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By iPEK International

iPEK: Neue leistungsstarke Inspektionstechnik auf der RO-KA-TECH

Neue leistungsstarke Inspektionstechnik
Auf der RO-KA-TECH (Halle 02 Stand D03) im Mai 2019 wird iPEK international GmbH
ihre Produktneuheiten und bewährte Schiebe- und Fahrwagensysteme von DN50 – DN2000
präsentieren. Im Mittelpunkt der Messe steht die Premiere der neuen ROVION SAT II,
welche mit mehr als 30 Jahren Erfahrung mit Kanalinspektionstechnik entwickelt wurde. Alle
Besucher können sich auf spannende Stationen freuen, bei denen sie selbst testen,
ausprobieren und sich überzeugen lassen können.

Premiere des RX140SATII und der RAXSAT300
Nach drei Jahren Entwicklung wird iPEK ihre neue Satelliten-Anlage bestehend aus dem
neuen Fahrwagen RX140SATII und der neuen automatischen Kabeltrommel RAXSAT300 an
mehreren Stationen das erste Mal zeigen. Die Entwicklung erfolgte unter den
Gesichtspunkten: geringe Stillstandzeiten und effizientere Satellitenbefahrung. An den zwei
Stationen können die Besucher an DN400 und DN2000 Rohren den neuen Fahrwagen, sowie
die Kabeltrommel testen und das einfache Einfädeln im DN2000 Rohr selbst erleben.
Daneben können sie sich von iPEK´s verschleißfreiem Aalvortrieb, sowie der Agilität des
neuen Fahrwagens bei einer Reichweite von 300m inklusive 45m Aal (für
Satellitenbefahrung) überzeugen. Dank des patentierten QCD-Systems ist der Fahrwagen
schnell bereit für Ihren Einsatz im Kanal, sowie schnell von große auf kleine Durchmesser
umgerüstet.
 

Effizient inspizieren mit den ROVION-Fahrwagensystemen
iPEK stellt die bewährten ROVION-Fahrwagensysteme für die Messebesucher bereit, um die
hervorragenden Fahreigenschaften der Fahrwägen und die Modularität des Systems zu
erleben. Das ROVION-System bietet von der 100m Handtrommel bis zur 500m
automatischen Kabeltrommel und dazu passende Fahrwägen für den Einsatz von DN100 bis
DN2000 alles, was für die Befahrung von Abwasserkanälen benötigt wird. Durch die
Modularität ist ein Aufrüsten der Inspektionsanlage bis zum Inspektionsfahrzeug jederzeit
möglich.

Neue Generation AGILIOS-Schiebekamerasystemen
Mit einem 12m Schiebe-Parcour kann iPEK´s neueste Entwicklung im Bereich der
Schiebesysteme ausgiebig getestet werden. Mit dem modularen Leichtgewicht ab 17kg deckt
dieses System alles ab. Ob ein Kanal nur schnell zu kontrollieren (VisionReport App) ist oder
ob erste Schritte in die normgerechte Inspektion zu gehen (VC500 inkl. WinCan und
Kataloge) sind, die fünf verschiedenen AGILIOS Konfiguration bieten immer die richtige
Lösung. Ein weiteres Highlight im Schiebebereich ist der komplett überarbeitete Kamerakopf
AC40, dieser bietet eine verbesserte Licht- und Videoqualität und noch mehr Robustheit für
den harten täglichen Einsatz.

Kanal-TV E-Van und weitere Inspektionsfahrzeuge
Um zu erleben wie die iPEK Inspektionstechnik ineinandergreift, werden drei komplett ausgebaute
Inspektionsfahrzeuge gezeigt. Auf dem Messestand finden Sie ein Inspektionsfahrzeug mit der neuen
ROVION SAT II. Auf der Außenfläche (F2-11) sind zwei weitere Fahrzeuge ausgestellt, unter
anderem der erste Kanal-TV E-Van. Welcher mit einer Reichweite von bis zu 250 km für alle
täglichen Inspektionsherausforderungen 100% elektrisch gewappnet ist.
 
Blind Reinigen war gestern
Auf weiteren Stationen präsentiert iPEK die patentierte Lösung für effizienteres Kanalspülen.
Denn die XPECTION ergänzt jedes Spülfahrzeug um ein Live-Bild während des
Spülvorgangs (ab DN300) und hilft so dem Spüler effizienter und schneller die Kanäle zu
spülen.

Weitere Highlights von iPEK entdecken Sie nur live auf der RO-KA-TECH in Halle 02 Stand
D03.
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By JT-elektronik (SJ)

Stündliche Live-Vorführungen des Testsiegers „Kurzliner für Hausanschlüsse“ auf der Messe RO-KA-TECH 2019

Wer sich bisher noch nicht zum innovativen Kurzliner-Reparaturverfahren „Twinbond Liner/TbL“ informieren konnte, hat nun auf der RO-KA-TECH am Stand der JT-elektronik, Halle 3 A-08 und bei der Produktpräsentation im Freigelände F3-3 Gelegenheit dazu.
Twinbond Liner (TbL) heißt eine praxiskonforme Entwicklung für die hohen Ansprüche einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Sanierung von schadhaften Abwasserleitungen DN 100 bis DN 400. Das Kurzliner-Reparaturverfahren verfügt über die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) und wurde im aktuellen IKT-Warentest mit der Bestnote SEHR GUT (1,2) ausgezeichnet.
Der vom nordrhein-westfälischen Umweltministerium geförderte Warentest „Kurzliner für Hausanschlüsse“, welches das IKT ‑ Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH gemeinsam mit zwölf Abwassernetzbetreibern durchgeführt hat, und welcher besonders die Schwerpunkte auf die Dichtheit, Betriebssicherheit und Standsicherheit von sanierten Bereichen legte, bestätigt die TbL- Qualität. Es wurde aufgezeigt, dass schwere Schäden an Hausanschlüssen zuverlässig mit Kurzlinern abgedichtet werden können. Dies betrifft die im Test näher untersuchten Schadensgruppen „Ausbrüche/Risse“ sowie „Versätze/Abwinkelungen“. Der Twinbond Liner zeigte sich sowohl unter dauerhaftem Grundwasserstand und Betriebslasten als auch nach Simulation von Rückstauereignissen und wechselnden Grundwasserständen stets zuverlässig dicht gegenüber Außenwasserdruck. Dafür gab es verdientermaßen die Teil-Note 1,0. Nennweiten- und Werkstoffwechsel sind eine besondere Herausforderung und fordern eine besondere Ausführungsqualität und -sorgfalt. Hier überzeugte der Twinbond Liner und hob sich im Warentest von anderen Anbietern ab, welche deutliche Schwachstellen zeigten, die zu Infiltrationen an den sanierten Schadensbildern führten. Die Untersuchungen zur Standsicherheit der Kurzliner demonstrierten, dass diese grundsätzlich eine zuverlässige Haft- bzw. Tragwirkung aufweisen, d.h. kein zusätzliches Risiko darstellen (Lagesicherung). Hier gab es für den Twinbond Liner keine Kritikpunkte und das Kurzliner-System wurde auch hier mit der Note „sehr gut (1,0)“ bewertet. Im Warentest war auffällig, welche hohen Haftzugwerte der Twinbond Liner realisieren kann.
Der Twinbond Liner wurde mit dem Hintergrund, ein besseres und hochwertigeres Kurzliner-Harz für die Reparatur von Abwasserleitungen zu erhalten, gemeinsam mit der WÜRTH GROUP entwickelt. Das neue TbL-Harz funktioniert ohne Vorfräsen der Rohroberfläche und verklebt die stabilisierende und abdichtende Glasfasermatte mit einer robusten und als Verschleißschicht verwendeten Aramidmatte auf der HD-gereinigten Rohrwandung. Mit der Verwendung von beheizbaren Packern lassen sich die Aushärtezeiten bis zu 50% reduzieren. Der ausgehärtete Kurzliner liegt „kantenfrei“ über der zu sanierenden Reparaturstelle und bildet dadurch kein Abflusshindernis. Es entsteht ein "Rohr-im-Rohr-System“, das mit der Rohrwandung eine Einheit bildet. Die Vorteile zeigen sich insbesondere in der anwenderfreundlichen Umsetzung vor Ort, mit dem Verwenden einer Auspresspistole, 2-Komponenten-Kartuschen und Zwangsmischern für die optimale Vermischung, und in der Zeitersparnis durch wegfallende Vorfräsarbeiten.

Die aktuellen Untersuchungen zeigen, dass mit neuen Harzentwicklungen, anderen Legetechniken und Materialien innovative und nachhaltige Lösungen zur Reparatur von schadhaften Leitungen zur Verfügung stehen. Die Eignung der Produkte unter langfristigen Betriebsbedingungen ist dabei ein zentraler Aspekt. Der Twinbond Liner wurde im IKT-Warentest einer unabhängigen und neutralen Prüfung unterzogen und hinsichtlich Einbauqualität, Verfahren und Ergebnissen mit dem Warentestsiegel als Testsieger ausgezeichnet.
Besuchen Sie uns auf der RO-KA-TECH 2019 und informieren Sie sich zum Kurzliner-Reparaturverfahren oder besser: Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Vorführtermin oder Praxiseinsatz bei Ihnen vor Ort (mit Fr. Cornelia Jöckel-Tschada, Tel. 08382-96736-15).
 
 
 

Kontakt:
Twinbond Liner GmbH
Robert-Bosch-Str. 26
88131 Lindau
Tel. 08382-96736-15
www.twinbondliner.de
Email: info@twinbondliner.de
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By JT-elektronik (SJ)

JT auf der RO-KA-TECH 2019 in Kassel

Mit mehreren Kunden-KFZ wird JT seine Messepräsenz in Kassel realisieren. Neue Techniken, effektive Vorgehensweisen und dabei Kosten in der Dienstleistung reduzieren, das hat sich die innovative Lindauer Firma auf die Fahnen geschrieben! Sind es teilweise Ersatzbeschaffungen oder Neuinvestitionen, aber beide Vorgehensweisen stehen im Fokus zu nachhaltigen, zugeordneten und gesamtheitlichen Umsetzungen.
Was benötigt der Markt, welche Produkte und Dienstleistungen fordern die Investoren und deren Auftraggeber? Neuentwicklungen sind deshalb genauso gefragt wie ein Optimieren der vorhandenen Technik. Auf dem JT-Stand werden interessierte Besucher auch zum Entwicklungsstand von AUZUKA informiert. AUZUKA steht für automatische Zustandskontrolle und softwaretechnische Auswertung der TV-Dokumentation nach den Anforderungen der DWA-Merkblätter M149 Teil 1 und 2. Schon auf der IFAT waren die Besucher überrascht von den Möglichkeiten einer kompletten Digitalisierung und der nachfolgenden Aus- und Bewertung. Wir haben die Hausaufgaben gemacht, so die Aussagen der beteiligten Firmen. Jetzt geht es in die Abschlussphase für das vermutlich in der Branche einmalige und vom VDI geförderte Projekt.
Dass die Lindauer Schere nach wie vor die 1a-Kameratechnik zur Befahrung von verzweigten Grundleitungen und den Anschlusskanälen zu einer vernünftigen und kostensenkenden Liegenschafts-Entwässerungs-Kontrolle ist, beweist diese Technik tagtäglich. Abbrüche durch eine sichtbehindernde Optik, ein Nicht-Einschwenken von Schadenstellen oder gar das Schätzen von Rohrverläufen sollten für die Auftraggeber zur Vergangenheit gehören. Weiterentwicklungen in der Lindauer Schere, der Umsetzung vor Ort und im Software-Paket INSPECTOR und ASYS 3D haben diese zu einem optimalen Werkzeug gemacht, welches aus unserer Sicht auch viel schneller funktioniert und dabei Kosten reduziert und Baustellenblockaden verhindert. Ein elektronisch detektierter Kanalverlaufsplan mit einer perfekten Darstellung in den XYZ-Achsen und der kompletten 3D-Darstellung fixieren den realitätsgenauen Plan zu der untersuchten Liegenschaft. Dass der Operateur schon während der Untersuchung Unterbögen, Gefälle und Steigungen, aber auch Absenkungen messtechnisch erkennt, sowie den Rohrdurchmesser über ein einfaches Softwarebild und einem gezoomten Bild-Vergleich erhält, sind weitere Vorteile beim Arbeiten mit Lindauer Schere, INSPECTOR und ASYS 3D.
Mit dem TbL-Kurzliner entwickelte JT gemeinsam mit der WÜRTH GROUP ein perfektes Harz für die Reparatur defekter, undichter und beschädigter Rohre. Mit dem Testsiegel „bester beim IKT-Warentest“ wurde auch die praxisnahe, physikalisch und chemisch beste Eignung mit der Note sehr gut ausgezeichnet.  Eine kostengünstige Kurzlinertechnik, welche bis zu 270 cm Einbaulänge vom DIBt zertifiziert ist. Vorführungen mit der neuen beheizbaren Packer-Technologie realisieren Aushärtezeiten von weniger als 60 Minuten, und das bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt.
Dass JT nach wie vor Dichtheitsprüfequipments weiterentwickelt und spezielle KFZ dazu aufbaut, gemeinsam mit Sanierungseinheiten, versteht sich von selbst. Die neuen Ansprüche nach DWA M 149-6, die DIN 1610, aber auch das DWA A 139 definieren Korrekturen in den Prüfzeiten. Die JT-Software wurde bereits auf diese geänderten Anforderungen upgedatet. 
Was der Unterschied zwischen Laserpunktewolken und Bildsequenzen ist, zeigt Ihnen die Firma scandric 3D SOLUTIONS, die den Z+F IMAGER Laserscanner zur Schachtbauwerksvermessung vorführen. Detaillierter geht es nicht mehr und dann sogar millimetergenau.
Eine gänzliche Neuentwicklung ist die Lindauer Düse zu einer optimierten Umsetzung der Kanalunterhaltung. Elektrisch gesteuerte Düsen leiten die Wasserstrahlen genau dorthin, wo der Bedarf besteht, und das unter Kamerabeobachtung. Die frühere Schlittenkamera wurde auf diese neuen Einsatzstrukturen weiterentwickelt.
Am besten, Sie schauen auf unserem JT-Stand in Halle 3 Stand A08/A08-1 und im Freigelände Stand F3-2 und F3-3 bei Halle 3 vorbei und holen sich die Unterlagen zu zweckgebundenen Vorrichtungen und Werkzeugen ab. Noch besser: Sie vereinbaren einen Vorort-Termin bei Ihnen, denn überzeugen kann man nur auf der Baustelle mit der dort eingesetzten praxiskonformen und wirtschaftlicheren Technik.
 
 
 
 
 
 
Info/Kontakt:
JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Str. 26, 88131 Lindau, Tel. 08382/967360, www.jt-elektronik.de
Ansprechperson: Dipl.-Ing. (FH) Ulrich Jöckel, B.Eng (FH) Tobias Jöckel, Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel
Email: info@jt-elektronik.de
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2. Falsche Themenzuordnung
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