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Das 31. Lindauer Seminar

 
„Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“
Das 31. Lindauer Seminar
8. und 9. März 2018
 
 
 
Prof. Karsten Kerres, FH Aachen
 
 
 
 
26 Referenten, 72 Aussteller und rund 500 Teilnehmer: Diese drei eindrucksvollen Zahlen zeigen, dass technisch intakte und zukunftsfähige öffentliche und private Entwässerungssysteme nach wie vor eine hohe wasserwirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche Bedeutung haben.
Unter der Leitung von Herrn Prof. Max Dohmann und Herrn Prof. Wolfgang Günthert wurden auf dem diesjährigen Lindauer Seminar zunächst Entwicklungen rechtlicher Rahmenbedingungen und zukünftige Herausforderungen an Planung, Betrieb und Management von Entwässerungssystemen vorgestellt. Weitere Themenblöcke waren technische Innovationen aus den Bereichen Zustandserfassung, Betrieb und Sanierung, BIM im Leitungsbau, Sanierungsstrategien und Integrale Instandhaltung.
Im Laufe der Tagung wurden dabei zunächst die aktuellen und zukünftigen Rahmenbedingungen aus Sicht der Landespolitik aufgezeigt. Herr MDgt Prof. Dr.-Ing. Martin Günther Grambow (Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz) stellte dabei quasi als Leitmotiv für die Tagung fest, dass gesellschaftlicher Wohlstand und Ausbau bzw. Instandhaltung der Infrastrukturen Hand in Hand gingen: „Wir sind so reich nicht trotz, sondern weil wir so intensiv in die Infrastruktur investieren.“ Im besonderen Maße gelte dies für die Wasserver- und -entsorgung.
Umfassend diskutiert wurden dementsprechend die weiteren Beiträge um Vorgaben aus der Politik an die Entwässerungssysteme sowohl im Umgang mit Starkregenereignissen als auch hinsichtlich Rückhalt und Elimination von Mikroschadstoffen aus dem Abwasser.
In den folgenden Themenblöcken wurden Möglichkeiten und Grenzen von Betriebsführungssystemen aus Betreibersicht vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurden auch Aspekte der Aus- und Weiterbildung sowie die Relevanz des Selbstbildes des Betriebspersonals angesprochen, denn nichts sei so wirtschaftlich, wie ein qualifizierter und motivierter Mitarbeiter!
Neue Entwicklungen der Digitalisierung, insbesondere im Building Information Modelling (BIM) wurden im Anschluss aufgezeigt. Auch hier wurden neben technischen Aspekten die Notwendigkeit der Weiterbildung und Qualifikation auf allen Seiten angesprochen. Insgesamt wird für den Tiefbaubereich ein erhebliches Potenzial in der Digitalisierung gesehen: Baumaßnahmen sowie der Anlagenbetrieb können mit diesen Werkzeugen zum einen zukünftig deutlich effizienter erfolgen. Zum anderen seien Bau- und Betriebsdaten sowie deren Zusammenführung von besonderer Bedeutung für eine angestrebte integrale Instandhaltung der Systeme.
Der zweite Seminartag begann mit Erfahrungsberichten zur Qualitätssicherung von Sanierungsmaßnahmen und der Vorstellung von Innovationen wie der Unterstützung von Zustandsauswertungen durch Bildverarbeitungssysteme, aber auch durch Überlegungen neuen Technologien und Kostensenkung bei der Kanalreinigung und -instandhaltung.
Abgeschlossen wurde das Seminar mit der Vorstellung von Konzepten und Methoden zur Kanalsanierung. Neben Neuerungen im Regelwerk zur Gestaltung von zukunftsfähigen Sanierungsstrategien wurden Entscheidungsunterstützungskonzepte für Haltungs- wie auch für Schachtsanierungsmaßnahmen vorgestellt.
Zusammenfassend wurden also auch bei dem diesjährigen Lindauer Seminar alle Facetten einer zukunftsfähigen Siedlungsentwässerung aus Sicht der Gesetzgebung, der Betreiber, der Planer und der Anwender vorgestellt und von den Teilnehmern angeregt diskutiert. Ein besonderer Dank geht im Namen aller Teilnehmer an die Familie Jöckel und alle Mitarbeiter der Fa. JT-elektronik GmbH für die hervorragende Gestaltung und Organisation des Seminars.
Das 32. Lindauer Seminar 2019 “Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“ findet am 14. und 15. März 2019 in Lindau statt. Die Details finden Sie unter www.jt-elektronik.de.
(Fotos: JT-elektronik)

Veranstalter, Seminarleiter und Moderatoren des Lindauer Seminars: v.l.n.r. Ulrich und Tobias Jöckel, Prof. Karsten Kerres, Cornelia Jöckel, Univ.-Prof. Wolfgang Günthert, Sonja Jöckel, Univ.-Prof. Karsten Körkemeyer, Univ.-Prof. Max Dohmann.
Foto: Lindauer Zeitung
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IPEK: Zweigstelle in Dortmund

Partner, Kunden und Interessenten folgten unserer Einladung zur Eröffnung der neuen Zweigstelle in Dortmund. Neben zahlreichen Gesprächen und Präsentationen unserer Systeme sorgte auch die für das Ruhrgebiet typische Currywurst für gute Stimmung bei unseren Gästen. In Dortmund unterstützen euch ab sofort Sasa Pereglin (Teamleiter & Techniker), Eugen Vasilev (Techniker) und Sascha Matjien (Techniker) bei Service, Beratung und Vertrieb. Wir bedanken uns bei allen Gästen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Kontaktdaten und die Öffnungszeiten unserer Zweigstelle in Dortmund findet ihr unter http://www.ipek.at/index.php?id=1094

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    • Das 31. Lindauer Seminar

       
      „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“
      Das 31. Lindauer Seminar
      8. und 9. März 2018
       
       
       
      Prof. Karsten Kerres, FH Aachen
       
       
       
       
      26 Referenten, 72 Aussteller und rund 500 Teilnehmer: Diese drei eindrucksvollen Zahlen zeigen, dass technisch intakte und zukunftsfähige öffentliche und private Entwässerungssysteme nach wie vor eine hohe wasserwirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche Bedeutung haben.
      Unter der Leitung von Herrn Prof. Max Dohmann und Herrn Prof. Wolfgang Günthert wurden auf dem diesjährigen Lindauer Seminar zunächst Entwicklungen rechtlicher Rahmenbedingungen und zukünftige Herausforderungen an Planung, Betrieb und Management von Entwässerungssystemen vorgestellt. Weitere Themenblöcke waren technische Innovationen aus den Bereichen Zustandserfassung, Betrieb und Sanierung, BIM im Leitungsbau, Sanierungsstrategien und Integrale Instandhaltung.
      Im Laufe der Tagung wurden dabei zunächst die aktuellen und zukünftigen Rahmenbedingungen aus Sicht der Landespolitik aufgezeigt. Herr MDgt Prof. Dr.-Ing. Martin Günther Grambow (Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz) stellte dabei quasi als Leitmotiv für die Tagung fest, dass gesellschaftlicher Wohlstand und Ausbau bzw. Instandhaltung der Infrastrukturen Hand in Hand gingen: „Wir sind so reich nicht trotz, sondern weil wir so intensiv in die Infrastruktur investieren.“ Im besonderen Maße gelte dies für die Wasserver- und -entsorgung.
      Umfassend diskutiert wurden dementsprechend die weiteren Beiträge um Vorgaben aus der Politik an die Entwässerungssysteme sowohl im Umgang mit Starkregenereignissen als auch hinsichtlich Rückhalt und Elimination von Mikroschadstoffen aus dem Abwasser.
      In den folgenden Themenblöcken wurden Möglichkeiten und Grenzen von Betriebsführungssystemen aus Betreibersicht vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurden auch Aspekte der Aus- und Weiterbildung sowie die Relevanz des Selbstbildes des Betriebspersonals angesprochen, denn nichts sei so wirtschaftlich, wie ein qualifizierter und motivierter Mitarbeiter!
      Neue Entwicklungen der Digitalisierung, insbesondere im Building Information Modelling (BIM) wurden im Anschluss aufgezeigt. Auch hier wurden neben technischen Aspekten die Notwendigkeit der Weiterbildung und Qualifikation auf allen Seiten angesprochen. Insgesamt wird für den Tiefbaubereich ein erhebliches Potenzial in der Digitalisierung gesehen: Baumaßnahmen sowie der Anlagenbetrieb können mit diesen Werkzeugen zum einen zukünftig deutlich effizienter erfolgen. Zum anderen seien Bau- und Betriebsdaten sowie deren Zusammenführung von besonderer Bedeutung für eine angestrebte integrale Instandhaltung der Systeme.
      Der zweite Seminartag begann mit Erfahrungsberichten zur Qualitätssicherung von Sanierungsmaßnahmen und der Vorstellung von Innovationen wie der Unterstützung von Zustandsauswertungen durch Bildverarbeitungssysteme, aber auch durch Überlegungen neuen Technologien und Kostensenkung bei der Kanalreinigung und -instandhaltung.
      Abgeschlossen wurde das Seminar mit der Vorstellung von Konzepten und Methoden zur Kanalsanierung. Neben Neuerungen im Regelwerk zur Gestaltung von zukunftsfähigen Sanierungsstrategien wurden Entscheidungsunterstützungskonzepte für Haltungs- wie auch für Schachtsanierungsmaßnahmen vorgestellt.
      Zusammenfassend wurden also auch bei dem diesjährigen Lindauer Seminar alle Facetten einer zukunftsfähigen Siedlungsentwässerung aus Sicht der Gesetzgebung, der Betreiber, der Planer und der Anwender vorgestellt und von den Teilnehmern angeregt diskutiert. Ein besonderer Dank geht im Namen aller Teilnehmer an die Familie Jöckel und alle Mitarbeiter der Fa. JT-elektronik GmbH für die hervorragende Gestaltung und Organisation des Seminars.
      Das 32. Lindauer Seminar 2019 “Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“ findet am 14. und 15. März 2019 in Lindau statt. Die Details finden Sie unter www.jt-elektronik.de.
      (Fotos: JT-elektronik)

      Veranstalter, Seminarleiter und Moderatoren des Lindauer Seminars: v.l.n.r. Ulrich und Tobias Jöckel, Prof. Karsten Kerres, Cornelia Jöckel, Univ.-Prof. Wolfgang Günthert, Sonja Jöckel, Univ.-Prof. Karsten Körkemeyer, Univ.-Prof. Max Dohmann.
      Foto: Lindauer Zeitung
    • IPEK: Zweigstelle in Dortmund

      Von iPEK International, in IPEK International,
  • Emscher bald frei von Abwasser

    Roßbach, Kreyenbach und Nettebach, die Hochwasserrückhaltebecken (HRB) in Ellinghausen und in Mengede an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel: Motorsägen dröhnen, Bagger bewegen gewaltige Erdmassen, blaue Bauschilder verkünden den Fortschritt des Emscherumbaus. Er tritt auf Dortmunder Stadtgebiet in diesem Jahr in eine entscheidende Phase ein.
    Wir beantworten die wichtigsten Fragen entlang des Flusslaufs zwischen Huckarde und der Stadtgrenze.
    Im Oktober begannen an einigen Stellen Rodungsarbeiten. Warum waren die Baumfällungen nahe des Revierparks Wischlingen notwendig?
    Nördlich der Mallinckrodtstraße (OW IIIa) in Höhe des Revierparks nach Huckarde wird der bisherige Schallschutzwall zu einem Hochwasserschutzdeich umgebaut. Hintergrund ist, dass im Zuge der Renaturierung der Roßbach ein neues Bett erhält und in dem Bereich mäandern soll. Das Tal ist an dieser Stelle so weit, dass der Bach künftig in Biegungen fließt und bei Hochwasser zusätzlich Wasser aufnimmt.
    Was passiert am Nettebach in Ober- und Niedernette?
    Im Bereich Bodelschwingher Straße/Wiemerstraße wurden Laubbäume gefällt. Hier entsteht eine Baugrube für den künftigen unterirdischen Abwasserkanal. Im Oberlauf, bis zur Pumpstation im Rahmer Wald ist der Nettebach schon vom Abwasser befreit. Nun nimmt die Emschergenossenschaft (EG) den Unterlauf der Nettebachs bis zur Mündung in die Emscher in Ellinghausen in Angriff.
    Der Nettebach ist das letzte noch Abwasser führende Gewässer auf Dortmunder Stadtgebiet. Zum Nettebach-System gehören auch der Kreyenbach in Deusen und der Zechengraben in Niedernette. Sie werden in einem gemeinsamen Sammler unterirdisch zusammengeführt. In den Bau aller Kanäle in diesem Bereich investiert die Genossenschaft 54 Millionen Euro.
    Welche Bedeutung hat die Kanalisierung
    des Nettebachs für den Emscherumbau?
    Eine zentrale. „Das wird die ganz große Nummer dieses Jahr“, sagt EG-Sprecher Ilias Abawi. Mit dem Anschluss des Nettebach-Sammlers an den Emscherkanal geht der große, 51 Kilometer lange Hauptkanal zwischen Ellinghausen und Dinslaken in Betrieb. „Wenn keine Fäkalien mehr in die Emscher eingeleitet werden, können wir erneut ans Hochwasser-Rückhaltebecken Mengede gehen“, erklärt Abawi.
    Dann verschwinden die Baustraßen, die das HRB noch in vier kleine Becken teilen. Die Emscher erhält hier ein mäanderndes Flussbett, das „Mengeder Meer“ seine endgültige Gestalt. „Das wird ein ökologischer Schwerpunkt“, verspricht Ilias Abawi.
    Ist das HRB in Mengeder der einzige Hochwasserschutz?
    Nein. Mit den Rodungsarbeiten in Ellinghausen haben die Bauarbeiten für die Beckenteile B und C des Hochwasserrückhaltebeckens Ellinghausen begonnen. Das bereits fertige Becken A fasst schon jetzt 350.000 Kubikmeter Wasser. Mit den neuen Becken auf der linken Emscherseite kommen weitere 550.000 Kubikmeter hinzu. Das Gesamtvolumen inklusive des „Mengeder Meeres“ beträgt dann zwei Millionen Kubikmeter.
     
    Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de

    A-HA LEISTET PIONIERARBEIT!

    Die Digitalisierung von Informationen und der Abruf durch Smartphones und Co. nehmen immer mehr Einfluss auf unser tägliches Leben.Warum also die technischen Möglichkeiten nicht auch in der Aus- und Fortbildung von Fachkräften einsetzen?
    Das hat sich Abwassermeister Achim Höcherl (A-HA) gedacht und die Machbarkeitsstudie„QR-Codes in der Abwassertechnik“ ins Leben gerufen. Ein weiteres Projekt aus der A-HA Ideenschmiede, das den Kreis zu einer ganzheitlichen Ausbildung in der Abwassertechnik schließen soll. Mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat er dafür starke Partner an seiner Seite, die die Machbarkeitsstudie fördern.
    Für die Machbarkeitsstudie sind die typischen Verfahrensabschnitte aus der Abwasserreinigung und Schlammaufbereitung ausgewählt worden. Für jeden Verfahrensabschnitt wurden Informationen, wie z.B. Definitionen, Technische Beschreibungen, Medien und sogar ein kleines Quiz zusammengestellt. Diese Informationen sind über entsprechende QR-Codes, einem zweidimensionalen Barcode, mit dem Smartphone oder Tablet an der dazugehörigen Verfahrensstufe abrufbar.
    Am 25. Januar 2016 gab es den offiziellen Startschuss der Erprobungsphase in der Großkläranlage in Köln-Stammheim. Vor etwa 20 Interessierten der Kölner Belegschaft wurde das Projekt von Achim Höcherl (rechts) und Sven Theus (links) vorgestellt. Im Anschluss an die Vorstellung wurde der A-HA Ausbildungs Scheck an Vertreter der Stadtentwässerungsbetriebe überreicht. Auf dieser Anlage werden die 15 verschiedenen QR-Codes für die nächsten drei Monate von Auszubildenden, Fachkräften und Meistern ausprobiert. Im Februar folgen mit Bonn, Wiesbaden und Nürnberg weitere Versuchsanlagen.
    Über den weiteren Projektverlauf könnt ihr euch natürlich auf www.abwasser-meister.deinformieren.Solltet Ihr Fragen haben oder Interesse am Einsatz der QR-Cods auf eurer Kläranlage, dann schreibt uns doch einfach eine Email an mail@abwasser-meister.de
  • Hamburger Unternehmen sucht dringend Verstärkung

    Wir suchen ab sofort:
     
     
    ·        TV-Inspekteure/in
    ·        Rohrreiniger/in
    ·        Helfer/in
    ·        Quereinsteiger/in
     
     
    Was wir von euch erwarten:
     
    ·        Selbstständiges Arbeiten
    ·        Teamfähigkeit
    ·        Deutsch in Wort- und Schrift
    ·        Führerschein kl. B
     
     
    Was du von uns erwarten kannst:
     
    ·        Ein kollegiales Team
    ·        Einen sicheren Arbeitsplatz
    ·        Attraktive + pünktliche Entlohnung
    ·        Einarbeitung + Weiterbildung
    ·        Neuste Fahrzeug- und Servicetechnik
     
     
    Bei Interesse PN an mich.

    Bremen: Spülwagenfahrer CE und Kanalinspekteur (m/w) - Kennziffer N42 -

    Zur Verstärkung des Bereiches Netz, Funktionsbereich Netzbetrieb; Service und Entsorgung, Team Kanalreinigung und Inspektion suchen wir je einen
    Spülwagenfahrer CE und Kanalinspekteur (m/w) - Kennziffer N42 -
    Ihre Aufgabe als Spülwagenfahrer ist die selbständige und effiziente Auftragsabwicklung in der Kanalreinigung.

    Als Kanalinspekteur führen Sie Inspektionsmaßnahmen wie Kanalbegehungen, Anschluss-untersuchungen und Hauptkanalbegehungen durch.

    Jeweils ausgestattet mit hochtechnisierten Fahrzeugen und modernster Technik sorgen Sie im Schichtdienst im Bereich der Abwasserkanalisation in Bremen und umzu für die Durchlässigkeit der Abwasserkanäle und dokumentieren deren Zustand.

    Ihre Hauptaufgaben:
    Realisierung einer optimalen Abwicklung der Kanalreinigungs- oder Inspektionsaufträge Projektbearbeitung im Team Zusammenstellen der Auftragsergebnisse mittels IT-Geräten Pflege und Inspektion der Fahrzeuge und Geräte Ihr Profil:
    Als Spülwagenfahrer haben eine technische Ausbildung abgeschlossen und besitzen Erfahrung mit Großfahrzeugen oder sind Kraftfahrer CE optimaler Weise mit Erfahrung im Umgang mit Saug- und Spülfahrzeugen. Als Kanalinspekteur haben ebenfalls eine technische Ausbildung abgeschlossen optimaler Weise im Sanitärbereich und haben als Inspekteur Erfahrung bei der Durchführung von Kanalinspektionsaufträgen, besitzen den Führerschein C1E und haben bei der DWA (KI- Kurs) erfolgreich besucht. Sie sind geübt in der Anwendung von Kanalinspektionssoftware (z.B. Haite K2000). Wir erwarten für beide Qualifikationen eine verantwortungsvolle und selbstständige Arbeitsweise. Wir sorgen für eine gründliche Einarbeitung in einem erfahrenen Team und bieten gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten.

    Haben wir Ihr Interesse für diese Position geweckt? - Dann richten Sie Ihre aussagefähige Bewerbung unter Angabe der Kennziffer und Ihrer Einkommensvorstellung bis zum 23.02.2018 an uns. Für Fragen steht Ihnen unsere Ansprechpartner telefonisch oder E-Mail unter bewerberportal@hanseWasser.de gerne zur Verfügung.

  • Themen der Community

  • Anstehende Termine

    • 16 April 2018 Bis 20 April 2018
      0  
      Grundkurs Kanalinspektion für Inspekteure nach Europäischem Kodiersystem (Sachkunde)
      5  Tage  |  1.150,00 € zzgl. MwSt.
      Seminarinfo: http://www.sag-akademie.de/pdf/top2;pdf/KI-G-EN
      Sachkunde Inspektion von privaten Abwasserleitungen und öffentlichen und Kanälen nach Europäischer Norm DIN EN 13508-2, nationalem Regelwerk DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie ISYBAU für Inspekteure und Anwender (Sachkunde)
       
      www.SAG-Akademie.de
    • 16 April 2018 Bis 20 April 2018
      0  
      Aus dem Inhalt
      Der bewährte Kanalinspektionskurs (Ki-Grundkurs) für Inspekteure vermittelt den Neueinsteigern das nötige Fachwissen, um den steigenden Anforderungen in der Kanalinspektion gerecht zu werden. Das aktuelle Kurskonzept ist an die neuen Regelwerke angepasst. Die relevanten Regelwerke sind Bestandteil der Kursunterlagen. Grundlage ist das Merkblatt DWA-M 149-2 „Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 2: Kodiersystem für die optische Inspektion“ von Dezember 2013, welches auf der neuen Europäischen Norm DIN EN 13508-2 von August 2011 basiert und diese für die Anwendung in Deutschland konkretisiert. Das Merkblatt DWA-M 149-5 „Optische Inspektion“ ist in die Kursunterlagen eingearbeitet.
      Der Kurs ist Bestandteil der Prüfbedingungen des Güteschutz- Kanalbau, Gütezeichen „I“ (RAL-GZ 961) und der Gütesicherung Grundstücksentwässerung, Gütezeichen „I-GE“ (RAL-GZ 968). Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer einen Ki-Pass und ein DACH-Zertifikat, d.h. dieser Kurs wird auch in Österreich und in der Schweiz anerkannt
      Zielgruppe
      Neueinsteiger als Kanalinspekteure. Falls bisher keine Erfahrungen auf einem Ki-Fahrzeug vorhanden sind, empfehlen wir vorab den Besuch des Kanalwärter-Grundkurses.
      Teilnahmegebühr
      DWA-Mitglieder: 1.270 €; Nichtmitglieder: 1.495 €
      inkl. Tagesverpflegung und CD-ROM „Kanalinspektions-Expert“ – Schulungsversion – und Kursunterlagen mit Gemeinschaftspublikation DIN EN 13508-2/DWA-M 149-2 und Merkblatt DWA-M 149-5 im Wert von 387 €.
    • 18 April 2018 Bis 20 April 2018
      0  
      Generalinspektion von Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen) (Fachkunde)
      Seminarinformation: http://www.sag-akademie.de/pdf/top2;pdf/AT-FK
      Anmeldung: http://www.sag-akademie.de/downloads/download_1720adde3d685afd.pdf

      Seminarinhalte
      Der Fachkunde-Lehrgang vermittelt die rechtlichen, normativen sowie technischen und fachlichen Grundlagen und bescheinigt dem Teilnehmer, bei bestandener Prüfung, die Fachkunde zur Durchführung der Generalinspektion aller Abscheideranlagen.

      Dauer: 3 Tage
      Seminargebühr: 1250,00 € (zzgl. MwSt.)
    • 23 April 2018 Bis 24 April 2018
      0  
      Reparatur von Kanalschäden mit Robotertechnik für Planer und Anwender (Großprofile und GEA) (Sachkunde)
      KS-FRT-SK  I  2 Tage  I  520,- € zzgl. MwSt.  I  23.04. bis 24.04.2018
      Der Lehrgang behandelt mit anschaulichem Bild- und Filmmaterial, die verschiedenen Reparaturverfahren mit Robotertechnik. Dabei werden Anforderungen der a.a.R.d.T., an Geräte und Equipment und Qualitätsanforderungen bei Planung, Vor- und Nacharbeiten sowie bei der Durchführung aufgezeigt.
      Link: http://www.sag-akademie.de/seminar/info/KS-FRT-SK
    • 24 April 2018 06:00 Bis 25 April 2018 14:30
      0  
      Inspektion von Schächten und Revisionsöffnungen nach Europäischem Kodiersystem (Sachkunde) (KI-S)
      Der 2-tägige Sachkunde-Lehrgang vermittelt dem Teilnehmer die fachlichen Grundlagen zur qualifizierten Inspektion von Schächten und Inspektionsöffnungen nach DIN EN 13508-2:2011, DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie ISYBAU. Auch die aktualisierten Fassungen der DIN EN 13508-2 von 2011 und der DWA-M 149, Teil 2 (12/2013) sind Seminarinhalt. Bauwerke der Ortsentwässerung werden sinngemäß behandelt.
      Seminarinformation:
      http://www.sag-akademie.de/pdf/top2;pdf/KI-S
      Seminargebühr (2 Tage):
      520,00 € (zzgl. MwSt.)
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    Kabeltrommel K21 RCA 1000 ca. 350m Kamerakabel RAU 9.1, 1x75Ohm, 8x1 4x0,25
    Fußschalter mit Sicherheitsmechanik und Abdeckung
    Schiebekabel mit Feder/Feder Länge ca. 20m - 12-pol.
    Kabeltrommel K 5
    SAT-Star Steuer- und Bedieneinheit
    Stickstoffbefüllanlage
    Wasserversorgung TV 70 Liter 12V
    https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=254266321&category=VacuumAndPressureVehicleVan&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&grossPrice=false&isSearchRequest=true&pageNumber=1&scopeId=VUT75&action=eyeCatcher
     
    I+D Sanierungstechnik GmbH
    Schersweide 14
    46395 Bocholt
    TEL: 02871 / 275 77 0
    Mail: info@idst.de

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