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  • Inspektionstechnik


    JT-elektronik (SJ)

    32. LINDAUER SEMINAR, 14./15. März 2019

    Von JT-elektronik (SJ), in Jt-Elektronik,

    „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“
     
    Zwei Tage Fach- und Praxiswissen der Kanalisationstechnik:
    Das LINDAUER SEMINAR schafft wieder einen aktuellen Überblick.
     
    Im Jahr 1986 aus der Taufe gehoben hat sich das LINDAUER SEMINAR längst zu einer festen Größe in der Kanalisationsbranche entwickelt. Am 14. und 15. März 2019 wird die rundum erneuerte Inselhalle der Bodenseestadt Lindau wieder zum bedeutendsten Fachtreffen der Siedlungsentwässerung im deutschsprachigen Raum. Unter dem Titel „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“ liefert das Branchenforum Einblick in neue Herausforderungen und innovative Lösungen der Siedlungsentwässerung. Der Veranstalter, die JT-elektronik GmbH (Lindau), erwartet zur Neuauflage des Branchentreffs wiederum rund 500 Teilnehmer und über 70 ausstellende Unternehmen.
     
    Sonja Jöckel, Geschäftsführerin der JT-elektronik GmbH: „Wir freuen uns schon jetzt, im März unsere vielen Stammgäste, besonders aber auch neue Interessierte in Lindau begrüßen zu dürfen. Auf die Tagungsteilnehmer wartet auch diesmal wieder eine Vielzahl interessanter und spannender Themen im Vortragsprogramm, das traditionell von einer umfangreichen Ausstellung rund um innovative und effiziente Abwassertechnik begleitet wird. Wir sind überzeugt, dass unsere Gäste wie auch die Aussteller vom großzügigen Raumkonzept der neuen Inselhalle Lindau und den damit verbundenen Präsentationsflächen profitieren werden. Kurzum: Das LINDAUER SEMINAR bietet Infoplattform und Erfahrungsaustausch an einem Ort.“
     
    Eröffnet wird das „LINDAUER SEMINAR 2019“ vom Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Tübingen, Klaus Tappeser. Er wird über den „Klimawandel in einer Gesamtbetrachtung“ referieren. Im darauffolgenden Themenspektrum der beiden Seminartage spiegelt sich die ganze Vielfalt der Branche wider – beginnend mit der Stadtentwässerung über Abwassergebühren, Qualität der Siedlungsentwässerung, Fremdwasserreduktion und Kosten im Kanalbetrieb bis hin zur Kanalsanierung.
     
    Sechs Vortragsblöcke
    Beliebt ist das Branchenforum vor allem wegen seiner Themenvielfalt, die in sechs Vortragsblöcken vorgestellt wird. In diesem Jahr widmet sich der erste Block den „Strukturellen Veränderungen in der Stadtentwässerung“ und der Frage, wie auf neue Anforderungen reagiert werden kann. Im zweiten Vortragsblock geht es um die Finanzierung der Abwasserbetriebe im Zusammenhang mit der aktuellen Gebührensituation. „Qualität und Qualifikationsanforderungen in der Siedlungsentwässerung“ sowie „Dichte öffentliche und private Entwässerungssysteme“ sind weitere Themen des ersten Seminartages. Weiter geht es am nächsten Vormittag mit zwei Vortragsblöcken rund um „Entwicklungen und Kostenstrukturen im Kanalbetrieb“ sowie um das Dauerthema „Kanalsanierung“. 
     
    Wie in den Seminaren zuvor finden sich unter den Referenten namhafte Dozenten deutscher Universitäten und Hochschulen, darunter Prof. Max Dohmann (Aachen), Prof. Karsten Körkemeyer (Kaiserlautern), Prof. F. Wolfgang Günthert (München) und Prof. Karsten Kerres (Aachen), ebenso zahlreiche Vertreter und Fachleute kommunaler Betriebe, Verbände und Ingenieurbüros wie zum Beispiel der technische Betriebsleiter der Stadt Dortmund, Dr. Christian Falk, der Vorstand der Ammersee Wasser- und Abwasserbetriebe (AWA), Hermann Doblinger, die Direktorin des Bayerischen Gemeindetags, Dr. Juliane Thimet, oder auch Dr. Martin Wolf von der SiwaPlan Ingenieurgesellschaft mbH in München. Vertreten ist auch einer der größten Zweckverbände Deutschlands, der Ruhrverband (Essen), und zwar durch Prof. Norbert Jardin, Vorstand für Technik Flussgebietsmanagement.
     
    Branchentreff mit Mehrwert
    Mehrere Gründe machen das LINDAUER SEMINAR so beliebt: Es versammelt ein kenntnisreiches Fachpublikum aus allen Bereichen – aus Behörden, Kommunen, Planungsbüros, produzierenden und dienstleistenden Unternehmen ebenso wie aus Forschungsinstituten. Zusätzliche Inspiration bieten die Präsentationen von über 70 Fachunternehmen. Neu in 2019 ist das Kurzvortragsprogramm vieler ausstellender Firmen, in dem diese über ihre Neuheiten, Weiterentwicklungen und Innovationen berichten. Trotz des facettenreichen Seminarprogramms bleibt noch genügend Raum für Erfahrungsaustausch und persönliches Kennenlernen, etwa beim gemeinsamen Essen oder auch bei einem Besuch im Unternehmen des Veranstalters, der JT-elektronik.
     
    Weitere Informationen und Anmeldung unter www.jt-elektronik.de
     
    Kontakt:
    Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel, E-Mail: sonja.joeckel@jt-elektronik.de
    JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Straße 26, 88131 Lindau, Tel. 08382 96736-0

    IBAK
    Im Rahmen der 63. Baufachmesse NordBau finden am 5. und 6. September 2018 die Norddeutschen Kanalsanierungstage in Neumünster statt. Hauptaugenmerk der 15. Auflage ist das Thema „Daten erfassen und nutzbar machen“. Neben weiteren fachkundigen Referenten gibt Arno Jugel dazu einen Einblick in die Möglichkeiten der aktuellen und zukünftigen Technik für die Kanalrohrbranche am Beispiel der „assistierten Schadensanalyse“.
    Seit 2004 haben sich die Themen rund um die Entwässerungsnetze auf Nordeuropas Kompaktmesse des Bauens fest etabliert. In diesem Jahr trifft sich die Kanalrohrbranche zu dem Schwerpunkt „Daten erfassen und nutzbar machen“. Damit greifen die Veranstalter der Kanalsanierungstage das derzeit bestimmende Thema in der Industrie auf: Die Digitalisierung. Denn diese mache auch vor unseren Kanalsystemen nicht halt, heißt es einleitend im Tagungsprogramm. Mit der Erfassung von digitalen Bestands- und Zustandsdaten sei es dabei jedoch noch nicht getan. Die Bereitstellung dieser Daten in Datenbanken und Informationssystemen sei mindestens ebenso wichtig, um aussagekräftige Informationen für eine Zustandsbewertung und für die Sanierungsplanung zu erhalten.
    Vor diesem Hintergrund wollen die 15. Norddeutschen Kanalsanierungstage die Möglichkeiten der aktuellen Technik und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen zur Diskussion stellen. Im abwechslungsreichen Tagungsprogramm sind dazu eine Reihe fachkundiger Referenten vertreten. IBAK-Software-Vertriebsleiter Arno Jugel referiert zu dem Thema „Daten erfassen – zur Zustandsbewertung von Abwasserkanälen und Leitungen – Stand der Technik?“ In seinem Vortrag wird er praxisnah die Herausforderungen bei der Datenübertragung in den Mittelpunkt stellen und dabei die Blickwinkel von Netzbetreibern, Ingenieurbüros und Dienstleistern vereinen. Unter anderem wird er am Beispiel der neuen Generation der PANORAMO mit Ultra-HD-Auflösung veranschaulichen, was eine 4K-Auflösung für die Kanalrohinspektion leisten kann. Die PANORAMO-Technik bildet auch die Grundlage für die „assistierte Schadensanalyse“. Diese soll den Inspekteur zukünftig bei der Erfassung von Inspektionsdaten durch eine automatische Zustandserkennung von Standardvorkommnissen entlasten. Das große Potential ergibt sich aus der Software, die mit den Schlüsseltechnologien der künstlichen Intelligenz (KI) entwickelt wird. Im „Training“ mit den seit 2002 zahlreichen erfassten PANORAMO-Daten lernt das KI-Programm dazu und verbessert seine Fähigkeit, Schadensbilder zu unterscheiden. Der Vortrag zeigt auf, wie die Software von morgen die Inspektionssysteme in das Zeitalter der Industrie 4.0 führt.
    Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit! Hier können Sie sich zu den 15. Norddeutschen Kanalsanierungstagen im Rahmen der NordBau Neumünster anmelden. Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein erkennt die Kanalsanierungstage als Fortbildung an.
     


    IBAK

    IBAK lud zur IFAT-Nachlese

    Von IBAK, in IBAK,

    Nach der IFAT nutzen die Nordlichter die nächste große Bühne, um über Neuheiten in der Inspektions - und Sanierungtechnik von Kanalrohren zu informieren. Über die Segelregatten hinaus ist die Kieler Woche stets auch ein gesellschaftlicher Treffpunkt mit Kongressen, Vorträgen und Diskussionen. Ein geeigneter Anlass folglich, um mit Kunden und Interessenten zu dem Thema „IFAT-Nachlese“ zusammen zu kommen. Der Marktführer für Kanalrohrinspektionssysteme öffnete seine Türen und erlaubte mehr als nur einen Blick hinter die Kulissen. In praxisorientierten Workshops wurden unter anderem die elektrischen Fräsroboter MicroGator und NanoGator, die Dreh- und Schwenkkopfkamera ORPHEUS 2 HD und die 360°-Kamera-Technologie PANORAMO 4K vorgestellt.

    JT-elektronik (SJ)

    Call for Papers - Lindauer Seminar 2019

    Von JT-elektronik (SJ), in Jt-Elektronik,

    Fachveranstaltung zur Entwässerung, Inspektion und Sanierung von Kanal- und Rohrsystemen mit dem Thema „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“

     

    Im Zuge der Planung und Vorbereitung des nächsten 32. Lindauer Seminars „Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“, das am 14. und 15. März 2019 in Lindau/Bodensee stattfindet, gibt es einen Aufruf zur Einreichung von Vorträgen des Veranstalters JT-elektronik.

     

    Interessierte haben die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Vortrag beim bekannten Branchenforum zu beteiligen oder über Wünsche und Anregungen das Vortragsprogramm mitzugestalten.

     

    Dem sogenannten „Call for Papers“ können die Themen entnommen werden, zu denen Einreichungen möglich sind, sowie die Informationen, in welcher Form die Einreichung erfolgen sollte.

     

    Vorschläge senden Sie bitte bis zum Fr. 27. Juli 2018 ein. Nach der Einreichungsfrist werden die eingegangenen Vorschläge durch den Seminarprogramm-Ausschuss gesichtet und bewertet und das Vortragsprogramm für das Seminar 2019 zusammengestellt.

     

    Wenn feststeht, welche Vorträge für das Seminarprogramm 2019 ausgewählt wurden, werden die Beteiligten informiert.

     

    Das 32. Lindauer Seminar findet vom 14.-15. März 2019 in Lindau/Bodensee unter Mitwirken von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann (Aachen), Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert (München), Prof. Dr.-Ing. Karsten Kerres (Aachen) und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karsten Körkemeyer (Kaiserslautern) statt.


    Seit Ende der 1980er Jahre haben sich die Lindauer Seminare immer weiterentwickelt. Seit einigen Jahren stellt diese Veranstaltungsreihe mit häufig mehr als 500 Teilnehmern und ca. 70 ausstellenden Firmen das größte und bedeutendste deutschsprachige Fachforum für die Siedlungsentwässerung dar. Die Tagung ist eine zentrale Plattform mit einer zweitägigen Vortragsreihe und einer begleitenden Fachausstellung

    Das Seminarprogramm beinhaltete alle relevanten Themen, Fragestellungen und Erfahrungsberichte rund um die praktischen Kanalisationstechnik und Instandhaltung von Kanalisationen.

     
    Für weitere Informationen und Rückfragen wenden Sie sich an Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel.


    Interessierte an der begleitenden Firmenausstellung haben bereits jetzt schon die Möglichkeit, sich vorab für einen Standplatz zu registrieren (unter www.jt-elektronik.de).



    Info/Kontakt:

    JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Str. 26, 88131 Lindau, Tel. 08382/967360, www.jt-elektronik.de

    Ansprechperson: Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel

    Email: sonja.joeckel@jt-elektronik.de

    Call for Papers 2019.pdf

    JT-elektronik (SJ)
    Das Verbundvorhaben AUZUKA - Automatische Zustandsanalyse Kanalnetz durch virtuelle Begehung entwickelt die automatische Bildauswertung als Assistenzsystem zu bisheriger Kamera-Inspektionstechnik sowie einen neuartigen Kamera-Sensorkopf inkl. Bildmustererkennungssystem. Die Forschung und Entwicklung wird von 9 industriellen und wissenschaftlichen Partnern durchgeführt.
     
     
     
     
    Durchaus als ein Highlight wurde auf der IFAT die Bedien- und Auswertesoftware von zahlreichen Fachbesuchern reflektiert. Hier erfolgt die Bereitstellung einer Softwareplattform als sogenannte Serviceorientierte Softwarearchitektur (SOA). Zur effektiven Verwaltung der Rohdaten, deren Visualisierung und das Markieren und Klassifizieren von Schadstellen werden Datenservices definiert. Weiterhin werden Dienste und Prozesse implementiert, die die gewünschte Zielfunktionalität unterstützen. Neben der klassischen manuellen virtuellen Befahrung wird innerhalb der Datensätze dem Annotationspersonal ermöglicht, automatisch klassifizierte Schäden zu inspizieren und diese zu validieren/verifizieren oder zu verwerfen. Dies ermöglicht nach einer manuellen oder verifizierten automatischen Schadensklassifikation die so gewonnenen Daten zu nutzen, um die Klassifikationsmodelle zu verbessern/zu trainieren. Desweiteren bietet die SOA eine Trainings- und Ausbildungseinheit zur Schadenserkennung/-schulung an. Hierzu erfolgt die Zusammenarbeit in Kooperation mit der DWA.
     
    Doch damit nicht genug; durch das derzeit in Entwicklung befindliche Schadenserkennungssystem wird vor allem auch die (teil-) automatische Bildauswertung orientiert. Zur Schadenserkennung wird gewonnenes Bildmaterial genutzt. Zum einen aus bestehender fish eye-Technologie, zum anderen aus dem neuartigen Kamera-Sensorkopf. Die automatische Erkennung von Schäden und Einbauelementen in Kanalhaltungen sowie die Schadensklassifikation erfolgt über semantische Markierungen und Anwendung von Neuronalen Netzen. Zusätzlich erfolgt die Bilderkennung in Kombination des maschinellen Lernens mit klassischen Ansätzen.
     
     
     
     
    Die Entwicklungsarbeiten hierzu sind ganz sicher nicht trivial, das FE-Projekt läuft noch bis 2019. Mit dem Projekt, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Bereich Photonik (Förderkennzeichen 13N13892) wird womöglich die Produktpalette der Inspektionssysteme und -software deutlich erweitert werden können, denn zur Schadenserkennung, -bewertung und -vermessung werden 3D-Bilddaten erzeugt, die dann anschließend automatisch ausgewertet werden.
     
     
     
    Techn. Projektleitung
     
    Fraunhofer IAIS
    Thomas Werner
    E-Mail: thomas.werner@iais.fraunhofer.de
     
     
     
    Kontakt:
    Verbundleitung
    Berliner Wasserbetriebe
    Jan Waschnewski
    E-Mail: jan.waschnewski@bwb.de
     
     
     
     
     

    JT-elektronik (SJ)

    JT-elektronik sehr erfolgreich auf der IFAT 2018

    Von JT-elektronik (SJ), in Jt-Elektronik,

    Wie erfolgreich die IFAT 2018 für unsere JT-elektronik war, werden wir weiter sehen. Auf jeden Fall war unser Stand in Halle C3-105, sowie im Außengelände vor Tor 9 der Halle C3 sehr gut besucht. Eine komplett neue Inspektionsgeneration zur Kontrolle und der Umsetzung der länderübergreifenden Eigenkontrollverordnungen wurde präsentiert. Neben den in der Praxis bestens bewährten Produkten, wie dem elektronischen Kanalspiegel Fast Picture zur schnellen Haltungs- und Schachtinspektion, der speziellen und einzigartigen, bogen- und abzweiggängigen Lindauer Schere mit dem elektronischen Kanalverlaufsmess-System ASYS und den Einheiten zur Kontrolle und Dichtheitsprüfung von Rohr- und Kanalleitungen, wurden auch die neuentwickelten Produkte ausgestellt. Dass auch Interessierte sofort kaufen oder bestellen, konnten wir erfreulicherweise auf unserem innovativen Stand erfahren.
    Es versteht sich von selbst, dass auch die Updates zur Software ASYS und INSPECTOR sehr Viele interessierte. Vorgeführt wurden unsere Equipments zur kostensenkenden Vorgehensweise bei Inspektion und Dokumentation, aber auch der Dichtheitsprüfung, sowie der Sanierung von Abwasserleitungen. Effektiv und Effizienz in der Dienstleistung, sind die zukünftigen Heraus- und Anforderungen, nicht nur an die Dienstleistung, sondern auch in der Produktentwicklung.
    Das mit dem Blick auf Innovationen interessierte Fachpublikum informierte sich auf dem JT-Stand zur neuen 3D-PANORAMA-Kameratechnik, bei welcher eine hochauflösende „360°-Aktion-Kamera“ mit einer sensationellen 3D-Full-HD-Bildqualität durch den Kanal „mit“-gefahren wird. Im Fahrzeug oder im Büro wird die Speicherkarte ausgelesen und Sie erhalten die hohe Darstellung und Präzision für eine perfekte Bearbeitung mit messen, dokumentieren, usw. Sensationell waren auch die dargestellten Ergebnisse der Bildbearbeitung und Auswertung im Projekt AUZUKA, welches federführend durch die Berliner Wasserbetriebe, Herrn Jan Waschnewski, im Projektzeitraum bis Ende 2019 realisiert wird, siehe separater Bericht.
    Dass auch die Reparatur von Rohren und Kanälen vernünftig und erfolgreich realisiert werden kann, zeigten die Produkte wie der Rohr-Fräsroboter, der schon ab DN 130 funktioniert, aber auch das mit einer Tochterfirma des Würth- Konzerns neu entwickelte Kurzliner-System Twinbond Liner (TbL), welches mit einem speziellen und klebestarken Epoxid-Harz Schäden bis 270 cm Länge bei bis zu DN 400 optimal saniert. Blind- oder Fehlanschlüsse können genauso verschlossen werden, wie Scherben, Risse oder undichte und fremdwasserführende Rohr- bzw. Muffenverbindungen. Die Live-Vorführungen fanden große Beachtung bei den interessierten Besuchern und Anwendern, welche sich von der einfachen Handhabung und der idealen Vermischung des 2-Komponenten-Harzes mittels Kartuschen-Auspresspistole, überzeugte.
    Nach der Messe steht nun unser JT-Team für Ihre individuellen Anliegen und Anfragen zur Verfügung. Am besten Sie vereinbaren einen persönlichen Besprechungstermin mit unserem Vertriebsleiter und Geschäftsführer B. Eng. (FH) Tobias Jöckel oder Geschäftsführerin Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel. Eine unverbindliche Vorführung unserer praxiskonformen Produkte vor Ort und das Testen im alltäglichen Praxiseinsatz ermöglichen erst den notwendigen Vergleich mit den Marktprodukten. Erkennen Sie den Mehrwert, aber auch die Attribute zu einer wesentlich verbesserten Wirtschaftlichkeit in der Dienstleistung. Wir möchten auch Sie überzeugen und freuen uns über Ihren Anruf.
     
    Info/Kontakt:
    JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Str. 26, 88131 Lindau, Tel. 08382/967360, www.jt-elektronik.de
    Ansprechperson: Dipl.-Ing. (FH) Ulrich Jöckel, B. Eng (FH) Tobias Jöckel, Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel
    Email: info@jt-elektronik.de


    JT-elektronik (SJ)

    Das 31. Lindauer Seminar

    Von JT-elektronik (SJ), in Jt-Elektronik,

    „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“
    Das 31. Lindauer Seminar
    8. und 9. März 2018
     
     
     
    Prof. Karsten Kerres, FH Aachen
     
     
     
     
    26 Referenten, 72 Aussteller und rund 500 Teilnehmer: Diese drei eindrucksvollen Zahlen zeigen, dass technisch intakte und zukunftsfähige öffentliche und private Entwässerungssysteme nach wie vor eine hohe wasserwirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche Bedeutung haben.
    Unter der Leitung von Herrn Prof. Max Dohmann und Herrn Prof. Wolfgang Günthert wurden auf dem diesjährigen Lindauer Seminar zunächst Entwicklungen rechtlicher Rahmenbedingungen und zukünftige Herausforderungen an Planung, Betrieb und Management von Entwässerungssystemen vorgestellt. Weitere Themenblöcke waren technische Innovationen aus den Bereichen Zustandserfassung, Betrieb und Sanierung, BIM im Leitungsbau, Sanierungsstrategien und Integrale Instandhaltung.
    Im Laufe der Tagung wurden dabei zunächst die aktuellen und zukünftigen Rahmenbedingungen aus Sicht der Landespolitik aufgezeigt. Herr MDgt Prof. Dr.-Ing. Martin Günther Grambow (Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz) stellte dabei quasi als Leitmotiv für die Tagung fest, dass gesellschaftlicher Wohlstand und Ausbau bzw. Instandhaltung der Infrastrukturen Hand in Hand gingen: „Wir sind so reich nicht trotz, sondern weil wir so intensiv in die Infrastruktur investieren.“ Im besonderen Maße gelte dies für die Wasserver- und -entsorgung.
    Umfassend diskutiert wurden dementsprechend die weiteren Beiträge um Vorgaben aus der Politik an die Entwässerungssysteme sowohl im Umgang mit Starkregenereignissen als auch hinsichtlich Rückhalt und Elimination von Mikroschadstoffen aus dem Abwasser.
    In den folgenden Themenblöcken wurden Möglichkeiten und Grenzen von Betriebsführungssystemen aus Betreibersicht vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurden auch Aspekte der Aus- und Weiterbildung sowie die Relevanz des Selbstbildes des Betriebspersonals angesprochen, denn nichts sei so wirtschaftlich, wie ein qualifizierter und motivierter Mitarbeiter!
    Neue Entwicklungen der Digitalisierung, insbesondere im Building Information Modelling (BIM) wurden im Anschluss aufgezeigt. Auch hier wurden neben technischen Aspekten die Notwendigkeit der Weiterbildung und Qualifikation auf allen Seiten angesprochen. Insgesamt wird für den Tiefbaubereich ein erhebliches Potenzial in der Digitalisierung gesehen: Baumaßnahmen sowie der Anlagenbetrieb können mit diesen Werkzeugen zum einen zukünftig deutlich effizienter erfolgen. Zum anderen seien Bau- und Betriebsdaten sowie deren Zusammenführung von besonderer Bedeutung für eine angestrebte integrale Instandhaltung der Systeme.
    Der zweite Seminartag begann mit Erfahrungsberichten zur Qualitätssicherung von Sanierungsmaßnahmen und der Vorstellung von Innovationen wie der Unterstützung von Zustandsauswertungen durch Bildverarbeitungssysteme, aber auch durch Überlegungen neuen Technologien und Kostensenkung bei der Kanalreinigung und -instandhaltung.
    Abgeschlossen wurde das Seminar mit der Vorstellung von Konzepten und Methoden zur Kanalsanierung. Neben Neuerungen im Regelwerk zur Gestaltung von zukunftsfähigen Sanierungsstrategien wurden Entscheidungsunterstützungskonzepte für Haltungs- wie auch für Schachtsanierungsmaßnahmen vorgestellt.
    Zusammenfassend wurden also auch bei dem diesjährigen Lindauer Seminar alle Facetten einer zukunftsfähigen Siedlungsentwässerung aus Sicht der Gesetzgebung, der Betreiber, der Planer und der Anwender vorgestellt und von den Teilnehmern angeregt diskutiert. Ein besonderer Dank geht im Namen aller Teilnehmer an die Familie Jöckel und alle Mitarbeiter der Fa. JT-elektronik GmbH für die hervorragende Gestaltung und Organisation des Seminars.
    Das 32. Lindauer Seminar 2019 “Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“ findet am 14. und 15. März 2019 in Lindau statt. Die Details finden Sie unter www.jt-elektronik.de.
    (Fotos: JT-elektronik)

    Veranstalter, Seminarleiter und Moderatoren des Lindauer Seminars: v.l.n.r. Ulrich und Tobias Jöckel, Prof. Karsten Kerres, Cornelia Jöckel, Univ.-Prof. Wolfgang Günthert, Sonja Jöckel, Univ.-Prof. Karsten Körkemeyer, Univ.-Prof. Max Dohmann.
    Foto: Lindauer Zeitung

    iPEK International

    IPEK: Zweigstelle in Dortmund

    Von iPEK International, in IPEK International,

    Partner, Kunden und Interessenten folgten unserer Einladung zur Eröffnung der neuen Zweigstelle in Dortmund. Neben zahlreichen Gesprächen und Präsentationen unserer Systeme sorgte auch die für das Ruhrgebiet typische Currywurst für gute Stimmung bei unseren Gästen. In Dortmund unterstützen euch ab sofort Sasa Pereglin (Teamleiter & Techniker), Eugen Vasilev (Techniker) und Sascha Matjien (Techniker) bei Service, Beratung und Vertrieb. Wir bedanken uns bei allen Gästen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Kontaktdaten und die Öffnungszeiten unserer Zweigstelle in Dortmund findet ihr unter http://www.ipek.at/index.php?id=1094


    SAG-Akademie
    SAG-Akademie on Tour…
    Leipzig 2018 - Sachkundelehrgänge Kanalinspektion, Dichtheitsprüfung und  Kanalsanierung
    Kundennähe ist uns wichtig! Unter dem Motto „SAG-Akademie on Tour…“ führen wir ausgewählte Seminare an zusätzlichen Standorten in Deutschland durch.
    In diesem Jahr finden die Sachkundelehrgänge „Kanalinspektion“ für Fachkräfte und Anwender, jeweils in den Bereichen öffentliche Kanalisation und Grundstücksentwässerung, im sächsischen Leipzig statt.
     
     

     
    Grundkurs Kanalinspektion nach Europäischem Kodiersystem für Inspekteure und Anwender (Sachkunde)
    KI-G-EN  I  5 Tage  I  1.150,- € zzgl. MwSt.  I  16. bis 20.04.2018 und 22. bis 26.10.2018  
    Optische Inspektion von öffentlichen Kanälen und Grundstücksentwässerungsleitungen nach Europäischem Kodiersystem DIN EN 13508-2:2011 in Verbindung mit DWA-M 149-2:2013, DWA-M 149-5:2010 und ISYBAU 2013, Stand 12/2015
    Link:
    http://www.sag-akademie.de/seminar/info/KI-G-EN
     
     
     
    Zertifizierter Sachkundiger Dichtheitsprüfung mit Luft/Wasser (Sachkunde)
    DR-SK  I  5 Tage  I  1.150,- € zzgl. MwSt.  I  18. bis 22.06.2018 und 05. bis 09.11.2018
    Physikalische Druckprüfung von Kanälen, Leitungen und Schächten sowie Muffen, Anschlüssen, Druckleitungen und Sonderbauwerken (Abwassersammelgruben, Pumpenschächten und Kleinkläranlagen)
    Link:
    http://www.sag-akademie.de/seminar/info/DR-SK
     
     
     
    Reparatur von Kanalschäden mit Robotertechnik für Planer und Anwender (Großprofile und GEA) (Sachkunde)
    KS-FRT-SK  I  2 Tage  I  520,- € zzgl. MwSt.  I  23.04. bis 24.04.2018
    Der Lehrgang behandelt mit anschaulichem Bild- und Filmmaterial, die verschiedenen Reparaturverfahren mit Robotertechnik. Dabei werden Anforderungen der a.a.R.d.T., an Geräte und Equipment und Qualitätsanforderungen bei Planung, Vor- und Nacharbeiten sowie bei der Durchführung aufgezeigt.
    Link:
    http://www.sag-akademie.de/seminar/info/KS-FRT-SK
     
     
     
    Sanierung von begehbaren Kanälen und Schächten mit Reparaturverfahren für Planer und Anwender (Sachkunde)
    KS-SBK-SK  I  2 Tage  I  520,- € zzgl. MwSt.  I  25.04. bis 26.04.2018
    Die Planung, Ausschreibung, Ausführung und Bauleitung von Reparaturmaßnahmen an öffentlichen Kanälen und privaten Abwasserleitungen erfordert umfangreiches Wissen aller Projektbeteiligten.
    Link:
    http://www.sag-akademie.de/seminar/info/KS-SBK-SK

    Organisiert und betreut werden die Lehrgänge in Leipzig von unserer nordrhein-westfälischen Niederlassung Lünen. Gerne stehen Ihnen dort unsere Mitarbeiter für Informationen und Fragen zur Verfügung.
     
     
     
     
    Kontakt:
    SAG-Akademie GmbH für berufliche Weiterbildung
    Niederlassung Lünen
    Jörg Henschel
    Am Brambusch 24
    44536 Lünen
    Telefon            02 31.225 11-11
    Fax                  02 31.225 11-25
    e-Mail              info@SAG-Akademie.de
    Homepage       www.SAG-Akademie.de

    Volker
    Seit 35 Jahren entwickelt und produziert die Firma Rausch TV Inspektionsanlagen für optische Rohr- und Kanaluntersuchungen, sowie Dichtheitsprüfsysteme in höchster Qualität. Dieser Qualitätsanspruch spiegelt sich in allen Serviceleistungen und Ablaufprozessen wieder.

    Die Kundenanforderungen zu jeder Zeit zu erfüllen und Produkte zu übergeben, die individuell angepasst sind und den hohen Erwartungen entsprechen, hat bei Rausch oberste Priorität.

    Um dies effizient umzusetzen und eine kontinuierliche Qualitätssicherung zu gewährleisten, hat sich die Firma Rausch nach der national und international anerkannten Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 zertifizieren lassen.

    Die Firmenzentrale in Weißensberg am Bodensee bündelt Entwicklung, Produktion, Verwaltung und Service. Rausch eigene Servicestellen in Düsseldorf, Winsen und Hoerdt bei Straßburg, sowie Service Partner in Dresden, Lünen, Wiesentheid, Ingolstadt und Berlin komplettieren das Angebot in Deutschland. Ein umfangreich und zuverlässig agierendes Händler- und Kundendienstnetz steht zudem in West- und Osteuropa, Australien, Asien und den USA zur Verfügung. Auch internationale Kunden genießen somit besten Service vor Ort.

    Innovativ – Modular – Effektiv! Hierfür steht Rausch auch in Zukunft.
    RCA 4.0 Full HD

    Die Entwicklung der Rausch RCA Linie hat bereits in den 90iger Jahren begonnen und durch kontinuierliche Weiterentwicklung immer wieder neue Trends im Markt gesetzt – 2018 erneut!

    Als weltweit erstes TV-Inspektionssystem ermöglicht die RCA 4.0 eine Übertragung in Full HD mit einer Auflösung von 1920x1080

    Pixeln mit Kupferkabeln ohne Lichtwellenleiter. novativ – Modular – Effektiv! Hierfür steht Rausch auch in Zukunft.


    Die VML Technologie wurde im Hause Rausch speziell hierfür entwickelt und ist patentrechtlich geschützt. Durch die Verwendung der effektiven VML Technologie wird der Service vereinfacht und die  Unterhaltskosten für den Kunden minimiert.

    Die Systemsteuerung erfolgt über einen Industrie PC in Verbindung mit einem 15“ Touchscreen sowie über multifunktionelle Joysticks, die zusammen die komplette Kontrolle von Kameras, Fahrwagen und dem Satellitensystem übernehmen. Ein zweiter PC übernimmt die Dokumentation der durchgeführten  Inspektion. Zur Vermessung von Schadstellen ab DN 150 und zur Deformationsmessung steht die bereits bewährte Kamera KS 135 Scan jetzt in Full HD zur Verfügung.

    Für den Einsatzbereich bis DN 2500 kann die Kamera wahlweise auf einem Floß oder in Verbindung mit dem Fahrwagen C 135 und einer Lafette eingesetzt werden.


     
    Die RCA 4.0 ist zur Dichtheitsprüfung von Einzelmuffen-, Haltungs-, Schacht- und Abscheiderprüfungen erweiterbar.


    Das Ortungssystem LATRAS (LAterales TRAcking System) von Rausch dient der  automatischen Vermessung und der grafischen Darstellung des Leitungsverlaufs von Hausanschlussleitungen. Die LATRAS Sensorik wird hinter der Kamera KS 60 DB angebracht. Der Vordruck erfolgt wahlweise über eine Schiebekabel oder mittels Hochdruckspültechnik.


     
    Die Steuerelektronik erfasst die Bewegungsrichtung des LATRAS Sensorkopfs. Diese xyz-Koordinaten werden permanent parallel zur Inspektion registriert und erlauben es, den Leitungsverlauf gleichzeitig und ohne wesentlichen Mehraufwand für den Inspekteur automatisch aufzuzeichnen. Die Qualität der Untersuchung wird durch die neuen und wichtigen Informationen über das Leitungssystem deutlich erhöht.

    LATRAS kann bei Systemen, die mit der M-Serie und der Kamera KS 60 DB bestückt sind, nachgerüstet werden.


     
    PipeCommander

    Komplettiert werden Rausch Systeme mit der Software PipeCommander und dem Kartenmodul PicoMaps. Hardware und Software werden nahtlos und effizient verknüpft. In PipeCommander werden alle relevanten Stammdaten und aufgezeichnete
    Inspektionsereignisse  erfasst. Von hier aus sind die Daten später leicht zu editieren. Alle Projekte werden in einer übersichtlichen Menüstruktur verwaltet und können jeder Zeit gezielt exportiert und ausgedruckt

    werden. Inspektionsverläufe und -ergebnisse können in Form von Videos, Fotos, Protokollen, Statistiken und 3D-Darstellungen abgerufen werden. PipeCommander ist als Erfassungssoftware für Fahrzeuge und als reine Büroversion zur Verwaltung bzw. Nachbearbeitung von Untersuchungsdaten erhältlich.
    Als leistungsstarkes Zusatzmodul der Kanalerfassungssoftware PipeCommander zieht sich PicoMaps alle verfügbaren Geo-Koordinaten automatisch aus der Inspektions-Datenbank. Auf Basis dieser Daten werden komplette Kanalnetzte visualisiert. Mit LATRAS erfasste Leitungsverläufe werden ebenfalls in PicoMaps integriert und erweitern die Darstellung durch eine deutlich erhöhte Genauigkeit des Leitungsverlaufs.


     
    Fahrzeugausbau - Leichtgewichte von Rausch

    Rausch bietet mobile Lösungen und Einbauanlagen für Fahrzeuge, die in Leichtbauweise mit innovativer Wabentechnologie konzipiert sind. Sie erreichen selbst vollausgebaut, inklusive des wegweisenden modularen Systems der M-Serie und der Stromversorgung über Lithium-Ionen-Batterien, nur 3.100 kg Gesamtgewicht. Sie können mit dem Führerschein Klasse B bis 3.500 kg Gesamtmasse bewegt werden.

    Besonders geeignet für den Einbau in kleinere Fahrzeuge ist das mobile System MOBILE pro. Es verfügt über einen integrierten 12“ LCD-Monitor, einen digitalen MPEG 4 Recorder mit Einzelbildspeicherung und einer Schnittstelle für die Verbindung mit einem PC.

    Die Fahrwagen C 100 mit Kamera KS 60 DB und  C 135 mit KS 135 decken einen Inspektionsbereich von DN 100 – DN 2500  ab , sie werden über zwei Multifunktions-Joysticks gesteuert.

    Mit dieser modularen und kostengünstigen Kompaktlösung ist der Zugang in Tiefgaragen und engen Seitenstraßen möglich. Außerdem ist die MOBILE pro platzsparend  in Sanierungs- und Spülfahrzeuge integrierbar.


     
     

     

     

     



    Rausch Produkte Live erleben

    Besuchen Sie uns auf der IFAT in München vom 14. - 18. Mai 2018.

    In Halle C3, Stand 227/326 präsentieren wir eine Vielzahl an Innovationen und effektiven Weiterentwicklungen bestehender Produkte. Lassen Sie sich begeistern!

    Weitere Informationen

    Rausch GmbH & Co.KG

    Simone Bommer

    Marketing

    Brühlmoosweg 40

    88138 Weißensberg

    Telefon: +49 (0) 8389 / 898 15

    Telefax: +49 (0) 8389 / 898 41

    E-Mail: sbommer@rauschtv.de

    Internet: www.rauschtv.com


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    • Mitarbeiter/innen im Bereich Rohr- Kanal -und Industrieservice gesucht
      Die Firma RoKa - ist in der Kanalreinigung und -inspektion tätig.
      Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams neue Mitarbeiter/innen im Bereich Rohr- Kanal -und Industrieservice.
      Ein Berufsabschluss in o. g. Bereich ist nicht erforderlich, da Sie in das Aufgabengebiet Kanal-TV-Inspektion und in die Kanalreinigung umfassend eingearbeitet werden. Daher ist die Tätigkeit auch für Quereinsteiger geeignet.
       
      Wir bieten:
      - Firmenfahrzeug und Arbeitskleidung
      - Unterstützung und Fördermöglichkeiten bei Qualifikationen sowie beim Führerscheinerwerb
      - monatlich steuerfreie Zuwendungen
      - Bonuszahlungen   
       
      Anforderungen:
      - Führerschein Klasse C wäre wünschenswert, jedoch mindestens bis 7,5 t
      - Sie sollten technisch interessiert, körperlich fit und
      - flexibel, team- und lernfähig sein
       
      Gern auch unter
      info@roka-chemnitz.de
      oder Telefon 0371 / 808000
      im Internet unter
      https://www.facebook.com/rokachemnitz/
       
       
      • 0 Antworten
    • Hallo zusammen,

      in naher Zukunft habe ich vor bzw. ich muss der Firma einen Vorschlag unterbreiten für den Kauf einer TV Kamera.

      Für welchen Zweck brauche ich eine TV Kamera?

      Die TV Kamera wird zum Beispiel benötigt, damit ich schauen kann ob die Rohrleitung tatsächlich schäden aufweist. Welche Rohrleitung soll überprüft werden. Nur die Zulaufleitung einer Leichtflüssigkeitsabscheideranlage. Die Kamera soll zusammen mit unserer Bauleitung gekauft werden. Auch hier zählt, was passiert in der Rohrleitung und wohin führen diese.

      Bei mir ist es in der Regel so, auch wenn es anders in der Norm steht, das ich die Zulaufleitung einer Abscheideranlage mit Wasser befüllen muss. Jetzt kommen jedoch Situation vor da ist man sich nicht sicher. Ist es jetzt die Rohrleitung oder doch der Abscheider. Der Abscheider ist es auch, wenn augenscheinlich die Deckenfuge mangelhaft ist.

      Ich bitte alle die diesen Thread lesen aus eure Erfahrungen mir Empfehlungen zu unterbreiten.

      Als ich mein Druckprüffahrzeug abgeholt habe, habe ich die

      RTV-3 Kameraset mit Digital Videorecorder gesehen.



      Preislich sollte diese nicht all zu teuer sein. Ich denke zwischen 2000 - 5000 Euro.

      Ich muss dazu schreiben, das die eigentlich Rohrleitungsprüfung unsere Tochterfirma durchführt. In diesem Fall sind SIe besser ausgestattet.

      Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe.

      Gruß

      derfighter

      (Maurice)

       

       
      • 4 Antworten

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    https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=254266321&category=VacuumAndPressureVehicleVan&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&grossPrice=false&isSearchRequest=true&pageNumber=1&scopeId=VUT75&action=eyeCatcher
     
    I+D Sanierungstechnik GmbH
    Schersweide 14
    46395 Bocholt
    TEL: 02871 / 275 77 0
    Mail: info@idst.de
    • Von Marcel_1983
    • 1.023 Aufrufe
    • 0 Kommentare

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