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31. LINDAUER SEMINAR, 08.+09. März 2018

31. LINDAUER SEMINAR, 08.+09. März 2018
„Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“
 
 
 
Zwei Tage Fach- und Praxiswissen der Kanalisationstechnik: Das 31. Lindauer Seminar schafft wieder einen aktuellen Überblick.
Auf ein bewährtes Fundament gebaut und trotzdem ganz neu: Was für die Lindauer Seminare gilt, die seit 1986 eine feste Größe der Kanalisationsbranche sind, gilt auch für die Lindauer Inselhalle. Das bedeutendste Branchenforum der Siedlungsentwässerung im deutschsprachigen Raum findet am 8. und 9. März 2018 in der brandneuen Inselhalle Lindau statt – als erstes Seminar überhaupt. Auch 2018 gibt das Forum unter dem Schlagwort „Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“ Einblick in neue Herausforderungen und innovative Lösungen der Siedlungsentwässerung.
„Wir freuen uns, das beliebte Forum in diesem Jahr erstmals an diesem besonderen Seminarort präsentieren zu können“, sagt Sonja Jöckel, Geschäftsführerin der JT-elektronik GmbH. Die beiden ehemaligen Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch und Martin Zeil werden das Lindauer Seminar 2018 eröffnen. Dann geht es in den folgenden zwei Tagen um die ganze Vielfalt der Entwässerungsorganisation: Vorgaben und kommunale Verantwortung, Management und Dienstleistung, Erfahrungsberichte und Innovationen. Sonja Jöckel ist sich sicher: „Um die 500 Teilnehmer und über 50 ausstellende Firmen werden wieder am Lindauer Seminar teilnehmen und dafür sorgen, dass es seine Relevanz als größtes Fachtreffen dieser Art behält.“
Themenvielfalt 2018
Beliebt ist das Forum vor allem wegen seiner Themenvielfalt, die in sechs Vortragsblöcken vorgestellt wird. In diesem Jahr widmet sich der erste Block am 8. März politischen Vorgaben: Unter dem Motto „Aktuelle Entwicklungen erkennen und gestalten“ schafft Prof. Dr.-Ing. Martin G. Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft im Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, einen Überblick zum Thema. Im Anschluss werden zwei Praxisbeispiele vorgestellt: Dipl.-Bauing. Ulrich Fischer berichtet über das Starkregenrisikomanagement in Baden-Württemberg und MR Dipl.-Ing. Arnold Schmidt referiert zum Thema „kommunale Abwasserbeseitigung in Nordrhein-Westfalen“. Kanalmanagement – Betriebsführungssysteme und Ausbildung des Betriebspersonals – und aktuelle Fragestellungen wie der Einsatz von Digitalisierung in der Vergabe oder bei der Kanalnetzbewirtschaftung stehen danach auf dem Programm.
Der zweite Tag widmet sich Trends der Praxis: „Sind neue Produktentwicklungen erforderlich?“, fragt Prof. Dr.-Ing. habil. Bert Bosseler, IKT Gelsenkirchen. Dipl.-Ing. Jan Waschnewski von den Berliner Wasserbetrieben stellt anschließend die virtuelle Begehung von Abwasserkanälen im Rahmen des Fraunhofer-Projektes AUZUKA vor. Konzepte und Methoden der Kanalsanierung samt Beispielen aus Salzburg und Osnabrück schließen das Seminarprogramm ab. Geleitet und moderiert wird das Seminar auch dieses Jahr durch die Universitätsprofessoren Dr.-Ing. Max Dohmann aus Aachen und Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert aus München.
Branchentreff mit Mehrwert
Mehrere Gründe machen die Lindauer Seminare so beliebt: Sie versammeln ein kenntnisreiches Fachpublikum aus allen Bereichen wie Behörden, Kommunen, Planungsbüros, produzierenden und dienstleistenden Unternehmen sowie Forschungsinstituten. Zusätzliche Inspiration bieten die Präsentationen von über 50 Fachunternehmen. Trotz des facettenreichen Seminarprogramms bleibt aber auch genügend Raum für Erfahrungsaustausch und persönliches Kennenlernen – während des gemeinsamen Essens oder bei einem Besuch im Unternehmen des Veranstalters JT-elektronik.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.jt-elektronik.de.
 
Informationen und Kontakt
Ansprechperson: Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel, Email: sonja.joeckel@jt-elektronik.de
JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Straße 26, 88131 Lindau, Tel. 08382 967360, www.jt-elektronik.de
 
JT-Kursflyer_2018.pdf
Gastkarte-Seminar-2018-D-15 Joch Volker.pdf
  • Von JT-elektronik (SJ),
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    Rausch stellt die Weichen für die Zukunft

       (1 Bewertung)

    Volker

    Die Rausch GmbH & Co. KG rüstet auf. „Mit einer verstärkten Vertriebsmannschaft und mehr Servicekapazität unterstreichen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt Geschäftsführer Stefan Rausch.

    Weißensberg, 09.03.2016 - „Wir sind froh, dass wir in Diana Mette eine erfahrene Außendienstmitarbeiterin aus der Branche  gewinnen konnten. Ihr Wissen und ihre spritzige Art werden uns sicherlich bereichern. Zudem haben wir mit der Eröffnung der Servicestelle Nord in Winsen und dem dort ansässigen Stefan Berten ein weiteres Kompetenzzentrum geschaffen, sodass wir noch besseren Service leisten können.“, fährt Rausch stolz weiter fort.

    Diana Mette verstärkt seit Ende Januar die Außendienstmannschaft des TV-Kanalinspektions-Spezialisten. Seit 14 Jahren ist Frau Mette in der Branche beschäftigt und kennt sich aus: Angefangen hat Mette bei Dienstleistern für Kanalinspektion und –sanierung, bei denen sie dann die Projekt- und Bauleitung übernommen hat. Später führte sie ihr Weg zu einem Hersteller für TV-Kanalinspektionssysteme in Kiel. Dort war sie unter anderem für die Kundenschulung und Produktpräsentationen verantwortlich und machte sich als Frau in einer Männerdomäne einen Namen. Bei Rausch ist sie für Nordrhein-Westfalen und Mitteldeutschland zuständig und steht den Kunden mit Ihrer Dynamik zur Seite. Dies gilt ebenfalls für den Nachwuchs in der Branche, denn sie vermittelt ihr Wissen auch im Prüfungsausschuss für die geprüfte Fachkraft im Rohr-/Kanal- und Industrieservice bei der IHK Leipzig sowie in Kanalinspektions-Kursen beim Berufsförderungswerk Leipzig. Mit diesem werden in Zusammenarbeit ab Januar 2017 für alle Kunden und Freunde KI Kurse direkt im Hause Rausch angeboten. Es ist also nicht nur sympathische sondern auch geballte Frauenpower bei Rausch eingezogen, von deren Branchenwissen und Kontakten man profitiert.

    Nach dem Ausbau und der Modernisierung der Hauptniederlassung im bayrischen Weißensberg bei Lindau und dem erfolgreichsten Geschäftsjahr der Geschichte Rausch im vergangenen Jahr, heißt die Route weiterhin: Marktstellung ausbauen. Aus diesem Grund investierte der Geschäftsführer Stefan Rausch in eine neue Serviceniederlassung in Deutschland, welche im März in Winsen ihre Tore eröffnet. Dazu erklärt Rausch: „Damit haben wir in Deutschland die dritte eigene Servicestelle eingerichtet und können noch mehr Service aus erster Hand bieten. Zusammen mit unseren Partnern können wir somit in ganz Deutschland schnell reagieren.“ Mit Stephan Berten wurde hierfür ein kompetenter Techniker gewonnen, der die Geschicke der Niederlassung leiten wird.

    Neben den Veränderungen in Deutschland kann Rausch auch international beweisen, dass man mithalten kann. Die internationalen Aufträge haben mittlerweile einen Anteil von 55% eingenommen. Dabei konnte vor allem die eigene Tochtergesellschaft Rausch Electronics USA im letzten Jahr ein deutliches Umsatzplus von 25% erwirtschaften.

    Dass es bei dem TV-Kanalinspektionshersteller aus Bayern nicht still steht, zeigt ebenfalls die ständige Weiterentwicklung der Produkte. Mit der MOBILE pro konnte Rausch zuletzt ein mobiles Kompaktsystem auf den Markt bringen. Zur Auswahl stehen dabei zwei Fahrwagen und Kameraeinheiten, die mit einer elektrischen Kabeltrommel kombiniert werden. Über einen integrierten LCD-Monitor und zwei Multifunktions-Joysticks werden die Kamerafahrwagen gesteuert. Das System stellt eine kostengünstige Alternative für die mobile Inspektion von DN 100 bis DN 2000 dar.

    Darüber hinaus baut die Firma Rausch weiterhin auf ihr bewährtes System „Made in Germany“, bei dem sowohl Entwicklung als auch Produktion im eigenen Haus statt finden. „Zur IFAT 2016 in München haben wir noch eine Überraschung parat.“, ergänzt Rausch freudig, „dazu wird aber noch nichts verraten!“. Einzig den Namen des Projektes lässt er sich entlocken: RCA 4.0

    Fest steht: In der Entwicklungsabteilung des bayrischen Unternehmens rauchen die Köpfe. Mit einem neu aufgestellten Servicenetzwerk, neuer Kompetenz im Vertrieb und innovativen Produkten sieht man sich gut gewappnet für die Zukunft.

     

     

    Weitere Informationen:

     

     

    Rausch GmbH & Co. KG
    Carmen Nowak
    Marketing/Vertrieb
    Brühlmoosweg 40
    88138 Weißensberg
    Telefon: +49 (0) 83 89 / 898 15
    Telefax: +49 (0) 83 89 / 898 15
    E-Mail:
    cnowak@rauschtv.de
    Internet: www.rauschtv.de

     

     

    Diana Mette_Stefan Berten.jpg

    Neu im Team bei Rausch: Diana Mette und Stephan Berten

    bearbeitet von Kanalinspekteure.de

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    Volker

       1 von 1 finden diese Bewertung hilfreich 1 / 1 Benutzer

    Da wünschen wir Frau Mette und Herrn Berten viel Erfolg :smiley1645:

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    • Roßbach, Kreyenbach und Nettebach, die Hochwasserrückhaltebecken (HRB) in Ellinghausen und in Mengede an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel: Motorsägen dröhnen, Bagger bewegen gewaltige Erdmassen, blaue Bauschilder verkünden den Fortschritt des Emscherumbaus. Er tritt auf Dortmunder Stadtgebiet in diesem Jahr in eine entscheidende Phase ein.

      Wir beantworten die wichtigsten Fragen entlang des Flusslaufs zwischen Huckarde und der Stadtgrenze.

      Im Oktober begannen an einigen Stellen Rodungsarbeiten. Warum waren die Baumfällungen nahe des Revierparks Wischlingen notwendig?

      Nördlich der Mallinckrodtstraße (OW IIIa) in Höhe des Revierparks nach Huckarde wird der bisherige Schallschutzwall zu einem Hochwasserschutzdeich umgebaut. Hintergrund ist, dass im Zuge der Renaturierung der Roßbach ein neues Bett erhält und in dem Bereich mäandern soll. Das Tal ist an dieser Stelle so weit, dass der Bach künftig in Biegungen fließt und bei Hochwasser zusätzlich Wasser aufnimmt.

      Was passiert am Nettebach in Ober- und Niedernette?

      Im Bereich Bodelschwingher Straße/Wiemerstraße wurden Laubbäume gefällt. Hier entsteht eine Baugrube für den künftigen unterirdischen Abwasserkanal. Im Oberlauf, bis zur Pumpstation im Rahmer Wald ist der Nettebach schon vom Abwasser befreit. Nun nimmt die Emschergenossenschaft (EG) den Unterlauf der Nettebachs bis zur Mündung in die Emscher in Ellinghausen in Angriff.

      Der Nettebach ist das letzte noch Abwasser führende Gewässer auf Dortmunder Stadtgebiet. Zum Nettebach-System gehören auch der Kreyenbach in Deusen und der Zechengraben in Niedernette. Sie werden in einem gemeinsamen Sammler unterirdisch zusammengeführt. In den Bau aller Kanäle in diesem Bereich investiert die Genossenschaft 54 Millionen Euro.

      Welche Bedeutung hat die Kanalisierung
      des Nettebachs für den Emscherumbau?

      Eine zentrale. „Das wird die ganz große Nummer dieses Jahr“, sagt EG-Sprecher Ilias Abawi. Mit dem Anschluss des Nettebach-Sammlers an den Emscherkanal geht der große, 51 Kilometer lange Hauptkanal zwischen Ellinghausen und Dinslaken in Betrieb. „Wenn keine Fäkalien mehr in die Emscher eingeleitet werden, können wir erneut ans Hochwasser-Rückhaltebecken Mengede gehen“, erklärt Abawi.

      Dann verschwinden die Baustraßen, die das HRB noch in vier kleine Becken teilen. Die Emscher erhält hier ein mäanderndes Flussbett, das „Mengeder Meer“ seine endgültige Gestalt. „Das wird ein ökologischer Schwerpunkt“, verspricht Ilias Abawi.

      Ist das HRB in Mengeder der einzige Hochwasserschutz?

      Nein. Mit den Rodungsarbeiten in Ellinghausen haben die Bauarbeiten für die Beckenteile B und C des Hochwasserrückhaltebeckens Ellinghausen begonnen. Das bereits fertige Becken A fasst schon jetzt 350.000 Kubikmeter Wasser. Mit den neuen Becken auf der linken Emscherseite kommen weitere 550.000 Kubikmeter hinzu. Das Gesamtvolumen inklusive des „Mengeder Meeres“ beträgt dann zwei Millionen Kubikmeter.

       

      Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de
      • 0 Antworten
    • Hallo zusammen,

      kennt jemand diese Fettabscheideranlage?

      Durchmesser 1000mm und Beckenhöhe 1400mm

      Kennt jemand diese Anlage?

      Meiner Meinung nach Kessel oder ACO Passavant?

      Gizmo 077 meinte, die Fettabscheideranlage mit blauer Beschichtung ist eine ACO Signum                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     
      • 4 Antworten

    Emscher bald frei von Abwasser

    Roßbach, Kreyenbach und Nettebach, die Hochwasserrückhaltebecken (HRB) in Ellinghausen und in Mengede an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel: Motorsägen dröhnen, Bagger bewegen gewaltige Erdmassen, blaue Bauschilder verkünden den Fortschritt des Emscherumbaus. Er tritt auf Dortmunder Stadtgebiet in diesem Jahr in eine entscheidende Phase ein.
    Wir beantworten die wichtigsten Fragen entlang des Flusslaufs zwischen Huckarde und der Stadtgrenze.
    Im Oktober begannen an einigen Stellen Rodungsarbeiten. Warum waren die Baumfällungen nahe des Revierparks Wischlingen notwendig?
    Nördlich der Mallinckrodtstraße (OW IIIa) in Höhe des Revierparks nach Huckarde wird der bisherige Schallschutzwall zu einem Hochwasserschutzdeich umgebaut. Hintergrund ist, dass im Zuge der Renaturierung der Roßbach ein neues Bett erhält und in dem Bereich mäandern soll. Das Tal ist an dieser Stelle so weit, dass der Bach künftig in Biegungen fließt und bei Hochwasser zusätzlich Wasser aufnimmt.
    Was passiert am Nettebach in Ober- und Niedernette?
    Im Bereich Bodelschwingher Straße/Wiemerstraße wurden Laubbäume gefällt. Hier entsteht eine Baugrube für den künftigen unterirdischen Abwasserkanal. Im Oberlauf, bis zur Pumpstation im Rahmer Wald ist der Nettebach schon vom Abwasser befreit. Nun nimmt die Emschergenossenschaft (EG) den Unterlauf der Nettebachs bis zur Mündung in die Emscher in Ellinghausen in Angriff.
    Der Nettebach ist das letzte noch Abwasser führende Gewässer auf Dortmunder Stadtgebiet. Zum Nettebach-System gehören auch der Kreyenbach in Deusen und der Zechengraben in Niedernette. Sie werden in einem gemeinsamen Sammler unterirdisch zusammengeführt. In den Bau aller Kanäle in diesem Bereich investiert die Genossenschaft 54 Millionen Euro.
    Welche Bedeutung hat die Kanalisierung
    des Nettebachs für den Emscherumbau?
    Eine zentrale. „Das wird die ganz große Nummer dieses Jahr“, sagt EG-Sprecher Ilias Abawi. Mit dem Anschluss des Nettebach-Sammlers an den Emscherkanal geht der große, 51 Kilometer lange Hauptkanal zwischen Ellinghausen und Dinslaken in Betrieb. „Wenn keine Fäkalien mehr in die Emscher eingeleitet werden, können wir erneut ans Hochwasser-Rückhaltebecken Mengede gehen“, erklärt Abawi.
    Dann verschwinden die Baustraßen, die das HRB noch in vier kleine Becken teilen. Die Emscher erhält hier ein mäanderndes Flussbett, das „Mengeder Meer“ seine endgültige Gestalt. „Das wird ein ökologischer Schwerpunkt“, verspricht Ilias Abawi.
    Ist das HRB in Mengeder der einzige Hochwasserschutz?
    Nein. Mit den Rodungsarbeiten in Ellinghausen haben die Bauarbeiten für die Beckenteile B und C des Hochwasserrückhaltebeckens Ellinghausen begonnen. Das bereits fertige Becken A fasst schon jetzt 350.000 Kubikmeter Wasser. Mit den neuen Becken auf der linken Emscherseite kommen weitere 550.000 Kubikmeter hinzu. Das Gesamtvolumen inklusive des „Mengeder Meeres“ beträgt dann zwei Millionen Kubikmeter.
     
    Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de

    A-HA LEISTET PIONIERARBEIT!

    Die Digitalisierung von Informationen und der Abruf durch Smartphones und Co. nehmen immer mehr Einfluss auf unser tägliches Leben.Warum also die technischen Möglichkeiten nicht auch in der Aus- und Fortbildung von Fachkräften einsetzen?
    Das hat sich Abwassermeister Achim Höcherl (A-HA) gedacht und die Machbarkeitsstudie„QR-Codes in der Abwassertechnik“ ins Leben gerufen. Ein weiteres Projekt aus der A-HA Ideenschmiede, das den Kreis zu einer ganzheitlichen Ausbildung in der Abwassertechnik schließen soll. Mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat er dafür starke Partner an seiner Seite, die die Machbarkeitsstudie fördern.
    Für die Machbarkeitsstudie sind die typischen Verfahrensabschnitte aus der Abwasserreinigung und Schlammaufbereitung ausgewählt worden. Für jeden Verfahrensabschnitt wurden Informationen, wie z.B. Definitionen, Technische Beschreibungen, Medien und sogar ein kleines Quiz zusammengestellt. Diese Informationen sind über entsprechende QR-Codes, einem zweidimensionalen Barcode, mit dem Smartphone oder Tablet an der dazugehörigen Verfahrensstufe abrufbar.
    Am 25. Januar 2016 gab es den offiziellen Startschuss der Erprobungsphase in der Großkläranlage in Köln-Stammheim. Vor etwa 20 Interessierten der Kölner Belegschaft wurde das Projekt von Achim Höcherl (rechts) und Sven Theus (links) vorgestellt. Im Anschluss an die Vorstellung wurde der A-HA Ausbildungs Scheck an Vertreter der Stadtentwässerungsbetriebe überreicht. Auf dieser Anlage werden die 15 verschiedenen QR-Codes für die nächsten drei Monate von Auszubildenden, Fachkräften und Meistern ausprobiert. Im Februar folgen mit Bonn, Wiesbaden und Nürnberg weitere Versuchsanlagen.
    Über den weiteren Projektverlauf könnt ihr euch natürlich auf www.abwasser-meister.deinformieren.Solltet Ihr Fragen haben oder Interesse am Einsatz der QR-Cods auf eurer Kläranlage, dann schreibt uns doch einfach eine Email an mail@abwasser-meister.de

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