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Von IBAK

IBAK lud zur IFAT-Nachlese

Nach der IFAT nutzen die Nordlichter die nächste große Bühne, um über Neuheiten in der Inspektions - und Sanierungtechnik von Kanalrohren zu informieren. Über die Segelregatten hinaus ist die Kieler Woche stets auch ein gesellschaftlicher Treffpunkt mit Kongressen, Vorträgen und Diskussionen. Ein geeigneter Anlass folglich, um mit Kunden und Interessenten zu dem Thema „IFAT-Nachlese“ zusammen zu kommen. Der Marktführer für Kanalrohrinspektionssysteme öffnete seine Türen und erlaubte mehr als nur einen Blick hinter die Kulissen. In praxisorientierten Workshops wurden unter anderem die elektrischen Fräsroboter MicroGator und NanoGator, die Dreh- und Schwenkkopfkamera ORPHEUS 2 HD und die 360°-Kamera-Technologie PANORAMO 4K vorgestellt.
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Von JT-elektronik (SJ)

Call for Papers - Lindauer Seminar 2019

Fachveranstaltung zur Entwässerung, Inspektion und Sanierung von Kanal- und Rohrsystemen mit dem Thema „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“

 

Im Zuge der Planung und Vorbereitung des nächsten 32. Lindauer Seminars „Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“, das am 14. und 15. März 2019 in Lindau/Bodensee stattfindet, gibt es einen Aufruf zur Einreichung von Vorträgen des Veranstalters JT-elektronik.

 

Interessierte haben die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Vortrag beim bekannten Branchenforum zu beteiligen oder über Wünsche und Anregungen das Vortragsprogramm mitzugestalten.

 

Dem sogenannten „Call for Papers“ können die Themen entnommen werden, zu denen Einreichungen möglich sind, sowie die Informationen, in welcher Form die Einreichung erfolgen sollte.

 

Vorschläge senden Sie bitte bis zum Fr. 27. Juli 2018 ein. Nach der Einreichungsfrist werden die eingegangenen Vorschläge durch den Seminarprogramm-Ausschuss gesichtet und bewertet und das Vortragsprogramm für das Seminar 2019 zusammengestellt.

 

Wenn feststeht, welche Vorträge für das Seminarprogramm 2019 ausgewählt wurden, werden die Beteiligten informiert.

 

Das 32. Lindauer Seminar findet vom 14.-15. März 2019 in Lindau/Bodensee unter Mitwirken von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann (Aachen), Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert (München), Prof. Dr.-Ing. Karsten Kerres (Aachen) und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karsten Körkemeyer (Kaiserslautern) statt.


Seit Ende der 1980er Jahre haben sich die Lindauer Seminare immer weiterentwickelt. Seit einigen Jahren stellt diese Veranstaltungsreihe mit häufig mehr als 500 Teilnehmern und ca. 70 ausstellenden Firmen das größte und bedeutendste deutschsprachige Fachforum für die Siedlungsentwässerung dar. Die Tagung ist eine zentrale Plattform mit einer zweitägigen Vortragsreihe und einer begleitenden Fachausstellung

Das Seminarprogramm beinhaltete alle relevanten Themen, Fragestellungen und Erfahrungsberichte rund um die praktischen Kanalisationstechnik und Instandhaltung von Kanalisationen.

 
Für weitere Informationen und Rückfragen wenden Sie sich an Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel.


Interessierte an der begleitenden Firmenausstellung haben bereits jetzt schon die Möglichkeit, sich vorab für einen Standplatz zu registrieren (unter www.jt-elektronik.de).



Info/Kontakt:

JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Str. 26, 88131 Lindau, Tel. 08382/967360, www.jt-elektronik.de

Ansprechperson: Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel

Email: sonja.joeckel@jt-elektronik.de

Call for Papers 2019.pdf
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    Wir stellen Service und Innovation an erste Stelle - in Deutschland und weltweit

       (0 Bewertungen)

    RauschTV

    Seit über 30 Jahren entwickelt und produziert die Firma Rausch TV Inspektionsanlagen für optische Rohr- und Kanaluntersuchungen sowie Dichtheitsprüfsysteme in höchster Qualität. Dieser Qualitätsanspruch spiegelt sich auch in allen Serviceleistungen wieder.

    Neben Entwicklung, Produktion und Verwaltung, die sich im Firmenhauptsitz in Weißensberg am Bodensee befinden und wo natürlich auch Servicearbeiten durchgeführt werden, steht zusätzlich ein umfangreiches und zuverlässiges Kundendienstnetz weltweit zur Verfügung. In den Rausch eigenen Servicestellen in Düsseldorf, Winsen und Hoerdt bei Straßburg sowie bei unseren Service Partnern in Dresden, Lünen, Wiesentheid, Ingolstadt und Berlin finden unsere Kunden kompetente Ansprechpartner und fachgerechte  Unterstützung. Auch unsere internationalen Kunden genießen besten Service vor Ort .

    Rausch Electronics USA  bietet ein  großflächiges Händlernetz in Nordamerika.

    Stefan Rausch kommentiert: „Unser hoher Serviceanspruch kombiniert mit einem Höchstmaß an Qualität und Zuverlässigkeit basierend auf einer Fertigungstiefe von über 90%, garantieren unsere Position unter den Weltmarkführern.“

     

    Neue Messehighlights als Resultat kontinuierlicher Entwicklunglogo.jpg

    Die Entwicklung der Rausch RCA Linie hatte bereits in den 90iger Jahren begonnen und hat durch kontinuierliche Weiterentwicklung immer wieder neue Trends im Markt gesetzt.

    Erstmals vorgestellt wurde die RCA 4.0 auf der internationalen Leitmesse IFAT 2016 in München.  Als weltweit erste TV Anlage ermöglicht sie eine Übertragung in Full HD mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln mit Kupferkabeln ohne Lichtwellenleiter.                                                                                          

    2.jpgDies wurde durch die speziell hierfür entwickelte VML Technologie ermöglicht. Diese Übertragungsart ist patentrechtlich geschützt. Durch die Verwendung dieser Technologie wird der Service vereinfacht und  somit Unterhaltskosten minimiert.

    Die Systemsteuerung erfolgt über einen Industrie PC in Verbindung mit einem 15“ Touchscreen sowie über multifunktionelle Joysticks, die zusammen die komplette Kontrolle von Kameras, Fahrwagen und dem Satellitensystem übernehmen. Ein zweiter PC übernimmt die Dokumentation der durchgeführten  Inspektion. Zur Vermessung von Schadstellen ab DN 150 und zur Deformationsmessung steht die bereits bewährte Kamera KS 135 Scan jetzt in Full HD zur Verfügung.

    Für den Einsatzbereich bis DN 2500 kann die Kamera wahlweise auf einem Floß oder in Verbindung mit dem Fahrwagen C 135 und einer Lafette eingesetzt werden.

     

     

    Weltneuheit in der Kameratechnik

    Erstmalig  stellt die Firma Rausch in diesem Jahr eine Satellitenkamera in Full HD Technik dem Markt vor.  Die Kamera KS 60 HD für DN 100 – DN 600 wird entweder über das modulare System der M-Serie mit einem Schiebekabel eingeschoben oder in Verbindung mit einem Hochdruckspülsystem und einer Spezialdüse vorgetrieben.

    Die RCA 4.0 kann direkt als Full HD Version erworben werden. Alternativ kann der Kunde sich für ein System in „Full HD prepared“ für eine spätere Umrüstung  entscheiden.

     

     

    Für Kunden, die die Datenmenge der Full HD Aufzeichnung  derzeit noch nicht verarbeiten können, besteht die Möglichkeit in MPEG2 mit einer Auflösung von 720 x 576 Pixeln aufzuzeichnen.

    Die RCA 4.0 ist zur Dichtheitsprüfung von Einzelmuffen-, Haltungs-, Schacht- und Abscheiderprüfungen erweiterbar.

     

    Leitungsverlaufsortung auf neuen Wegen

    Das neue Ortungssystem LATRAS (LAterales TRAcking System) von Rausch dient der  automatischen Vermessung und der grafischen Darstellung des Leitungsverlaufs von Hausanschlussleitungen. Die LATRAS Sensorik wird hinter der Kamera KS 60 DB angebracht.

    karte.jpgDie Steuerelektronik erfasst die Bewegungsrichtung des LATRAS Sensorkopfs. Diese xyz-Koordinaten werden permanent parallel zur Inspektion registriert und erlauben es, den Leitungsverlauf gleichzeitig und ohne wesentlichen Mehraufwand für den Inspekteur automatisch aufzuzeichnen. Die Qualität der Untersuchung wird durch die neuen und wichtigen Informationen über das Leitungssystem deutlich erhöht.

     

     

     

     

    LATRAS kann bei Systemen, die mit der M-Serie und der Kamera KS 60 DB bestückt sind, nachgerüstet werden.

     

    Hardware und Software nahtlos verknüpft

    Komplettiert werden Rausch Systeme mit der Software PipeCommander und dem Kartenmodul PicoMaps. Im Pipecommander werden alle relevanten Stammdaten und Inspektionsereignisse  erfasst. Von hier aus sind die Daten später leicht zu editieren. Alle Projekte werden in einer übersichtlichen Menüstruktur verwaltet und können jeder Zeit gezielt exportiert und ausgedruckt werden. Inspektionsverläufe und -ergebnisse können in Form von Videos, Fotos, Protokollen und Statistiken abgerufen werden. PipeCommander ist als Erfassungssoftware für Fahrzeuge und als reine Büroversion zur Verwaltung bzw. Nachbearbeitung von Untersuchungsdaten erhältlich.

    Als leistungsstarkes Zusatzmodul der Kanalerfassungssoftware PipeCommander holt sich PicoMaps alle verfügbaren Geo-Koordinaten automatisch aus der Datenbank. Auf Basis dieser Daten visualisiert PicoMaps Anschlussleitungsverläufe in bester 3D-Qualität oder automatisiert mit LATRAS.

     

    Leichtgewichte von Rausch

    Rausch bietet mobile Lösungen und Einbauanlagen für Fahrzeuge, die in Leichtbauweise mit innovativer Wabentechnologie konzipiert sind. Sie erreichen selbst vollausgebaut inklusive des wegweisenden modularen Systems der M-Serie und der Stromversorgung über Lithium-Ionen-Batterien nur 3.100 kg Gesamtgewicht. Dementsprechend können sie mit dem Führerschein Klasse B bis 3.500 kg Gesamtmasse bewegt werden.

    Besonders geeignet für den Einbau in kleinere Fahrzeuge ist das mobile System MOBILE pro. Es verfügt über einen integrierten 12“ LCD-Monitor, einen digitalen MPEG 4 Recorder mit Einzelbildspeicherung und einer Schnittstelle für die Verbindung mit einem PC.

    Die Fahrwagen C 100 mit Kamera KS 60 DB und  C 135 mit KS 135 decken einen Inspektionsbereich von DN 100 – DN 2500  ab , sie werden über zwei Multifunktions-Joysticks gesteuert.

    Mit dieser modularen und kostengünstigen Kompaktlösung ist der Zugang in Tiefgaragen und engen Seitenstraßen möglich. Außerdem ist die MOBILE pro platzsparend  in Sanierungs- und Spülfahrzeuge integrierbar.

     

    Klein aber fein

    Zur Betrachtung kleiner Rohre im Haus so wie von Hausanschlussleitungen werden die Rausch  Schiebekamerasysteme eingesetzt. Die kleinsten Axialsichtkameras haben einen Durchmesser von 13 mm ab DN 100 kommen Schwenkkopfkameras zum Einsatz.

    Diese Kameras bieten ein stets lagerichtiges Bild und können durch integrierte Sonden exakt geortet werden.

    Kabellängen bis zu 80 m sind möglich

    Die KS 60 DB von Rausch setzt höchste Maßstäbe bei der lückenlosen Detektion selbst minimalster Schäden. Dank integrierter Laserdioden ist die digitale Kreis- und Schwenkkopfkamera 60 DB zusätzlich in der Lage, präzise Durchmesserbestimmungen und Schadensvermessungen durchzuführen.

    Die Steuereinheit Delta ist zur Dokumentation der Inspektionen mit integriertem MPEG Recorder oder PC lieferbar.

    Rausch Produkte Live erleben

    Besuchen Sie uns auf der RO-KA-TECH vom 10.- 12. Mai 2017

    Halle 1 Stand A09

     

    Weitere Informationen

    Rausch GmbH & Co.KG

    Gerlinde Graf

    Marketing/Vertrieb

    Brühlmoosweg 40

    88138 Weißensberg

    Telefon: +49 (0) 8389 / 898 15

    Telefax: +49 (0) 8389 / 898 41

    E-Mail: ggraf@rauschtv.de

    Internet: www.rauschtv.com

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    • IBAK lud zur IFAT-Nachlese
      Nach der IFAT nutzen die Nordlichter die nächste große Bühne, um über Neuheiten in der Inspektions - und Sanierungtechnik von Kanalrohren zu informieren. Über die Segelregatten hinaus ist die Kieler Woche stets auch ein gesellschaftlicher Treffpunkt mit Kongressen, Vorträgen und Diskussionen. Ein geeigneter Anlass folglich, um mit Kunden und Interessenten zu dem Thema „IFAT-Nachlese“ zusammen zu kommen. Der Marktführer für Kanalrohrinspektionssysteme öffnete seine Türen und erlaubte mehr als nur einen Blick hinter die Kulissen. In praxisorientierten Workshops wurden unter anderem die elektrischen Fräsroboter MicroGator und NanoGator, die Dreh- und Schwenkkopfkamera ORPHEUS 2 HD und die 360°-Kamera-Technologie PANORAMO 4K vorgestellt.
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    • Call for Papers - Lindauer Seminar 2019
      Fachveranstaltung zur Entwässerung, Inspektion und Sanierung von Kanal- und Rohrsystemen mit dem Thema „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“

       

      Im Zuge der Planung und Vorbereitung des nächsten 32. Lindauer Seminars „Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“, das am 14. und 15. März 2019 in Lindau/Bodensee stattfindet, gibt es einen Aufruf zur Einreichung von Vorträgen des Veranstalters JT-elektronik.

       

      Interessierte haben die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Vortrag beim bekannten Branchenforum zu beteiligen oder über Wünsche und Anregungen das Vortragsprogramm mitzugestalten.

       

      Dem sogenannten „Call for Papers“ können die Themen entnommen werden, zu denen Einreichungen möglich sind, sowie die Informationen, in welcher Form die Einreichung erfolgen sollte.

       

      Vorschläge senden Sie bitte bis zum Fr. 27. Juli 2018 ein. Nach der Einreichungsfrist werden die eingegangenen Vorschläge durch den Seminarprogramm-Ausschuss gesichtet und bewertet und das Vortragsprogramm für das Seminar 2019 zusammengestellt.

       

      Wenn feststeht, welche Vorträge für das Seminarprogramm 2019 ausgewählt wurden, werden die Beteiligten informiert.

       

      Das 32. Lindauer Seminar findet vom 14.-15. März 2019 in Lindau/Bodensee unter Mitwirken von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann (Aachen), Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert (München), Prof. Dr.-Ing. Karsten Kerres (Aachen) und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karsten Körkemeyer (Kaiserslautern) statt.


      Seit Ende der 1980er Jahre haben sich die Lindauer Seminare immer weiterentwickelt. Seit einigen Jahren stellt diese Veranstaltungsreihe mit häufig mehr als 500 Teilnehmern und ca. 70 ausstellenden Firmen das größte und bedeutendste deutschsprachige Fachforum für die Siedlungsentwässerung dar. Die Tagung ist eine zentrale Plattform mit einer zweitägigen Vortragsreihe und einer begleitenden Fachausstellung

      Das Seminarprogramm beinhaltete alle relevanten Themen, Fragestellungen und Erfahrungsberichte rund um die praktischen Kanalisationstechnik und Instandhaltung von Kanalisationen.

       
      Für weitere Informationen und Rückfragen wenden Sie sich an Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel.


      Interessierte an der begleitenden Firmenausstellung haben bereits jetzt schon die Möglichkeit, sich vorab für einen Standplatz zu registrieren (unter www.jt-elektronik.de).



      Info/Kontakt:

      JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Str. 26, 88131 Lindau, Tel. 08382/967360, www.jt-elektronik.de

      Ansprechperson: Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel

      Email: sonja.joeckel@jt-elektronik.de

      Call for Papers 2019.pdf
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  • Das Rahmenprogramm der IFAT 2018 setzt Zukunftsthemen auf die Agenda

    Top-Themen: Ressourceneffizienz, Digitalisierung, veränderte Märkte Eröffnungsdiskussion: „Rethink – reduce – recycle plastic“ Action auf dem Freigelände: Fahrzeuge zerlegen und mehr  
    Über 3.100 Aussteller und mehr als 135.000 Besucher werden vom 14. bis 18. Mai 2018 zur IFAT erwartet. Die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft bietet auf dem Messegelände in München noch viel mehr als große Zahlen: Ein umfangreiches Rahmenprogramm bestehend aus Podiumsdiskussionen, Fachvorträgen und Live-Demonstrationen beleuchtet die Zukunftsthemen der Umwelttechnologiebranche auf Expertenniveau.
    Rethink – reduce – recycle plastic
    Die Programmthemen sind in diesem Jahr so vielfältig wie die Messe selbst. Ein Aspekt, der sich jedoch durch alle Bereiche der IFAT zieht, ist Plastik: Im Abfall- und Recyclingbereich erfordern die zunehmenden Kunststoffabfälle effiziente Methoden der Trennung und Sortierung; die Wasser- und Abwasserbranche beschäftigt sich zum Beispiel mit Kunststoffen in Form von Mikropartikeln in Gewässern und Kläranlagen. Gleich zum Messeauftakt am 14. Mai diskutieren Stakeholder aus NGO und Forschungsinstituten mit Vertretern der Kunststoffindustrie, Produktherstellern und Technologieexperten zum Thema „Rethink – reduce – recycle plastic“. Für IFAT-Chef Stefan Rummel ist klar: „Indem wir als Weltleitmesse Start-ups mit den Keyplayern und Mittelständlern unter einem Dach zusammenbringen, fördern wir den innovativen Austausch für solch gesellschaftsrelevante Themen. Damit bieten wir die ideale Plattform, um einen lösungsorientierten Expertendialog einzuleiten.“
    Wasser & Abwasser: Trinkwasserüberwachung und Digitalisierung
    Im Forum Wasser & Abwasser in der Halle B2 geht es weiter mit der Veranstaltung „Aktuelle Entwicklungen in der Wasserpolitik“. Im Zentrum stehen Strategien, aktuelle Forschungsergebnisse sowie technische Möglichkeiten zur Minderung von Spuren- und Mikroschadstoffen, darunter Arzneimittelrückstände. In diesem Zusammenhang werden auch analytische Verfahren zur Trinkwasserüberwachung diskutiert, zum Beispiel am Mittwoch. Auch für Vertreter der industriellen Produktion hält das Forum einiges bereit. Hintergrund: Wasser ist zentrale Ressource in den meisten Industriezweigen, von der Getränke- und Lebensmittel- bis hin zur Chemie- und Pharmaziebranche. So prägt am 16. und 17. Mai das große Messethema Digitalisierung das Programm, darunter Industriewasser 4.0, Exportchance Wasser 4.0 sowie die Energieeffizienz wasserwirtschaftlicher Anlagen. Speziell an Städte und Gemeinden richtet sich der Tag der Kommunen in der Session Area Water mit einer Vortragsreihe zur Hochwasser- und Starkregenvorsorge am 14. Mai, ebenfalls in Halle B2.
    Abfall & Sekundärrohstoffe: Ressourceneffizienz und veränderte Märkten
    Im Bereich Abfall und Sekundärrohstoffe dominiert die zentrale Frage, wie Rohstoffkreisläufe auf lange Sicht geschlossen werden können. Auf der 2. Europäischen Ressourcenkonferenz stellen zum Beispiel hochrangige Experten ihre Ideen zu einer nachhaltigen Ressourcenpolitik oder zur umweltgerechten Produktgestaltung vor. Die Konferenz findet ganztägig am Mittwoch im Konferenzraum B11 statt. Wie eine exemplarische Kreislaufführung gelingen kann, zeigt die neue Sonderfläche „Gelebte Kreislaufwirtschaft“ in der Halle B4 anhand des Stoffstroms Aluminium. Mittels eines 360 Grad-Films können die Besucher ganz in die virtuelle Welt des Aluminium-Recyclings eintauchen. Neue Wege der industriellen Kreislaufführung werden auch im Forum Abfall & Sekundärrohstoffe diskutiert. So beleuchtet die Vortragsreihe „Perspektiven der Industriegesellschaft“ unter anderem die Frage, wie auch Kommunalbetriebe ihren Fuhrpark elektromobil machen können. Dass dies möglich ist, wird die StreetScooter GmbH, Tochter der Deutsche Post DHL Group, in Halle A6 zeigen, wo sie ihre in Eigenregie produzierten Elektro-Fahrzeuge präsentiert. Viel Diskussionsfläche räumt die diesjährige IFAT den aktuellen Gesetzesänderungen ein, darunter das Kreislaufwirtschaftspaket und die Kunststoffstrategie der EU (Dienstag) sowie das Verpackungsgesetz in Deutschland (Mittwoch), oder den veränderten Marktgegebenheiten, beispielsweise mit der Vortragsreihe „Offene Märkte für Abfälle zur Verwertung“ am 15. Mai oder im Länderspecial China am 17. Mai (Forum B2).
    Freigelände: Maschinen und Fahrzeuge in Action
    Spektakulär wird es bei den insgesamt sieben Live-Demonstrationen auf den beiden Freigelände-Flächen der IFAT. Bei Truck in Action auf dem Gelände F7 im östlichen Teil der Messe können Besucher Vorführungen neuer Modelle von Abfallsammel- und Winterdienstfahrzeugen, LKW oder Kehrgeräten erleben. Dort erfährt das Publikum auch, wie ein komplettes Fahrzeug in seine Einzelteile zerlegt und für das Recycling aufbereitet wird. Wie kontaminiertes Wasser in Krisensituation so aufbereitet wird, dass es Trinkwasserqualität erreicht und damit lebensrettend sein kann, wird auf dem neuen Freigelände F3 nördlich des Messegeländes demonstriert.
    Alle Programmpunkte im Eintrittspreis enthalten
    Das sind nur einige Beispiele aus einem umfangreichen Programm an Vorträgen und Vorführungen, an dem zahlreiche Ministerien, die ideellen Träger sowie Partnerverbände der IFAT mitwirken. Der Zugang zu allen Veranstaltungen ist im Eintrittspreis der Messe inbegriffen. Eine Gesamtübersicht ist bereits jetzt auf der IFAT Website sowie ab Ende April in der IFAT App erhältlich.
    Damit die Besucher auf dem um zwei Messehallen erweiterten Messegelände schnell an ihr Ziel kommen, haben die Veranstalter die Hallenverteilung neugestaltet: Sämtliche Programmpunkte und Aussteller zu den Themen Wasser und Abwasser befinden sich im westlichen Teil des Geländes – zu erreichen über den Eingang West; die Bereiche Abfall und Sekundärrohstoffe sind im östlichen Part angesiedelt (Eingang Ost).
    Besucher der IFAT 2018 erwarten zwei neue Hallen und eine neue Hallenstruktur, die beide Kernbereiche eindeutiger aufteilt:

    Der Bereich Abfall und Sekundärrohstoffe ist über den Eingang Ost zugänglich; der Bereich Wasser und Abwasser über den Eingang West und Nordwest.
    Der Eingang Nord liegt zentral zu beiden Bereichen.
    +++ Achtung: neue Verteilung der Ausstellungsbereiche ++++
    Der Bereich Wasser und Abwasser wird künftig im Westteil des Messegeländes platziert sein, zugänglich über den Eingang West, Nord und Nordwest.
    Der Bereich Abfall und Sekundärrohstoffe wird künftig im Ostteil platziert sein, zugänglich über den Eingang Ost und Eingang Nord.
      Wasser und Abwasser
    (Hallen A1–A3, B1–B3, C1–C4 mit Anbindung über den Eingang West, Nordwest und Nord)
    Die Hallen A1 bis A3 werden weiterhin den Anlagenbau zur Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung beheimaten.
    Zudem wird dieser Bereich inhaltlich um den Schwerpunkt Wasser- und Brunnenbau erweitert und in Halle B2 fortgesetzt. Mit dieser Erweiterung wird auch das Thema Wasserversorgung und Trinkwasser auf der IFAT 2018 sichtbarer werden.
    Die Maschinen- und Anlagentechnik in der Wasserwirtschaft mit den Segmenten Pumpen in Halle B1 und Mess-, Steuer- und Regelungstechnik in Halle C1 sowie der Bereich Armaturen in Halle C2 bildet die optimale Anbindung.
    Komplettiert wird der Themenbereich mit den Wasser- und Abwassernetzen in den Hallen B2 bis B3 sowie C3 bis C4. Die Themen Leitungen, Rohre und Kanäle befinden sich nun in den Hallen B2 und B3, die Themen rund um deren Bau und Instandhaltung in den Hallen C3 und C4.
    Abfall und Sekundärrohstoffe
    (Hallen A4–A6, B4–B6, C5–C6, Freigelände mit Anbindung über den Eingang Ost und Nord)
    Der Bereich Abfallwirtschaft, Recycling und Kommunaltechnik benötigt einen direkten Anschluss an das Freigelände. Dies wird ermöglicht, indem die Bereiche Anlagenbau für Abfallbehandlung und Recycling, Altlastensanierung sowie Rückgewinnung und Verwertung von Sekundärrohstoffen in den Hallen B4 bis B6 platziert werden. Die Kommunaltechnik mit den Themen Fahrzeuge und Aufbauten sowie Straßenreinigung, Straßenbetriebs- und Straßenwinterdienst wird in den neuen Hallen C5 und C6 zu finden sein.
    Der Bereich Abfallwirtschaft und Recycling setzt sich zudem im Freigelände sowie in den Hallen A4 bis A6 fort.
    Das Thema Energiegewinnung aus Sekundärrohstoffen und Abfällen mit der thermischen und biologischen Behandlung der und Luftreinhaltung in Halle A4 sowie Abfallsammlung und -beförderung in Halle A5 und Dienstleistungen in Halle A6 komplettieren den Bereich Abfall und Sekundärrohstoffe.
     
    Hier finden Sie den kompletten IFAT Hallen- und Geländeplan.
    Quelle: www.ifat.de
     

    Emscher bald frei von Abwasser

    Roßbach, Kreyenbach und Nettebach, die Hochwasserrückhaltebecken (HRB) in Ellinghausen und in Mengede an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel: Motorsägen dröhnen, Bagger bewegen gewaltige Erdmassen, blaue Bauschilder verkünden den Fortschritt des Emscherumbaus. Er tritt auf Dortmunder Stadtgebiet in diesem Jahr in eine entscheidende Phase ein.
    Wir beantworten die wichtigsten Fragen entlang des Flusslaufs zwischen Huckarde und der Stadtgrenze.
    Im Oktober begannen an einigen Stellen Rodungsarbeiten. Warum waren die Baumfällungen nahe des Revierparks Wischlingen notwendig?
    Nördlich der Mallinckrodtstraße (OW IIIa) in Höhe des Revierparks nach Huckarde wird der bisherige Schallschutzwall zu einem Hochwasserschutzdeich umgebaut. Hintergrund ist, dass im Zuge der Renaturierung der Roßbach ein neues Bett erhält und in dem Bereich mäandern soll. Das Tal ist an dieser Stelle so weit, dass der Bach künftig in Biegungen fließt und bei Hochwasser zusätzlich Wasser aufnimmt.
    Was passiert am Nettebach in Ober- und Niedernette?
    Im Bereich Bodelschwingher Straße/Wiemerstraße wurden Laubbäume gefällt. Hier entsteht eine Baugrube für den künftigen unterirdischen Abwasserkanal. Im Oberlauf, bis zur Pumpstation im Rahmer Wald ist der Nettebach schon vom Abwasser befreit. Nun nimmt die Emschergenossenschaft (EG) den Unterlauf der Nettebachs bis zur Mündung in die Emscher in Ellinghausen in Angriff.
    Der Nettebach ist das letzte noch Abwasser führende Gewässer auf Dortmunder Stadtgebiet. Zum Nettebach-System gehören auch der Kreyenbach in Deusen und der Zechengraben in Niedernette. Sie werden in einem gemeinsamen Sammler unterirdisch zusammengeführt. In den Bau aller Kanäle in diesem Bereich investiert die Genossenschaft 54 Millionen Euro.
    Welche Bedeutung hat die Kanalisierung
    des Nettebachs für den Emscherumbau?
    Eine zentrale. „Das wird die ganz große Nummer dieses Jahr“, sagt EG-Sprecher Ilias Abawi. Mit dem Anschluss des Nettebach-Sammlers an den Emscherkanal geht der große, 51 Kilometer lange Hauptkanal zwischen Ellinghausen und Dinslaken in Betrieb. „Wenn keine Fäkalien mehr in die Emscher eingeleitet werden, können wir erneut ans Hochwasser-Rückhaltebecken Mengede gehen“, erklärt Abawi.
    Dann verschwinden die Baustraßen, die das HRB noch in vier kleine Becken teilen. Die Emscher erhält hier ein mäanderndes Flussbett, das „Mengeder Meer“ seine endgültige Gestalt. „Das wird ein ökologischer Schwerpunkt“, verspricht Ilias Abawi.
    Ist das HRB in Mengeder der einzige Hochwasserschutz?
    Nein. Mit den Rodungsarbeiten in Ellinghausen haben die Bauarbeiten für die Beckenteile B und C des Hochwasserrückhaltebeckens Ellinghausen begonnen. Das bereits fertige Becken A fasst schon jetzt 350.000 Kubikmeter Wasser. Mit den neuen Becken auf der linken Emscherseite kommen weitere 550.000 Kubikmeter hinzu. Das Gesamtvolumen inklusive des „Mengeder Meeres“ beträgt dann zwei Millionen Kubikmeter.
     
    Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de

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