwässerung“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENHAL

Haltung

Kanalstrecke zwischen zwei Schächten oder Inspektionsöffnungen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Haltung“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENHAL

Haltungsnummer

Eindeutige Kennzeichnung eines Haltungsabschnitts innerhalb eines Kanalinformationssystems.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Haltungsnummer“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENHAU

Hauptkanal

Übergeordneter Kanal, in den untergeordnete Leitungen oder Anschlusskanäle einmünden.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Hauptkanal“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENHAU

Hausanschlusskanal

Kanalabschnitt, der ein Gebäude beziehungsweise Grundstück mit dem öffentlichen Kanal verbindet.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Hausanschlusskanal“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENHYD

Hydraulische Belastung

Beanspruchung einer Entwässerungsanlage durch die zufließende Wassermenge und deren zeitlichen Verlauf.

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Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Hydraulische Belastung“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENINS

Inspektionsöffnung

Zugang zur Untersuchung oder Wartung einer Leitung, ohne zwingend als begehbarer Schacht ausgeführt zu sein.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Inspektionsöffnung“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENINS

Instandhaltungsplanung

Vorausschauende Festlegung, welche Inspektions-, Wartungs-, Reinigungs- und Sanierungsmaßnahmen wann und in welcher Reihenfolge erforderlich sind.

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Praxisbezug

Eine Haltung mit wiederkehrenden Ablagerungen kann ein kürzeres Reinigungsintervall erhalten, während ein strukturell auffälliger Abschnitt zur vertieften Prüfung oder Sanierungsplanung vorgemerkt wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENKAN

Kanalmanagement

Planung, Betrieb, Überwachung und Weiterentwicklung eines Entwässerungssystems über dessen gesamten Lebenszyklus.

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Praxisbezug

Ein Betreiber verbindet Bestandsdaten, Inspektionsergebnisse, Schadensbewertungen und Maßnahmenplanung. So lässt sich die Priorität einer Haltung über mehrere Jahre nachvollziehbar verfolgen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENKAN

Kanalnetz

Gesamtheit miteinander verbundener Kanäle und Bauwerke.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Kanalnetz“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENKAN

Kanalunterhaltung

Alle regelmäßig erforderlichen Maßnahmen, mit denen ein Kanalnetz funktionsfähig, sicher und betrieblich verfügbar gehalten wird.

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Praxisbezug

Ein Betreiber plant beispielsweise regelmäßige Kontrollen, Reinigungen und bedarfsorientierte Maßnahmen für einen Haltungsabschnitt. Die Intervalle richten sich nach Zustand, Nutzung, Schadenspotenzial und örtlichen Erfahrungen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENLEI

Leitungskataster

Geordnete digitale oder analoge Erfassung von Lage-, Geometrie-, Zustands- und Stammdaten von Leitungen.

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Praxisbezug

Im Leitungskataster werden Lage, Attribute und Zustand der Leitungen zusammengeführt. Eine eindeutige Objektkennung erleichtert die Verbindung von Plan-, Inspektions- und Sanierungsdaten.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENMIS

Mischsystem

Schmutz- und Regenwasser werden gemeinsam abgeleitet.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Mischsystem“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENMW

MW

In Bestands- und Entwässerungsplänen häufig verwendete Abkürzung für Mischwasser. Die Legende des jeweiligen Plans ist maßgeblich.

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Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „MW“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Synonyme und Suchbegriffe

Mischwasser

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENNEN

Nennweite

Größenkennzeichnung eines Rohrsystems; sie ist nicht in jedem Fall identisch mit einem tatsächlich gemessenen Innen- oder Außendurchmesser.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Nennweite“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENNET

Netzinformationssystem

System zur Verwaltung und Auswertung räumlicher und sachlicher Informationen eines Leitungsnetzes.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Netzinformationssystem“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENNIE

Niederschlagswasser

Wasser aus Regen, Schnee oder vergleichbaren Niederschlägen, das abfließt oder gesammelt wird.

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Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Niederschlagswasser“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENPUM

Pumpwerk

Anlage, die Abwasser hebt und in eine höher gelegene Leitung fördert.

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Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Pumpwerk“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENREG

Regenrückhaltebecken

Anlage zur zeitweisen Speicherung von Niederschlagswasser und gedrosselten Abgabe.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Regenrückhaltebecken“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENREG

Regenwasserkanal

Leitung zur Ableitung von Niederschlagswasser.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Regenwasserkanal“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENREG

Regenüberlauf

Entlastungsbauwerk eines Mischsystems, über das bei bestimmten Belastungszuständen Mischwasser abgeschlagen werden kann.

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Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Regenüberlauf“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENREV

Revisionsöffnung

Öffnung, die Zugang zur Kontrolle, Reinigung oder Wartung einer Leitung ermöglicht.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Revisionsöffnung“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENROH

Rohrscheitel

Oberster Punkt des Rohrquerschnitts.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Rohrscheitel“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENROH

Rohrsohle

Tiefster Punkt des Rohrquerschnitts.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Rohrsohle“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENROH

Rohrverbindung

Verbindungsstelle zwischen zwei Rohrabschnitten oder Formstücken.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Rohrverbindung“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENRW

RW

In Bestands- und Entwässerungsplänen häufig verwendete Abkürzung für Regenwasser. Die Legende des jeweiligen Plans ist maßgeblich.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „RW“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Synonyme und Suchbegriffe

Regenwasser

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENRÜC

Rückstauebene

Höchste Ebene, bis zu der Wasser in einer Entwässerungsanlage zurückstauen kann; die Festlegung richtet sich nach den örtlichen Verhältnissen und Regeln.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Rückstauebene“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSAM

Sammelkanal

Kanal, der Abwasser aus mehreren Zuläufen aufnimmt und weiterleitet.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Sammelkanal“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSAM

Sammelleitung

Leitung, die Abwasser aus mehreren Zuläufen sammelt und weiterführt.

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Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Sammelleitung“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSAM

Sammler

Leitung zur Aufnahme und Ableitung von Abwasser aus mehreren Teilgebieten oder Leitungsabschnitten.

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Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Sammler“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSCH

Schacht

Bauwerk mit Zugang zum Kanalnetz für Kontrolle, Wartung und Inspektion.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Schacht“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSCH

Schachtabstand

Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schächten beziehungsweise Zugangsbauwerken.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Schachtabstand“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSCH

Schachtbauwerk

Gesamtheit der baulichen Bestandteile eines Schachtes.

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Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Schachtbauwerk“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSCH

Schachtunterteil

Unterer Schachtbereich mit Gerinne, Berme und Rohranschlüssen.

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Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Schachtunterteil“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSCH

Schieber

Absperrarmatur zum Unterbrechen oder Regulieren des Durchflusses.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Schieber“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSCH

Schmutzwasser

Durch häuslichen, gewerblichen oder sonstigen Gebrauch verändertes Wasser.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Schmutzwasser“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSCH

Schmutzwasserkanal

Leitung zur Ableitung von häuslichem oder gewerblichem Schmutzwasser.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Schmutzwasserkanal“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSON

Sonderbauwerk

Bauwerk im Entwässerungssystem mit besonderer Funktion, beispielsweise Pumpwerk, Regenüberlauf oder Drosselbauwerk.

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Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Sonderbauwerk“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENSW

SW

In Bestands- und Entwässerungsplänen häufig verwendete Abkürzung für Schmutzwasser. Die Legende des jeweiligen Plans ist maßgeblich.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „SW“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Synonyme und Suchbegriffe

Schmutzwasser

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENTRE

Trennsystem

Getrennte Leitungen für Schmutz- und Niederschlagswasser.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Trennsystem“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENVAK

Vakuumentwässerung

Entwässerungssystem, bei dem Abwasser mithilfe eines Unterdrucks transportiert wird.

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Praxisbezug

Für die langfristige Verwaltung wird „Vakuumentwässerung“ mit einer eindeutigen Objektkennung und den zugehörigen Bestandsdaten verknüpft.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENVOR

Vorfluter

Gewässer oder Anlage, in die Wasser aus einem Entwässerungssystem eingeleitet wird.

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Praxisbezug

Bei der Bestandsaufnahme wird „Vorfluter“ eindeutig dem betroffenen Leitungsabschnitt oder Bauwerk zugeordnet. Das erleichtert den Abgleich zwischen Plan, örtlicher Situation und späterer Betriebsdokumentation.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENÜBE

Überflutung

Wasser auf Flächen, das infolge von Niederschlag, Überstau oder anderen Ursachen nicht schadlos abgeleitet wird.

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Praxisbezug

Im Netzbetrieb hilft eine einheitliche Verwendung von „Überflutung“, damit Betreiber, Planung und ausführende Firma dasselbe Bauteil beziehungsweise denselben Sachverhalt meinen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

GRUNDLAGENÜBE

Überstau

Austritt von Wasser aus einem Entwässerungssystem an der Geländeoberfläche oder aus dafür nicht vorgesehenen Öffnungen.

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Praxisbezug

Bei einer Baumaßnahme wird geprüft, ob die Angaben zu „Überstau“ in Bestandsunterlagen und örtlicher Situation übereinstimmen. Abweichungen sollten vor Beginn der Arbeiten dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Anforderungen ergeben sich je nach Objekt aus DIN EN 752, den passenden DWA-Regelwerken, Landesrecht und der kommunalen Entwässerungssatzung. Die konkrete Zuständigkeit und Vertragslage sind zu prüfen.

INSPEKTIONABB

Abbruchkriterium

Festgelegter Umstand, bei dessen Eintritt eine Untersuchung unterbrochen oder beendet wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Abbruchkriterium“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONANM

Anmerkung

Freitext zur Ergänzung der kodierten Feststellung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Anmerkung“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONANS

Anschlussinspektion

Untersuchung des Zustands und der Einbindung eines seitlichen Anschlusses.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Anschlussinspektion“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONAXI

Axialkamera

Kamera, deren Blickrichtung im Wesentlichen entlang der Rohrachse ausgerichtet ist.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Axialkamera“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONBEF

Befahrbarkeit

Eigenschaft einer Leitung, die eine Untersuchung mit einem bestimmten Kamerasystem ermöglicht.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Befahrbarkeit“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONBEF

Befahrungsrichtung

Richtung, in der die Kamera durch die Leitung geführt wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Befahrungsrichtung“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONBEL

Beleuchtungseinheit

Lichtquelle an der Kamera zur Ausleuchtung des Rohrinneren.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Beleuchtungseinheit“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONBEL

Belichtung

Einstellung beziehungsweise Wirkung der Lichtmenge, die den Bildsensor erreicht.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Belichtung“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONBIL

Bildschärfe

Maß für die erkennbare Detailzeichnung eines aufgenommenen Bildes.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Bildschärfe“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONCHA

Charakterisierung

Zusatzkode zur näheren Beschreibung einer Feststellung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Charakterisierung“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONDAT

Datenprüfung

Kontrolle der Vollständigkeit, Struktur und formalen Richtigkeit der Inspektionsdaten.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Datenprüfung“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONDAT

Datenübergabe

Übermittlung der Inspektionsdaten und Dokumente an den Auftraggeber oder ein Zielsystem.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Datenübergabe“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONDRE

Dreh-/Schwenkkopf

Kamerakopf, der gedreht und geschwenkt werden kann.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Dreh-/Schwenkkopf“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONFAH

Fahrwagenkamera

Kameraeinheit auf einem motorisierten Fahrwagen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Befahrung werden Fahrwerk, Beleuchtung, Kamerakopf und Wegmessung geprüft. Die Zentrierung ist abhängig von Rohrdurchmesser und Gerätesystem.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONFOT

Fotodokumentation

Zusammenstellung von Einzelbildern zur nachvollziehbaren Darstellung von Beobachtungen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Fotodokumentation“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONFOT

Fotoreferenz

Zuordnung einer Feststellung zu einer Einzelbildaufnahme.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Fotoreferenz“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONGEG

Gegenbefahrung

Inspektion derselben Leitung aus der entgegengesetzten Richtung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Gegenbefahrung“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONGEO

Georeferenzierung

Zuordnung von Daten zu einer räumlichen Position oder einem Koordinatenbezug.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Datenübergabe müssen Koordinatenbezugssystem und Bezugspunkte eindeutig angegeben sein. Andernfalls können Inspektionsdaten räumlich falsch zugeordnet werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONHAL

Haltungsbefahrung

Kamerainspektion einer Haltung zwischen zwei Zugangspunkten.

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Praxisbezug

Eine Haltung wird zwischen den festgelegten Zugangspunkten untersucht. Befahrungsrichtung, Länge, Stammdaten und alle relevanten Beobachtungen müssen im Datensatz zusammenpassen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONHAL

Haltungsbericht

Bericht mit den Ergebnissen einer Haltungsinspektion.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Haltungsbericht“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONHAU

Hauptkode

Dreistelliger Kode zur grundsätzlichen Zuordnung einer Feststellung.

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Praxisbezug

Der Hauptkode wird passend zur beobachteten Art der Feststellung ausgewählt. Erst danach werden nur die für diesen Kode vorgesehenen Charakterisierungen und Quantifizierungen ergänzt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONINS

Inspektionsbericht

Zusammenfassende Darstellung von Umfang, Durchführung und Ergebnissen einer Inspektion.

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Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Inspektionsbericht“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONINS

Inspektionsdatensatz

Zusammengehörige Angaben zu Objekt, Untersuchung, Beobachtungen und Medienreferenzen.

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Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Inspektionsdatensatz“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONINS

Inspektionsfahrzeug

Fahrzeug, das Kamerasysteme, Steuerung, Aufzeichnung und weitere Ausrüstung für die Kanalinspektion aufnimmt.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Inspektionsfahrzeug“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONINS

Inspektionsgeschwindigkeit

Geschwindigkeit der Kamera während der Untersuchung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Inspektionsgeschwindigkeit“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONINS

Inspektionshindernis

Umstand oder Gegenstand, der die Kamerafahrt behindert oder verhindert.

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Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Inspektionshindernis“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONINS

Inspektionsplanung

Festlegung von Untersuchungsumfang, Reihenfolge, Zugängen, Technik, Sicherheitsmaßnahmen und Dokumentationsanforderungen vor einer Inspektion.

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Praxisbezug

Vor dem Einsatz werden Haltungen und Schächte festgelegt, Zugangs- und Verkehrsbedingungen geprüft und die passende Kameratechnik ausgewählt. Auch Reinigungsbedarf, Wasserstände und Arbeitsschutz gehören in die Vorbereitung.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONINS

Inspektionsprotokoll

Dokumentation einer Befahrung mit Stammdaten und Feststellungen.

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Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Inspektionsprotokoll“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONINS

Inspektionsrichtung

Festgelegte Richtung, in der eine Haltung untersucht und dokumentiert wird.

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Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Inspektionsrichtung“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONINS

Inspektionsumfang

Festgelegter Bereich einer Untersuchung, beispielsweise eine Haltung, ein Schacht oder ein Anschluss.

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Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Inspektionsumfang“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONKAL

Kalibrierung

Abgleich eines Messsystems mit bekannten Referenzen, um die Messgenauigkeit sicherzustellen.

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Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Kalibrierung“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONKAM

Kameradrehung

Drehbewegung des Kamerakopfes um seine Achse zur Betrachtung unterschiedlicher Rohrwandbereiche.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Kameradrehung“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONKAM

Kamerakopf

Optische Einheit einer Inspektionskamera mit Objektiv und gegebenenfalls Beleuchtung sowie Schwenkmechanik.

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Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Kamerakopf“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONKAM

Kameraneigung

Winkelabweichung der Kamera gegenüber der vorgesehenen Ausrichtung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Kameraneigung“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONKAN

Kanalinspektion

Systematische Untersuchung von Kanälen und Entwässerungsleitungen, insbesondere zur Erfassung des baulichen und betrieblichen Zustands.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor einer Befahrung werden Untersuchungsumfang, Zugänge, Reinigungszustand und Dokumentationsanforderungen abgestimmt. Während der Untersuchung werden Beobachtungen mit Position und Medienreferenz festgehalten.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONKAN

Kanalreinigung

Reinigung von Kanälen und Leitungen, um Ablagerungen und Hindernisse zu entfernen und einen sicheren Betrieb sowie aussagekräftige Inspektionen zu ermöglichen.

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Praxisbezug

Vor einer TV-Inspektion werden Ablagerungen so entfernt, dass die Rohrwand möglichst vollständig sichtbar ist. Düse, Druck und Vorschub müssen zum Rohrwerkstoff und zum Zustand der Leitung passen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONKOD

Kodierung

Standardisierte Beschreibung einer Beobachtung durch festgelegte Kodes.

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Praxisbezug

Eine Beobachtung wird nicht frei mit einem beliebigen Kürzel versehen, sondern anhand des geltenden Kodiersystems eingeordnet. Zusatzangaben müssen zum gewählten Hauptkode passen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONKOO

Koordinatenbezugssystem

Festgelegtes System, mit dem geografische Positionen eindeutig beschrieben werden.

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Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Koordinatenbezugssystem“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONLAG

Lage am Umfang

Position einer Feststellung am Rohrumfang, häufig als Uhrzeit.

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Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Lage am Umfang“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONLAG

Lage in Längsrichtung

Position einer Feststellung entlang der Leitung.

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Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Lage in Längsrichtung“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONLAN

Langtext

Ausgeschriebene textliche Beschreibung eines Kodes.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Langtext“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONLUF

Luftprüfung

Dichtheitsprüfung mit Luft als Prüfmedium nach dem jeweils anzuwendenden Verfahren.

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Praxisbezug

Bei einer Luftprüfung sind der vorgesehene Prüfdruck, die Prüfzeit und die Sicherheitsvorgaben einzuhalten. Die konkrete Prüfmethode richtet sich nach dem verwendeten Regelwerk und dem Prüfzweck.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Einbau und Prüfung neu verlegter Leitungen: DIN EN 1610 und die nationale Ergänzung DWA-A 139. Die DWA kündigte am 01.01.2026 eine Überarbeitung von DWA-A 139 an.

INSPEKTIONMET

Meterzähler

Messsystem zur Erfassung der zurückgelegten Kamerastrecke innerhalb einer Leitung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Meterzähler“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONMUF

Muffeninspektion

Gezielte Betrachtung und Dokumentation von Rohrverbindungen beziehungsweise Muffen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Muffeninspektion“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONNAC

Nachinspektion

Erneute Untersuchung nach einer Maßnahme oder zu einem späteren Kontrollzeitpunkt.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Nachinspektion“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONNUL

Nullpunkt

Festgelegter Bezugspunkt, von dem aus die Längsposition einer Beobachtung gemessen wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Nullpunkt“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONPAN

Panoramakamera

Kamerasystem zur Aufnahme eines großen Sichtfelds, je nach System auch mit Rundumsicht.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Panoramakamera“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONPLA

Plausibilitätsprüfung

Prüfung, ob Angaben und Ergebnisse in sich schlüssig und nachvollziehbar sind.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Datenprüfung werden beispielsweise Längenangaben, Befahrungsrichtung, Lagebezug, Kodes und Medienreferenzen miteinander abgeglichen. Unstimmigkeiten werden vor der Übergabe geklärt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONPRÜ

Prüfabschnitt

Abgegrenzter Leitungs- oder Bauwerksbereich, auf den sich eine Prüfung bezieht.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Prüfabschnitt“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Einbau und Prüfung neu verlegter Leitungen: DIN EN 1610 und die nationale Ergänzung DWA-A 139. Die DWA kündigte am 01.01.2026 eine Überarbeitung von DWA-A 139 an.

INSPEKTIONPRÜ

Prüfdruck

Bei einer Druckprüfung eingestellter beziehungsweise geforderter Druckwert.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Prüfdruck“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Einbau und Prüfung neu verlegter Leitungen: DIN EN 1610 und die nationale Ergänzung DWA-A 139. Die DWA kündigte am 01.01.2026 eine Überarbeitung von DWA-A 139 an.

INSPEKTIONPRÜ

Prüfzeit

Festgelegte Dauer eines Prüf- oder Beobachtungsabschnitts.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Prüfzeit“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Einbau und Prüfung neu verlegter Leitungen: DIN EN 1610 und die nationale Ergänzung DWA-A 139. Die DWA kündigte am 01.01.2026 eine Überarbeitung von DWA-A 139 an.

INSPEKTIONQUA

Quantifizierung

Angabe des Ausmaßes einer Feststellung, etwa Länge oder Breite.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Eine Quantifizierung wird nur eingetragen, wenn das Kodiersystem sie für die betreffende Beobachtung vorsieht. Messwert, Einheit und Bezugspunkt müssen nachvollziehbar sein.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONREI

Reinigungszustand

Zustand der Leitung im Hinblick auf verbliebene Ablagerungen und die Sicht- beziehungsweise Befahrbarkeit.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Reinigungszustand“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONSAC

Sachdaten

Beschreibende Angaben zu Eigenschaften, Zustand oder Nutzung eines Objekts.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Sachdaten“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONSAT

Satellitenkamera

Zusatzkamera zur Untersuchung seitlicher Anschlussleitungen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Satellitenkamera“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONSCH

Schachtaufnahme

Erfassung von Geometrie, Ausstattung, Zustand und Anschlüssen eines Schachtbauwerks.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Schachtaufnahme“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONSCH

Schachtinspektion

Optische und gegebenenfalls messtechnische Untersuchung eines Schachtes.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Schachtinspektion werden unter anderem Schachtwand, Gerinne, Anschlüsse, Abdeckungsbereich und Einbauten betrachtet. Zugangs- und Arbeitsschutzbedingungen sind vorab zu prüfen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONSCH

Schachtkamera

Kamerasystem zur optischen Untersuchung von Schachtbauwerken.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Schachtkamera“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONSCH

Schadensklassifizierung

Systematische Zuordnung erfasster Schäden zu festgelegten Klassen, damit Befunde vergleichbar und weiterverwendbar werden.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Zwei Inspekteure sollten einen vergleichbaren Befund nach denselben festgelegten Merkmalen einordnen. Die Klassifizierung schafft Vergleichbarkeit, ersetzt aber nicht die anschließende fachliche Zustandsbewertung.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONSCH

Schiebeaal

Flexibler Schiebestab beziehungsweise Schiebekabel, mit dem eine Kamera in kleinere Leitungen eingebracht wird.

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Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Schiebeaal“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONSCH

Schiebekamera

Kamera, die über ein Schubkabel in kleinere Leitungen eingebracht wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Schiebekamera“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONSCH

Schwenkkopfkamera

Kamera mit beweglichem Kamerakopf zur gezielten Betrachtung von Rohrwand und Anschlüssen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Schwenkkopfkamera“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONSIC

Sichtbehinderung

Einschränkung der optischen Beurteilbarkeit, etwa durch Wasser, Schmutz, Beschlag oder Ablagerungen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Sichtbehinderung“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONSTA

Stammdaten

Grundlegende Objektinformationen wie Haltung, Nennweite und Werkstoff.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Stammdaten“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONSTA

Standbild

Einzelbild aus einer Videoaufzeichnung oder direkte Fotoaufnahme zur Dokumentation eines Befunds.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Standbild“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONSUB

Substanzklassifizierung

Einordnung der baulichen Substanz eines Entwässerungssystems in Klassen nach einem festgelegten Verfahren; sie ist von einer reinen Schadenskodierung zu unterscheiden.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der strategischen Sanierungsplanung kann die Substanzklassifizierung helfen, den baulichen Zustand eines Netzes zusammenfassend zu strukturieren. Sie ist nicht identisch mit der optischen Schadenskodierung jeder Einzelbeobachtung.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONTV-

TV-Inspektion

Optische Untersuchung des Innenraums einer Leitung oder eines Bauwerks mit einer Kamera. Die Befunde werden mit Position und Bild- beziehungsweise Videoreferenz dokumentiert.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Befahrung werden Zugänglichkeit und Reinigungszustand geprüft. Während der Fahrt werden Feststellungen mit Wegmessung, Lageangabe und aussagekräftigen Bild- oder Videoreferenzen dokumentiert.

Synonyme und Suchbegriffe

Kanal-TV-Inspektion, Kanalinspektion mit Kamera, optische Kanalinspektion, TV

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONUNT

Untersuchungsumfang

Festlegung, welche Leitungen, Haltungen, Schächte und Anschlussbereiche untersucht werden.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Untersuchungsumfang“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONVID

Videoaufzeichnung

Speicherung des während einer Inspektion aufgenommenen Bildmaterials.

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Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Videoaufzeichnung“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONVID

Videodokumentation

Aufzeichnung des Inspektionsverlaufs einschließlich relevanter Beobachtungen.

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Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Videodokumentation“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONVID

Videoreferenz

Zeit- oder Positionsangabe zum Auffinden im Inspektionsvideo.

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Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Videoreferenz“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024).

INSPEKTIONVOR

Vorbefahrung

Vorbereitende Befahrung zur ersten Einschätzung der Zugänglichkeit und des Zustands; Umfang und Zweck sind projektbezogen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Vorbefahrung“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONWAS

Wasserhaltung

Temporäre Maßnahmen zur Beherrschung oder Absenkung von Wasser während Arbeiten oder Untersuchungen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Wasserhaltung“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONWAS

Wasserprüfung

Dichtheitsprüfung mit Wasser als Prüfmedium nach dem jeweils anzuwendenden Verfahren.

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Praxisbezug

Bei einer Wasserprüfung werden Prüfstrecke und Prüfbedingungen festgelegt; anschließend werden Wasserzugabe beziehungsweise Wasserverlust nach dem maßgeblichen Verfahren beurteilt und dokumentiert.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Einbau und Prüfung neu verlegter Leitungen: DIN EN 1610 und die nationale Ergänzung DWA-A 139. Die DWA kündigte am 01.01.2026 eine Überarbeitung von DWA-A 139 an.

INSPEKTIONWEG

Wegmessung

Ermittlung der Kameraposition entlang der Leitung, meist über ein Messrad oder die Kabellänge.

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Praxisbezug

Im Inspektionsprotokoll muss „Wegmessung“ eindeutig und nachvollziehbar beschrieben sein. Unklare oder fehlende Angaben erschweren die spätere Auswertung und den Vergleich mit Folgeinspektionen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONWEI

Weißabgleich

Kamerafunktion zur möglichst neutralen Wiedergabe von Farben unter der vorhandenen Beleuchtung.

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Praxisbezug

Bei einer Wiederholungsbefahrung dient „Weißabgleich“ als Vergleichspunkt. Entscheidend ist, dass Messbezug, Untersuchungsrichtung und Dokumentationsweise konsistent bleiben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONZEN

Zentrierung

Ausrichtung der Inspektionskamera möglichst nahe der Rohr- oder Kanalachse, damit der Querschnitt gleichmäßig erfasst und beurteilt werden kann.

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Praxisbezug

Vor der Datenübergabe wird kontrolliert, ob „Zentrierung“ vollständig erfasst und den richtigen Stammdaten sowie Medienreferenzen zugeordnet wurde.

Synonyme und Suchbegriffe

Kamerazentrierung, Kamera zentrieren

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONZUG

Zugänglichkeit

Möglichkeit, eine Leitung oder ein Bauwerk für Untersuchung oder Arbeiten zu erreichen.

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Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Zugänglichkeit“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONZUS

Zustandsbewertung

Fachliche Bewertung des erfassten Zustands nach festgelegten Kriterien.

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Praxisbezug

Eine Bewertung verbindet die dokumentierten Beobachtungen mit festgelegten Kriterien. Sie berücksichtigt je nach Verfahren bauliche, betriebliche und gegebenenfalls umweltrelevante Aspekte.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024). Für die Beurteilung des baulichen und betrieblichen Zustands: DWA-M 149-3 (05/2024), in Verbindung mit den Grundlagen und Kodierungen nach DWA-M 149-2 / DIN EN 13508-2.

INSPEKTIONZUS

Zustandserfassung

Systematische Aufnahme sichtbarer Zustandsmerkmale.

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Praxisbezug

Bei einer TV-Befahrung werden sichtbare Merkmale nach dem vereinbarten Kodiersystem erfasst. Die Rohdaten bilden die Grundlage für die spätere Klassifizierung und Bewertung.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024). Für die Beurteilung des baulichen und betrieblichen Zustands: DWA-M 149-3 (05/2024), in Verbindung mit den Grundlagen und Kodierungen nach DWA-M 149-2 / DIN EN 13508-2.

INSPEKTIONZUS

Zustandsklasse

Zusammenfassende Klasse zur Einordnung eines Zustands nach einem festgelegten Bewertungsverfahren.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Die Zustandsklasse wird nach dem vorgesehenen Bewertungsverfahren aus den erfassten Informationen abgeleitet. Sie ist nicht mit dem einzelnen Inspektionskode gleichzusetzen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für optische Inspektion und Kodierung sind – je nach Auftrag und Objekt – DIN EN 13508-1/-2 sowie die einschlägigen Teile der DWA-M-149-Reihe relevant. Der passende Teil richtet sich nach dem Arbeitsschritt.

INSPEKTIONZUS

Zustandsklassifizierung

Zuordnung erfasster Zustände zu festgelegten Klassen.

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Praxisbezug

Während der Untersuchung wird „Zustandsklassifizierung“ mit dem betroffenen Abschnitt und der passenden Position verknüpft. So kann der Befund später im Bericht und im Video wiedergefunden werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Kodierung und Beschreibung optischer Beobachtungen: DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2. Für die Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion: DWA-M 149-3 (05/2024). Für die Beurteilung des baulichen und betrieblichen Zustands: DWA-M 149-3 (05/2024), in Verbindung mit den Grundlagen und Kodierungen nach DWA-M 149-2 / DIN EN 13508-2.

SCHÄDENABL

Ablagerung

Ansammlung von Feststoffen oder Sedimenten im Rohr.

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Praxisbezug

Ablagerungen können den Abflussquerschnitt reduzieren. Die Dokumentation sollte Materialart, Lage und – soweit zuverlässig einschätzbar – Höhe oder Ausdehnung erfassen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENABL

Ablagerungshöhe

Höhe einer Ablagerung im Verhältnis zum Rohrquerschnitt.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Ablagerungshöhe“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENABL

Ablagerungsvolumen

Rauminhalt der in einer Leitung vorhandenen Ablagerungen.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Ablagerungsvolumen“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENABP

Abplatzung

Lokaler Verlust von Material an der Rohrinnenoberfläche.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Abplatzung“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENABR

Abrieb

Materialabtrag durch mechanische Beanspruchung.

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Praxisbezug

Im Bericht sollte „Abrieb“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENAUS

Ausbruch

Größerer lokaler Materialverlust oder herausgebrochener Bereich der Rohrwand.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Ausbruch“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENBET

Betonkorrosion

Chemischer oder biologischer Angriff auf zementgebundene Werkstoffe, der zu Materialabbau führen kann.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Betonkorrosion“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENBET

Betrieblicher Mangel

Zustand, der den Abfluss oder Betrieb beeinträchtigt, ohne zwingend einen strukturellen Schaden darzustellen.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Betrieblicher Mangel“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für die Beurteilung des baulichen und betrieblichen Zustands: DWA-M 149-3 (05/2024), in Verbindung mit den Grundlagen und Kodierungen nach DWA-M 149-2 / DIN EN 13508-2.

SCHÄDENBEU

Beule

Lokale Auswölbung oder Verformung der Rohrwand.

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Praxisbezug

Im Bericht sollte „Beule“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENBEW

Bewehrungskorrosion

Korrosion der Stahlbewehrung in einem Stahlbetonbauteil.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Bewehrungskorrosion“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENBIO

Biogene Schwefelsäurekorrosion

Korrosionsprozess, bei dem mikrobiell gebildete Schwefelsäure zementgebundene Oberflächen angreift.

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Praxisbezug

In Bereichen mit wechselnden Feuchte- und Gasbedingungen können biogene Prozesse Beton angreifen. Eine sichere Ursachenbewertung benötigt gegebenenfalls zusätzliche Untersuchungen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENBOD

Boden sichtbar

Erdreich ist durch eine Öffnung oder Fehlstelle sichtbar.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Boden sichtbar“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENDEF

Deformation

Formänderung des Rohrquerschnitts gegenüber der ursprünglichen Geometrie. Ausmaß, Richtung und mögliche Auswirkungen sind getrennt zu erfassen und zu bewerten.

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Praxisbezug

Eine Verformung kann den freien Querschnitt mindern. Die optische Einschätzung sollte – soweit erforderlich – durch geeignete Mess- oder Profilverfahren ergänzt werden.

Synonyme und Suchbegriffe

Rohrdeformation, Querschnittsverformung

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENDIC

Dichtungsversagen

Funktionsverlust einer Dichtung, sodass die vorgesehene Abdichtung nicht mehr gewährleistet ist.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Dichtungsversagen“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENEIN

Eindringen von Bodenmaterial

Bodenbestandteile gelangen durch eine Fehlstelle in den Kanal.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Eindringen von Bodenmaterial“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENEIN

Eindrückung

Lokale Einwärtsverformung der Rohrwand.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Eindrückung“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENEIN

Einragender Anschluss

Seitlicher Anschluss, der in den Hauptkanal hineinragt.

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Praxisbezug

Ein in den Hauptkanal ragender Anschluss kann den Querschnitt und den Betrieb beeinträchtigen. Lage und Ausmaß werden dokumentiert und im Zusammenhang mit der Anschlussgeometrie beurteilt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENERO

Erosion

Abtrag von Material durch strömendes Wasser oder mitgeführte Feststoffe.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Erosion“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENEXF

Exfiltration

Austritt von Abwasser aus der Leitung in den Boden.

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Praxisbezug

Ein sichtbarer Austritt kann unter bestimmten Betriebs- und Grundwasserbedingungen auftreten, ist aber optisch nicht immer nachweisbar. Die Bewertung muss die Wasserstände und die örtlichen Randbedingungen berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENFET

Fettablagerung

Anhaftung oder Ansammlung von Fetten an der Rohrwand.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Fettablagerung“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENFRE

Freiliegende Bewehrung

Sichtbar gewordener Bewehrungsstahl infolge von Betonabtrag oder Abplatzung.

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Praxisbezug

Im Bericht sollte „Freiliegende Bewehrung“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENFRE

Fremdkörper

Nicht zum Entwässerungssystem gehörender Gegenstand im Leitungsquerschnitt.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Fremdkörper“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENFRE

Fremdwassereintritt

Eintritt von nicht vorgesehenem Wasser, etwa Grund- oder Sickerwasser, in das Entwässerungssystem.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Fremdwassereintritt“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENGRU

Grundwasserzutritt

Eintritt von Grundwasser in eine Leitung oder ein Bauwerk.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Grundwasserzutritt“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENHAA

Haarriss

Sehr schmaler Riss, dessen genaue Bedeutung und Relevanz anhand des Regelwerks und des Befunds zu beurteilen ist.

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Praxisbezug

Im Bericht sollte „Haarriss“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENHIN

Hindernis

Gegenstand oder Bauteil, das Querschnitt oder Befahrung behindert.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Hindernis“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENHOH

Hohlraum

Erkennbarer Hohlraum hinter oder neben der Rohrwand.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Hohlraum“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENINF

Infiltration

Eintritt von Grund- oder anderem Fremdwasser in die Leitung.

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Praxisbezug

Bei einer Befahrung sind beispielsweise Tropfen, Rinnsale oder ein sichtbarer Wassereintritt an einer Muffe zu dokumentieren. Eine optische Beobachtung allein beschreibt jedoch nicht in jedem Fall die tatsächliche Dichtheit der Verbindung.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENINK

Inkrustation

Fest anhaftende mineralische Ablagerung an der Rohrinnenwand.

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Praxisbezug

Im Bericht sollte „Inkrustation“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENKOR

Korrosion

Chemischer oder elektrochemischer Angriff auf einen Werkstoff.

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Praxisbezug

Korrosionsspuren werden nach Lage und Erscheinungsbild dokumentiert. Bei Beton können chemische und biogene Prozesse beteiligt sein; die Ursache sollte nicht allein aus einem Bild abgeleitet werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENKOR

Korrosionsprodukt

Stoff, der bei einer Korrosionsreaktion entsteht und sich auf oder neben der angegriffenen Oberfläche ablagern kann.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Korrosionsprodukt“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENKOR

Korrosionsschaden

Schädigung eines Werkstoffs durch chemischen oder elektrochemischen Angriff.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Korrosionsschaden“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENLEC

Leckage

Ungewollter Austritt oder Eintritt von Flüssigkeit an einer undichten Stelle.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Bericht sollte „Leckage“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENLOC

Lochfraß

Örtlich stark begrenzter Korrosionsangriff, der punktförmige Vertiefungen erzeugt.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Lochfraß“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENLÄN

Längsriss

Riss, dessen Verlauf überwiegend parallel zur Rohrachse liegt.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Längsriss“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENMAT

Materialermüdung

Schädigung eines Werkstoffs durch wiederholte oder wechselnde Beanspruchung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Materialermüdung“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENMUF

Muffenschaden

Beschädigung oder Funktionsbeeinträchtigung im Bereich einer Rohrmuffe.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Bericht sollte „Muffenschaden“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENOBE

Oberflächenschaden

Schädigung, die zunächst auf die Oberfläche eines Werkstoffs begrenzt erscheint.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Oberflächenschaden“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENOVA

Ovalisierung

Verformung eines ursprünglich kreisförmigen Rohrquerschnitts in eine ovale Form.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Ovalisierung“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENQUE

Querriss

Riss, dessen Verlauf überwiegend quer zur Rohrachse liegt.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Querriss“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENQUE

Querschnittsreduzierung

Verringerung des freien Abflussquerschnitts durch Ablagerungen, Einragungen oder Verformungen.

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Praxisbezug

Im Bericht sollte „Querschnittsreduzierung“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENRIS

Rissbildung

Rissartige Beschädigung der Rohrwand.

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Praxisbezug

Der Inspekteur dokumentiert Verlauf, Lage und erkennbare Ausdehnung des Risses. Aus der Sichtaufnahme allein darf nicht ohne weitere Prüfung auf die Tragfähigkeit des gesamten Rohrabschnitts geschlossen werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENRIS

Rissbreite

Gemessene oder geschätzte Breite eines Risses.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Rissbreite“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENRIS

Risslänge

Ausdehnung eines Risses entlang der Rohrwand.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Risslänge“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENRIS

Rissnetz

Mehrere miteinander verbundene oder sich kreuzende Risse in einem begrenzten Bereich.

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Praxisbezug

Im Bericht sollte „Rissnetz“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENROH

Rohrbruch

Durchgehende Beschädigung oder gebrochene Rohrteile.

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Praxisbezug

Bruchstellen können lose Rohrteile, scharfkantige Bruchränder oder Materialverlust zeigen. Vor einer Sanierungsentscheidung sind Umfang, Stabilität und mögliche Folgeschäden zu bewerten.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENRÜC

Rückstau

Aufstau des Abwassers über den üblichen Wasserstand hinaus.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Rückstau“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENSAN

Sandablagerung

Ansammlung von Sand oder mineralischen Partikeln im Leitungsquerschnitt.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Sandablagerung“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENSCH

Schachtundichtigkeit

Undichtigkeit an Schachtwand, Schachtsohle, Fugen oder Anschlüssen.

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Praxisbezug

Im Bericht sollte „Schachtundichtigkeit“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENSCH

Schadensbild

Gesamtheit der bei einer Untersuchung erkennbaren Merkmale einer Beschädigung oder Zustandsabweichung.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Schadensbild“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für die Beurteilung des baulichen und betrieblichen Zustands: DWA-M 149-3 (05/2024), in Verbindung mit den Grundlagen und Kodierungen nach DWA-M 149-2 / DIN EN 13508-2.

SCHÄDENSCH

Schadensklasse

Kategorie, in die ein Schaden nach festgelegten Merkmalen und Bewertungsregeln eingeordnet wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Eine Schadensklasse wird nicht allein aus einem Schlagwort abgeleitet. Maßgeblich sind die dafür festgelegten Kriterien und die vollständige Beschreibung des Befunds.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENSCH

Scheitelriss

Riss im oberen Bereich des Rohrquerschnitts.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Scheitelriss“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENSCH

Scherbe

Abgelöstes Bruchstück des Rohrmaterials.

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Praxisbezug

Im Bericht sollte „Scherbe“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENSCH

Scherbenbildung

Abgelöste oder gelockerte Rohrwandbereiche beziehungsweise Bruchstücke.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Scherbenbildung“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENSCH

Schlammablagerung

Ansammlung feinkörniger, wasserhaltiger Feststoffe im Rohr oder Bauwerk.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Schlammablagerung“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENSOH

Sohlenschaden

Beschädigung oder Materialverlust im unteren Bereich des Rohrquerschnitts.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Sohlenschaden“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENSOH

Sohlenversatz

Höhenabweichung der Rohrsohle an einer Verbindung oder zwischen benachbarten Rohrabschnitten.

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Praxisbezug

Im Bericht sollte „Sohlenversatz“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENSTR

Struktureller Schaden

Schädigung, die die Tragfähigkeit oder Standsicherheit eines Bauteils beeinträchtigen kann.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Struktureller Schaden“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für die Beurteilung des baulichen und betrieblichen Zustands: DWA-M 149-3 (05/2024), in Verbindung mit den Grundlagen und Kodierungen nach DWA-M 149-2 / DIN EN 13508-2.

SCHÄDENUND

Undichte Rohrverbindung

Verbindungsstelle, an der Wasser oder Bodenmaterial passieren kann.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Undichte Rohrverbindung“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENUND

Undichtigkeit

Fehlende Dichtheit einer Rohrwand, Verbindung oder eines Bauwerks.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Undichtigkeit“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENVER

Verkrustung

Bildung einer harten, anhaftenden Schicht aus mineralischen oder sonstigen Stoffen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Bericht sollte „Verkrustung“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENVER

Versatz

Stufenförmige Lageabweichung an einer Rohrverbindung oder zwischen benachbarten Rohrabschnitten. Der Begriff kann je nach Kontext auch andere Lageverschiebungen bezeichnen.

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Praxisbezug

An einer Muffe wird festgehalten, ob eine Stufe erkennbar ist und wie sie im Umfang liegt. Für die Bewertung sind unter anderem Ausmaß, mögliche Undichtigkeit und Auswirkungen auf den Abfluss relevant.

Synonyme und Suchbegriffe

Rohrversatz, Muffenversatz

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENVER

Versinterung

Bildung mineralischer Ablagerungen durch Ausfällung gelöster Stoffe.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Versinterung“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENWAS

Wasserlinie

Im Bild erkennbare Grenze zwischen benetztem und nicht benetztem Bereich.

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Praxisbezug

Bei der Befundaufnahme werden Lage, Ausdehnung und Sichtbedingungen zu „Wasserlinie“ dokumentiert. Die spätere Bewertung erfolgt getrennt von der reinen Beschreibung des sichtbaren Merkmals.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENWAS

Wasserspiegel

Sichtbarer Wasserstand, der Teile der Rohrwand verdecken kann.

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Praxisbezug

Die Lage des Wasserspiegels kann Beobachtungen verdecken oder auf Rückstau und Betriebsbedingungen hinweisen. Zeitpunkt und Ausprägung sollten im Protokoll erkennbar sein.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENWAS

Wasserstand

Höhe des Wasserspiegels im Rohr oder Bauwerk zum Zeitpunkt der Beobachtung.

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Praxisbezug

Bei der Priorisierung wird „Wasserstand“ nicht isoliert betrachtet. Funktion, Umfang, Umfeld, Wasserstände und mögliche Folgen für Betrieb und Umwelt können die Bewertung beeinflussen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENWUR

Wurzeleintritt

Stelle, an der Pflanzenwurzeln in den Leitungsquerschnitt gelangen.

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Praxisbezug

Vor einer Sanierungsentscheidung wird geprüft, ob „Wurzeleintritt“ tatsächlich die Ursache der Funktionsstörung ist oder ob weitere Befunde beziehungsweise Untersuchungen erforderlich sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENWUR

Wurzeleinwuchs

Eindringen von Pflanzenwurzeln durch Fugen oder Fehlstellen.

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Praxisbezug

Bei der Befahrung werden Lage und Ausmaß des Wurzeleintritts festgehalten. Vor einer Sanierung muss geklärt werden, wo die Wurzel eindringt und ob die Eintrittsstelle dauerhaft abgedichtet werden kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SCHÄDENWUR

Wurzelgeflecht

Zusammenhängender Wurzelbewuchs im Rohrinneren.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Bericht sollte „Wurzelgeflecht“ so beschrieben werden, dass eine zweite Fachperson die Beobachtung anhand von Position und Bildmaterial nachvollziehen kann.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die Beschreibung eines sichtbaren Schadens ist von seiner Zustandsbewertung zu trennen. Für optische Kodierung sind DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 relevant; die Beurteilung erfolgt unter anderem nach DWA-M 149-3.

SANIERUNGABN

Abnahmeprüfung

Prüfung und Dokumentation, ob eine ausgeführte Maßnahme die vereinbarten Anforderungen erfüllt.

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Praxisbezug

Vor der Abnahme werden vereinbarte Prüfpunkte und Nachweise kontrolliert. Dazu können Inspektionsdaten, Materialnachweise, Prüfprotokolle und die vollständige Sanierungsdokumentation gehören.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Einbau und Prüfung neu verlegter Leitungen: DIN EN 1610 und die nationale Ergänzung DWA-A 139. Die DWA kündigte am 01.01.2026 eine Überarbeitung von DWA-A 139 an.

SANIERUNGANS

Anschlussabdichtung

Abdichtung des Übergangs zwischen Seitenanschluss und Hauptleitung beziehungsweise Liner.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Anschlussabdichtung“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGANS

Anschlussstutzen

Bauteil oder ausgebildeter Anschluss zur Verbindung einer Seitenleitung mit einer Hauptleitung oder Auskleidung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Anschlussstutzen“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGANS

Anschlussöffnung

Öffnung in einer Auskleidung oder Rohrwand zur Wiederherstellung eines seitlichen Anschlusses.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Anschlussöffnung“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGAUS

Aushärtegrad

Maß dafür, wie weit die vorgesehene Aushärtungsreaktion fortgeschritten ist.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Aushärtegrad“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGAUS

Aushärtekontrolle

Überprüfung, ob die erforderlichen Bedingungen und Ergebnisse der Aushärtung erreicht wurden.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Aushärtekontrolle“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGAUS

Aushärtezeit

Zeitspanne, die ein Material unter definierten Bedingungen zum Erreichen des vorgesehenen Aushärtezustands benötigt.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Aushärtezeit“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGAUS

Aushärtung

Übergang eines Reaktionsharzes in den vorgesehenen festen Zustand.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Aushärtung“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGBAU

Baugrube

Ausgehobener Bereich für Zugang, Reparatur oder Erneuerung einer unterirdischen Leitung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Baugrube“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

SANIERUNGBAU

Baustellenprotokoll

Dokumentation von Ablauf, Bedingungen und Ergebnissen einer Maßnahme.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Baustellenprotokoll“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGBAU

Bauzustandsprüfung

Untersuchung des Bauzustands als Grundlage oder Kontrolle einer Baumaßnahme.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Bauzustandsprüfung“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGBER

Berstlining

Grabenloses Erneuerungsverfahren durch Aufbrechen des Altrohres und Einziehen eines neuen Rohres.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Beim Berstlining wird das Altrohr aufgebrochen beziehungsweise verdrängt und ein neues Rohr eingezogen. Bodenverhältnisse, Leitungsumfeld und mögliche Auswirkungen auf benachbarte Leitungen sind vorab zu bewerten.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGBES

Beschichtungsverfahren

Aufbringen einer Schutz- oder Dichtschicht auf die Innenoberfläche eines Bauwerks oder einer Leitung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Beschichtungsverfahren“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGCLO

Close-Fit-Lining

Renovierungsverfahren, bei dem ein vorgeformter Liner eng an die Innenkontur des Altrohres angepasst wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Close-Fit-Lining“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGDAM

Dampfaushärtung

Aushärtung eines geeigneten Harzsystems mithilfe von Dampf und kontrollierter Temperatur.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Dampfaushärtung“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGEIG

Eignungsnachweis

Nachweis, dass ein Produkt, Verfahren oder Unternehmen die festgelegten Anforderungen für einen Einsatz erfüllt.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Eignungsnachweis“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGEIN

Einbauprotokoll

Dokumentation der wesentlichen Arbeitsschritte und Prozessparameter beim Einbau eines Sanierungssystems.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Einbauprotokoll“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

SANIERUNGEIN

Einzugsverfahren

Einbau eines Liners durch Einziehen in die vorhandene Leitung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Einzugsverfahren“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGEND

Endmanschette

Bauteil zur Abdichtung oder Sicherung eines Linerendes beziehungsweise Übergangs.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Endmanschette“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGEP

EP

Kurzzeichen, das im Werkstoffkontext häufig für Epoxidharz verwendet wird. Die Abkürzung ist stets im Zusammenhang mit dem konkreten Produkt zu lesen.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „EP“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Synonyme und Suchbegriffe

Epoxidharz

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGERN

Erneuerung

Herstellung eines neuen Kanals anstelle der vorhandenen Anlage.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Erneuerung“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGEXO

Exotherme Reaktion

Chemische Reaktion, bei der Wärme freigesetzt wird; bei Harzsystemen kann sie die Aushärtung begleiten.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Exotherme Reaktion“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGFRÄ

Fräsroboter

Roboter mit Fräswerkzeug zum Entfernen von Hindernissen oder Bearbeiten von Anschlüssen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Fräsroboter“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGGEL

Gelzeit

Zeit bis zum Übergang eines Reaktionsharzes in einen gelartigen Zustand unter festgelegten Prüfbedingungen.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Gelzeit“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGGLA

Glasfaserliner

Liner mit Glasfaserträger, der je nach System mit einem geeigneten Harz verarbeitet wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Glasfaserliner“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGGRA

Grabenlose Bauweise

Bau- oder Sanierungsverfahren, bei dem die Oberfläche nicht über die gesamte Leitungslänge geöffnet werden muss.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Grabenlose Bauweise“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

SANIERUNGHAF

Haftzugprüfung

Prüfung der Haftfestigkeit einer Schicht durch Zugbeanspruchung senkrecht zur Oberfläche.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Haftzugprüfung“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGHAR

Harzinjektion

Injektionsverfahren, bei dem ein geeignetes Reaktionsharz zur Abdichtung oder Verfestigung verwendet wird.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Harzinjektion“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGHAR

Harzsystem

Für ein Sanierungsverfahren verwendetes Reaktionsharz.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Harzsystem“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGHUT

Hutprofil

Formteil zur Anbindung eines Seitenanschlusses an eine ausgekleidete Leitung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Hutprofil“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGHYD

Hydraulischer Nachweis

Untersuchung, ob die sanierte Leitung die geforderten Abflussleistungen unter den maßgebenden Bedingungen erfüllt.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Hydraulischer Nachweis“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGHÄR

Härter

Komponente, die mit einem Harz die chemische Aushärtungsreaktion auslöst oder ermöglicht.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Härter“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGIMP

Imprägnierung

Durchtränken eines Trägermaterials mit Harz oder einem anderen geeigneten Stoff.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Imprägnierung“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGINJ

Injektionsverfahren

Einbringen von Injektionsmaterial in Fugen oder Hohlräume.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Injektionsverfahren“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGINN

Innenauskleidung

Zusätzliche Schicht an der Rohrinnenseite.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Innenauskleidung“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGINS

Instandhaltung

Gesamtheit von Maßnahmen zur Bewahrung oder Wiederherstellung des funktionsfähigen Zustands.

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Praxisbezug

Die Instandhaltung umfasst planmäßige Maßnahmen, mit denen Funktion und Zustand einer Anlage erhalten oder wiederhergestellt werden. Grundlage sind Inspektions- und Betriebsdaten.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für die Beurteilung des baulichen und betrieblichen Zustands: DWA-M 149-3 (05/2024), in Verbindung mit den Grundlagen und Kodierungen nach DWA-M 149-2 / DIN EN 13508-2.

SANIERUNGINS

Instandsetzung

Maßnahmen zur Beseitigung von Schäden und zur Wiederherstellung der vorgesehenen Funktion.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Instandsetzung“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGINV

Inversionsverfahren

Einbauverfahren, bei dem ein Schlauchliner durch Umstülpen in die Bestandsleitung eingebracht wird.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Inversionsverfahren“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGKAL

Kalibrierschlauch

Schlauch oder Folie, mit der ein Liner während Einbau und Aushärtung an die Rohrwand angepresst werden kann.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Kalibrierschlauch“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGKUR

Kurzliner

Örtliche Reparatur einer begrenzten Schadstelle.

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Praxisbezug

Vor dem Einbau werden Schadstelle und Rohrinnenfläche vorbereitet. Der Reparaturbereich wird anschließend so positioniert, dass die schadhafte Stelle vollständig und dauerhaft überdeckt wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGLAN

Langzeit-E-Modul

Für die Bemessung angesetzter Elastizitätsmodul eines Werkstoffs unter Berücksichtigung zeitabhängiger Einflüsse.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Langzeit-E-Modul“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGLIC

Lichtquelle

Technische Einheit, die die für eine lichtinduzierte Aushärtung erforderliche Strahlung bereitstellt.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Lichtquelle“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGLIN

Lineranschluss

Ausbildung des Übergangs zwischen einer Auskleidung und dem angrenzenden Leitungs- oder Bauwerksbereich.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Lineranschluss“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGLIN

Linerende

Endbereich einer eingebauten Auskleidung, dessen Anschluss und Abschluss fachgerecht auszuführen ist.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Linerende“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGLIN

Linerwanddicke

Dicke der ausgehärteten oder eingebauten Linerwand.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Linerwanddicke“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGMAT

Materialprüfung

Untersuchung von Werkstoffeigenschaften anhand festgelegter Prüfverfahren.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Materialprüfung“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGNAD

Nadelvlies

Textiles Trägermaterial, das unter anderem bei bestimmten Schlauchlinern verwendet wird.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Nadelvlies“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGOBE

Oberflächenvorbereitung

Herstellen eines geeigneten Oberflächenzustands für Haftung, Abdichtung oder Beschichtung.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Oberflächenvorbereitung“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGOFF

Offene Bauweise

Bauverfahren, bei dem die Leitung durch einen geöffneten Graben freigelegt und bearbeitet wird.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Offene Bauweise“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

SANIERUNGPAR

Partliner

Punktuelle Innenauskleidung; Bezeichnung kann verfahrensabhängig sein.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Partliner“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGPRO

Probenkörper

Für eine Prüfung hergestelltes oder entnommenes Materialstück mit definierter Form und Abmessung.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Probenkörper“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGPRO

Prozessparameter

Mess- und Steuergrößen, die den Ablauf und das Ergebnis eines technischen Verfahrens beeinflussen.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Prozessparameter“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGQUA

Qualitätssicherung

Geplante Maßnahmen zur Sicherstellung, dass Materialien, Ausführung und Ergebnisse die festgelegten Anforderungen erfüllen.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Qualitätssicherung“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGREA

Reaktionsharz

Harz, das durch eine chemische Reaktion zu einem festen Werkstoff aushärtet.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Reaktionsharz“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGREL

Relining

Einbau eines neuen Rohres oder einer Auskleidung in eine bestehende Leitung.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Relining“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGREN

Renovierung

Verbesserung der Funktionsfähigkeit unter Einbeziehung der vorhandenen Substanz.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Renovierung“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGREP

Reparatur

Maßnahme zur Behebung örtlich begrenzter Schäden.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Reparatur“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGRIN

Ringraumverfüllung

Verfüllen des Zwischenraums zwischen einer Innenauskleidung und dem Altrohr, sofern das Verfahren dies vorsieht.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Ringraumverfüllung“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGROB

Roboterverfahren

Ferngesteuerte Bearbeitung oder Reparatur innerhalb einer Leitung.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Roboterverfahren“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGSAN

Sanierungsdokumentation

Nachweis der ausgeführten Sanierungsarbeiten einschließlich Materialien, Prozessdaten und Prüfergebnissen.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Sanierungsdokumentation“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGSAN

Sanierungskonzept

Zusammenstellung und Begründung der vorgesehenen Sanierungsmaßnahmen und Verfahren.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Sanierungskonzept“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für die Beurteilung des baulichen und betrieblichen Zustands: DWA-M 149-3 (05/2024), in Verbindung mit den Grundlagen und Kodierungen nach DWA-M 149-2 / DIN EN 13508-2.

SANIERUNGSAN

Sanierungsplanung

Planung geeigneter Maßnahmen auf Grundlage von Zustand, Randbedingungen und Sanierungszielen.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Sanierungsplanung“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für die Beurteilung des baulichen und betrieblichen Zustands: DWA-M 149-3 (05/2024), in Verbindung mit den Grundlagen und Kodierungen nach DWA-M 149-2 / DIN EN 13508-2.

SANIERUNGSAN

Sanierungsverfahren

Technisches Verfahren, mit dem Schäden oder Mängel an einer bestehenden Entwässerungsanlage behoben werden.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Sanierungsverfahren“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGSCH

Schachtanbindung

Herstellung oder Wiederherstellung des dichten und funktionsgerechten Übergangs zwischen Leitung und Schacht.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Schachtanbindung“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGSCH

Schlauchliner

Schlauchförmiger Träger, der beim Schlauchlining in eine bestehende Leitung eingebracht wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Schlauchliner“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGSCH

Schlauchlining

Ein harzgetränkter Schlauch wird eingebracht und ausgehärtet.

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Praxisbezug

Während des Einbaus werden unter anderem Inversions- oder Einzugsdaten, Temperatur- beziehungsweise Druckverlauf und Aushärtebedingungen überwacht. Die konkreten Prozesswerte richten sich nach dem zugelassenen System und den Projektvorgaben.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGSPA

Spachtelverfahren

Örtliches Aufbringen und Modellieren eines Reparaturmaterials auf einer Schadstelle.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Spachtelverfahren“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGSPI

Spirallining

Renovierungsverfahren, bei dem ein Profil zu einem Rohr innerhalb der Bestandsleitung gewickelt wird.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Spirallining“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGSTA

Standsicherheitsnachweis

Rechnerischer oder anderweitiger Nachweis, dass ein Bauteil die erforderliche Tragfähigkeit und Stabilität besitzt.

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Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Standsicherheitsnachweis“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

SANIERUNGTOP

Topfzeit

Zeitraum, in dem ein angemischtes Reaktionsharz unter definierten Bedingungen verarbeitet werden kann.

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Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Topfzeit“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGUNT

Untergrundvorbereitung

Reinigung und gegebenenfalls mechanische Bearbeitung der Oberfläche vor einer Sanierungsmaßnahme.

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Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Untergrundvorbereitung“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGUV

UV

Kurzzeichen für ultraviolette Strahlung. Bei bestimmten Liner-Systemen wird UV-Strahlung zur Aushärtung eines lichtreaktiven Harzsystems eingesetzt.

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Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „UV“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Synonyme und Suchbegriffe

Ultraviolett, UV-Aushärtung, UV-Strahlung

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGUV-

UV-Aushärtung

Aushärtung eines lichtreaktiven Harzsystems mithilfe geeigneter UV-Strahlung.

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Praxisbezug

Bei UV-härtenden Linern werden Zuggeschwindigkeit, Lichtleistung und Aushärtebedingungen nach dem freigegebenen Verfahrens- und Materialsystem überwacht und protokolliert.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGVER

Verarbeitungszeit

Zeitspanne, innerhalb der ein Material gemäß Herstellerangaben verarbeitet werden darf.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Verarbeitungszeit“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGVER

Verpressung

Einbringen eines geeigneten Materials unter Druck in Hohlräume, Fugen oder den umgebenden Boden.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Ausführung wird geprüft, wie „Verpressung“ zum gewählten Verfahren, zum vorhandenen Werkstoff und zu den örtlichen Randbedingungen passt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGVOR

Vorprofilierung

Vorbereitendes Ausgleichen oder Herstellen einer geeigneten Innenkontur vor einer Auskleidung.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Während der Sanierungsmaßnahme wird „Vorprofilierung“ in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung einbezogen. Relevante Prozessdaten und Abweichungen sind zu dokumentieren.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGWAN

Wanddickenmessung

Ermittlung der Dicke einer Rohr- oder Auskleidungswand.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Erfolgskontrolle wird beurteilt, ob „Wanddickenmessung“ wie geplant ausgeführt wurde und ob die vertraglich vereinbarten Anforderungen erfüllt sind.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

SANIERUNGWAR

Warmwasseraushärtung

Aushärtung eines geeigneten Liners durch zirkulierendes erwärmtes Wasser.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Für die Verfahrensauswahl sind Schadenslage, Zugänglichkeit, Querschnitt, Betriebszustand und die Eignung des Materials im Zusammenhang mit „Warmwasseraushärtung“ zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Das passende Regelwerk hängt vom Sanierungsverfahren, Werkstoff und Leistungsumfang ab. Relevant können die DIN-EN-ISO-1129x-Reihen sowie die einschlägigen Teile der DWA-A/M-143-Reihen sein.

TECHNIK3D-

3D-Profil

Dreidimensionale Darstellung der erfassten Rohrinnengeometrie.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „3D-Profil“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKABD

Abdeckung

Materialschicht oberhalb der Rohrleitung innerhalb der Leitungszone.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Abdeckung“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKABS

Absperrschieber

Armatur zum Absperren oder Freigeben eines Leitungsquerschnitts.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Absperrschieber“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKABS

Absturzbauwerk

Bauwerk zur Überwindung eines größeren Höhenunterschieds innerhalb eines Entwässerungssystems.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Absturzbauwerk“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKABZ

Abzweig

Formstück oder Anschlussstelle, an der eine weitere Leitung in eine Hauptleitung einmündet.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Abzweig“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKAUSS

Außendurchmesser

Gemessener Durchmesser über die äußere Rohroberfläche.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Außendurchmesser“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKBEL

Belüftung

Gezielte Zufuhr von Luft in ein System oder Bauwerk.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Belüftung“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKBET

Betonrohr

Rohr aus Beton oder Stahlbeton.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Betonrohr“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKBET

Bettung

Tragende und profilgerechte Auflagerung eines Rohres im Graben. Sie verteilt die Lasten und unterstützt die vorgesehene Lage des Rohres.

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Praxisbezug

Die Bettung unterstützt das Rohr und verteilt Lasten. Material, Verdichtung und Ausführung müssen zur Rohrart, Boden- und Verkehrslast sowie den einschlägigen Einbauvorgaben passen.

Synonyme und Suchbegriffe

Rohrbettung, Rohrlagerung

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

TECHNIKBOG

Bogen

Formstück zur Richtungsänderung einer Rohrleitung.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Bogen“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKCHE

Chemische Beständigkeit

Widerstand eines Werkstoffs gegenüber chemischen Medien unter festgelegten Bedingungen.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Chemische Beständigkeit“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKDEC

Deckelhöhe

Höhenlage der Oberkante eines Schachtdeckels bezogen auf ein festgelegtes Höhensystem.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Deckelhöhe“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKDIC

Dichtung

Bauteil oder Werkstoff, der eine Verbindung gegen das Austreten oder Eindringen von Flüssigkeiten abdichtet.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Dichtung“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKDRU

Druckentwässerung

Entwässerungssystem, in dem Abwasser mithilfe von Pumpen durch Druckleitungen transportiert wird.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Druckentwässerung“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKDRU

Druckstoß

Kurzzeitige Druckänderung in einer Leitung, beispielsweise durch schnelles Schließen einer Armatur oder Pumpenschaltung.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Druckstoß“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKEIN

Einstiegshilfe

Einrichtung, die den Zugang in ein Schachtbauwerk unterstützt.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Einstiegshilfe“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKEIP

Eiprofil

Nicht kreisförmiger, nach oben schmaler werdender Rohrquerschnitt mit eiförmiger Geometrie.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Eiprofil“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKELA

Elastomerdichtung

Elastische Dichtung aus einem gummiartigen Werkstoff.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Elastomerdichtung“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKENT

Entlüftung

Abführung von Luft oder Gasen aus einer Leitung oder Anlage.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Entlüftung“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKFAL

Falzmuffe

Form der Rohrverbindung mit ineinandergreifenden beziehungsweise übergreifenden Profilbereichen.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Falzmuffe“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKFAS

Faserzementrohr

Rohr aus zementgebundenem Werkstoff mit Faserbewehrung; bei älteren Produkten können besondere Gefahrstoffaspekte zu beachten sein.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Faserzementrohr“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKFLI

Fließgeschwindigkeit

Geschwindigkeit, mit der das Abwasser durch die Leitung strömt.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Fließgeschwindigkeit“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKFOR

Formstück

Rohrbauteil zur Änderung der Richtung, des Querschnitts oder zur Herstellung eines Abzweigs.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Formstück“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKFÜL

Füllungsgrad

Anteil des Rohrquerschnitts, der vom Wasser eingenommen wird.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Füllungsgrad“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKGEF

Gefälle

Höhenunterschied einer Leitung bezogen auf eine bestimmte Länge.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Gefälle“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKGFK

GFK-Rohr

Rohr aus glasfaserverstärktem Kunststoff mit einer duroplastischen Matrix.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „GFK-Rohr“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKGLA

Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK)

Verbundwerkstoff aus Kunststoffmatrix und Glasfasern.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK)“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Synonyme und Suchbegriffe

GFK, GRP, Glass Reinforced Plastic

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKGLE

Gleitmittel

Hilfsstoff zur Verringerung der Reibung beim Zusammenfügen von Rohrverbindungen.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Gleitmittel“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKGRA

Grabensohle

Unterer Bereich eines Rohrgrabens, auf dem die Bettung hergestellt wird.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Grabensohle“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

TECHNIKGUS

Gussrohr

Rohr aus Gusseisen, das je nach Ausführung für Entwässerungs- oder Druckleitungen verwendet wird.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Gussrohr“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKHDP

HDPE

High-Density-Polyethylen; englische Bezeichnung für Polyethylen hoher Dichte, im deutschsprachigen Raum auch als PE-HD bezeichnet.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „HDPE“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Synonyme und Suchbegriffe

PE-HD, Polyethylen hoher Dichte

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKHOC

Hochdruckspülung

Reinigungsverfahren, bei dem Wasser unter hohem Druck durch eine Düse in die Leitung eingebracht wird.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Hochdruckspülung“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKHYD

Hydraulik

Lehre von Strömung und Bewegung des Wassers.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Hydraulik“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKHYD

Hydraulische Leistungsfähigkeit

Fähigkeit einer Leitung oder Anlage, einen bestimmten Abfluss unter gegebenen Randbedingungen abzuleiten.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Hydraulische Leistungsfähigkeit“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKHYD

Hydraulischer Durchmesser

Kennwert eines durchströmten Querschnitts, der bei nicht kreisförmigen Querschnitten aus Fläche und benetztem Umfang abgeleitet wird.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Hydraulischer Durchmesser“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKINN

Innendurchmesser

Freier Durchmesser innerhalb des Rohres.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Innendurchmesser“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKKOR

Korrosionsschutz

Maßnahmen zum Schutz vor chemischem oder elektrochemischem Angriff.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Korrosionsschutz“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKKUP

Kupplung

Bauteil zur Verbindung von Rohrenden oder Rohrabschnitten.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Kupplung“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKKÄM

Kämpfer

Seitlicher Bereich eines kreisförmigen oder gewölbten Rohrquerschnitts.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Kämpfer“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKLAS

Laserscanner

Messsystem zur Erfassung von Geometrie und Oberflächenprofilen.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Laserscanner“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKLEI

Leitungszone

Bereich des Rohrgrabens, der Bettung, Seitenverfüllung und Abdeckung im unmittelbaren Rohrumfeld umfasst.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Leitungszone“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

TECHNIKLIP

Lippendichtung

Elastomerdichtung mit einer oder mehreren Dichtlippen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Lippendichtung“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKLWL

LWL

Lichtwellenleiter; faseroptisches Übertragungsmedium, das beispielsweise zur Datenübertragung in technischen Anlagen eingesetzt wird.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „LWL“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Synonyme und Suchbegriffe

Lichtwellenleiter, Glasfaser

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKLÄN

Längsprofil

Darstellung des Höhenverlaufs einer Leitung entlang ihrer Trasse.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Längsprofil“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKMAU

Maulprofil

Nicht kreisförmiger Rohrquerschnitt mit abgeflachtem oder bogenförmigem oberen Bereich.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Maulprofil“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKMEH

Mehrschichtrohr

Rohr, dessen Wand aus mehreren funktional unterschiedlichen Materialschichten besteht.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Mehrschichtrohr“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKNEI

Neigungsmessung

Messung der Längsneigung einer Leitung oder eines Messsystems.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Neigungsmessung“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKNEN

Nennbetriebsdruck

Druckwert, für den ein Bauteil oder Rohrsystem unter festgelegten Bedingungen ausgelegt ist.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Nennbetriebsdruck“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKNEN

Nennweite DN

Dimensionsbezogene Kennzahl; nicht automatisch der reale Innen- oder Außendurchmesser.

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Praxisbezug

Die Nennweite ist eine Kenngröße zur Größenbezeichnung. Ob sie sich auf Innen- oder Außendurchmesser bezieht, muss aus Produktnorm und Kennzeichnung des Rohrsystems hervorgehen.

Synonyme und Suchbegriffe

DN, DN 100, DN 150, DN 200, DN 250, DN 300, DN 400, DN 500, DN 600

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKNEN

Nennweite DN/ID

Kennzeichnung einer Rohrgröße, bei der die Bezugsgröße dem Innendurchmesser zugeordnet ist, sofern das Produktregelwerk dies so festlegt.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Nennweite DN/ID“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Synonyme und Suchbegriffe

DN/ID, Innendurchmesser-Bezug

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKNEN

Nennweite DN/OD

Kennzeichnung einer Rohrgröße, bei der die Bezugsgröße dem Außendurchmesser zugeordnet ist, sofern das Produktregelwerk dies so festlegt.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Nennweite DN/OD“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Synonyme und Suchbegriffe

DN/OD, Außendurchmesser-Bezug

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKORT

Ortung

Ermittlung der Lage oder des Verlaufs einer Leitung oder Sonde.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Ortung“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKPOL

Polyethylen (PE)

Thermoplastischer Kunststoff für Rohrleitungen.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Polyethylen (PE)“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Synonyme und Suchbegriffe

PE, PE-HD, High Density Polyethylene

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKPOL

Polyethylenrohr

Kunststoffrohr aus Polyethylen, das unter anderem für Druck- und Freispiegelleitungen eingesetzt wird.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Polyethylenrohr“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKPOL

Polypropylen (PP)

Thermoplastischer Kunststoff für Entwässerungsrohre.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Polypropylen (PP)“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Synonyme und Suchbegriffe

PP

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKPOL

Polypropylenrohr

Kunststoffrohr aus Polypropylen für unterschiedliche Entwässerungsanwendungen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Polypropylenrohr“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKPOL

Polyvinylchlorid (PVC)

Thermoplastischer Kunststoff für Rohre und Formstücke.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Polyvinylchlorid (PVC)“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Synonyme und Suchbegriffe

PVC, PVC-U

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKPRO

Profilrohr

Rohr mit einem speziell geformten Wandprofil, beispielsweise zur Erhöhung der Ringsteifigkeit.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Profilrohr“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

TECHNIKPU

PU

Kurzzeichen für Polyurethan, eine Werkstoffgruppe, die je nach Formulierung unter anderem für Beschichtungen, Dichtungen und Bauteile eingesetzt wird.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „PU“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Synonyme und Suchbegriffe

Polyurethan

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKPVC

PVC-U-Rohr

Rohr aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Auswahl von „PVC-U-Rohr“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKQUE

Querprofil

Darstellung des Querschnitts einer Leitung oder eines Bauwerks.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Querprofil“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKRAU

Rauheit

Maß für Unebenheiten einer Oberfläche, die unter anderem die Strömungsverhältnisse beeinflussen können.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Rauheit“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKREG

Regenklärbecken

Anlage zur Behandlung von Niederschlagswasser, insbesondere zur Abscheidung absetzbarer Stoffe.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Regenklärbecken“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKRIN

Ringsteifigkeit

Widerstand eines Rohres gegen radiale Verformung.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Ringsteifigkeit“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKROH

Rohrgraben

Ausgehobener Graben zur Verlegung oder Freilegung einer Leitung.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Rohrgraben“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

TECHNIKROH

Rohrlängsachse

Gedachte Achse entlang der Länge eines Rohres.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Rohrlängsachse“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKROH

Rohrquerschnitt

Form und Abmessungen der inneren Rohröffnung, beispielsweise kreisförmig oder eiförmig.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Rohrquerschnitt“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKROH

Rohrwerkstoff

Material, aus dem ein Rohr hergestellt ist, beispielsweise Steinzeug, Beton, PE oder PVC.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Rohrwerkstoff“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Verwandte Fachbegriffe
Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKRÜC

Rückschlagklappe

Armatur, die den Rückfluss eines Mediums verhindern oder begrenzen soll.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Rückschlagklappe“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSAU

Saugwagen

Fahrzeug mit Vakuum- beziehungsweise Saugeinrichtung zur Aufnahme von Flüssigkeiten und Schlämmen.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Saugwagen“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSCH

Schachtabdeckung

Bauteil zum Verschließen einer Schachtöffnung, häufig bestehend aus Rahmen und Deckel.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Schachtabdeckung“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSCH

Schachtfutter

Bauteil oder Dichtelement zur Herstellung eines definierten Rohranschlusses an einem Schacht.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Schachtfutter“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSCH

Schachtgerinne

Geformter Sohlenbereich eines Schachtes zur gezielten Führung des Abwassers.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Schachtgerinne“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSCH

Schachtkonus

Verjüngter oberer Bereich eines Schachtbauwerks zur Aufnahme des Schachtabschlusses.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Schachtkonus“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSCH

Schachtring

Vorgefertigtes Bauteil zur Herstellung des Schachtkörpers.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Schachtring“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSCH

Schlammfang

Einrichtung oder Bereich, in dem sich absetzbare Feststoffe sammeln.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Schlammfang“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSCH

Schutzbeschichtung

Aufgebrachte Schicht, die einen Untergrund vor chemischen, mechanischen oder sonstigen Einwirkungen schützen soll.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Schutzbeschichtung“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSED

Sedimentation

Absetzen von Feststoffen aus einer Flüssigkeit durch Schwerkraft.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Sedimentation“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSEI

Seitenverfüllung

Verfüllmaterial seitlich des Rohres innerhalb der Leitungszone.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Seitenverfüllung“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

TECHNIKSOH

Sohlhöhe

Höhenlage der Rohrsohle bezogen auf ein festgelegtes Höhensystem.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Sohlhöhe“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSPÜ

Spüldüse

Werkzeug am Hochdruckspülschlauch, das Wasser zur Reinigung und zum Vorschub nutzt.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Spüldüse“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSTA

Stahlbeton

Beton mit eingebetteter Stahlbewehrung.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Stahlbeton“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSTA

Stahlbetonrohr

Betonrohr mit eingebetteter Stahlbewehrung zur Aufnahme von Zugbeanspruchungen.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Stahlbetonrohr“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSTE

Steckmuffe

Rohrverbindung, bei der ein Rohrende in eine Muffe eingeschoben und üblicherweise über eine Dichtung abgedichtet wird.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Steckmuffe“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSTE

Steigeisen

Im Schacht angeordnete Tritt- oder Steighilfe; Zustand und sichere Benutzbarkeit sind gesondert zu beurteilen.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Steigeisen“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSTE

Steinzeug

Keramischer Werkstoff für Abwasserrohre.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Steinzeug“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKSTE

Steinzeugrohr

Rohr aus keramischem Werkstoff, das häufig in der öffentlichen Kanalisation eingesetzt wird.

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Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Steinzeugrohr“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKTEM

Temperaturbeständigkeit

Fähigkeit eines Werkstoffs, seine geforderten Eigenschaften innerhalb eines bestimmten Temperaturbereichs zu behalten.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Temperaturbeständigkeit“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKUHR

Uhrzeigerlage

Angabe der Position am Rohrumfang anhand einer gedachten Uhr, wobei 12 Uhr oben und 6 Uhr unten liegt.

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Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Uhrzeigerlage“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKUMF

Umfangslage

Position einer Beobachtung am Rohrumfang, häufig als Uhrzeitposition angegeben.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Umfangslage“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKVAK

Vakuum

Druckzustand unterhalb des atmosphärischen Umgebungsdrucks.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Vakuum“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKVER

Verfüllung

Einbringen und Verdichten von Boden oder geeignetem Verfüllmaterial im Rohrgraben.

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Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Verfüllung“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

TECHNIKVOL

Vollwandrohr

Rohr mit homogener, durchgehender Wandstruktur ohne profilierte Hohlkammern.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Vollwandrohr“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKWAN

Wanddicke

Dicke der Rohrwand zwischen Innen- und Außenoberfläche.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Wanddicke“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKWAS

Wasserschlag

Druckstoß infolge einer schnellen Änderung der Strömungsgeschwindigkeit.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Inspektion kann „Wasserschlag“ helfen, die Geometrie oder Materialeigenschaften eines Leitungsabschnitts besser einzuordnen. Mess- und Sichtbedingungen müssen dabei dokumentiert werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKWEL

Wellrohr

Rohr mit gewellter Wandstruktur, die je nach Produktaufbau mechanische Eigenschaften und Flexibilität beeinflusst.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Auswahl von „Wellrohr“ sind neben dem Nennmaß auch Betriebsbedingungen, Beständigkeit, Verbindungstechnik und die Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems zu berücksichtigen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ein einzelner Normverweis wird diesem Begriff bewusst nicht pauschal zugeordnet. Maßgeblich sind Bauart, Werkstoff, Einsatzbedingungen, Produktnorm und die projektspezifischen Anforderungen.

TECHNIKWIC

Wickelrohr

Rohr, das durch spiralförmiges Wickeln eines Profils oder Bandes hergestellt wird.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Planung werden die Eigenschaften von „Wickelrohr“ gemeinsam mit Werkstoff, Abmessungen, Belastung und Einbausituation betrachtet.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Renovierungsverfahren kommen die passende Reihe DIN EN ISO 11296 (drucklos) oder DIN EN ISO 11297 (Druckentwässerung) sowie einschlägige DWA-Verfahrensregelwerke in Betracht. Für statische Berechnungen ist der Stand der DWA-A 143-2 und der angekündigten Überführung in DWA-A 127-6 zu prüfen.

TECHNIKÜBE

Überdeckungshöhe

Vertikaler Abstand zwischen Rohrscheitel und Geländeoberfläche beziehungsweise festgelegtem Bezug.

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Praxisbezug

Auf der Baustelle ist zu kontrollieren, ob „Überdeckungshöhe“ mit den Produktangaben und den Vorgaben der Planung übereinstimmt. Abweichungen sollten vor dem Einbau geklärt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Je nach Bauleistung sind DIN EN 1610 und DWA-A 139 einschlägig; konkrete Anforderungen ergeben sich aus Rohrsystem, Bauvertrag und Projektvorgaben.

NORMEN & REGELWERKEARB

Arbeitsblatt

Regelwerkstyp mit technischen Anforderungen und Empfehlungen für einen Anwendungsbereich.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „Arbeitsblatt“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEARB

Arbeitsschutz

Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten vor Gefährdungen bei der Arbeit.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEATV

ATV

Historische Abkürzung der Abwassertechnischen Vereinigung. Sie ist in älteren Regelwerksbezeichnungen und Dokumenten zu finden.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „ATV“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Synonyme und Suchbegriffe

Abwassertechnische Vereinigung

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEATV

ATV DIN 18306

Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Entwässerungskanalarbeiten innerhalb der VOB/C; aktuelle Fassung prüfen.

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Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „ATV DIN 18306“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEATV

ATV-DVWK

Historische Verbandsbezeichnung vor der heutigen Bezeichnung DWA; ältere Regelwerksverweise können diese Abkürzung enthalten.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „ATV-DVWK“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEBET

Betriebssicherheitsverordnung

Rechtsverordnung zu Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDGU

DGUV Regel 103-003

Regelwerk zur Arbeit in umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen; aktuelle Bezeichnung und Fassung beachten.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „DGUV Regel 103-003“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIC

Dichtheitsprüfung

Prüfung, ob eine Leitung oder ein Bauwerk ausreichend dicht ist.

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Praxisbezug

Vor der Prüfung werden Prüfabschnitt, Absperrungen, Prüfmedium, Sicherheitsmaßnahmen und Grenzwerte festgelegt. Das Ergebnis wird mit den tatsächlich gemessenen Werten und den Prüfbedingungen protokolliert.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Einbau und Prüfung neu verlegter Leitungen: DIN EN 1610 und die nationale Ergänzung DWA-A 139. Die DWA kündigte am 01.01.2026 eine Überarbeitung von DWA-A 139 an.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN

Kurzbezeichnung des Deutschen Instituts für Normung e. V. und Bestandteil der Bezeichnung deutscher Normen.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „DIN“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Synonyme und Suchbegriffe

DIN e. V., Deutsches Institut für Normung

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN 1986-100

Nationale Ergänzungsnorm für Entwässerungsanlagen von Gebäuden und Grundstücken.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN

Bezeichnung einer Europäischen Norm, die in Deutschland als DIN-EN-Norm übernommen wurde.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „DIN EN“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 12056

Normenreihe für Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden.

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Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „DIN EN 12056“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 12666

Normenreihe für Kunststoff-Rohrleitungssysteme aus Polyethylen für erdverlegte drucklose Abwasserkanäle und -leitungen.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „DIN EN 12666“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 13508-1

Normteil mit allgemeinen Anforderungen an die Zustandserfassung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Allgemeine Anforderungen an die Untersuchung und Beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. In Verbindung mit den passenden nationalen DWA-Grundlagen verwenden.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 13508-2

Norm mit dem Kodiersystem zur Dokumentation optischer Inspektionen.

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Praxisbezug

Während der Inspektion wird jede relevante Beobachtung nach dem passenden Hauptkode und den dafür vorgesehenen Zusatzangaben dokumentiert. Die konkrete Kodierung muss zur geltenden Fassung und zum Projektstandard passen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ausgabe August 2011. Kodiersystem für die optische Inspektion; in Deutschland in Verbindung mit den einschlägigen DWA-Regelwerken und Projektvorgaben anwenden.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 1401

Normenreihe für Kunststoff-Rohrleitungssysteme aus PVC-U für erdverlegte drucklose Abwasserkanäle und -leitungen.

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Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „DIN EN 1401“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 14654-1

Normteil zu Management und Kontrolle betrieblicher Tätigkeiten in Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden; Teil 1 behandelt die Reinigung.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „DIN EN 14654-1“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Normteil zum Management und zur Kontrolle betrieblicher Tätigkeiten in Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden; Teil 1: Reinigung. Genaue Ausgabe projektbezogen prüfen.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 14654-2

Normteil zu Management und Kontrolle betrieblicher Tätigkeiten in Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden; Teil 2 behandelt die Sanierung.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Normteil zum Management und zur Kontrolle betrieblicher Tätigkeiten in Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden; Teil 2: Sanierung. Genaue Ausgabe projektbezogen prüfen.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 1610

Norm für Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen.

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Praxisbezug

Bei neu verlegten Leitungen werden Einbau und Prüfungen anhand der einschlägigen Anforderungen geplant und dokumentiert. Prüfmedium, Prüfabschnitt und Abnahmekriterien müssen zum konkreten Auftrag passen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Regelt Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen außerhalb von Gebäuden; nationale Ergänzungen und vertragliche Festlegungen mit berücksichtigen.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 1852

Normenreihe für Kunststoff-Rohrleitungssysteme aus Polypropylen für erdverlegte drucklose Abwasserkanäle und -leitungen.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „DIN EN 1852“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 1916

Norm für Beton- und Stahlbetonrohre sowie Formstücke und Schächte.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „DIN EN 1916“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 295

Normenreihe für Steinzeugrohrsysteme und zugehörige Bauteile.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN 752

Normenreihe zu Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „DIN EN 752“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN ISO 11296

Normenreihe für Kunststoff-Rohrleitungssysteme zur Renovierung erdverlegter druckloser Entwässerungsnetze.

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Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „DIN EN ISO 11296“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Normenreihe zur Renovierung erdverlegter druckloser Entwässerungsnetze mit Kunststoff-Rohrleitungssystemen; den für das jeweilige Verfahren passenden Teil wählen.

NORMEN & REGELWERKEDIN

DIN EN ISO 11297

Normenreihe für Kunststoff-Rohrleitungssysteme zur Renovierung erdverlegter Druckentwässerungsnetze.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „DIN EN ISO 11297“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Normenreihe zur Renovierung erdverlegter Druckentwässerungsnetze mit Kunststoff-Rohrleitungssystemen; den für das jeweilige Verfahren passenden Teil wählen.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA

Fachverband, der technische Regelwerke und Merkblätter im Bereich Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall herausgibt.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Synonyme und Suchbegriffe

Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-A 139

Arbeitsblatt zu Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „DWA-A 139“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Nationale Ergänzung zu Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen; Überarbeitung angekündigt. Vor Anwendung aktuelle Veröffentlichungs- und Vertragslage prüfen.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-A 143

Regelwerksreihe zur Sanierung von Entwässerungssystemen.

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Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „DWA-A 143“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-A 143-2

Regelwerksteil mit Anforderungen an Planung und Ausführung bestimmter Sanierungsverfahren; genaue Ausgabe prüfen.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „DWA-A 143-2“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Die DWA kündigte 2025 eine Überarbeitung und Überführung in DWA-A 127-6 an. Bis zur Veröffentlichung der Nachfolgeregelung ist der geltende Ausgabestand zu prüfen.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-A 143-3

Regelwerksteil zu Verfahren der Renovierung von Entwässerungssystemen; aktuelle Fassung beachten.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-A 143-6

Regelwerksteil zu Reparaturverfahren; Anwendungsbereich anhand der gültigen Ausgabe prüfen.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „DWA-A 143-6“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-A 147

Arbeitsblatt zu Betriebsaufgaben und Anforderungen an den Betrieb von Abwasserpumpanlagen und Druckleitungen; konkrete Ausgabe und Anwendungsbereich projektbezogen prüfen.

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Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „DWA-A 147“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für Betrieb und Instandhaltung von Abwasserpumpanlagen und Druckleitungen einschlägig; aktuelle Ausgabe und konkreten Anwendungsbereich vor Projektverwendung prüfen.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-A 149-5

Entwurf eines Arbeitsblatts zur optischen Inspektion von Kanälen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen. Entwurf Juli 2025; nicht als veröffentlichte Endfassung behandeln.

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Praxisbezug

Der Entwurf beschreibt Anforderungen an Ausrüstung, Durchführung und Qualitätssicherung der optischen Inspektion. Er darf im Projekt nicht ohne Prüfung des Status als endgültig veröffentlichtes Arbeitsblatt zitiert werden.

Synonyme und Suchbegriffe

Optische Inspektion Entwurf 2025

Mögliche Regelwerksbezüge

Entwurf Juli 2025 zur optischen Inspektion. Nicht als veröffentlichte Endfassung zitieren; vom älteren Merkblatt DWA-M 149-5 (12/2010) unterscheiden.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149

DWA-Regelwerksreihe zur Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

DWA-Merkblattreihe zur Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. Für die Anwendung ist stets der passende Teil maßgeblich.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149-1

Grundlagen der Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. Ausgabe Mai 2018.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „DWA-M 149-1“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ausgabe Mai 2018. Grundlagen der Zustandserfassung und -beurteilung; zusammen mit DIN EN 13508-1 eine Basis der DWA-M-149-Reihe.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149-10

Entwurf des Merkblatts zur Substanzklassifizierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. Entwurf Juli 2026; die Stellungnahmefrist endete am 30. September 2026. Der Entwurfsstatus ist von einer veröffentlichten Endfassung zu unterscheiden.

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Praxisbezug

Der Entwurf beschreibt eine Substanzklassifizierung als Baustein für die übergeordnete Beurteilung und Sanierungsplanung. Solange keine Endfassung veröffentlicht ist, muss er ausdrücklich als Entwurf behandelt werden.

Synonyme und Suchbegriffe

Substanzklassifizierung Entwässerungssysteme, Substanzklassifikation

Mögliche Regelwerksbezüge

Entwurf Juli 2026 zur Substanzklassifizierung. Stellungnahmefrist bis 30. September 2026; Stand 30. Oktober 2026 weiterhin als Entwurf kennzeichnen, solange keine Endfassung veröffentlicht ist.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149-2

DWA-Merkblatt zur Anwendung und Konkretisierung des Kodiersystems.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „DWA-M 149-2“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ausgabe Dezember 2013; ergänzte Fassung mit Stand September 2023. Kodiersystem für die optische Inspektion.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149-3

Merkblatt zur Beurteilung nach optischer Inspektion. Ausgabe Mai 2024; es baut auf der Kodierung nach DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 auf.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Nach Abschluss der optischen Inspektion werden die erhobenen Befunde nach dem vorgesehenen Beurteilungsverfahren eingeordnet. Die Kodierung der Einzelbeobachtungen und die Bewertung sind zwei unterschiedliche Arbeitsschritte.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ausgabe Mai 2024. Beurteilung nach optischer Inspektion; ersetzt die Ausgabe 2015.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149-4

Merkblatt zur Detektion von Lagerungsdefekten und Hohlräumen mittels geophysikalischer Verfahren. Ausgabe Juli 2008.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „DWA-M 149-4“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ausgabe Juli 2008. Geophysikalische Detektion von Lagerungsdefekten und Hohlräumen.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149-5

Merkblatt zur optischen Inspektion, Ausgabe Dezember 2010. Es ist von dem späteren Entwurf DWA-A 149-5 zu unterscheiden.

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Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „DWA-M 149-5“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ausgabe Dezember 2010. Älteres Merkblatt zur optischen Inspektion; vom Entwurf DWA-A 149-5 (Juli 2025) unterscheiden.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149-6

Merkblatt zu Druckprüfungen an in Betrieb befindlichen Entwässerungssystemen mit Wasser oder Luft. Ausgabe August 2016.

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Praxisbezug

Bei einem bestehenden, in Betrieb befindlichen Freispiegelsystem kann eine ergänzende Druckprüfung mit Wasser oder Luft bei der Einordnung des Handlungsbedarfs helfen. Das Merkblatt ist nicht mit einer allgemeinen Abnahmeprüfung neu verlegter Leitungen gleichzusetzen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ausgabe August 2016. Druckprüfungen mit Wasser oder Luft an in Betrieb befindlichen, erdüberdeckten Freispiegelsystemen einschließlich Schächten; nicht mit der allgemeinen Neubau-Abnahmeprüfung verwechseln.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149-7

Merkblatt zur Beurteilung der Umweltrelevanz des baulichen und betrieblichen Zustands. Ausgabe Januar 2016.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ausgabe Januar 2016. Beurteilung der Umweltrelevanz des baulichen und betrieblichen Zustands.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149-8

Merkblatt mit zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen für die optische Inspektion. Ausgabe September 2014.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „DWA-M 149-8“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ausgabe September 2014. Zusätzliche technische Vertragsbedingungen für die optische Inspektion.

NORMEN & REGELWERKEDWA

DWA-M 149-9

Merkblatt zur Inspektion und Wartung von Abwasserdruckleitungen. Ausgabe Mai 2023.

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Praxisbezug

Bei einer Abwasserdruckleitung werden Inspektions- und Wartungsmaßnahmen an den örtlichen Verhältnissen und dem Ausfallrisiko ausgerichtet. Der sichere Betrieb der Pumpen- und Druckleitungsanlage steht dabei im Mittelpunkt.

Mögliche Regelwerksbezüge

Ausgabe Mai 2023. Inspektion und Wartung von Abwasserdruckleitungen.

NORMEN & REGELWERKEEIG

Eigenüberwachung

Vom ausführenden Unternehmen selbst organisierte Überwachung der eigenen Arbeits- und Ausführungsqualität.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „Eigenüberwachung“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEFRE

Fremdüberwachung

Überwachung durch eine unabhängige oder externe Stelle nach festgelegten Anforderungen.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEGEF

Gefahrstoffverordnung

Rechtsverordnung zum Schutz vor Gefährdungen durch Gefahrstoffe.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „Gefahrstoffverordnung“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEGÜT

Gütesicherung Kanalbau

System der Qualitätssicherung für Herstellung, bauliche Instandhaltung und Sanierung von Entwässerungskanälen.

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Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „Gütesicherung Kanalbau“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEIKT

IKT

Institut für Unterirdische Infrastruktur, eine Forschungseinrichtung mit Schwerpunkt auf unterirdischen Ver- und Entsorgungsnetzen.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „IKT“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEISY

ISYBAU

Datenaustausch- und Arbeitshilfen des Bundes für Bau- und Liegenschaftsverwaltung.

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Praxisbezug

Bei einer Datenübergabe werden Inspektions- und Bestandsinformationen in der vereinbarten ISYBAU-Struktur exportiert. Vor der Übernahme sollte der Empfänger Datensatz, Schema-Version und Pflichtangaben prüfen.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEKOM

Kommunale Entwässerungssatzung

Örtliche Satzung mit Regelungen zu Anschluss, Benutzung und Betrieb der öffentlichen Entwässerungseinrichtung.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „Kommunale Entwässerungssatzung“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKELAN

Landeswassergesetz

Landesrechtliche Regelungen zum Wasserrecht; Inhalt und Bezeichnung unterscheiden sich nach Bundesland.

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Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „Landeswassergesetz“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEMER

Merkblatt

Regelwerkstyp mit erläuternden Hinweisen und Empfehlungen zur fachlichen Praxis.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „Merkblatt“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEPRÜ

Prüfzeugnis

Dokumentierter Nachweis über das Ergebnis einer Prüfung eines Produkts oder einer Leistung.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKERAL

RAL-GZ 961

Gütezeichen für Herstellung und Instandhaltung von Entwässerungskanälen.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „RAL-GZ 961“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKERAL

RAL-Gütegemeinschaft

Organisation zur Durchführung und Überwachung einer Gütesicherung nach festgelegten Güte- und Prüfbestimmungen.

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Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „RAL-Gütegemeinschaft“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKETEC

Technische Anschlussbedingungen

Vorgaben des Netz- oder Anlagenbetreibers für Anschlüsse und Arbeiten an seiner Infrastruktur.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „Technische Anschlussbedingungen“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKETEC

Technische Regel

Veröffentlichte fachliche Regel oder Anforderung, die je nach Rechts- und Vertragslage unterschiedliche Verbindlichkeit haben kann.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEVOB

VOB

Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen; ihre Teile und die konkrete vertragliche Einbeziehung sind zu beachten.

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Praxisbezug

Vor der Ausschreibung wird geprüft, ob „VOB“ für die konkrete Leistung und Objektart einschlägig ist. Ausgabe, Entwurfsstatus und vertragliche Einbeziehung müssen eindeutig festgelegt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEVOB

VOB/C

Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen als Teil der VOB.

Praxisbezug, Synonyme und Regelwerk anzeigen
Praxisbezug

Bei der Projektfreigabe sollte „VOB/C“ mit Ausgabedatum und Anwendungsbereich benannt werden. Ein Entwurf darf nicht ohne Weiteres wie eine veröffentlichte Endfassung behandelt werden.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEWAS

Wasserhaushaltsgesetz

Bundesgesetz mit grundlegenden Regelungen zum Schutz und zur Bewirtschaftung der Gewässer.

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Praxisbezug

Im Prüfprotokoll wird „Wasserhaushaltsgesetz“ nur dann als Grundlage genannt, wenn das Dokument für den konkreten Prüfzweck tatsächlich passt und vertraglich beziehungsweise fachlich herangezogen wird.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

NORMEN & REGELWERKEZUS

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV)

Vertragsbezogene technische Anforderungen, die ergänzend zu allgemeinen Vertragsbedingungen vereinbart werden können.

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Praxisbezug

Bei einem Regelwerksverweis sind Titel, Teilnummer, Ausgabe und gegebenenfalls nationale Ergänzungen zu prüfen. Die bloße Nennung einer Nummer reicht für eine eindeutige Zuordnung nicht immer aus.

Mögliche Regelwerksbezüge

Für diesen Begriff ist die genaue Ausgabe, der Status (veröffentlicht oder Entwurf) und der konkrete Anwendungsbereich zu prüfen. Ein Regelwerksverweis ist nicht automatisch für jede Entwässerungsanlage und jede Leistung gültig.

SCHNELL NACHSCHLAGEN

Gängige Abkürzungen

Wichtige Kürzel aus Inspektion, Kanalbau, Werkstofftechnik und Regelwerk. Klicke auf ein Kürzel, um passende Lexikoneinträge zu finden.

KODIERWISSEN

DIN EN 13508-2 verständlich erklärt

Das Kodiersystem unterstützt eine strukturierte und nachvollziehbare Beschreibung von Beobachtungen bei der optischen Inspektion von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden.

HauptkodeOrdnet eine Beobachtung einer festgelegten Schadens-, Zustands- oder Merkmalsgruppe zu. Der konkrete Kode ist anhand der geltenden Kodeliste zu bestimmen.
CharakterisierungErgänzende Angaben beschreiben die Beobachtung genauer. Welche Charakterisierungen zulässig sind, hängt vom jeweiligen Hauptkode ab.
QuantifizierungErfasst – soweit für den Kode vorgesehen – das Ausmaß der Beobachtung, zum Beispiel Maße, Längen oder betroffene Anteile.
Lage und ReferenzenBeschreibt die Position in Längsrichtung und am Umfang sowie die Zuordnung zu Foto- und Videodokumentation.
SCHEMATISCHER AUFBAU · KEIN REALER KODEDATENSATZ
Hauptkode+Charakterisierung+Quantifizierung+Lage

Die tatsächlichen Kodezeichen, Zusatzangaben und Quantifizierungen sind ausschließlich der jeweils anzuwendenden Regelwerksfassung zu entnehmen. Dieses Schema dient nur zur Erklärung der Struktur.

Wichtig: Die DIN EN 13508-2 und DWA-M 149-2 bilden die Grundlage des Kodiersystems. Die vollständigen Kodelisten und Langtexte werden hier nicht reproduziert. Für produktive Kodierung sind die gültige Regelwerksfassung und die Vorgaben des Auftraggebers maßgeblich.

REGELWERK IM BLICK

Wichtige Regelwerke und ihr Stand

Die Angaben geben eine Orientierung für die fachliche Einordnung. Vor einer Ausschreibung, Prüfung oder Ausführung ist immer die für das Projekt geltende Originalfassung zu prüfen.

DIN EN 13508-2 / DWA-M 149-2

Kodiersystem für die optische Inspektion. DIN EN 13508-2: Ausgabe 08/2011; DWA-M 149-2: Ausgabe 12/2013, ergänzte Fassung mit Stand 09/2023.

DWA-M 149-3

Beurteilung nach optischer Inspektion. Ausgabe 05/2024; ersetzt die Ausgabe 2015 und behandelt die Klassifizierung und Bewertung des baulichen und betrieblichen Zustands.

DWA-A 149-5

Entwurf 07/2025 zur optischen Inspektion. Die öffentliche Stellungnahmefrist endete am 30.09.2025; bis zu einer Veröffentlichung als Endfassung weiterhin ausdrücklich als Entwurf behandeln.

DIN EN 1610 / DWA-A 139

Wichtige Grundlagen für Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen. Die DWA hat am 01.01.2026 die Überarbeitung von DWA-A 139 angekündigt; bis zur Veröffentlichung einer Neufassung ist der jeweils geltende Stand zu prüfen.

DWA-A 143-2

Regelwerk zur statischen Berechnung von Lining- und Montageverfahren. Die DWA kündigte 2025 eine Überarbeitung und Überführung in die neue Reihe als DWA-A 127-6 an. Die Projekt- und Veröffentlichungsstände sind vor Anwendung zu prüfen.

DIN EN ISO 11296 / 11297

Normenreihen zu Kunststoff-Rohrleitungssystemen für die Renovierung erdverlegter druckloser beziehungsweise druckbeaufschlagter Entwässerungsnetze. Der passende Teil hängt vom System und Verfahren ab.

DWA-M 149-1

Ausgabe 05/2018 · Grundlagen der Zustandserfassung und -beurteilung. Grundlagendokument der M-149-Reihe.

DWA-M 149-4

Ausgabe 07/2008 · Geophysikalische Detektion von Lagerungsdefekten und Hohlräumen.

DWA-M 149-5

Bestehendes Merkblatt, Ausgabe 12/2010. Es ist vom Entwurf DWA-A 149-5 (07/2025) zu unterscheiden.

DWA-M 149-6

Ausgabe 08/2016 · Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Freispiegelsysteme mit Wasser oder Luft.

DWA-M 149-7

Ausgabe 01/2016 · Beurteilung der Umweltrelevanz des baulichen und betrieblichen Zustands.

DWA-M 149-8

Ausgabe 09/2014 · Zusätzliche technische Vertragsbedingungen für die optische Inspektion.

DWA-M 149-9

Ausgabe 05/2023 · Inspektion und Wartung von Abwasserdruckleitungen.

DWA-M 149-10

Entwurf 07/2026 · Substanzklassifizierung. Stellungnahmefrist bis 30.09.2026; Stand 30.10.2026 weiterhin als Entwurf gekennzeichnet.

Redaktioneller Regelwerksabgleich: 30. Oktober 2026. DWA-M 149-10 liegt als Entwurf Juli 2026 vor (Stellungnahmefrist bis 30.09.2026); DWA-A 149-5 liegt als Entwurf Juli 2025 vor. Vor Anwendung stets den aktuellen Veröffentlichungsstand prüfen.

Fachlicher Hinweis

Die Erklärungen und Praxisbeispiele dienen der fachlichen Orientierung. Sie ersetzen weder die Originalregelwerke noch projektspezifische Planung, Prüfung oder Freigabe. Maßgeblich sind die vertraglich vereinbarten und aktuell geltenden Fassungen sowie ergänzende Betreiber- und Landesvorgaben.

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