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By messennordservice

Zoom-Inspektion eines Regenwasserrückhaltebauwerks

Präventiver Schutz vor immer häufigeren Starkregenereignissen - Zoom-Inspektion eines Regenwasserrückhaltebauwerks / Stauraumkanals mit unserer Schacht-Zoom-Kamera STV-4 (Elektronischer Kanalspiegel) diese Woche in Hessen:
Bei einer Bauwerkstiefe von über 8 Metern und einer Lage am Steilhang wurden die Vorteile unseres neuen Schnellinspektions-Werkzeugs besonders deutlich:
Innerhalb von Minuten einsatzbereit, perfekte Ausleuchtung großer Bauwerke, motorische Neigungsverstellung, gestochen scharfe FULL-HD-Aufnahmen und Speicherung / Bewertung / Dokumentation mittels unserer lizenzfreien Bediensoftware auf den leistungsfähigen Rugged-Tablet-PCs Ihres Betriebspersonals - selbstverständlich mit Schnittstelle zu Ihren mobilen Betriebsführungssystemen.
 
Die regelmäßige Inaugenscheinnahme derartiger Bauwerke ist Bestandteil der Starkregenvorsorge entspr. der Selbstüberwachungsverordungen (SÜV) der entsprechenden Umweltministerien der Bundesländer und erfolgte bislang vorrangig durch Einstiege und Begehungen.
Mit unserem Inspektionssystem konnte die Notwendigkeit dieser nie ganz risikofreien und mit relativ großem Sicherungsaufwand verbundenen Einstiege bereits bei zahlreichen Anwendern beseitigt bzw. deutlich reduziert werden.
 
Bislang sind schon hunderte dieser Inspektionssysteme täglich erfolgreich im Einsatz und helfen Aufwand und Kosten zu sparen und gleichzeitig die Arbeitssicherheit zu erhöhen.
 
Entdeckt wurden bei diesem Einsatz ein Fremdkörper (Schmutzfänger), welcher bei Anlagerung weiterer Feststoffe potentiell zu einer Verstopfung führen könnte sowohl bereits deutliche Betonschäden im Deckenbereich des Bauwerks.
 
Die Schacht-Zoom-Kamera STV-4 ist ebenso das perfekte Inspektionswerkzeug für die Kanalreinigungsplanung, Kanalreinigungskontrolle und Kanalbetriebsinspektion für Rohrleitungen und Abwasserkanäle aller Nennweiten im laufenden Betrieb und mit einer beeindruckenden Referenzliste für beide Anwendungsfelder bereits bestens etabliert.
Link zur Produktseite mit weiteren Informationen und Beispielvideos unserer Anwender:
 
https://www.messen-nord.de/…/schacht-zoom-kamerasysteme.html
 
Wir sind Aussteller beim diesjährigen StarkRegenCongress STC2019 des IKT in Gelsenkirchen, treffen Sie uns dort und kommen Sie mit uns ins Gespräch, wenn Sie sich für unser innovatives Werkzeug zur Einstiegsvermeidung und kostenschonenden Schnellinspektion von Rohrleitungen, Kanälen und Bauwerken interessieren.
Link zur Veranstaltungsseite:
https://www.ikt.de/…/starkregencongress-2019-konzepte-fuer…/
 
Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie sich für ein Angebot, weitere Informationen oder eine Produktvorführung durch uns oder unser Deutschland- und Europaweites Vertriebspartnernetz interessierten.
 
Erster Ansprechpartner für Ihre Anfragen:
Steffen Machka
Vertriebsleiter
MESSEN NORD GmbH - Dichtheitsprüftechnik - Inspektionskamerasysteme - Fahrzeugausbau
Zum Forsthof 2
18198 Stäbelow
www.messen-nord.de
Tel.: +49 (0) 38207 / 656-0
Fax: +49 (0) 38207 / 656-66
mobil: +49 (0) 175 / 4152354

s.machka@messen-nord.de
 
 
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By JT-elektronik (SJ)

Call for Papers - Lindauer Seminar 2020

Im Zuge der Planung und Vorbereitung des nächsten 33. Lindauer Seminars „Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“, das am 12. und 13. März 2020 in Lindau/Bodensee stattfindet, gibt es einen Aufruf zur Einreichung von Vorträgen des Veranstalters JT-elektronik.


Interessierte haben die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Vortrag beim bekannten Branchenforum zu beteiligen oder über Wünsche und Anregungen das Vortragsprogramm mitzugestalten.


Dem sogenannten „Call for Papers“ können die Themen entnommen werden, zu denen Einreichungen möglich sind, sowie die Informationen, in welcher Form die Einreichung erfolgen sollte.


Vorschläge senden Sie bitte bis zum 01. August 2019 ein. Nach der Einreichungsfrist werden die eingegangenen Vorschläge durch den Seminarprogramm-Ausschuss gesichtet und bewertet und das Vortragsprogramm für das Seminar 2020 zusammengestellt.


Wenn feststeht, welche Vorträge für das Seminarprogramm 2020 ausgewählt wurden, werden die Beteiligten informiert.
Das 33. Lindauer Seminar findet vom 12.-13. März 2020 in Lindau/Bodensee unter Mitwirken von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann (Aachen), Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert (München), Prof. Dr.-Ing. Karsten Kerres (Aachen) und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karsten Körkemeyer (Kaiserslautern) statt.

 
Seit Ende der 1980er Jahre haben sich die Lindauer Seminare immer weiterentwickelt. Seit einigen Jahren stellt diese Veranstaltungsreihe mit häufig mehr als 500 Teilnehmern und über 80 ausstellenden Firmen das größte und bedeutendste deutschsprachige Fachforum für die Siedlungsentwässerung dar. Die Tagung ist eine zentrale Plattform mit einer zweitägigen Vortragsreihe und einer begleitenden Fachausstellung.
Das Seminarprogramm beinhaltete alle relevanten Themen, Fragestellungen und Erfahrungsberichte rund um die praktischen Kanalisationstechnik und Instandhaltung von Kanalisationen.


Für weitere Informationen und Rückfragen wenden Sie sich an Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel.


Interessierte an der begleitenden Firmenausstellung haben bereits jetzt schon die Möglichkeit, sich vorab für einen Standplatz zu registrieren (unter www.jt-elektronik.de).



Info/Kontakt:

JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Str. 26, 88131 Lindau, Tel. 08382/967360, www.jt-elektronik.de

Ansprechperson: Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel

Email: sonja.joeckel@jt-elektronik.de

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By JT-elektronik (SJ)

Sanierung verzweigter Anschlusskanäle

Sanierung verzweigter Anschlusskanäle

Moderne Technik ermöglicht Ortung und Erfassung von Daten



Für Sammel- und Transportkanäle liegen umfangreiche Informationen vor, die von Datenbanken sowie georeferenzierten Lageplänen und Schnitten jederzeit abrufbar sind. Diese Katasterpläne entstanden meist mit der Erbauung der Kanäle und wurden stetig aktualisiert. Ganz anders hingegen stellt sich die Situation für Grundstücksentwässerungsanlagen und deren Anschlusskanäle an die Kanalisation dar, die ein Vielfaches der Gesamtlänge von Transport- und Sammelkanäle betragen. Für sie liegen selten ausreichende Informationen vor. Das ist problematisch für notwendige Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten, die den Anforderungen an Effizienz und Wirtschaftlichkeit genügen müssen.

 


Sanierung verzweigter Grundstücksentwässerungsanlagen

Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA) und Anschlusskanäle unterliegen dem gleichen Alterungsprozess wie Sammel- und Transportkanäle. Daher sind sie bei Sanierungsbedürftigkeit meist in einem vergleichbar unzureichenden baulichen Zustand. Undichtigkeiten, Rohrversätze, Gegengefälle, Scherbenbrüche verbunden mit Ex- und Infiltrationen, stillgelegte Leitungen, oder auch Fehlanschlüsse an Schmutz- und Regenwassertransportkanälen sind an der Tagesordnung.

 

Dichtheit, statische Festigkeit und Betriebssicherheit der Entwässerungsanlagen sind die wesentlichsten Forderungen einer nachhaltigen Sanierungsplanung, die es gilt sicherzustellen.

 

Für die Sanierung der Anschlusskanäle und zur Auswahl des richtigen Sanierungsverfahrens sind jedoch neben der Kenntnis des Rohrmaterials und der Schadensansprache weitere wesentliche Informationen erforderlich. Diese können mithilfe der üblichen SAT-Befahrungen nicht in Erfahrung gebracht werden.

 

Abbildung 1: Begriffe der GEA

Quelle: Leitfaden für die Zustandserfassung, -beurteilung und Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen (Juli 2009)

 

Datenerfassung – Voraussetzung für den Sanierungsplan

Gemäß der DWA A 143-1 Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 1: Planung und Überwachung von Sanierungsmaßnahmen, bildet der Sanierungsplan die Grundlage für das darauf aufbauende Sanierungskonzept. Der Sanierungsplan entsteht durch das "Ermitteln und Auswerten der Ausgangssituationen sowie dem Entwickeln und Festlegen von Sanierungsstrategien und Sanierungszielen".

 

Für eine nachhaltige Sanierungsplanung, eine nachfolgende bauliche Sanierung und eine abschließende Dichtheitsprüfung der GEA sowie deren Kanalanschlussleitungen ist die Kenntnis der Leitungsverläufe in den X-Y-Z-Koordinaten daher unerlässlich.

 

Gerade darin besteht die große Herausforderung bei der Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen. Sie sind stark verzweigt, von geringer Nennweite und plötzlichen Richtungsänderungen unterworfen. Die Grundleitungen verlaufen häufig unter der Bodenplatte der Gebäude. Hin und wieder sind in Bauakten Skizzen von einer früher geplanten Verlegung der Kanäle vorhanden, meistens als Mischwasser-Entwässerung. In aller Regel jedoch fehlen Revisions- und Bestandspläne völlig, oder sie sind unzutreffend, nicht mehr aktuell und manchmal gänzlich falsch.

 

Die Befahrung mit üblicher Satellitentechnik und einer Ortung des Kamerakopfes von der Oberfläche (Sender-Empfänger Prinzip) ist externen Störeinflüssen unterworfen. Leitungsverläufe und ortsfeste Lage der Leitungsschadstellen im Netz lassen sich nicht oder nur ungenügend darstellen.

 

„Nach längerer Recherche und Marktbeobachtung sind wir auf die bereits bekannte Lindauer Schere der Firma JT-elektronik und das System ASYS3D - ein Modul der Inspektionssoftware INSPECTOR -, welches von JT gemeinsam mit der Firma bluemetric software entwickelt wurde, aufmerksam geworden“ sagt Thomas Hans vom Ingenieurbüro Hans + Partner aus dem saarländischen Völklingen. Mittlerweile wird dieses Verfahren erfolgreich eingesetzt und hat sich für die tägliche Arbeit des Ingenieurbüros etabliert. Hans: „Damit steht uns als Anwender für die Grundstücksinspektion ein abbiegefähiges Kamerasystem zur Verfügung, das für den Einsatz in verzweigten GEA konstruiert wurde und zuverlässig die für eine Sanierung notwendigen Daten liefert.“

 

 

Datenerfassung in verzweigten GEA

Die Technik der Lindauer Schere erlaubt es, ausgehend von Revisionsöffnungen und Schächten sowie als Satellitenkamera vom Hauptkanal das gesamte Grundstücksentwässerungssystem mit allen Abzweigen und Verästelungen zu inspizieren, zu dokumentieren und in Verbindung mit dem 3D-Kanalverlaufsvermess System ASYS3D zusätzlich zu vermessen.

ASYS3D ist ein Ortungs- und Erfassungssystem für Grundleitungsnetze und unterscheidet sich wesentlich von herkömmlichen Systemen, die als Sender-Empfänger-Prinzip einer Vielzahl externer Störeinflüsse unterliegen. Verschiedene Sensoren und eine Verarbeitungssoftware, integriert im Kamerasystem Lindauer Schere, registrieren im Zuge der Untersuchung jede horizontale und vertikale Lageveränderung. Aus den Sensordaten errechnet ASYS3D den Leitungsverlauf als dreidimensionales, topologisches Netz. So ist ein automatischer Bezug der GEA und deren Kanalanschlussleitungen an das Koordinatennetzsystem des Transportkanals möglich.

Ein wesentlicher Punkt bei der Kanalinspektion ist der stetig dargestellte Verlauf der aktuell untersuchten Leitung, speziell in der Höhenlage über die elektronische Gefälle-Neigungs-Anzeige. Diese Anzeige simuliert - wie bei Flugzeugen - auch die Lage in einem künstlichen Horizont. Somit erhält der Inspekteur gezielte Informationen zu Gefälle, Gegengefälle, Lageabweichungen, Unterbögen und Höhensprüngen.

 

Das System Lindauer Schere und ASYS3D ermöglicht eine realitätsgetreue Erfassung sowie Dokumentation des gesamten Grundstücksentwässerungssystems. Im Ergebnis steht nach Abschluss der Erfassung ein Leitungsbestandsplan zur Verfügung – und damit eine Voraussetzung für die Instandhaltung von Grundstücksentwässerungsanlagen und die Sanierungsplanung.

 

 

Beispiele mit Auszügen durchgeführter Leitungserkundungen

 

1. Beispiel: Leitungserkundung eines Mehrfamiliengebäudes mit 12 Stockwerken

Die GEA wurde zwischenzeitlich komplett saniert. Die zuvor erfolgte Leitungserkundung führte zur Darstellung in Abbildung 2. Schmutzwasserleitung sind in roter Farbe, die Regenwasserleitungen in blauer Farbe gehalten. Leitung Nr. L17 ist "tot", und wäre Basis für Ratten-Nester.

 

Abbildung 2: Erfassung der GEA vom Transportkanal DN 700 und über Revisionseinrichtungen und Schächte mit Lindauer Schere und dem System ASYS3D.

 





 



2. Beispiel: Erfassung des Leitungsverlaufs bei einer Neubauabnahme Kanalanschlussleitungen

 

Abbildung 3: Im Grundriss





 

        

Abbildung 4: Im Schnitt

 




 

 

3. Beispiel: Bestandserfassung Kanalanschlussleitungen im öffentlichen Bereich bis zu den Gebäuden, s. Abbildung 5:





 

Fazit:

Grundstücksentwässerungsanlagen sind in der Regel stark verästelt, verwinkelt, von geringer Nennweite und sie sind plötzlichen Richtungsänderungen unterworfen. Revisions- und Bestandspläne fehlen, sind unzutreffend oder nicht mehr aktuell. Undichtigkeiten, Rohrversätze, Gegengefälle, Scherbenbrüche - verbunden mit Ex- und Infiltrationen, stillgelegte Leitungen sowie Fehlanschlüsse an Schmutz- und Regenwassertransportkanäle sind an der Tagesordnung.


Die Technik der Lindauer Schere mit dem System ASYS3D unterstützt uns bei der Aufklärung der Zustandserfassung (indirekte optische Inspektion) und der 3D Lageverlaufsmessung in idealer Weise und ist aus unserem Büroalltag nicht mehr wegzudenken.


Nur am Rande sei erwähnt, dass sich mit dieser Technik die Zuordnung der Kanalanschlussleitungen an die jeweiligen Einleiter (z.B. Gebäude) auf einfachste Weise realisieren lässt. Darüber hinaus lassen sich Fehlaufgrabungen und überbreite Gräben bei der offenen Kanalsanierung vermeiden.


Nicht zu unterschätzen sind auch die Erkenntnisse bei der Neubauabnahme von Kanalanschlussleitungen. Der Einsatz dieser Technik führt zu einer Qualitätssteigerung in der Bauausführung. Nur eine gesamtheitliche und zugeordnete Dokumentation der Liegenschaftsentwässerung schafft somit den Mehrwert zu einer Optimierung der Leitungsverläufe und einer effektiven Sanierung der GEA, auch speziell, wenn dann die Mischwasserkanäle getrennt werden.

 

 
Hans + Partner GBR Beratende Ingenieure

Unser Büro beschäftigt sich u. a. schon seit 2005 mit der Sanierungsplanung von Transportkanälen und Grundstücksentwässerungsplanungen für Kommunen, Verbände, Gewerbe- und Privatkunden sowie Industrie. Seit 2006 führen wir die Bezeichnung des Zertifizierten Kanalsanierungsberaters und seit 2012 zudem die des Beraters für Grundstücksentwässerungsanlagen.


Unser Büro ist schwerpunktmäßig in der Siedlungswasserwirtschaft, dem Straßenbau, dem Tief- und Spezialtiefbau, sowie der Bauwerkserhaltung tätig.

 

Kontaktdaten für weiterführende Informationen: Hans + Partner GBR - Beratende Ingenieure, Rathausstraße 75-79, 66333 Völklingen, info@hans-partner.de



Text: Dipl. Ing. Thomas Hans

Quelle Abbildungen 2 bis 5: Hans + Partner Beratende Ingenieure

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Verantwortung und Haftungsrisiken für Arbeitgeber und Verantwortliche bei Arbeiten in und an abwassertechnischen Anlagen

  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Selbstständige und Unternehmer Führungskräfte (Kommunen und Firmen), die Unternehmerverantwortung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in abwassertechnischen Anlagen tragen (Betriebs- und Bereichsebene)  
 
 

Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

keine 
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Verantwortung über die Sicherheit im und am Kanal arbeitender Mitarbeiter obliegt dem Unternehmer bzw. dessen Beauftragten (Übertragung von Unternehmenspflichten) oder den aufgrund ihrer Position im Unternehmen verantwortlichen Personen, wie Führungskräfte (z.B. Meister).

Was bedeutet diese Verantwortung, was sind Pflichten und welche Konsequenzen kommen auf den Verantwortlichen im Falle eines Unfalls zu?   

Dieses eintägige Seminar beantwortet diese Fragen, vermittelt Unternehmern/Führungskräften, als Verantwortliche im Kanalbetrieb oder in einer Kläranlage, welche Pflichten und Verantwortlichkeiten sie für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter haben und wie sie diese organisatorisch in ihrem Bereich umsetzen können.
Sie erfahren, welche Aufgaben sie persönlich wahrnehmen müssen und welche Aufgaben wie an wen delegiert werden können. – Ziel ist es, den verantwortlichen Personen mehr Rechtssicherheit im Betriebsalltag zu vermitteln.

Themen sind u.a.
 
Pflichten des Arbeitgebers/Unternehmers - Arbeitssicherheit als Führungsaufgabe Übertragung von Unternehmenspflichten Haftungsrisiken und strafrechtliche Folgen Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung Baustellensicherung Persönliche Schutzausrüstungen und Sicherheitsausrüstung (Vorhalten, Wartung und Pflege) neue Mitarbeiter (die Arbeiten an u.R.a.A. ausführen) – was ist wichtig? Mitarbeiterunterweisungen Umgang mit Arbeiten durch externe Firmen sowie Zuständigkeiten / Verantwortung beim Zusammenspiel mehrerer Personen, z.B. Städtischer Bauleiter, Ingenieurbüro, SiGeKo, Hauptauftragnehmer, Prüfung von Angeboten (z.B. im Rahmen LV) im Hinblick auf die Arbeitssicherheit Unfall – Folgen und rechtliche Absicherung Der Aufsichtsführende – Aufgaben, Benennung und Umsetzung
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme. Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sicherung von Arbeitsstellen kürzerer- und längerer Dauer an innerörtlichen Straßen und Landstraßen nach MVAS99 für Verantwortliche und Fachkräfte 
  
Allgemeines 

Das Seminar erfüllt die Forderungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bezüglich der Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung gemäß „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (MVAS 99).


Zielgruppe 

Tiefbau-, Straßenbau-, Kanalbau, Netzbau-, Straßenreinigungsbetriebe, Betriebe der Telekommunikationswirtschaft, technische Betriebe der Straßensicherheit, Straßenverkehrsbehörden, Straßenmeisterein, Versorgungsunternehmen, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Polizei, Ordnungsämter, Landesbetriebe, Wasser- und Schifffahrtsämter, Forstwirtschaft, Gleisbauunternehmen, Unternehmen der privaten Bauwirtschaft, Handwerksbetriebe, Betriebe im Bereich des Garten- und Landschaftsbau, Grünanlagenbau und -pflegebetriebe, Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau sowie Vermessungsbüros


Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift.


Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei einer Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsraum entstehen Gefahren für Verkehrsteilnehmer - natürlich auch Fußgänger. Ebenso besteht die Gefährdung für die Arbeitsstelle selbst, insbesondere für das eingesetzte Baustellenpersonal.  Jeder an Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum Beteiligte muss daher seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Gemäß RSA obliegt die Verantwortung demjenigen, „...der im öffentlichen Straßenraum Arbeiten ausführt oder ausführen lässt.“ Die Sicherung der Arbeitsstelle muss u.a. den Vorgaben der RSA, StVO und Arbeitsstättenverordnung entsprechen. Kommt der Verantwortliche nicht oder nicht ausreichend der Verkehrssicherungspflicht nach, kann dies im Schadensfalle u.a. haftungsrechtliche Folgen nach sich ziehen.
  Ziel und Mehrwert des Lehrgangs Dieses Seminar vermittelt, nach den Vorgaben der MVAS 99, praxisnah die erforderlichen Kenntnisse, eine Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsarm sicher und rechtskonform zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Der Teilnehmer erhält den Nachweis über die erforderliche Schulung nach MVAS99. Dieser Nachweis kann im Schadensfalle für den Verantwortlichen von haftungsrechtlicher Bedeutung sein. Ebenso wird der Forderung zur Vorlage des Nachweises bei Angeboten Rechnung getragen und beugt somit einen Ausschluss von der Wertung vor.
  Das Seminar beinhaltet u.a. folgende Themen: Rechtsgrundlagen (u.a. RSA 95, StVO, ZTV-SA) Verantwortung und Haftung Verkehrsrechtliche Anordnung Verkehrssicherungspflicht Planung und Durchführung Verkehrszeichen – Anbringung und Aufstellung Verkehrseinrichtungen Leitmale und bauliche Leitelemente Warnposten Verkehrsführung Schutzeinrichtungen Sicherung von Baugruben Kontrolle und Wartung Nutzung von Regelplänen nach RSA 95 Warnkleidung und Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen Arbeitsschutz (z.B. ASR A 5.2) / Umweltschutz  Gut zu wissen… Die Situation und das Problem… Gesetze und Verordnungen regeln die Sachlage klar! Umgesetzt werden sie oft nicht! Der Unternehmer sollte das Risiko abwägen! Ist ein Unfall geschehen, ist es oft zu spät. Der Gesetzesapparat greift unwiderruflich! Der Unternehmer ist in erster Linie der Verantwortliche und hat die Konsequenzen zu tragen. Nicht selten jedoch fehlen dem Unternehmer einschlägige Kenntnisse oder auch einfach die Zeit.
Wie löst der Unternehmer das Problem… Der Unternehmer benennt einen fachkundigen Verantwortlichen. Das kann ein Mitarbeiter oder ein externes Unternehmen sein.  Der Verantwortliche muss den Nachweis zur Teilnahme an einer Schulung nach den Vorgaben der MVAS99 (hier sind die Vorgaben zu Seminarinhalten geregelt) nachweisen.  Durch die regelmäßige Teilnahme an Schulungen hält er seinen Kenntnisstand aufrecht. Drei Jahre werden empfohlen und sind, bis auf Ausnahmen, ausreichend.
  Der Verantwortliche sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein… Es wird vorausgesetzt, dass ein Unternehmer einschlägigen Gesetze und Vorschriften in seinem Tätigkeitsbereich kennt und entsprechend anwendet.  Setzt der Unternehmer die Vorgaben nicht um, trägt er alleine als Verantwortlicher das Risiko, da er bewusst Leben und Gesundheit anderer leichtfertig aufs Spiel setzt. Der Unternehmer ist also als Verantwortlicher immer zuerst zu nennen! Er trägt stets das Risiko im Schadensfall.  Überträgt der Unternehmer die Verkehrssicherung einem Dritten, sind die Gesetze, entsprechend § 9 OWiG (Handeln für einen anderen), auch auf diesen anzuwenden - das Risiko wird dann auch übertragen!

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

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Sicherung von Arbeitsstellen kürzerer- und längerer Dauer an innerörtlichen Straßen und Landstraßen nach MVAS99 für Verantwortliche und Fachkräfte 
  
Allgemeines 

Das Seminar erfüllt die Forderungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bezüglich der Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung gemäß „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (MVAS 99).


Zielgruppe 

Tiefbau-, Straßenbau-, Kanalbau, Netzbau-, Straßenreinigungsbetriebe, Betriebe der Telekommunikationswirtschaft, technische Betriebe der Straßensicherheit, Straßenverkehrsbehörden, Straßenmeisterein, Versorgungsunternehmen, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Polizei, Ordnungsämter, Landesbetriebe, Wasser- und Schifffahrtsämter, Forstwirtschaft, Gleisbauunternehmen, Unternehmen der privaten Bauwirtschaft, Handwerksbetriebe, Betriebe im Bereich des Garten- und Landschaftsbau, Grünanlagenbau und -pflegebetriebe, Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau sowie Vermessungsbüros


Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift.


Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei einer Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsraum entstehen Gefahren für Verkehrsteilnehmer - natürlich auch Fußgänger. Ebenso besteht die Gefährdung für die Arbeitsstelle selbst, insbesondere für das eingesetzte Baustellenpersonal.  Jeder an Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum Beteiligte muss daher seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Gemäß RSA obliegt die Verantwortung demjenigen, „...der im öffentlichen Straßenraum Arbeiten ausführt oder ausführen lässt.“ Die Sicherung der Arbeitsstelle muss u.a. den Vorgaben der RSA, StVO und Arbeitsstättenverordnung entsprechen. Kommt der Verantwortliche nicht oder nicht ausreichend der Verkehrssicherungspflicht nach, kann dies im Schadensfalle u.a. haftungsrechtliche Folgen nach sich ziehen.
  Ziel und Mehrwert des Lehrgangs Dieses Seminar vermittelt, nach den Vorgaben der MVAS 99, praxisnah die erforderlichen Kenntnisse, eine Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsarm sicher und rechtskonform zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Der Teilnehmer erhält den Nachweis über die erforderliche Schulung nach MVAS99. Dieser Nachweis kann im Schadensfalle für den Verantwortlichen von haftungsrechtlicher Bedeutung sein. Ebenso wird der Forderung zur Vorlage des Nachweises bei Angeboten Rechnung getragen und beugt somit einen Ausschluss von der Wertung vor.
  Das Seminar beinhaltet u.a. folgende Themen: Rechtsgrundlagen (u.a. RSA 95, StVO, ZTV-SA) Verantwortung und Haftung Verkehrsrechtliche Anordnung Verkehrssicherungspflicht Planung und Durchführung Verkehrszeichen – Anbringung und Aufstellung Verkehrseinrichtungen Leitmale und bauliche Leitelemente Warnposten Verkehrsführung Schutzeinrichtungen Sicherung von Baugruben Kontrolle und Wartung Nutzung von Regelplänen nach RSA 95 Warnkleidung und Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen Arbeitsschutz (z.B. ASR A 5.2) / Umweltschutz  Gut zu wissen… Die Situation und das Problem… Gesetze und Verordnungen regeln die Sachlage klar! Umgesetzt werden sie oft nicht! Der Unternehmer sollte das Risiko abwägen! Ist ein Unfall geschehen, ist es oft zu spät. Der Gesetzesapparat greift unwiderruflich! Der Unternehmer ist in erster Linie der Verantwortliche und hat die Konsequenzen zu tragen. Nicht selten jedoch fehlen dem Unternehmer einschlägige Kenntnisse oder auch einfach die Zeit.
Wie löst der Unternehmer das Problem… Der Unternehmer benennt einen fachkundigen Verantwortlichen. Das kann ein Mitarbeiter oder ein externes Unternehmen sein.  Der Verantwortliche muss den Nachweis zur Teilnahme an einer Schulung nach den Vorgaben der MVAS99 (hier sind die Vorgaben zu Seminarinhalten geregelt) nachweisen.  Durch die regelmäßige Teilnahme an Schulungen hält er seinen Kenntnisstand aufrecht. Drei Jahre werden empfohlen und sind, bis auf Ausnahmen, ausreichend.
  Der Verantwortliche sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein… Es wird vorausgesetzt, dass ein Unternehmer einschlägigen Gesetze und Vorschriften in seinem Tätigkeitsbereich kennt und entsprechend anwendet.  Setzt der Unternehmer die Vorgaben nicht um, trägt er alleine als Verantwortlicher das Risiko, da er bewusst Leben und Gesundheit anderer leichtfertig aufs Spiel setzt. Der Unternehmer ist also als Verantwortlicher immer zuerst zu nennen! Er trägt stets das Risiko im Schadensfall.  Überträgt der Unternehmer die Verkehrssicherung einem Dritten, sind die Gesetze, entsprechend § 9 OWiG (Handeln für einen anderen), auch auf diesen anzuwenden - das Risiko wird dann auch übertragen!

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Arbeitssicherheit    •   VS-RSA1   •   Baustellensicherung an Straßen, innerorts, außerorts (Landstraßen) gemäß MVAS, RSA für Verantwortliche und Fachkräfte
Sicherung von Arbeitsstellen kürzerer- und längerer Dauer an innerörtlichen Straßen und Landstraßen nach MVAS99 für Verantwortliche und Fachkräfte
 
Allgemeines

Das Seminar erfüllt die Forderungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bezüglich der Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung gemäß „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (MVAS 99).


Zielgruppe

Tiefbau-, Straßenbau-, Kanalbau, Netzbau-, Straßenreinigungsbetriebe, Betriebe der Telekommunikationswirtschaft, technische Betriebe der Straßensicherheit, Straßenverkehrsbehörden, Straßenmeisterein, Versorgungsunternehmen, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Polizei, Ordnungsämter, Landesbetriebe, Wasser- und Schifffahrtsämter, Forstwirtschaft, Gleisbauunternehmen, Unternehmen der privaten Bauwirtschaft, Handwerksbetriebe, Betriebe im Bereich des Garten- und Landschaftsbau, Grünanlagenbau und -pflegebetriebe, Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau sowie Vermessungsbüros


Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen

Deutsche Sprache in Wort und Schrift.


Seminarbeschreibung / Seminarinhalte

Bei einer Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsraum entstehen Gefahren für Verkehrsteilnehmer - natürlich auch Fußgänger. Ebenso besteht die Gefährdung für die Arbeitsstelle selbst, insbesondere für das eingesetzte Baustellenpersonal.  Jeder an Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum Beteiligte muss daher seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Gemäß RSA obliegt die Verantwortung demjenigen, „...der im öffentlichen Straßenraum Arbeiten ausführt oder ausführen lässt.“ Die Sicherung der Arbeitsstelle muss u.a. den Vorgaben der RSA, StVO und Arbeitsstättenverordnung entsprechen. Kommt der Verantwortliche nicht oder nicht ausreichend der Verkehrssicherungspflicht nach, kann dies im Schadensfalle u.a. haftungsrechtliche Folgen nach sich ziehen.
  Ziel und Mehrwert des Lehrgangs Dieses Seminar vermittelt, nach den Vorgaben der MVAS 99, praxisnah die erforderlichen Kenntnisse, eine Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsarm sicher und rechtskonform zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Der Teilnehmer erhält den Nachweis über die erforderliche Schulung nach MVAS99. Dieser Nachweis kann im Schadensfalle für den Verantwortlichen von haftungsrechtlicher Bedeutung sein. Ebenso wird der Forderung zur Vorlage des Nachweises bei Angeboten Rechnung getragen und beugt somit einen Ausschluss von der Wertung vor.
  Das Seminar beinhaltet u.a. folgende Themen: Rechtsgrundlagen (u.a. RSA 95, StVO, ZTV-SA) Verantwortung und Haftung Verkehrsrechtliche Anordnung Verkehrssicherungspflicht Planung und Durchführung Verkehrszeichen – Anbringung und Aufstellung Verkehrseinrichtungen Leitmale und bauliche Leitelemente Warnposten Verkehrsführung Schutzeinrichtungen Sicherung von Baugruben Kontrolle und Wartung Nutzung von Regelplänen nach RSA 95 Warnkleidung und Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen Arbeitsschutz (z.B. ASR A 5.2) / Umweltschutz  Gut zu wissen… Die Situation und das Problem… Gesetze und Verordnungen regeln die Sachlage klar! Umgesetzt werden sie oft nicht! Der Unternehmer sollte das Risiko abwägen! Ist ein Unfall geschehen, ist es oft zu spät. Der Gesetzesapparat greift unwiderruflich! Der Unternehmer ist in erster Linie der Verantwortliche und hat die Konsequenzen zu tragen. Nicht selten jedoch fehlen dem Unternehmer einschlägige Kenntnisse oder auch einfach die Zeit.
Wie löst der Unternehmer das Problem… Der Unternehmer benennt einen fachkundigen Verantwortlichen. Das kann ein Mitarbeiter oder ein externes Unternehmen sein.  Der Verantwortliche muss den Nachweis zur Teilnahme an einer Schulung nach den Vorgaben der MVAS99 (hier sind die Vorgaben zu Seminarinhalten geregelt) nachweisen.  Durch die regelmäßige Teilnahme an Schulungen hält er seinen Kenntnisstand aufrecht. Drei Jahre werden empfohlen und sind, bis auf Ausnahmen, ausreichend.
  Der Verantwortliche sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein… Es wird vorausgesetzt, dass ein Unternehmer einschlägigen Gesetze und Vorschriften in seinem Tätigkeitsbereich kennt und entsprechend anwendet.  Setzt der Unternehmer die Vorgaben nicht um, trägt er alleine als Verantwortlicher das Risiko, da er bewusst Leben und Gesundheit anderer leichtfertig aufs Spiel setzt. Der Unternehmer ist also als Verantwortlicher immer zuerst zu nennen! Er trägt stets das Risiko im Schadensfall.  Überträgt der Unternehmer die Verkehrssicherung einem Dritten, sind die Gesetze, entsprechend § 9 OWiG (Handeln für einen anderen), auch auf diesen anzuwenden - das Risiko wird dann auch übertragen!

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme
Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
Zur Homepage: https://www.sag-akademie.de/seminar/info/VS-RSA1#Arbeitssicherheit
 

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Grundlagen der Kanalsanierung und Auswahl des geeigneten Sanierungsverfahrens (öffentliche Kanäle und GEA) für Ingenieure und Anwender

  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Der Lehrgang ist für Personen konzipiert, die eine Entscheidung zur Auswahl eines geeigneten und fachlich fundierten Sanierungsverfahrens zur Behebung von Schäden an öffentlichen Kanälen, Schächten und Grundstücksentwässerungsanlagen treffen müssen.
Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden Mitarbeiter von Versicherungen, die mit Kanalschäden und der anschließenden Sanierung zu tun haben (Gebäudeversicherung)
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse im Bereich Abwassertechnik
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen der Erstellung von Kanalsanierungskonzepten und Sanierungsplanungen, stellt die Auswahl eines geeigneten Sanierungsverfahrens zur Schadensbehebung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden ein entscheidendes Kriterium dar.

Der Lehrgang vermittelt dem Teilnehmer einen Überblick über die gängigen Sanierungsverfahren im Bereich der Grundstücksentwässerung und der öffentlichen Kanalisation. Die Verfahrensvorstellung wird durch umfangreiches Bild- und Filmmaterial ergänzt. Informationen über Durchführung, Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsgrenzen sowie Vor- und Nachteile ergänzen die Verfahrensvorstellung. 
 
Anhand von Schadensbildern und -filmen werden dem Teilnehmer die Grundlagen und Vorgehensweisen vermittelt, um qualifizierte Vorschläge zur Schadensbehebung unterbreiten zu können.

Themen sind u.a.:
Ursache und Auswirkung von Kanalschäden Überblick und Verfahrenserklärung der gängigen Sanierungsverfahren (Reparatur, Renovierung) Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsgrenzen von Sanierungsverfahren Vor- und Nachteile von Sanierungsverfahren Zulassungen von Sanierungsmaßnahmen (DiBt) Nutzungsdauer von Sanierungsmaßnahmen Kostenansätze von Sanierungsverfahren Vergleichsansätze offene/geschlossene Bauweise Auswahl geeigneter Verfahren zur Sanierung von Haltungsschäden unter Berücksichtigung von Randbedingungen
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und alle Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

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Fortbildungslehrgang zur Generalinspektion von Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen) mit Erfahrungsaustausch (Rezertifizierung zur Zertifikatsverlängerung) 
  
Allgemeines 

Die neuen nationalen Normen werden behandelt (Veröffentlichung des Weißdrucks im Dezember 2016):
DIN 1999-100 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2
Zielgruppe 

Fachkundige zur Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen Behörden Auftraggeber Verbände Berater Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

einschlägige Kenntnisse im Bereich Abscheidetechnik bzw. Generalinspektion von Abscheideranlagen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Fortbildung im Bereich der Generalinspektion von Abscheideranlagen ist für die Ausführung der Tätigkeit des Fachkundigen notwendige Grundlage, um die Arbeiten nach dem aktuellen Stand der Technik ausführen zu können.
 
Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche und fachliche Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. 
Aktuelle Schwerpunktthemen sind die aktuellen Endfassungen der Normen (Veröffentlichung Dezember 2016):
DIN 1999-100:2016-12 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100:2016-12 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2  Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer und die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen bei Problemsituationen runden das Seminar ab.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Die Liste der Kammern finden Sie hier!

Hinweis:
Zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW ist der Lehrgang DI-SK5-KomNet (5 Tage) konzipiert!
 
Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt. 

Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW aufgenommen werden müssen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

 
 
 
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer mitzubringen (Sicherheitsschuhe, Arbeitskleidung, Handschuhe)! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung. 
  Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxisteil besucht werden.
Kosten:   1050,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

Event details

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Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer oder beim LANUV (für Personen die keiner Kammer in NRW angehörig sind), ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. 
Die Liste der Kammern finden Sie hier!
Das Antragsformular IKT (vor der Anmeldung auszufüllen), weitere wichtige Informationen und Downloads können Sie hier abrufen. 

Bitte beachten Sie, dass wir für den Lehrgang nach Anforderungen des KomNetGEW zusätzlich 200,00 € zzgl. MwSt. Prüfungsgebühren berechnen müssen. Hiervon werden 150,- € an das  IKT abgeführt.

Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt.
    
Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW aufgenommen werden müssen.
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer am letzten Seminartag mitzubringen! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung.

Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer!
Nach Aufnahme in die Landesliste erfolgt die Eintragung in die Liste des KomNetGEW! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxispart besucht werden.
Kosten:   1250,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Die Liste der Kammern finden Sie hier!

Hinweis:
Zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW ist der Lehrgang DI-SK5-KomNet (5 Tage) konzipiert!
 
Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt. 

Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW aufgenommen werden müssen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

 
 
 
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer mitzubringen (Sicherheitsschuhe, Arbeitskleidung, Handschuhe)! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung. 
  Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxisteil besucht werden.
Kosten:   1050,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer oder beim LANUV (für Personen die keiner Kammer in NRW angehörig sind), ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. 
Die Liste der Kammern finden Sie hier!
Das Antragsformular IKT (vor der Anmeldung auszufüllen), weitere wichtige Informationen und Downloads können Sie hier abrufen. 

Bitte beachten Sie, dass wir für den Lehrgang nach Anforderungen des KomNetGEW zusätzlich 200,00 € zzgl. MwSt. Prüfungsgebühren berechnen müssen. Hiervon werden 150,- € an das  IKT abgeführt.

Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt.
    
Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW aufgenommen werden müssen.
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer am letzten Seminartag mitzubringen! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung.

Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer!
Nach Aufnahme in die Landesliste erfolgt die Eintragung in die Liste des KomNetGEW! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxispart besucht werden.
Kosten:   1250,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

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Praktische Durchführung der Wartung und Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen (Praxis) 
  
Allgemeines 

 Dieser Praxistag ersetzt nicht den Fachkundelehrgang, wird jedoch als Weiterbildungslehrgang (Wahlseminar)  zur Zertifikatsverlängerung (Rezertifizierung) anerkannt!
Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Generalinspektion an Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheider) durchführen, diese praktisch üben möchten, oder Interesse am Ablauf haben, z.B. Fachkundige zur Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen Behörden Auftraggeber Verbände Berater Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Arbeitskleidung (PSA) und Sicherheitsschuhe sind vom Teilnehmer mitzubringen.

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Der Praxistag ermöglicht dem Sach-/Fachkundigen das in der Theorie erlernte Wissen, unter Anweisung von erfahrenen Spezialisten, praktisch umzusetzen. Hierbei wird die fachgerechte Durchführung der Wartung und Generalinspektion von Leichtflüssigkeits-/Fettabscheidern geübt, Problemsituationen nachgestellt und Lösungsansätze aufgezeigt. 

Zum Einsatz kommen entsprechende Prüfkoffer, Absperrblasen und sonstiges Equipment. 
Für den Teilnehmer besteht die Möglichkeit das eigene Equipment mitzubringen.

Der Praxistag findet bei der Mall GmbH, einem der führenden Hersteller von Abscheideranlagen, für den Bereich Nord in Nottuln (NRW) und für den Bereich Süd in Donaueschingen (BW), statt.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

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Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion (Klassifizierung und Bewertung) von öffentlichen Kanälen, Schächten und Grundstücksentwässerungsanlagen gemäß DWA-M 149-3:2015, ISYBAU 2013 und DIN 1986-30:2012 für Ingenieure und Anwender 

  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Der Lehrgang ist insbesondere für Personen konzipiert, die im Rahmen der der Erstellung von Kanalsanierungskonzepten und Sanierungsplanungen mit der Zustandsbeurteilung (Klassifizierung und -bewertung) von öffentlichen Kanälen, Schächten und Grundstücksentwässerungsanlagen betraut sind.
Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Grundkenntnisse des Europäischen Kodiersystems (DIN-EN 13508-2, DWA-M 149-2) erweiterte mathematische Grundkenntnisse (u.a. Potenzrechnung)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen der Erstellung von Kanalsanierungskonzepten und Sanierungsplanungen, stellt die Zustandsbeurteilung des baulichen/betrieblichen Zustands von Entwässerungssystemen außerhalb von
Gebäuden (Klassifizierung und -bewertung) ein wesentliches Instrumentarium zur Festlegung von Sanierungsprioritäten dar.
 
Der Lehrgang vermittelt, anhand von einschlägigen Normen, Regelwerken und Richtlinien, schrittweise die qualifizierte Vorgehensweise zur Beurteilung von Schäden an öffentlichen Kanälen, Schächten und privaten Abwasserleitungen, von der sachlichen Prüfung der Inspektionsdaten bis zum Abschlussbericht der Zustandsbeurteilung.

Erfahrungen aus der praktischen Anwendung und Vergleiche mit der Praxis ergänzen den Lehrstoff.  

Themen sind u.a.:
Qualitätssicherung bei der Zustandsbeurteilung (u.a. sachliche Prüfung der Inspektionsdaten (Kodes), qualitative Anforderungen an die Inspektion) Grundlegende Anforderungen und mögliche Beurteilungsansätze Arbeitsschritte und Modelle zur Beurteilung Zustandsklassifizierung gemäß DWA-M 149-3:2015, ISYBAU und DIN 1986-30:2012 Übungen zur Zustandsklassifizierung mit Bildmaterial  Zustandsbewertung gemäß DWA-M 149-3:2015 mit Sanierungsbedarfszahlen (SZ) unter Einbeziehung von Randbedingungen und DIN 1986-30:2012  Erklärung einschlägiger Randbedingungen zur Zustandsbewertung (Baujahr, Grundwasser, Tiefenlage, Überdeckung, WSG, Geologie, Hydraulik, usw.) Übung zur Zustandsbewertung anhand von Fallbeispielen Beurteilung des Objekts, Sanierungsbedarfslisten Dokumentation der Ergebnisse der Zustandsbeurteilung (Erläuterungsbericht, Beurteilungslisten, Lage-/Prioritätenpläne)  U.a. finden folgende Regelwerke Berücksichtigung:
DWA-M 149-3:2015 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden - Teil 3: Beurteilung nach optischer Inspektion Arbeitshilfen Abwasser (aktueller Stand) DIN 1986-30:2012-02 Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke - Teil 30: Instandhaltung Leitfaden für die Zustandserfassung, -beurteilung und Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen (2009-07)
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und alle Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   560,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage

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Sachkunde Inspektion von privaten Abwasserleitungen und öffentlichen Kanälen nach Europäischer Norm DIN EN 13508-2, nationalem Regelwerk DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) für Inspekteure und Anwender (Sachkunde) 
  
Allgemeines 

Wichtiger Hinweis:
Der Lehrgang behandelt die Zustandsklassifierung gemäß DWA-M 149-3:2015 und DIN 1986-30:2012-02 und Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU).
Der Lehrgang ist Bestandteil der Prüfbedingungen des Güteschutz Kanalbau, Gütezeichen "I" (RAL-GZ 961) und der Gütesicherung Grundstücksentwässerung, Gütezeichen "I-GE" (RAL-GZ 968).

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe liegt vor. - Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es: 
Weiterbildungslehrgang (auch für Rezertifizierung der Sachkunde):  Neuerungen der DIN EN 13508-2:2011 und DWA-M 149-2:2013 (KI-Forum)
Wir weisen darauf hin, dass für neue Projekte (insbesondere Grundstücksentwässerungsleitungen) das neue Kodiersystem (Europanorm) angewendet werden muss. Da jedoch in der Praxis auch noch nach dem "alten" System (ATV-M 143-2 bzw. ISYBAU 2001 und 1996) gearbeitet wird (vor Einführung der Europäischen Norm begonnenen Projekte), bietet die SAG-Akademie den den 2-tägigen Aufbaukurs nach altem Kürzelsystem gemäß ATV-M 143-2 und ISYBAU 1996/2001 (KI-AK6) an.

Zielgruppe 

Neulinge im Bereich Kanalinspektion Kanalinspekteure, Kanalsanierer Mitarbeiter von Dienstleistungsfirmen wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen und Firmen der Gas- und Wasserinstallation, Notdienstfirmen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden, Baubehörden und Ingenieurbüros
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Der Kurs vermittelt die Sachkenntnis um Kanalinspektionen in Hauptkanälen und Grundstücksentwässerungsleitungen, entsprechend der einschlägigen Vorschriften, fachgerecht auszuführen. Themeninhalte sind u.a.:
Rechtliche Grundlagen/ Regelwerke/ Vorschriften Grundlagen Kanalbau, Materialkunde Grundwissen Kanalreinigung im Vorfeld der optischen Inspektion Systeme zur optischen Inspektion, Fahrzeug- und Gerätetechnik Vergabe von Schacht und Haltungsnummern Aufbau und Anwendung des Kodiersystems DIN EN 13508-2 und DWA-M 149, Teil 2 sowie ISYBAU  2017 XML (Stand Dezember 06/2018). Auch die Neuerungen der DWA-M 149-2 vom Dezember 2013 sind Seminarinhalt. Zustandsvorklassifizierung gemäß DWA-M 149-3, ISYBAU und DIN 1986-30 Vorbereitung, qualifizierte Durchführung und Dokumentation der Inspektion gemäß DWA-M 149, Teil 5 Fachgerechte Beschreibung von Schadensbildern und -filmen Weiterverarbeitung der Inspektionsdaten Datenübergabe nach DWA-M 150/ISYBAU (Austauschformate XML) Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) Graphische Informationssysteme (GIS) Wirtschaftlichkeit bei der Inspektion Auftreten und Wirkung des Inspekteurs Wartung und Pflege von Gerätschaften Erstellung von Arbeitsplänen und Planskizzen Eigen- und Fremdüberwachung Einblicke in Arbeitssicherheit und Hygiene Jeder Teilnehmer erhält eine personalisierte laminierte A4-Folie mit dem vollständigen europäischen Kodiersystem!
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   1150,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage
 

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Grundlagen der Planung und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalisationen (auch für Quereinsteiger und Neulinge der Branche) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Quereinsteiger und Neulinge der Branche Kanalbauer
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Das Seminar behandelt die Grundlagen des Abwasserwesens und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalnetzen nach den a.a.R.d.T. 
Der Schwerpunkt des Lehrgangs liegt auf der Planung und der Ausführung des Kanalbaus von Rohrleitungen und Schächten. Zudem erhält er einen ersten Einblick in die Kanaldienstleistungen rund um die Abwassertechnik. Weitere Themen sind u.a.:   Allgemeines Rechtsvorschriften/ Regelwerke/ Richtlinien Geschichte der Kanalisation  Zustand der Kanalisation in Deutschland Normative Verweise Wichtige Normen und Regelwerke im Kanal- und Tiefbau Kanalsysteme und ihre Wirkungsweise Kanalrohrprofile Kanalquerschnitte, Häufig verwendete Rohrmaterialien Herstellung des Leitungsgrabens Mindestgrabenbreite gemäß DIN EN 1610 Geböschte Baugruben und Gräben Grabenverbaugeräte, Bauarten Rohrverlegung und Grabenverfüllung Wareneingangskontrolle, Be- und Entladen Transport und Lagerung auf der Baustelle Herstellung und Ausführungen der Bettung (Auflager) Herstellen der Rohrleitung – Rohrverlegung Rohrzusammenführung Rohrverbindungen Verfüllung des Leitungsgrabens Schächte, Bauwerke und Inspektionsöffnungen Anschluss an Schächte und Inspektionsöffnungen Schachtunterteile für Abwasserableitung nach DIN V 4034-1 Schächte (Schachtunterteile) aus Mauerwerk DIN 4034-2:2013-05 (Brunnen- Sickerschächte) Regenüberlaufbecken (RÜB), Regenüberlaufbauwerk (RÜ) Absturzbauwerk Dükerbauwerke Vorfluter / Auslaufkanal Was macht eine Dränage? Einblicke in die Kanaldienstleistungen, Güteprüfungen Dichtheitsprüfung mit Prüfmedium Luft & Wasser Optische Inspektion Deformationsmessungen Verdichtungsnachweise  Abschlussdokumentation Qualitätsdokumente der Eigenüberwachung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

Event details

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Fortbildungslehrgang zur Generalinspektion von Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen) mit Erfahrungsaustausch (Rezertifizierung zur Zertifikatsverlängerung) 
  
Allgemeines 

Die neuen nationalen Normen werden behandelt (Veröffentlichung des Weißdrucks im Dezember 2016):
DIN 1999-100 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2
Zielgruppe 

Fachkundige zur Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen Behörden Auftraggeber Verbände Berater Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

einschlägige Kenntnisse im Bereich Abscheidetechnik bzw. Generalinspektion von Abscheideranlagen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Fortbildung im Bereich der Generalinspektion von Abscheideranlagen ist für die Ausführung der Tätigkeit des Fachkundigen notwendige Grundlage, um die Arbeiten nach dem aktuellen Stand der Technik ausführen zu können.
 
Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche und fachliche Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. 
Aktuelle Schwerpunktthemen sind die aktuellen Endfassungen der Normen (Veröffentlichung Dezember 2016):
DIN 1999-100:2016-12 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100:2016-12 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2  Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer und die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen bei Problemsituationen runden das Seminar ab.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

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Sachkunde Inspektion von privaten Abwasserleitungen und öffentlichen Kanälen nach Europäischer Norm DIN EN 13508-2, nationalem Regelwerk DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) für Inspekteure und Anwender (Sachkunde) 
  
Allgemeines 

Wichtiger Hinweis:
Der Lehrgang behandelt die Zustandsklassifierung gemäß DWA-M 149-3:2015 und DIN 1986-30:2012-02 und Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU).
Der Lehrgang ist Bestandteil der Prüfbedingungen des Güteschutz Kanalbau, Gütezeichen "I" (RAL-GZ 961) und der Gütesicherung Grundstücksentwässerung, Gütezeichen "I-GE" (RAL-GZ 968).

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe liegt vor. - Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es: 
Weiterbildungslehrgang (auch für Rezertifizierung der Sachkunde):  Neuerungen der DIN EN 13508-2:2011 und DWA-M 149-2:2013 (KI-Forum)
Wir weisen darauf hin, dass für neue Projekte (insbesondere Grundstücksentwässerungsleitungen) das neue Kodiersystem (Europanorm) angewendet werden muss. Da jedoch in der Praxis auch noch nach dem "alten" System (ATV-M 143-2 bzw. ISYBAU 2001 und 1996) gearbeitet wird (vor Einführung der Europäischen Norm begonnenen Projekte), bietet die SAG-Akademie den den 2-tägigen Aufbaukurs nach altem Kürzelsystem gemäß ATV-M 143-2 und ISYBAU 1996/2001 (KI-AK6) an.

Zielgruppe 

Neulinge im Bereich Kanalinspektion Kanalinspekteure, Kanalsanierer Mitarbeiter von Dienstleistungsfirmen wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen und Firmen der Gas- und Wasserinstallation, Notdienstfirmen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden, Baubehörden und Ingenieurbüros
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Der Kurs vermittelt die Sachkenntnis um Kanalinspektionen in Hauptkanälen und Grundstücksentwässerungsleitungen, entsprechend der einschlägigen Vorschriften, fachgerecht auszuführen. Themeninhalte sind u.a.:
Rechtliche Grundlagen/ Regelwerke/ Vorschriften Grundlagen Kanalbau, Materialkunde Grundwissen Kanalreinigung im Vorfeld der optischen Inspektion Systeme zur optischen Inspektion, Fahrzeug- und Gerätetechnik Vergabe von Schacht und Haltungsnummern Aufbau und Anwendung des Kodiersystems DIN EN 13508-2 und DWA-M 149, Teil 2 sowie ISYBAU  2017 XML (Stand Dezember 06/2018). Auch die Neuerungen der DWA-M 149-2 vom Dezember 2013 sind Seminarinhalt. Zustandsvorklassifizierung gemäß DWA-M 149-3, ISYBAU und DIN 1986-30 Vorbereitung, qualifizierte Durchführung und Dokumentation der Inspektion gemäß DWA-M 149, Teil 5 Fachgerechte Beschreibung von Schadensbildern und -filmen Weiterverarbeitung der Inspektionsdaten Datenübergabe nach DWA-M 150/ISYBAU (Austauschformate XML) Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) Graphische Informationssysteme (GIS) Wirtschaftlichkeit bei der Inspektion Auftreten und Wirkung des Inspekteurs Wartung und Pflege von Gerätschaften Erstellung von Arbeitsplänen und Planskizzen Eigen- und Fremdüberwachung Einblicke in Arbeitssicherheit und Hygiene Jeder Teilnehmer erhält eine personalisierte laminierte A4-Folie mit dem vollständigen europäischen Kodiersystem!
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   1150,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundelehrgang Betrieb und Wartung von Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen gemäß DIN EN 858, Teil 1/2 und DIN 1999, Teil 100/101 sowie Fettabscheideranlagen nach DIN EN 1825, Teil 1/2 und DIN 4040, Teil 100 (Sachkunde) 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Mitarbeiter aus Unternehmen, die als Sachkundige Fett- bzw. Leichtflüssigkeitsabscheider betreiben und regelmäßig warten wollen Betreiber von Abscheideranlagen bzw. das für den Betrieb verantwortliche Personal Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz Ingenieurbüros, Bauplaner, Architekten, Bauherren Mitarbeiter von Behörden Der Lehrgang gilt als Zugangsqualifikation zur Teilnahme am „Fachkundelehrgang“. 
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse im abwassertechnischen Bereich
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Mit Erscheinen der Europäischen Norm DIN EN 858 und DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeitsabscheider und Fettabscheideranlagen nach europäischer Norm DIN EN 1825 sowie der nationalen Norm DIN 4040-100 sind Ausführung und Dichtheit, Betrieb und Wartung sowie die Prüfung länderübergreifend geregelt. Gemäß den Vorschriften besteht für Betreiber die Möglichkeit die Entleerungsintervalle zu reduzieren und somit die Betriebskosten zu senken sowie das Haftungsrisiko zu verringern. Hierzu sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
monatliche Eigenüberwachung halbjährliche Sachkundigenprüfung (Wartung) 5-jährige Generalinspektion Der Lehrgang vermittelt die notwendigen rechtlichen, technischen und praktischen Kenntnisse und bescheinigt dem Teilnehmer, bei bestandener Prüfung, die Sachkunde um Eigenüberwachung und Wartung an Abscheideranlagen durchzuführen.
 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   420,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundelehrgang Betrieb und Wartung von Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen gemäß DIN EN 858, Teil 1/2 und DIN 1999, Teil 100/101 sowie Fettabscheideranlagen nach DIN EN 1825, Teil 1/2 und DIN 4040, Teil 100 (Sachkunde) 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Mitarbeiter aus Unternehmen, die als Sachkundige Fett- bzw. Leichtflüssigkeitsabscheider betreiben und regelmäßig warten wollen Betreiber von Abscheideranlagen bzw. das für den Betrieb verantwortliche Personal Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz Ingenieurbüros, Bauplaner, Architekten, Bauherren Mitarbeiter von Behörden Der Lehrgang gilt als Zugangsqualifikation zur Teilnahme am „Fachkundelehrgang“. 
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse im abwassertechnischen Bereich
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Mit Erscheinen der Europäischen Norm DIN EN 858 und DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeitsabscheider und Fettabscheideranlagen nach europäischer Norm DIN EN 1825 sowie der nationalen Norm DIN 4040-100 sind Ausführung und Dichtheit, Betrieb und Wartung sowie die Prüfung länderübergreifend geregelt. Gemäß den Vorschriften besteht für Betreiber die Möglichkeit die Entleerungsintervalle zu reduzieren und somit die Betriebskosten zu senken sowie das Haftungsrisiko zu verringern. Hierzu sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
monatliche Eigenüberwachung halbjährliche Sachkundigenprüfung (Wartung) 5-jährige Generalinspektion Der Lehrgang vermittelt die notwendigen rechtlichen, technischen und praktischen Kenntnisse und bescheinigt dem Teilnehmer, bei bestandener Prüfung, die Sachkunde um Eigenüberwachung und Wartung an Abscheideranlagen durchzuführen.
 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   420,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Fachkundelehrgang Generalinspektion von Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen) gemäß DIN EN 858, Teil 1/2, DIN 1999, Teil 100/101 und DIN 4040, Teil 100 für Anwender und Fachkräfte (Fachkunde)

  
Allgemeines 

Wir verweisen auf die Regelungen der einzelnen Bundesländer (insbesondere Hessen und Schleswig–Holstein). Ggf. sind zusätzliche Zulassungen erforderlich.
Wir informieren Sie gerne!

Zielgruppe 

Mitarbeiter aus Unternehmen, die als Fachkundige Abscheideranlagen regelmäßig prüfen Betreiber von Abscheideranlagen bzw. das für den Betrieb verantwortliche Personal Ingenieurbüros, Bauplaner, Architekten Mitarbeiter von Behörden, Herstellern und Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zulassungsvoraussetzungen gemäß Prüfungsordnung Sachkundenachweis gemäß DIN 1999-100 und DIN 4040-100 der SAG-Akademie, Betrieb und Wartung (Eigenkontrolle) von Abscheideranlagen (Sachkunde) (AT-SK) sowie  3 Jahre einschlägige Berufserfahrung im Bereich Abwasserwesen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Mit Erscheinen der Europäischen Norm DIN EN 858 in Verbindung mit DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeitsabscheider sowie DIN EN 1825 in Verbindung mit DIN 4040-100 für Fettabscheideranlagen, sind Ausführung und Dichtheit, Betrieb und Wartung sowie die Prüfung länderübergreifend geregelt. 
Dementsprechend sind Abscheideranlagen alle 5 Jahre von einem Fachkundigen im Sinne der Vorschriften zu prüfen. 
Der Fachkunde-Lehrgang vermittelt die rechtlichen, normativen sowie technischen und fachlichen Grundlagen und bescheinigt dem Teilnehmer, bei bestandener Prüfung, die Fachkunde zur Durchführung der Generalinspektion aller Abscheideranlagen.
Der Teilnehmer erhält zudem die Qualifikation zur Dichtheitsprüfung (Luft/Wasser) der Abscheideranlage!
(Die Dichtheitsprüfung der Zuleitungskanäle und Schächte fallen unter "Grundstücksentwässerung" und sind nicht Inhalt dieses Fachkundelehrgangs. Diese Qualifikation kann in folgendem Lehrgang erworben werden: Physikalische Dichtheitsprüfung mit Luft und Wasser von Haltungen und Schächten (öffentlich) sowie Abwasserleitungen und Inspektionsöffnungen (privat) (Sachkunde, Basislehrgang in Theorie und Praxis)(DR-SK3))

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   1250,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      3  Tage
 

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Schlauchlinernsanierung für öffentliche Kanäle und Grundstücksentwässerungsleitungen für Fachkräfte und Anwender (Theorie/Praxis) (Sachkunde) 
  
Allgemeines 

Seminarleitung & Referent: Dipl.-Ing. Sebastian D. Beck
Zielgruppe 

Personal, das zur Kanalsanierung eingesetzt wird Notdienstfirmen, Gas. Und Wasserinstallateure Auftraggeber, Techniker und Ingenieure aus Kommunen und Verbänden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

 
Deutsche Sprache in Wort und Schrift. Grundkenntnisse der Abwassertechnik sollten vorhanden sein (Empfehlung)  

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Kanalsanierung mittels Schlauchlinern ist als dauerhaftes Renovierungsverfahren seit Jahrzehnten im Einsatz.
Rechtliche und normative Vorgaben, wie das Arbeitsblatt DWA-A 143-3:2015-05 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 3: Vor Ort härtende Schlauchliner“, in Verbindung mit den gewonnenen Erfahrungen, lassen die technischen Entwicklungen der Systeme im Bereich von Großprofilen und privaten Abwasserleitungen voranschreiten.

Für den Bereich der privaten Abwasseranlagen wird das Arbeitsblatt durch das techische Regelwerk DIN SPEC 19748:2012-05 "Anforderungen an Schlauchliner zur Renovierung von Abwasser-Hausanschlussleitungen" ergänzt.

Auftraggeber, bauüberwachende Institutionen, Vorarbeiter und Anwender benötigen fachspezifisches Wissen bei Ausschreibung, Bauüberwachung, Vorbereitung, dem Einbau von Schlauchlinern und den Nacharbeiten.
Der Sachkundelehrgang vermittelt dem Teilnehmer verständlich und produktunabhängig die einzelnen Arbeitsschritte zum fachgerechten Einbau von Schlauchlinern, zeigt Rahmenbedingungen und Anwendungsgrenzen auf und stellt den Bezug zu Normen und Regelwerken her. Ebenso werden Verfahren zur Zulauföffnung und zur qualifizierten Anbindung von Zuläufen und Schächten vermittelt, Vor- und Nachteile besprochen und anhand von Bildern und Filmen anschaulich dargestellt.
Lösungsansätze für Problemstellungen und der Erfahrungsaustausch von Teilnehmern und Referenten runden das Seminar ab.

Themen sind u.a.: Einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen und Technische Regeln Verfahren und Systeme (Inversieren, Einziehen, Aushärtemethoden) Material- und Gerätetechnik Umsetzung von DiBt-Zulassungen unter Einhaltung von Normen und Regelwerken Anwendungsbereiche und –grenzen Vor- und Nacharbeiten Statik für Schlauchliner Wirkung von Temperatur und anderen Faktoren auf die Harze und die Aushärtung Fachgerechte Anbindung von Zuläufen Gütesicherung und Qualitätsanforderungen Umgang mit Ausführungsfehlern Problemstellungen, wie Deformationen, Nennweitenänderungen, Bögen und Einbau in Hausanschlussleitungen Praxis:
Der Lehrgang enthält einen Praxistag, an dem der fachgerechte Einbau von Schlauchlinern vorgeführt wird. Anschließend setzen die Teilnehmer die im theoretischen Teil gewonnene Erfahrung selbst um und bauen, unter Anleitung von erfahrenen Fachleuten, Schlauchliner in eine Teststrecke ein.
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   560,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage

 

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Grundlagen der Planung und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalisationen (auch für Quereinsteiger und Neulinge der Branche) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Quereinsteiger und Neulinge der Branche Kanalbauer
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Das Seminar behandelt die Grundlagen des Abwasserwesens und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalnetzen nach den a.a.R.d.T. 
Der Schwerpunkt des Lehrgangs liegt auf der Planung und der Ausführung des Kanalbaus von Rohrleitungen und Schächten. Zudem erhält er einen ersten Einblick in die Kanaldienstleistungen rund um die Abwassertechnik. Weitere Themen sind u.a.:   Allgemeines Rechtsvorschriften/ Regelwerke/ Richtlinien Geschichte der Kanalisation  Zustand der Kanalisation in Deutschland Normative Verweise Wichtige Normen und Regelwerke im Kanal- und Tiefbau Kanalsysteme und ihre Wirkungsweise Kanalrohrprofile Kanalquerschnitte, Häufig verwendete Rohrmaterialien Herstellung des Leitungsgrabens Mindestgrabenbreite gemäß DIN EN 1610 Geböschte Baugruben und Gräben Grabenverbaugeräte, Bauarten Rohrverlegung und Grabenverfüllung Wareneingangskontrolle, Be- und Entladen Transport und Lagerung auf der Baustelle Herstellung und Ausführungen der Bettung (Auflager) Herstellen der Rohrleitung – Rohrverlegung Rohrzusammenführung Rohrverbindungen Verfüllung des Leitungsgrabens Schächte, Bauwerke und Inspektionsöffnungen Anschluss an Schächte und Inspektionsöffnungen Schachtunterteile für Abwasserableitung nach DIN V 4034-1 Schächte (Schachtunterteile) aus Mauerwerk DIN 4034-2:2013-05 (Brunnen- Sickerschächte) Regenüberlaufbecken (RÜB), Regenüberlaufbauwerk (RÜ) Absturzbauwerk Dükerbauwerke Vorfluter / Auslaufkanal Was macht eine Dränage? Einblicke in die Kanaldienstleistungen, Güteprüfungen Dichtheitsprüfung mit Prüfmedium Luft & Wasser Optische Inspektion Deformationsmessungen Verdichtungsnachweise  Abschlussdokumentation Qualitätsdokumente der Eigenüberwachung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

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Rezertifizierungslehrgang "Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung" mit Erfahrungsaustausch zur Zertifikatsverlängerung 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Zertifizierte Fachkundige für Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE-FK) alle Interessierten am Thema
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

In diesem zweitägige Fortbildungslehrgang erhält der Teilnehmer einen Überblick über wichtige rechtliche, fachliche und technische Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer und Referenten werden diskutiert und besprochen.

Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser
Schwerpunktthema sind die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke, die im Bereich der Druckprüfung durch den Sach-/Fachkundigen kurzfristig umzusetzen sind: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten Optische Inspektion
Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06 wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2:2013-12, aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die neue Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015).
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015), für Liegenschaften des Bundes und der Länder, werden avermittelt.
 
Weitere Themen sind u.a. technische Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung, der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

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Fortbildung Physikalische Dichtheitsprüfung (Luft und Wasser) - Überarbeitete Normen und Regelwerke - für Anwender und Fachkräfte

  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Als allgemeine Fortbildung: Fachkräfte und Mitarbeiter (auch Vertrieb und Beratung) von Auftragnehmern, wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen Bauunternehmen Firmen der Gas- und Wasserinstallation Notdienstfirmen Auftraggebern und der Bauüberwachung Kommunen Verbände Ingenieurbüros Institutionen der Güteüberwachung Behörden Produkthersteller Fortbildung zur Verlängerung des Sach-/Fachkundezertifikats: Sach- und Fachkundige für Physikalische Druckprüfung (Luft/Waser) von öffentlichen Kanälen (deutschlandweit) und Grundstücksentwässerung (außerhalb NRW)
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

keine

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche, fachliche und technische Neuerungen im Bereich Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser von Großprofilen und Grundstücksentwässerungsleitungen.
 
Das Seminar beinhaltet die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebiete Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt.
 
Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer werden diskutiert und besprochen.
 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet!    Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.  
Verlängerung des Qualifikations-Nachweises für Sach-/Fachkundige (Rezertifizierung): Facharbeiter und Spezialisten, die eine Qualifikation (z.B. Sach- oder Fachkunde) bei einem qualifizierten und anerkannten Bildungsträger erwerben, müssen sich in regelmäßigen Abständen fortbilden. Forbildungen dienen der Aufrechterhaltung der Qualifikation (Qualitätssicherung), insbesondere in Bezug auf die sach- und fachgerechte Durchführung der Arbeiten nach den aktuellen Normen und Regelwerken. Aber auch der Kunde muss von einem Sach- oder Fachkundigen eine Beratung erwarten können, die dem aktuellen Stand, also den a.a.R.d.T, entspricht.   Hierzu muss der Sach-/Fachkundige, je nach Fachbereich bzw. Qualifikation, ein Pflicht und eine Wahlseminar während der Zertifikatslaufzeit absolvieren (2 bzw. 3 Seminartage in 3 bzw. 5 Jahren). Wann er dies belegt, bleibt ihm überlassen.   Pflichtseminar: Das Pflichtseminar (1- oder 2-Tages-Seminar) muss bei der SAG-Akademie absolviert werden. Es beinhaltet - abgestimmt auf die Basis-Qualifikation - wichtige Änderungen aufgrund der Überarbeitung von einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen und Regelwerken. Ebenso werden wichtige fachliche und technische Neuerungen vermittelt.   Wahlseminare: Je nach Basisqualifikation können, neben dem Pflichtseminar, speziell zugelassene Wahlseminare in dem jeweiligen Fachbereich absolviert werden. Wahlseminare sind speziell als Fortbildung zur Zertifikatsverlängerung im jeweiligen Fachbereich anerkannt!   Sobald die Nachweise vorliegen, kann der Antrag auf Zertifikatsverlängerung gestellt werden. Hierzu reicht der Antragsteller die Nachweise der Fortbildungen mit dem Antrag ein. Nach Prüfung der Unterlagen erhält der Sach-/Fachkundige eine neues Zertifikat, dass wiederum eine Gültigkeit von 3 bzw. 5 Jahre hat.   Wir bitten um Verständnis, dass der Antrag auf Zertifikatsverlängerung schriftlich erfolgen muss, da es sich bei einem Zertifikat um ein Dokument handelt. Für jeden Antrag müssen wir eine Verwaltungskostenpauschale von 50,- € zzgl. MwSt. berechnen.   Haben Sie Fragen? Bitte rufen Sie uns an - wir informieren Sie gerne!   Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Rezertifizierungslehrgang "Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung" mit Erfahrungsaustausch zur Zertifikatsverlängerung 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Zertifizierte Fachkundige für Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE-FK) alle Interessierten am Thema
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

In diesem zweitägige Fortbildungslehrgang erhält der Teilnehmer einen Überblick über wichtige rechtliche, fachliche und technische Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer und Referenten werden diskutiert und besprochen.

Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser
Schwerpunktthema sind die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke, die im Bereich der Druckprüfung durch den Sach-/Fachkundigen kurzfristig umzusetzen sind: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten Optische Inspektion
Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06 wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2:2013-12, aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die neue Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015).
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015), für Liegenschaften des Bundes und der Länder, werden avermittelt.
 
Weitere Themen sind u.a. technische Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung, der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Rezertifizierungslehrgang "Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung" mit Erfahrungsaustausch zur Zertifikatsverlängerung 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Zertifizierte Fachkundige für Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE-FK) alle Interessierten am Thema
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

In diesem zweitägige Fortbildungslehrgang erhält der Teilnehmer einen Überblick über wichtige rechtliche, fachliche und technische Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer und Referenten werden diskutiert und besprochen.

Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser
Schwerpunktthema sind die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke, die im Bereich der Druckprüfung durch den Sach-/Fachkundigen kurzfristig umzusetzen sind: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten Optische Inspektion
Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06 wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2:2013-12, aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die neue Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015).
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015), für Liegenschaften des Bundes und der Länder, werden avermittelt.
 
Weitere Themen sind u.a. technische Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung, der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage

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Reparatur von Kanalschäden mit Robotertechnik für Planer und Anwender (Großprofile und GEA) (Sachkunde) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse der Abwassertechnik, wie Fachausdrücke etc., werden empfohlen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei Planung, Ausschreibung, Ausführung und Bauleitung von Reparaturmaßnahmen an öffentlichen Kanälen und privaten Abwasserleitungen ist umfangreiches Wissen erforderlich.
 
Der Lehrgang behandelt mit anschaulichem Bild- und Filmmaterial, die verschiedenen Reparaturverfahren mit Robotertechnik. Dabei werden Anforderungen der a.a.R.d.T, an Geräte und Equipment und Qualitätsanforderungen bei Planung, Vor- und Nacharbeiten sowie bei der Durchführung aufgezeigt. Die jeweiligen einzelnen Arbeitsschritte werden ausführlich erklärt. Für Problem- und Sondersituationen werden praktikable Lösungsansätze aufgezeigt.

U.a. werden folgende Themen behandelt:
Übersicht der Reparaturverfahren und -techniken mit Robotertechnik Verfahrensauswahl, Anwendungsbereiche und Einsatzgrenzen (u.a. Randbedingungen) Vor- und Nachteile der Verfahren Rechtliche und ökologische Anforderungen Kostenansätze für Klein- und Großprofil Vorarbeiten und Vorbehandlung der Sanierungsflächen Verpressung von Schadstellen Injektion von Schadstellen mit und ohne stabilisierende Wirkung Fräsung und Verspachtelung von Schadstellen Anschlusssanierung mit verschiedenen Techniken (u.a. Hutprofil, Verpressung, Verschweißung) Zusätzliche technische Vertragsbedingungen zur Qualitätssicherung Bauüberwachung  Überprüfung der Schadenssanierung im Rahmen der Abnahme Qualitätsnachweise U.a. finden folgende Regelwerke Berücksichtigung: DWA-M 143-14:2005-11 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 14: Sanierungsstrategien DWA-M 143-16:2006-12 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 16: Reparatur von Abwasserleitungen und -kanälen durch Roboterverfahren ATV-DVWK-M 143-8:2008-04 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 8: Injektionsverfahren zur Abdichtung von Abwasserleitungen und -kanälen Die Wissensvermittlung wird durch umfangreiches Bild- und Filmmaterial ergänzt.
Optional erfolgt eine praktische Vorführung eines Robotereinsatzes.
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

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Reparatur von Kanalschäden mit Robotertechnik für Planer und Anwender (Großprofile und GEA) (Sachkunde) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse der Abwassertechnik, wie Fachausdrücke etc., werden empfohlen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei Planung, Ausschreibung, Ausführung und Bauleitung von Reparaturmaßnahmen an öffentlichen Kanälen und privaten Abwasserleitungen ist umfangreiches Wissen erforderlich.
 
Der Lehrgang behandelt mit anschaulichem Bild- und Filmmaterial, die verschiedenen Reparaturverfahren mit Robotertechnik. Dabei werden Anforderungen der a.a.R.d.T, an Geräte und Equipment und Qualitätsanforderungen bei Planung, Vor- und Nacharbeiten sowie bei der Durchführung aufgezeigt. Die jeweiligen einzelnen Arbeitsschritte werden ausführlich erklärt. Für Problem- und Sondersituationen werden praktikable Lösungsansätze aufgezeigt.

U.a. werden folgende Themen behandelt:
Übersicht der Reparaturverfahren und -techniken mit Robotertechnik Verfahrensauswahl, Anwendungsbereiche und Einsatzgrenzen (u.a. Randbedingungen) Vor- und Nachteile der Verfahren Rechtliche und ökologische Anforderungen Kostenansätze für Klein- und Großprofil Vorarbeiten und Vorbehandlung der Sanierungsflächen Verpressung von Schadstellen Injektion von Schadstellen mit und ohne stabilisierende Wirkung Fräsung und Verspachtelung von Schadstellen Anschlusssanierung mit verschiedenen Techniken (u.a. Hutprofil, Verpressung, Verschweißung) Zusätzliche technische Vertragsbedingungen zur Qualitätssicherung Bauüberwachung  Überprüfung der Schadenssanierung im Rahmen der Abnahme Qualitätsnachweise U.a. finden folgende Regelwerke Berücksichtigung: DWA-M 143-14:2005-11 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 14: Sanierungsstrategien DWA-M 143-16:2006-12 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 16: Reparatur von Abwasserleitungen und -kanälen durch Roboterverfahren ATV-DVWK-M 143-8:2008-04 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 8: Injektionsverfahren zur Abdichtung von Abwasserleitungen und -kanälen Die Wissensvermittlung wird durch umfangreiches Bild- und Filmmaterial ergänzt.
Optional erfolgt eine praktische Vorführung eines Robotereinsatzes.
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

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Fortbildung Physikalische Dichtheitsprüfung (Luft und Wasser) - Überarbeitete Normen und Regelwerke - für Anwender und Fachkräfte

  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Als allgemeine Fortbildung: Fachkräfte und Mitarbeiter (auch Vertrieb und Beratung) von Auftragnehmern, wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen Bauunternehmen Firmen der Gas- und Wasserinstallation Notdienstfirmen Auftraggebern und der Bauüberwachung Kommunen Verbände Ingenieurbüros Institutionen der Güteüberwachung Behörden Produkthersteller Fortbildung zur Verlängerung des Sach-/Fachkundezertifikats: Sach- und Fachkundige für Physikalische Druckprüfung (Luft/Waser) von öffentlichen Kanälen (deutschlandweit) und Grundstücksentwässerung (außerhalb NRW)
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

keine

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche, fachliche und technische Neuerungen im Bereich Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser von Großprofilen und Grundstücksentwässerungsleitungen.
 
Das Seminar beinhaltet die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebiete Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt.
 
Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer werden diskutiert und besprochen.
 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet!    Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.  
Verlängerung des Qualifikations-Nachweises für Sach-/Fachkundige (Rezertifizierung): Facharbeiter und Spezialisten, die eine Qualifikation (z.B. Sach- oder Fachkunde) bei einem qualifizierten und anerkannten Bildungsträger erwerben, müssen sich in regelmäßigen Abständen fortbilden. Forbildungen dienen der Aufrechterhaltung der Qualifikation (Qualitätssicherung), insbesondere in Bezug auf die sach- und fachgerechte Durchführung der Arbeiten nach den aktuellen Normen und Regelwerken. Aber auch der Kunde muss von einem Sach- oder Fachkundigen eine Beratung erwarten können, die dem aktuellen Stand, also den a.a.R.d.T, entspricht.   Hierzu muss der Sach-/Fachkundige, je nach Fachbereich bzw. Qualifikation, ein Pflicht und eine Wahlseminar während der Zertifikatslaufzeit absolvieren (2 bzw. 3 Seminartage in 3 bzw. 5 Jahren). Wann er dies belegt, bleibt ihm überlassen.   Pflichtseminar: Das Pflichtseminar (1- oder 2-Tages-Seminar) muss bei der SAG-Akademie absolviert werden. Es beinhaltet - abgestimmt auf die Basis-Qualifikation - wichtige Änderungen aufgrund der Überarbeitung von einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen und Regelwerken. Ebenso werden wichtige fachliche und technische Neuerungen vermittelt.   Wahlseminare: Je nach Basisqualifikation können, neben dem Pflichtseminar, speziell zugelassene Wahlseminare in dem jeweiligen Fachbereich absolviert werden. Wahlseminare sind speziell als Fortbildung zur Zertifikatsverlängerung im jeweiligen Fachbereich anerkannt!   Sobald die Nachweise vorliegen, kann der Antrag auf Zertifikatsverlängerung gestellt werden. Hierzu reicht der Antragsteller die Nachweise der Fortbildungen mit dem Antrag ein. Nach Prüfung der Unterlagen erhält der Sach-/Fachkundige eine neues Zertifikat, dass wiederum eine Gültigkeit von 3 bzw. 5 Jahre hat.   Wir bitten um Verständnis, dass der Antrag auf Zertifikatsverlängerung schriftlich erfolgen muss, da es sich bei einem Zertifikat um ein Dokument handelt. Für jeden Antrag müssen wir eine Verwaltungskostenpauschale von 50,- € zzgl. MwSt. berechnen.   Haben Sie Fragen? Bitte rufen Sie uns an - wir informieren Sie gerne! Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Fortbildung für Anwender des überarbeiteten Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011), der DWA-M 149-2 (12/2013) und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018)

  
Allgemeines 

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe ist im Juli 2014 erschienen. 
Im Dezember 2015 wurden nun auch die Arbeitshilfen Abwasser angepasst (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018).
Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es!

Zielgruppe 

Alle Anwender des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU), insbesondere   Kanalinspekteure, Techniker und Ingenieure aus Verbänden, Kommunen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Dienstleister Hersteller von Zustandserfassungsprogrammen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse über das Europäischen Kodiersystems
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011) wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 (12/2013), aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte entsprechend die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser. Diese wurden bis heute mehrfach aktualisiert.
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018) für Liegenschaften des Bundes und der Länder werden aufgezeigt und erklärt.
 
Weitere Themen sind u.a. 
normative, technische und fachliche Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung,  der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).  
Der Seminarschwerpunkt liegt auf der Wissensvermittlung für die praktische Durchführung der optischen Inspektion.

Erfahrungen und Problemstellungen der Anwender werden besprochen und Lösungsansätze aufgezeigt.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

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Fortbildung für Anwender des überarbeiteten Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011), der DWA-M 149-2 (12/2013) und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018)

  
Allgemeines 

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe ist im Juli 2014 erschienen. 
Im Dezember 2015 wurden nun auch die Arbeitshilfen Abwasser angepasst (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018).
Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es!

Zielgruppe 

Alle Anwender des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU), insbesondere   Kanalinspekteure, Techniker und Ingenieure aus Verbänden, Kommunen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Dienstleister Hersteller von Zustandserfassungsprogrammen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse über das Europäischen Kodiersystems
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011) wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 (12/2013), aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte entsprechend die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser. Diese wurden bis heute mehrfach aktualisiert.
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018) für Liegenschaften des Bundes und der Länder werden aufgezeigt und erklärt.
 
Weitere Themen sind u.a. 
normative, technische und fachliche Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung,  der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).  
Der Seminarschwerpunkt liegt auf der Wissensvermittlung für die praktische Durchführung der optischen Inspektion.

Erfahrungen und Problemstellungen der Anwender werden besprochen und Lösungsansätze aufgezeigt.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Praktisches Arbeiten mit dem Europäischen Kodiersystem - Qualifizierte Zustandsbeschreibung gemäß DIN EN 13508-2:2011-06 in Verbindung mit DWA-M 149-2:2013-12 und den Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018) für Anwender und Inspekteure (Workshop)

  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Alle Anwender des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU), insbesondere Kanalinspekteure, Techniker und Ingenieure aus Verbänden, Kommunen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Dienstleister
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse über das Europäischen Kodiersystems
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die optische Inspektion von Kanälen und Schächten nimmt eine Schlüsselposition in Kanalmanagementsystemen der Kanalnetzbetreiber ein. Die vom Inspekteur erhobenen Daten, insbesondere die vollständige und normgerechte Verwendung von Inspektionskodes, ist hierbei von entscheidender Bedeutung. Auf Grundlage dieser Kodes erfolgt u.a. die Zustandsbeurteilung, also Klassifizierung und -bewertung. "Falsche oder unvollständige Kodes müssen vor Durchführung weiterer Arbeitsschritte vollständig behoben werden" (siehe DWA-M 149-3:2015)!
 
Der Workshop bietet dem Teilnehmer die Möglichkeit, sein Wissen zur Beschreibung von Kanalzuständen zu erweitern bzw. vertiefen. Im Rahmen des Workshops übt der Teilnehmer anhand von Bild- und Filmmaterial die fachgerechte  Anwendung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2:2013-12 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018).
 
Behandelt werden Haltungs- und Leitungszustände sowie sanierte Schäden.
 
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, eigene Zustandsbilder oder -Filme mitzubringen. Diese werden - soweit zeitlich möglich - im Rahmen des Workshops qualifiziert beschrieben.

Der Teilnehmer erhält zudem für seine tägliche Arbeit eine personalifizierte Übersicht der europäischen Kodiersystems als laminierte Folie (Kodes für Haltungen und Leitungen)! Diese "Kurzübersicht" kann bei der SAG-Akademie für weitere Mitarbeiter und für Kodes von Schächten und Inspektionsöffnungen kostenpflichtig bestellt werden)! 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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  • Our picks

    • Call for Papers - Lindauer Seminar 2020
      Im Zuge der Planung und Vorbereitung des nächsten 33. Lindauer Seminars „Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“, das am 12. und 13. März 2020 in Lindau/Bodensee stattfindet, gibt es einen Aufruf zur Einreichung von Vorträgen des Veranstalters JT-elektronik.


      Interessierte haben die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Vortrag beim bekannten Branchenforum zu beteiligen oder über Wünsche und Anregungen das Vortragsprogramm mitzugestalten.


      Dem sogenannten „Call for Papers“ können die Themen entnommen werden, zu denen Einreichungen möglich sind, sowie die Informationen, in welcher Form die Einreichung erfolgen sollte.


      Vorschläge senden Sie bitte bis zum 01. August 2019 ein. Nach der Einreichungsfrist werden die eingegangenen Vorschläge durch den Seminarprogramm-Ausschuss gesichtet und bewertet und das Vortragsprogramm für das Seminar 2020 zusammengestellt.


      Wenn feststeht, welche Vorträge für das Seminarprogramm 2020 ausgewählt wurden, werden die Beteiligten informiert.
      Das 33. Lindauer Seminar findet vom 12.-13. März 2020 in Lindau/Bodensee unter Mitwirken von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann (Aachen), Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert (München), Prof. Dr.-Ing. Karsten Kerres (Aachen) und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karsten Körkemeyer (Kaiserslautern) statt.

       
      Seit Ende der 1980er Jahre haben sich die Lindauer Seminare immer weiterentwickelt. Seit einigen Jahren stellt diese Veranstaltungsreihe mit häufig mehr als 500 Teilnehmern und über 80 ausstellenden Firmen das größte und bedeutendste deutschsprachige Fachforum für die Siedlungsentwässerung dar. Die Tagung ist eine zentrale Plattform mit einer zweitägigen
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    • Datenbearbeiter Innendienst Fachkraft für Abwassertechnik
      Datenbearbeiter Innendienst Fachkraft für Abwassertechnik Kanalbau Tiefbau


       
      Wir, die Firma R. Kampwerth GmbH, mit Firmensitz in 33428 Harsewinkel, sind ein innovativer Dienstleister mit neuester Kanalinspektions- und Reinigungstechnik. Unser Leistungsspektrum umfasst die Kanalreinigung über die Kanalinspektion bis hin zur Dichtheitsprüfung .

       
      Die Zustandserfassung komplexer Liegenschaften von Privat- und Industriekunden sowie die Kanalreinigung und Kanalinspektion öffentlichen Hauptkanäle gehören zu unserem hauptsächlichen Tätigkeitsbereich.

       
      WIR EXPANDIEREN UND SUCHEN VERSTÄRKUNG – EINEN MITARBEITER FÜR DEN INNENDIENST ZUR DATENAUFBEREITUNG DER INSPEKTIONSDATEN

       
      •             Sie haben Lust, diese Aufgaben mit uns anzugehen?
      •             Ihre Aufgabenschwerpunkte liegen bei der Datenbearbeitung von TV-Kanaluntersuchungen,

      •             der Erstellung von Planunterlagen und Dokumentationsunterlagen und

      •             allgemeine Bürotätigkeiten


       
      Sie sind auf der Suche nach einer vielfältigen und langfristigen Beschäftigung,
      •             haben eine Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik oder

      •             eine Ausbildung zum Kamerainspekteur mit Erfahrung in der Datenbearbeitung

      •             haben ein hohes Maß an Engagement und Verantwortungsbewusstsein

      •             Ihre lösungsorientierte Arbeitsweise zeichnet sich durch Sorgfalt und Zuverlässigkeit aus.

      •             Flexibilität, Belastbarkeit und Teamfähigkeit runden Ihr Profil ab.


       
      Wir bieten:
      •             Einen sicheren Arbeitsplatz,

      •             eine umfassende Einarbeitung,

      •             pünktliche und leistungsgerechte Bezahlung,

      •             ein gutes Betriebsklima,

      •             Fahrzeuge und Arbeitsmittel auf dem neusten Stand der Technik und

                      einen interessanten Aufgabenbereich


       
      • 0 replies
    • Die IBAK Helmut Hunger GmbH & Co.KG mit Sitz in Kiel ist Weltmarktführer für die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Inspektions- und Messsystemen für schwer zugängliche Rohrleitungen.

      Als innovativer Vorreiter und erfolgreiches Familienunternehmen der Kanalrohrbranche beweisen wir eine hohe Lösungskompetenz und Innovationsbereitschaft und verbinden diese mit unseren hohen Qualitätsstandards. Dazu setzen wir auf kontinuierlichen technologischen Fortschritt sowie auf eine hohe Fertigungstiefe.

      IBAK bietet Ihnen den Raum für selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten in einer kollegialen und offenen Atmosphäre. Es erwarten Sie produktbezogene, abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben in einem technischen Umfeld.

      IBAK bietet Arbeitsverträge mit 35-Stunden-Wochen bei attraktiver Bezahlung.


       
      Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

      einen Mitarbeiter (m/w/d) für Technische Schulungen.


       
      Sie unterstützen unsere Kunden in allen Fragen rund um die Anwendungen unserer Anlagen. Nach intensiver Einarbeitung bieten Sie unseren Kunden umfangreiche und anlagenbezogene Technische Schulungen. Sie arbeiten eng mit unserem Kundenservice, unserem Vertrieb und unseren Entwicklungsabteilungen zusammen.


       
      Ihre Aufgaben:

      •      Schulungen unserer Kunden auf der Kanalanalysesoftware planen und durchführen

      •      Produktbezogene Einweisungen auf Mobilen Systemen, Bedien- und Kamerasystemen, Inspektionssystemen

      •      Schnittstellen zum Kundendienst, zum Vertrieb und den Entwicklungsabteilungen


       

      Ihr Profil:

      •      Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice (m/w/d) oder

      Fachkraft Abwassertechnik (m/w/d)

      •      Eigeninitiative und Flexibilität

      •      ausgeprägte Kunden- und Serviceorientierung

      •      sorgfältiges und selbstständiges Arbeiten




       
      Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

      IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG

      Herr Volkmar Husfeld

      Wehdenweg 122 – 24148 Kiel – bewerbung(at)ibak.de
      • 0 replies
    • Neue leistungsstarke Inspektionstechnik
      Auf der RO-KA-TECH (Halle 02 Stand D03) im Mai 2019 wird iPEK international GmbH
      ihre Produktneuheiten und bewährte Schiebe- und Fahrwagensysteme von DN50 – DN2000
      präsentieren. Im Mittelpunkt der Messe steht die Premiere der neuen ROVION SAT II,
      welche mit mehr als 30 Jahren Erfahrung mit Kanalinspektionstechnik entwickelt wurde. Alle
      Besucher können sich auf spannende Stationen freuen, bei denen sie selbst testen,
      ausprobieren und sich überzeugen lassen können.

      • 0 replies
    • Stündliche Live-Vorführungen des Testsiegers „Kurzliner für Hausanschlüsse“ auf der Messe RO-KA-TECH 2019
      Wer sich bisher noch nicht zum innovativen Kurzliner-Reparaturverfahren „Twinbond Liner/TbL“ informieren konnte, hat nun auf der RO-KA-TECH am Stand der JT-elektronik, Halle 3 A-08 und bei der Produktpräsentation im Freigelände F3-3 Gelegenheit dazu.
      Twinbond Liner (TbL) heißt eine praxiskonforme Entwicklung für die hohen Ansprüche einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Sanierung von schadhaften Abwasserleitungen DN 100 bis DN 400. Das Kurzliner-Reparaturverfahren verfügt über die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) und wurde im aktuellen IKT-Warentest mit der Bestnote SEHR GUT (1,2) ausgezeichnet.
      Der vom nordrhein-westfälischen Umweltministerium geförderte Warentest „Kurzliner für Hausanschlüsse“, welches das IKT ‑ Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH gemeinsam mit zwölf Abwassernetzbetreibern durchgeführt hat, und welcher besonders die Schwerpunkte auf die Dichtheit, Betriebssicherheit und Standsicherheit von sanierten Bereichen legte, bestätigt die TbL- Qualität. Es wurde aufgezeigt, dass schwere Schäden an Hausanschlüssen zuverlässig mit Kurzlinern abgedichtet werden können. Dies betrifft die im Test näher untersuchten Schadensgruppen „Ausbrüche/Risse“ sowie „Versätze/Abwinkelungen“. Der Twinbond Liner zeigte sich sowohl unter dauerhaftem Grundwasserstand und Betriebslasten als auch nach Simulation von Rückstauereignissen und wechselnden Grundwasserständen stets zuverlässig dicht gegenüber Außenwasserdruck. Dafür gab es verdientermaßen die Teil-Note 1,0. Nennweiten- und Werkstoffwechsel sind eine besondere Herausforderung und fordern eine besondere Ausführungsqualität und -sorgfalt. Hier überzeugte der Twinbond Liner und hob sich im Warentest von anderen Anbietern ab, welche deutliche Schwachstellen zeigten, die zu Infiltrationen an den sanierten Schadensbildern führten.
      • 0 replies

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Kanalinspekteure.de ist die Plattform für den Erfahrungsaustausch aller Mitarbeiter der Abwasserbranche.  Seit 2008 ermöglichen wir die Kommunikation unter den Kollegen, als zentraler Treffpunkt mit dem Ziel, Industrie und Anwender in einem Forum zusammen zu führen. Nicht nur einmal jährlich, sondern täglich. Wir freuen uns über interessierte und aktive Mitglieder.

 

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