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By Volker

Rausch und minCam bündeln Kräfte – Entstehung einer weltweit führenden Unternehmensgruppe für optische Inspektionssysteme

Rausch und minCam bündeln Kräfte – Entstehung einer weltweit führenden Unternehmensgruppe für optische Inspektionssysteme
 
Rausch und minCam intensivieren langjährige Zusammenarbeit Zusammenschluss schafft weltweit führende Wachstumsplattform für die gesamte Bandbreite von optischen Rohr- und Kanalinspektionssystemen Rausch und minCam bleiben eigenständige Unternehmen, arbeiten zukünftig operativ und strategisch zusammen Neue hochmoderne Produktionsstätte entsteht im Allgäu für weiteres Wachstum  
Weißensberg bei Lindau / Fischen im Allgäu, 20. Dezember 2019. Die Rausch GmbH & Co. KG („Rausch“) und minCam GmbH („minCam“) gehen in Zukunft gemeinsame Wege. Der im Mai 2018 von der Harald Quandt Industriebeteiligungen GmbH („HQIB“) erworbene Spezialist für Schiebeanlagen minCam und das auf Fahrzeug- und mobile TV-Inspektionssysteme spezialisierte Unternehmen Rausch nutzen die entstehenden Synergien, um dem weltweit wachsenden Markt für optische Rohr- und Kanalinspektionssysteme schlagkräftiger begegnen zu können.

Rausch und minCam bleiben mit ihren Marken als eigenständige Unternehmen erhalten, die Geschäftsführungen beider Unternehmen bleiben unverändert. Beide Unternehmen arbeiten künftig in einer gemeinsamen Unternehmensgruppe strategisch und operativ zusammen. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Weißensberg bei Lindau wird von Stefan Rausch und Hans Kjärsgård geführt. HQIB wird mit dem Harald Quandt-Netzwerk die weitere Entwicklung unterstützen. Die Unternehmensgruppe zählt mit 180 Mitarbeitern zu den Top-5 im Weltmarkt.

Ziel des Zusammenschlusses ist es, mit einem breit angelegten Produktportfolio im Bereich der Inspektionsanlagen und Dichtheitsprüfsysteme für optische Rohr- und Kanaluntersuchungen international führend aufgestellt zu sein, um das starke Wachstum der Vergangenheit fortzusetzen. Die Unternehmen ergänzen sich durch ihre technologische Expertise und ihr Produktangebot. Gemeinsam decken Rausch und minCam die gesamte Bandbreite an Rohr- und Kanaluntersuchungen vom Hausanschluss bis hin zum kommunalen Bereich ab.

minCam wird unter der Geschäftsführung von Thomas Viell seinen Sitz in 2020 von Fischen nach Immenstadt verlagern, wo eine hochmoderne Produktionsstätte entsteht, um das geplante zukünftige Wachstum darzustellen. minCam hält somit am Standort Allgäu fest.

„Die Partnerschaft mit minCam und HQIB baut unsere erfolgreiche Position als einer der Weltmarktführer für optische Rohr- und Kanaluntersuchungssysteme deutlich aus. Wir schätzen minCam bereits seit Jahren als starken Partner und freuen uns auf die strategische Zusammenarbeit. Als Unternehmensgruppe und mit Unterstützung durch HQIB sehen wir uns gut aufgestellt, um die nächsten Wachstumsschritte erfolgreich zu gehen“, sagt Stefan Rausch, Geschäftsführer von Rausch.
 
„Durch den Zusammenschluss schaffen wir eine internationale Wachstumsplattform für optische Inspektionssysteme mit Qualität ‚Made in Germany‘. Rausch und minCam ergänzen sich mit ihren Produktportfolien ideal“, sagt Gregor Harald May, Geschäftsführer von HQIB. „Die strategische Zusammenarbeit zwischen Rausch und minCam wollen wir als HQIB mit der Erfahrung, den Ressourcen und dem internationalen Netzwerk der Familie Harald Quandt zusätzlich unterstützen.“

Über Einzelheiten der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
 
Über Rausch
Die Rausch GmbH & Co. KG ist einer der Weltmarktführer im Bereich TV-Inspektionsanlagen und Dichtheitsprüfsysteme für optische Rohr- und Kanaluntersuchungen. Sie bietet neben standardisierten Fahrzeugausbauten auch auf den Kunden individuell abgestimmte Lösungen. Stetige Innovationen und Visionen zeichnen Rausch schon seit der Gründung im Jahr 1983 aus. Durch Entwicklung der RCA 4.0 Full HD hat Rausch die Weichen für die Zukunft gestellt. Mit der in 2004 gegründeten Tochtergesellschaft in den USA und ausgesuchten Partnern in aller Welt bietet Rausch seinen Kunden umfassenden Service rund um den Globus. Mit einer Fertigungstiefe von über 90 Prozent erreicht Rausch ein ausgesprochen hohes Qualitätsniveau. Rausch hat seinen Hauptsitz in Weißensberg am Bodensee.
 
Über minCam
Die minCam GmbH ist ein führendes Unternehmen im Bereich der optischen Rohrinspektionssysteme mit Sitz in Fischen im Allgäu. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Schiebekamerasysteme (Schwenkkopf- und axiale Kamerasysteme), die primär in kleineren Rohren Anwendung finden. Die Kamerasysteme von minCam zeichnen sich insbesondere durch ihre hohe Wertigkeit, Robustheit und Zuverlässigkeit aus. Dank der Plattformstrategie verfügen die Produkte über einen besonders hohen Individualisierungsgrad, der es minCam ermöglicht, sich auf die Anforderungen der jeweiligen Kunden einzustellen und ihnen optimierte Lösungen zu bieten.
Über Harald Quandt Industriebeteiligungen
Die Harald Quandt Industriebeteiligungen GmbH ist eine Beteiligungsgesellschaft der Familie Harald Quandt sowie einer kleinen Anzahl ausgewählter (Industrie-)Familien und Partner. HQIB investiert in kleine und mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum, die in etablierten, zukunftsorientierten und technisch anspruchsvollen Sektoren mit attraktiven Wachstumspotenzialen aktiv sind. Als Industrieholding verfolgt HQIB einen langfristigen und nachhaltigen Beteiligungsansatz und unterliegt keinen Laufzeitbeschränkungen oder befristeten Halteperioden.
 
Ansprechpartner
 
Rausch GmbH & Co. KG
Stefan Rausch
Geschäftsführer
Brühlmoosweg 40
88138 Weißensberg bei Lindau
+49 8389 898-0
www.rauschtv.com
 
minCam GmbH
Thomas Viell
Geschäftsführer
Bundesstrasse 9
87538 Fischen / Langenwang
+49 8326 384122
www.mincam.de
 
Harald Quandt Industriebeteiligungen GmbH
Matthias Weigend
Principal
Am Pilgerrain 17
61352 Bad Homburg v.d. Höhe
+49 6172 59519-00
www.hq-ib.com
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By SAG-Akademie

SAG-Akademie Online – neue Fernlehrgänge bieten Möglichkeiten

Mit dem Aufbau der SAG-Online-Akademie tragen wir dem technologischen Fortschritt und der gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung. Im Januar 2020 startete unser erstes Online-Seminar im Bereich Kanalinspektion. Individualität und Flexibilität stehen hierbei im Vordergrund. Ausfallzeiten und Reisekosten der Mitarbeiter im Betrieb werden deutlich reduziert oder entfallen, Seminarabsagen gehören der Vergangenheit an. Bildung wird für jedermann zugänglich und macht Lernen zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich.
Unser Fernlehrgang „Zertifizierter Kanalinspekteur 360°“ vermittelt vollumfänglich alle Themen für die qualifizierte Kanalinspektion. Vom „Grundkurs Kanalinspektion“ für Haltungen und Leitungen, über die  Schachtinspektion bis hin zur Inspektion der Abnahme von Bauleistungen und sanierten Kanälen vermitteln wir Fachthemen noch eingehender und umfangreicher. Der Teilnehmer erlangt die Sachkundequalifikation mit nur einem, statt der bisher benötigten neun Präsenztage.
Für den Fernlehrgang haben wir die Lernform "Blended Learning" gewählt. Hierbei verknüpfen wir sinnvoll die traditionelle Präsenzveranstaltung mit modernen Formen von E-Learning. Die Basis bildet unsere intuitive und selbsterklärende Online-Plattform „SAG-ToGo360“. Mit vielen Filmen und Tutorials führen wir sicher und erfolgsorientiert durch das Seminar. Unser neues Bildungskonzept mit motivationsorientiertem Aufbau ist sowohl für erfahrene Inspekteure als auch für Branchen-Neulinge ausgelegt. Durch die individuelle Lerngeschwindigkeit und die Vorkenntnisse des Absolventen passt sich die Seminardauer flexibel an die jeweiligen Bedürfnisse an.
Sie bleiben flexibel und ortsunabhängig: Mit unserem Starter-Kit erhält der Absolvent alles, was er zur Teilnahme am Online-Seminar benötigt. Ein vorinstalliertes Tablet stellen wir auf Leihbasis zur Verfügung. Einzige Voraussetzung ist ein WLAN-Zugang. Selbstverständlich kann auch der eigene PC, Laptop oder das Handy genutzt werden. Lernerfolgskontrollen unterstützen den Lernfortschritt.
Mit unsere 360°-Rundum-Service stehen wir dem Teilnehmer während seines gesamten Online-Seminars zur Verfügung. Fragen können jederzeit gestellt werden: über die Lernplattform, per E-Mail oder WhatsApp.
Nach Abschluss der Online-Phase erfolgt im Rahmen der 1-tägigen Präsenzveranstaltung die praktische Schulung, Themen werden zusammengefasst wiederholt und Fragen beantwortet. Der Teilnehmer tauscht Erfahrungen aus und vernetzt sich. Zum Abschluss erfolgt die Sachkunde-Prüfung. Wird keine Sachkundequalifikation und praktische Schulung benötigt, kann selbstverständlich auf den Präsenztag verzichtet werden.
 
 
Noch Fragen? In unseren kostenfreien Webinaren zeigen wir Ihnen unsere Lernplattform und stehen Ihnen Rede und Antwort. Termine finden Sie auf www.sag-akademie.de.
 
Nutzen Sie unser Einführungsangebot
 
Die ersten 100 Anmeldungen profitieren von unserem Einführungsangebot von 1.690,- € zzgl. MwSt. gegenüber dem Regelpreis von 2.490,- € zzgl. MwSt.
Anmeldungen sind ab sofort über unsere neue Online-Seite www.SAG-Akademie.online möglich. Dort erhalten Sie viele weitere Informationen zu aktuellen und geplanten Fernlehrgängen. Zudem stellen wir Ihnen einen Online-Vergleichsrechner zur Verfügung, mit dem Sie Ihre wirtschaftlichen Einsparpotenziale gegenüber dem Präsenzseminar selbst ermitteln können.
 
 
Coming soon - freuen Sie sich 2020 auf weitere Fernlehrgänge
 
Im kommenden Jahr bieten wir weitere Online-Seminare an. Hierbei fokussieren wir uns vorrangig auf Sachkundelehrgänge aus den Fachbereichen Dichtheitsprüfung und Kanalreinigung. Weitere interessante Fernlehrgänge folgen.
Unsere bewährten Präsenzseminare bieten wir selbstverständlich weiterhin deutschlandweit, an verschiedenen Standorten an und kommen gerne auch im Rahmen von individuellen Inhouse-Schulungen zu Ihnen.
 
Kontakt:
 
SAG-Akademie GmbH für berufliche Weiterbildung
Otto-Hesse-Str. 19/T9
64293 Darmstadt
Telefon            0 61 51.101 55-111
Fax                  0 61 51.101 55-155
e-Mail              info@sag-akademie.de
Homepage       www.SAG-Akademie.online
 
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By messennordgmbh

Zoom-Inspektion eines Regenwasserrückhaltebauwerks

Präventiver Schutz vor immer häufigeren Starkregenereignissen - Zoom-Inspektion eines Regenwasserrückhaltebauwerks / Stauraumkanals mit unserer Schacht-Zoom-Kamera STV-4 (Elektronischer Kanalspiegel) diese Woche in Hessen:
Bei einer Bauwerkstiefe von über 8 Metern und einer Lage am Steilhang wurden die Vorteile unseres neuen Schnellinspektions-Werkzeugs besonders deutlich:
Innerhalb von Minuten einsatzbereit, perfekte Ausleuchtung großer Bauwerke, motorische Neigungsverstellung, gestochen scharfe FULL-HD-Aufnahmen und Speicherung / Bewertung / Dokumentation mittels unserer lizenzfreien Bediensoftware auf den leistungsfähigen Rugged-Tablet-PCs Ihres Betriebspersonals - selbstverständlich mit Schnittstelle zu Ihren mobilen Betriebsführungssystemen.
 
Die regelmäßige Inaugenscheinnahme derartiger Bauwerke ist Bestandteil der Starkregenvorsorge entspr. der Selbstüberwachungsverordungen (SÜV) der entsprechenden Umweltministerien der Bundesländer und erfolgte bislang vorrangig durch Einstiege und Begehungen.
Mit unserem Inspektionssystem konnte die Notwendigkeit dieser nie ganz risikofreien und mit relativ großem Sicherungsaufwand verbundenen Einstiege bereits bei zahlreichen Anwendern beseitigt bzw. deutlich reduziert werden.
 
Bislang sind schon hunderte dieser Inspektionssysteme täglich erfolgreich im Einsatz und helfen Aufwand und Kosten zu sparen und gleichzeitig die Arbeitssicherheit zu erhöhen.
 
Entdeckt wurden bei diesem Einsatz ein Fremdkörper (Schmutzfänger), welcher bei Anlagerung weiterer Feststoffe potentiell zu einer Verstopfung führen könnte sowohl bereits deutliche Betonschäden im Deckenbereich des Bauwerks.
 
Die Schacht-Zoom-Kamera STV-4 ist ebenso das perfekte Inspektionswerkzeug für die Kanalreinigungsplanung, Kanalreinigungskontrolle und Kanalbetriebsinspektion für Rohrleitungen und Abwasserkanäle aller Nennweiten im laufenden Betrieb und mit einer beeindruckenden Referenzliste für beide Anwendungsfelder bereits bestens etabliert.
Link zur Produktseite mit weiteren Informationen und Beispielvideos unserer Anwender:
 
https://www.messen-nord.de/…/schacht-zoom-kamerasysteme.html
 
Wir sind Aussteller beim diesjährigen StarkRegenCongress STC2019 des IKT in Gelsenkirchen, treffen Sie uns dort und kommen Sie mit uns ins Gespräch, wenn Sie sich für unser innovatives Werkzeug zur Einstiegsvermeidung und kostenschonenden Schnellinspektion von Rohrleitungen, Kanälen und Bauwerken interessieren.
Link zur Veranstaltungsseite:
https://www.ikt.de/…/starkregencongress-2019-konzepte-fuer…/
 
Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie sich für ein Angebot, weitere Informationen oder eine Produktvorführung durch uns oder unser Deutschland- und Europaweites Vertriebspartnernetz interessierten.
 
Erster Ansprechpartner für Ihre Anfragen:
Steffen Machka
Vertriebsleiter
MESSEN NORD GmbH - Dichtheitsprüftechnik - Inspektionskamerasysteme - Fahrzeugausbau
Zum Forsthof 2
18198 Stäbelow
www.messen-nord.de
Tel.: +49 (0) 38207 / 656-0
Fax: +49 (0) 38207 / 656-66
mobil: +49 (0) 175 / 4152354

s.machka@messen-nord.de
 
 
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Verantwortung und Haftungsrisiken für Arbeitgeber und Verantwortliche bei Arbeiten in und an abwassertechnischen Anlagen

  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Selbstständige und Unternehmer Führungskräfte (Kommunen und Firmen), die Unternehmerverantwortung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in abwassertechnischen Anlagen tragen (Betriebs- und Bereichsebene)  
 
 

Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

keine 
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Verantwortung über die Sicherheit im und am Kanal arbeitender Mitarbeiter obliegt dem Unternehmer bzw. dessen Beauftragten (Übertragung von Unternehmenspflichten) oder den aufgrund ihrer Position im Unternehmen verantwortlichen Personen, wie Führungskräfte (z.B. Meister).

Was bedeutet diese Verantwortung, was sind Pflichten und welche Konsequenzen kommen auf den Verantwortlichen im Falle eines Unfalls zu?   

Dieses eintägige Seminar beantwortet diese Fragen, vermittelt Unternehmern/Führungskräften, als Verantwortliche im Kanalbetrieb oder in einer Kläranlage, welche Pflichten und Verantwortlichkeiten sie für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter haben und wie sie diese organisatorisch in ihrem Bereich umsetzen können.
Sie erfahren, welche Aufgaben sie persönlich wahrnehmen müssen und welche Aufgaben wie an wen delegiert werden können. – Ziel ist es, den verantwortlichen Personen mehr Rechtssicherheit im Betriebsalltag zu vermitteln.

Themen sind u.a.
 
Pflichten des Arbeitgebers/Unternehmers - Arbeitssicherheit als Führungsaufgabe Übertragung von Unternehmenspflichten Haftungsrisiken und strafrechtliche Folgen Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung Baustellensicherung Persönliche Schutzausrüstungen und Sicherheitsausrüstung (Vorhalten, Wartung und Pflege) neue Mitarbeiter (die Arbeiten an u.R.a.A. ausführen) – was ist wichtig? Mitarbeiterunterweisungen Umgang mit Arbeiten durch externe Firmen sowie Zuständigkeiten / Verantwortung beim Zusammenspiel mehrerer Personen, z.B. Städtischer Bauleiter, Ingenieurbüro, SiGeKo, Hauptauftragnehmer, Prüfung von Angeboten (z.B. im Rahmen LV) im Hinblick auf die Arbeitssicherheit Unfall – Folgen und rechtliche Absicherung Der Aufsichtsführende – Aufgaben, Benennung und Umsetzung
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme. Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sicherung von Arbeitsstellen kürzerer- und längerer Dauer an innerörtlichen Straßen und Landstraßen nach MVAS99 für Verantwortliche und Fachkräfte 
  
Allgemeines 

Das Seminar erfüllt die Forderungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bezüglich der Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung gemäß „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (MVAS 99).


Zielgruppe 

Tiefbau-, Straßenbau-, Kanalbau, Netzbau-, Straßenreinigungsbetriebe, Betriebe der Telekommunikationswirtschaft, technische Betriebe der Straßensicherheit, Straßenverkehrsbehörden, Straßenmeisterein, Versorgungsunternehmen, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Polizei, Ordnungsämter, Landesbetriebe, Wasser- und Schifffahrtsämter, Forstwirtschaft, Gleisbauunternehmen, Unternehmen der privaten Bauwirtschaft, Handwerksbetriebe, Betriebe im Bereich des Garten- und Landschaftsbau, Grünanlagenbau und -pflegebetriebe, Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau sowie Vermessungsbüros


Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift.


Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei einer Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsraum entstehen Gefahren für Verkehrsteilnehmer - natürlich auch Fußgänger. Ebenso besteht die Gefährdung für die Arbeitsstelle selbst, insbesondere für das eingesetzte Baustellenpersonal.  Jeder an Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum Beteiligte muss daher seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Gemäß RSA obliegt die Verantwortung demjenigen, „...der im öffentlichen Straßenraum Arbeiten ausführt oder ausführen lässt.“ Die Sicherung der Arbeitsstelle muss u.a. den Vorgaben der RSA, StVO und Arbeitsstättenverordnung entsprechen. Kommt der Verantwortliche nicht oder nicht ausreichend der Verkehrssicherungspflicht nach, kann dies im Schadensfalle u.a. haftungsrechtliche Folgen nach sich ziehen.
  Ziel und Mehrwert des Lehrgangs Dieses Seminar vermittelt, nach den Vorgaben der MVAS 99, praxisnah die erforderlichen Kenntnisse, eine Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsarm sicher und rechtskonform zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Der Teilnehmer erhält den Nachweis über die erforderliche Schulung nach MVAS99. Dieser Nachweis kann im Schadensfalle für den Verantwortlichen von haftungsrechtlicher Bedeutung sein. Ebenso wird der Forderung zur Vorlage des Nachweises bei Angeboten Rechnung getragen und beugt somit einen Ausschluss von der Wertung vor.
  Das Seminar beinhaltet u.a. folgende Themen: Rechtsgrundlagen (u.a. RSA 95, StVO, ZTV-SA) Verantwortung und Haftung Verkehrsrechtliche Anordnung Verkehrssicherungspflicht Planung und Durchführung Verkehrszeichen – Anbringung und Aufstellung Verkehrseinrichtungen Leitmale und bauliche Leitelemente Warnposten Verkehrsführung Schutzeinrichtungen Sicherung von Baugruben Kontrolle und Wartung Nutzung von Regelplänen nach RSA 95 Warnkleidung und Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen Arbeitsschutz (z.B. ASR A 5.2) / Umweltschutz  Gut zu wissen… Die Situation und das Problem… Gesetze und Verordnungen regeln die Sachlage klar! Umgesetzt werden sie oft nicht! Der Unternehmer sollte das Risiko abwägen! Ist ein Unfall geschehen, ist es oft zu spät. Der Gesetzesapparat greift unwiderruflich! Der Unternehmer ist in erster Linie der Verantwortliche und hat die Konsequenzen zu tragen. Nicht selten jedoch fehlen dem Unternehmer einschlägige Kenntnisse oder auch einfach die Zeit.
Wie löst der Unternehmer das Problem… Der Unternehmer benennt einen fachkundigen Verantwortlichen. Das kann ein Mitarbeiter oder ein externes Unternehmen sein.  Der Verantwortliche muss den Nachweis zur Teilnahme an einer Schulung nach den Vorgaben der MVAS99 (hier sind die Vorgaben zu Seminarinhalten geregelt) nachweisen.  Durch die regelmäßige Teilnahme an Schulungen hält er seinen Kenntnisstand aufrecht. Drei Jahre werden empfohlen und sind, bis auf Ausnahmen, ausreichend.
  Der Verantwortliche sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein… Es wird vorausgesetzt, dass ein Unternehmer einschlägigen Gesetze und Vorschriften in seinem Tätigkeitsbereich kennt und entsprechend anwendet.  Setzt der Unternehmer die Vorgaben nicht um, trägt er alleine als Verantwortlicher das Risiko, da er bewusst Leben und Gesundheit anderer leichtfertig aufs Spiel setzt. Der Unternehmer ist also als Verantwortlicher immer zuerst zu nennen! Er trägt stets das Risiko im Schadensfall.  Überträgt der Unternehmer die Verkehrssicherung einem Dritten, sind die Gesetze, entsprechend § 9 OWiG (Handeln für einen anderen), auch auf diesen anzuwenden - das Risiko wird dann auch übertragen!

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

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Sicherung von Arbeitsstellen kürzerer- und längerer Dauer an innerörtlichen Straßen und Landstraßen nach MVAS99 für Verantwortliche und Fachkräfte 
  
Allgemeines 

Das Seminar erfüllt die Forderungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bezüglich der Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung gemäß „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (MVAS 99).


Zielgruppe 

Tiefbau-, Straßenbau-, Kanalbau, Netzbau-, Straßenreinigungsbetriebe, Betriebe der Telekommunikationswirtschaft, technische Betriebe der Straßensicherheit, Straßenverkehrsbehörden, Straßenmeisterein, Versorgungsunternehmen, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Polizei, Ordnungsämter, Landesbetriebe, Wasser- und Schifffahrtsämter, Forstwirtschaft, Gleisbauunternehmen, Unternehmen der privaten Bauwirtschaft, Handwerksbetriebe, Betriebe im Bereich des Garten- und Landschaftsbau, Grünanlagenbau und -pflegebetriebe, Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau sowie Vermessungsbüros


Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift.


Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei einer Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsraum entstehen Gefahren für Verkehrsteilnehmer - natürlich auch Fußgänger. Ebenso besteht die Gefährdung für die Arbeitsstelle selbst, insbesondere für das eingesetzte Baustellenpersonal.  Jeder an Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum Beteiligte muss daher seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Gemäß RSA obliegt die Verantwortung demjenigen, „...der im öffentlichen Straßenraum Arbeiten ausführt oder ausführen lässt.“ Die Sicherung der Arbeitsstelle muss u.a. den Vorgaben der RSA, StVO und Arbeitsstättenverordnung entsprechen. Kommt der Verantwortliche nicht oder nicht ausreichend der Verkehrssicherungspflicht nach, kann dies im Schadensfalle u.a. haftungsrechtliche Folgen nach sich ziehen.
  Ziel und Mehrwert des Lehrgangs Dieses Seminar vermittelt, nach den Vorgaben der MVAS 99, praxisnah die erforderlichen Kenntnisse, eine Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsarm sicher und rechtskonform zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Der Teilnehmer erhält den Nachweis über die erforderliche Schulung nach MVAS99. Dieser Nachweis kann im Schadensfalle für den Verantwortlichen von haftungsrechtlicher Bedeutung sein. Ebenso wird der Forderung zur Vorlage des Nachweises bei Angeboten Rechnung getragen und beugt somit einen Ausschluss von der Wertung vor.
  Das Seminar beinhaltet u.a. folgende Themen: Rechtsgrundlagen (u.a. RSA 95, StVO, ZTV-SA) Verantwortung und Haftung Verkehrsrechtliche Anordnung Verkehrssicherungspflicht Planung und Durchführung Verkehrszeichen – Anbringung und Aufstellung Verkehrseinrichtungen Leitmale und bauliche Leitelemente Warnposten Verkehrsführung Schutzeinrichtungen Sicherung von Baugruben Kontrolle und Wartung Nutzung von Regelplänen nach RSA 95 Warnkleidung und Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen Arbeitsschutz (z.B. ASR A 5.2) / Umweltschutz  Gut zu wissen… Die Situation und das Problem… Gesetze und Verordnungen regeln die Sachlage klar! Umgesetzt werden sie oft nicht! Der Unternehmer sollte das Risiko abwägen! Ist ein Unfall geschehen, ist es oft zu spät. Der Gesetzesapparat greift unwiderruflich! Der Unternehmer ist in erster Linie der Verantwortliche und hat die Konsequenzen zu tragen. Nicht selten jedoch fehlen dem Unternehmer einschlägige Kenntnisse oder auch einfach die Zeit.
Wie löst der Unternehmer das Problem… Der Unternehmer benennt einen fachkundigen Verantwortlichen. Das kann ein Mitarbeiter oder ein externes Unternehmen sein.  Der Verantwortliche muss den Nachweis zur Teilnahme an einer Schulung nach den Vorgaben der MVAS99 (hier sind die Vorgaben zu Seminarinhalten geregelt) nachweisen.  Durch die regelmäßige Teilnahme an Schulungen hält er seinen Kenntnisstand aufrecht. Drei Jahre werden empfohlen und sind, bis auf Ausnahmen, ausreichend.
  Der Verantwortliche sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein… Es wird vorausgesetzt, dass ein Unternehmer einschlägigen Gesetze und Vorschriften in seinem Tätigkeitsbereich kennt und entsprechend anwendet.  Setzt der Unternehmer die Vorgaben nicht um, trägt er alleine als Verantwortlicher das Risiko, da er bewusst Leben und Gesundheit anderer leichtfertig aufs Spiel setzt. Der Unternehmer ist also als Verantwortlicher immer zuerst zu nennen! Er trägt stets das Risiko im Schadensfall.  Überträgt der Unternehmer die Verkehrssicherung einem Dritten, sind die Gesetze, entsprechend § 9 OWiG (Handeln für einen anderen), auch auf diesen anzuwenden - das Risiko wird dann auch übertragen!

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Arbeitssicherheit    •   VS-RSA1   •   Baustellensicherung an Straßen, innerorts, außerorts (Landstraßen) gemäß MVAS, RSA für Verantwortliche und Fachkräfte
Sicherung von Arbeitsstellen kürzerer- und längerer Dauer an innerörtlichen Straßen und Landstraßen nach MVAS99 für Verantwortliche und Fachkräfte
 
Allgemeines

Das Seminar erfüllt die Forderungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bezüglich der Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung gemäß „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (MVAS 99).


Zielgruppe

Tiefbau-, Straßenbau-, Kanalbau, Netzbau-, Straßenreinigungsbetriebe, Betriebe der Telekommunikationswirtschaft, technische Betriebe der Straßensicherheit, Straßenverkehrsbehörden, Straßenmeisterein, Versorgungsunternehmen, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Polizei, Ordnungsämter, Landesbetriebe, Wasser- und Schifffahrtsämter, Forstwirtschaft, Gleisbauunternehmen, Unternehmen der privaten Bauwirtschaft, Handwerksbetriebe, Betriebe im Bereich des Garten- und Landschaftsbau, Grünanlagenbau und -pflegebetriebe, Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau sowie Vermessungsbüros


Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen

Deutsche Sprache in Wort und Schrift.


Seminarbeschreibung / Seminarinhalte

Bei einer Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsraum entstehen Gefahren für Verkehrsteilnehmer - natürlich auch Fußgänger. Ebenso besteht die Gefährdung für die Arbeitsstelle selbst, insbesondere für das eingesetzte Baustellenpersonal.  Jeder an Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum Beteiligte muss daher seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Gemäß RSA obliegt die Verantwortung demjenigen, „...der im öffentlichen Straßenraum Arbeiten ausführt oder ausführen lässt.“ Die Sicherung der Arbeitsstelle muss u.a. den Vorgaben der RSA, StVO und Arbeitsstättenverordnung entsprechen. Kommt der Verantwortliche nicht oder nicht ausreichend der Verkehrssicherungspflicht nach, kann dies im Schadensfalle u.a. haftungsrechtliche Folgen nach sich ziehen.
  Ziel und Mehrwert des Lehrgangs Dieses Seminar vermittelt, nach den Vorgaben der MVAS 99, praxisnah die erforderlichen Kenntnisse, eine Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsarm sicher und rechtskonform zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Der Teilnehmer erhält den Nachweis über die erforderliche Schulung nach MVAS99. Dieser Nachweis kann im Schadensfalle für den Verantwortlichen von haftungsrechtlicher Bedeutung sein. Ebenso wird der Forderung zur Vorlage des Nachweises bei Angeboten Rechnung getragen und beugt somit einen Ausschluss von der Wertung vor.
  Das Seminar beinhaltet u.a. folgende Themen: Rechtsgrundlagen (u.a. RSA 95, StVO, ZTV-SA) Verantwortung und Haftung Verkehrsrechtliche Anordnung Verkehrssicherungspflicht Planung und Durchführung Verkehrszeichen – Anbringung und Aufstellung Verkehrseinrichtungen Leitmale und bauliche Leitelemente Warnposten Verkehrsführung Schutzeinrichtungen Sicherung von Baugruben Kontrolle und Wartung Nutzung von Regelplänen nach RSA 95 Warnkleidung und Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen Arbeitsschutz (z.B. ASR A 5.2) / Umweltschutz  Gut zu wissen… Die Situation und das Problem… Gesetze und Verordnungen regeln die Sachlage klar! Umgesetzt werden sie oft nicht! Der Unternehmer sollte das Risiko abwägen! Ist ein Unfall geschehen, ist es oft zu spät. Der Gesetzesapparat greift unwiderruflich! Der Unternehmer ist in erster Linie der Verantwortliche und hat die Konsequenzen zu tragen. Nicht selten jedoch fehlen dem Unternehmer einschlägige Kenntnisse oder auch einfach die Zeit.
Wie löst der Unternehmer das Problem… Der Unternehmer benennt einen fachkundigen Verantwortlichen. Das kann ein Mitarbeiter oder ein externes Unternehmen sein.  Der Verantwortliche muss den Nachweis zur Teilnahme an einer Schulung nach den Vorgaben der MVAS99 (hier sind die Vorgaben zu Seminarinhalten geregelt) nachweisen.  Durch die regelmäßige Teilnahme an Schulungen hält er seinen Kenntnisstand aufrecht. Drei Jahre werden empfohlen und sind, bis auf Ausnahmen, ausreichend.
  Der Verantwortliche sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein… Es wird vorausgesetzt, dass ein Unternehmer einschlägigen Gesetze und Vorschriften in seinem Tätigkeitsbereich kennt und entsprechend anwendet.  Setzt der Unternehmer die Vorgaben nicht um, trägt er alleine als Verantwortlicher das Risiko, da er bewusst Leben und Gesundheit anderer leichtfertig aufs Spiel setzt. Der Unternehmer ist also als Verantwortlicher immer zuerst zu nennen! Er trägt stets das Risiko im Schadensfall.  Überträgt der Unternehmer die Verkehrssicherung einem Dritten, sind die Gesetze, entsprechend § 9 OWiG (Handeln für einen anderen), auch auf diesen anzuwenden - das Risiko wird dann auch übertragen!

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme
Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
Zur Homepage: https://www.sag-akademie.de/seminar/info/VS-RSA1#Arbeitssicherheit
 

Event details

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Grundlagen der Kanalsanierung und Auswahl des geeigneten Sanierungsverfahrens (öffentliche Kanäle und GEA) für Ingenieure und Anwender

  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Der Lehrgang ist für Personen konzipiert, die eine Entscheidung zur Auswahl eines geeigneten und fachlich fundierten Sanierungsverfahrens zur Behebung von Schäden an öffentlichen Kanälen, Schächten und Grundstücksentwässerungsanlagen treffen müssen.
Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden Mitarbeiter von Versicherungen, die mit Kanalschäden und der anschließenden Sanierung zu tun haben (Gebäudeversicherung)
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse im Bereich Abwassertechnik
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen der Erstellung von Kanalsanierungskonzepten und Sanierungsplanungen, stellt die Auswahl eines geeigneten Sanierungsverfahrens zur Schadensbehebung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden ein entscheidendes Kriterium dar.

Der Lehrgang vermittelt dem Teilnehmer einen Überblick über die gängigen Sanierungsverfahren im Bereich der Grundstücksentwässerung und der öffentlichen Kanalisation. Die Verfahrensvorstellung wird durch umfangreiches Bild- und Filmmaterial ergänzt. Informationen über Durchführung, Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsgrenzen sowie Vor- und Nachteile ergänzen die Verfahrensvorstellung. 
 
Anhand von Schadensbildern und -filmen werden dem Teilnehmer die Grundlagen und Vorgehensweisen vermittelt, um qualifizierte Vorschläge zur Schadensbehebung unterbreiten zu können.

Themen sind u.a.:
Ursache und Auswirkung von Kanalschäden Überblick und Verfahrenserklärung der gängigen Sanierungsverfahren (Reparatur, Renovierung) Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsgrenzen von Sanierungsverfahren Vor- und Nachteile von Sanierungsverfahren Zulassungen von Sanierungsmaßnahmen (DiBt) Nutzungsdauer von Sanierungsmaßnahmen Kostenansätze von Sanierungsverfahren Vergleichsansätze offene/geschlossene Bauweise Auswahl geeigneter Verfahren zur Sanierung von Haltungsschäden unter Berücksichtigung von Randbedingungen
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und alle Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

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Fortbildungslehrgang zur Generalinspektion von Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen) mit Erfahrungsaustausch (Rezertifizierung zur Zertifikatsverlängerung) 
  
Allgemeines 

Die neuen nationalen Normen werden behandelt (Veröffentlichung des Weißdrucks im Dezember 2016):
DIN 1999-100 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2
Zielgruppe 

Fachkundige zur Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen Behörden Auftraggeber Verbände Berater Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

einschlägige Kenntnisse im Bereich Abscheidetechnik bzw. Generalinspektion von Abscheideranlagen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Fortbildung im Bereich der Generalinspektion von Abscheideranlagen ist für die Ausführung der Tätigkeit des Fachkundigen notwendige Grundlage, um die Arbeiten nach dem aktuellen Stand der Technik ausführen zu können.
 
Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche und fachliche Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. 
Aktuelle Schwerpunktthemen sind die aktuellen Endfassungen der Normen (Veröffentlichung Dezember 2016):
DIN 1999-100:2016-12 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100:2016-12 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2  Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer und die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen bei Problemsituationen runden das Seminar ab.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Die Liste der Kammern finden Sie hier!

Hinweis:
Zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW ist der Lehrgang DI-SK5-KomNet (5 Tage) konzipiert!
 
Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt. 

Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW aufgenommen werden müssen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

 
 
 
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer mitzubringen (Sicherheitsschuhe, Arbeitskleidung, Handschuhe)! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung. 
  Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxisteil besucht werden.
Kosten:   1050,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer oder beim LANUV (für Personen die keiner Kammer in NRW angehörig sind), ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. 
Die Liste der Kammern finden Sie hier!
Das Antragsformular IKT (vor der Anmeldung auszufüllen), weitere wichtige Informationen und Downloads können Sie hier abrufen. 

Bitte beachten Sie, dass wir für den Lehrgang nach Anforderungen des KomNetGEW zusätzlich 200,00 € zzgl. MwSt. Prüfungsgebühren berechnen müssen. Hiervon werden 150,- € an das  IKT abgeführt.

Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt.
    
Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW aufgenommen werden müssen.
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer am letzten Seminartag mitzubringen! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung.

Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer!
Nach Aufnahme in die Landesliste erfolgt die Eintragung in die Liste des KomNetGEW! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxispart besucht werden.
Kosten:   1250,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Die Liste der Kammern finden Sie hier!

Hinweis:
Zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW ist der Lehrgang DI-SK5-KomNet (5 Tage) konzipiert!
 
Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt. 

Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW aufgenommen werden müssen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

 
 
 
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer mitzubringen (Sicherheitsschuhe, Arbeitskleidung, Handschuhe)! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung. 
  Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxisteil besucht werden.
Kosten:   1050,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer oder beim LANUV (für Personen die keiner Kammer in NRW angehörig sind), ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. 
Die Liste der Kammern finden Sie hier!
Das Antragsformular IKT (vor der Anmeldung auszufüllen), weitere wichtige Informationen und Downloads können Sie hier abrufen. 

Bitte beachten Sie, dass wir für den Lehrgang nach Anforderungen des KomNetGEW zusätzlich 200,00 € zzgl. MwSt. Prüfungsgebühren berechnen müssen. Hiervon werden 150,- € an das  IKT abgeführt.

Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt.
    
Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW aufgenommen werden müssen.
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer am letzten Seminartag mitzubringen! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung.

Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer!
Nach Aufnahme in die Landesliste erfolgt die Eintragung in die Liste des KomNetGEW! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxispart besucht werden.
Kosten:   1250,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

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Praktische Durchführung der Wartung und Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen (Praxis) 
  
Allgemeines 

 Dieser Praxistag ersetzt nicht den Fachkundelehrgang, wird jedoch als Weiterbildungslehrgang (Wahlseminar)  zur Zertifikatsverlängerung (Rezertifizierung) anerkannt!
Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Generalinspektion an Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheider) durchführen, diese praktisch üben möchten, oder Interesse am Ablauf haben, z.B. Fachkundige zur Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen Behörden Auftraggeber Verbände Berater Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Arbeitskleidung (PSA) und Sicherheitsschuhe sind vom Teilnehmer mitzubringen.

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Der Praxistag ermöglicht dem Sach-/Fachkundigen das in der Theorie erlernte Wissen, unter Anweisung von erfahrenen Spezialisten, praktisch umzusetzen. Hierbei wird die fachgerechte Durchführung der Wartung und Generalinspektion von Leichtflüssigkeits-/Fettabscheidern geübt, Problemsituationen nachgestellt und Lösungsansätze aufgezeigt. 

Zum Einsatz kommen entsprechende Prüfkoffer, Absperrblasen und sonstiges Equipment. 
Für den Teilnehmer besteht die Möglichkeit das eigene Equipment mitzubringen.

Der Praxistag findet bei der Mall GmbH, einem der führenden Hersteller von Abscheideranlagen, für den Bereich Nord in Nottuln (NRW) und für den Bereich Süd in Donaueschingen (BW), statt.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

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Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion (Klassifizierung und Bewertung) von öffentlichen Kanälen, Schächten und Grundstücksentwässerungsanlagen gemäß DWA-M 149-3:2015, ISYBAU 2013 und DIN 1986-30:2012 für Ingenieure und Anwender 

  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Der Lehrgang ist insbesondere für Personen konzipiert, die im Rahmen der der Erstellung von Kanalsanierungskonzepten und Sanierungsplanungen mit der Zustandsbeurteilung (Klassifizierung und -bewertung) von öffentlichen Kanälen, Schächten und Grundstücksentwässerungsanlagen betraut sind.
Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Grundkenntnisse des Europäischen Kodiersystems (DIN-EN 13508-2, DWA-M 149-2) erweiterte mathematische Grundkenntnisse (u.a. Potenzrechnung)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen der Erstellung von Kanalsanierungskonzepten und Sanierungsplanungen, stellt die Zustandsbeurteilung des baulichen/betrieblichen Zustands von Entwässerungssystemen außerhalb von
Gebäuden (Klassifizierung und -bewertung) ein wesentliches Instrumentarium zur Festlegung von Sanierungsprioritäten dar.
 
Der Lehrgang vermittelt, anhand von einschlägigen Normen, Regelwerken und Richtlinien, schrittweise die qualifizierte Vorgehensweise zur Beurteilung von Schäden an öffentlichen Kanälen, Schächten und privaten Abwasserleitungen, von der sachlichen Prüfung der Inspektionsdaten bis zum Abschlussbericht der Zustandsbeurteilung.

Erfahrungen aus der praktischen Anwendung und Vergleiche mit der Praxis ergänzen den Lehrstoff.  

Themen sind u.a.:
Qualitätssicherung bei der Zustandsbeurteilung (u.a. sachliche Prüfung der Inspektionsdaten (Kodes), qualitative Anforderungen an die Inspektion) Grundlegende Anforderungen und mögliche Beurteilungsansätze Arbeitsschritte und Modelle zur Beurteilung Zustandsklassifizierung gemäß DWA-M 149-3:2015, ISYBAU und DIN 1986-30:2012 Übungen zur Zustandsklassifizierung mit Bildmaterial  Zustandsbewertung gemäß DWA-M 149-3:2015 mit Sanierungsbedarfszahlen (SZ) unter Einbeziehung von Randbedingungen und DIN 1986-30:2012  Erklärung einschlägiger Randbedingungen zur Zustandsbewertung (Baujahr, Grundwasser, Tiefenlage, Überdeckung, WSG, Geologie, Hydraulik, usw.) Übung zur Zustandsbewertung anhand von Fallbeispielen Beurteilung des Objekts, Sanierungsbedarfslisten Dokumentation der Ergebnisse der Zustandsbeurteilung (Erläuterungsbericht, Beurteilungslisten, Lage-/Prioritätenpläne)  U.a. finden folgende Regelwerke Berücksichtigung:
DWA-M 149-3:2015 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden - Teil 3: Beurteilung nach optischer Inspektion Arbeitshilfen Abwasser (aktueller Stand) DIN 1986-30:2012-02 Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke - Teil 30: Instandhaltung Leitfaden für die Zustandserfassung, -beurteilung und Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen (2009-07)
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und alle Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   560,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage

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Sachkunde Inspektion von privaten Abwasserleitungen und öffentlichen Kanälen nach Europäischer Norm DIN EN 13508-2, nationalem Regelwerk DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) für Inspekteure und Anwender (Sachkunde) 
  
Allgemeines 

Wichtiger Hinweis:
Der Lehrgang behandelt die Zustandsklassifierung gemäß DWA-M 149-3:2015 und DIN 1986-30:2012-02 und Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU).
Der Lehrgang ist Bestandteil der Prüfbedingungen des Güteschutz Kanalbau, Gütezeichen "I" (RAL-GZ 961) und der Gütesicherung Grundstücksentwässerung, Gütezeichen "I-GE" (RAL-GZ 968).

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe liegt vor. - Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es: 
Weiterbildungslehrgang (auch für Rezertifizierung der Sachkunde):  Neuerungen der DIN EN 13508-2:2011 und DWA-M 149-2:2013 (KI-Forum)
Wir weisen darauf hin, dass für neue Projekte (insbesondere Grundstücksentwässerungsleitungen) das neue Kodiersystem (Europanorm) angewendet werden muss. Da jedoch in der Praxis auch noch nach dem "alten" System (ATV-M 143-2 bzw. ISYBAU 2001 und 1996) gearbeitet wird (vor Einführung der Europäischen Norm begonnenen Projekte), bietet die SAG-Akademie den den 2-tägigen Aufbaukurs nach altem Kürzelsystem gemäß ATV-M 143-2 und ISYBAU 1996/2001 (KI-AK6) an.

Zielgruppe 

Neulinge im Bereich Kanalinspektion Kanalinspekteure, Kanalsanierer Mitarbeiter von Dienstleistungsfirmen wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen und Firmen der Gas- und Wasserinstallation, Notdienstfirmen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden, Baubehörden und Ingenieurbüros
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Der Kurs vermittelt die Sachkenntnis um Kanalinspektionen in Hauptkanälen und Grundstücksentwässerungsleitungen, entsprechend der einschlägigen Vorschriften, fachgerecht auszuführen. Themeninhalte sind u.a.:
Rechtliche Grundlagen/ Regelwerke/ Vorschriften Grundlagen Kanalbau, Materialkunde Grundwissen Kanalreinigung im Vorfeld der optischen Inspektion Systeme zur optischen Inspektion, Fahrzeug- und Gerätetechnik Vergabe von Schacht und Haltungsnummern Aufbau und Anwendung des Kodiersystems DIN EN 13508-2 und DWA-M 149, Teil 2 sowie ISYBAU  2017 XML (Stand Dezember 06/2018). Auch die Neuerungen der DWA-M 149-2 vom Dezember 2013 sind Seminarinhalt. Zustandsvorklassifizierung gemäß DWA-M 149-3, ISYBAU und DIN 1986-30 Vorbereitung, qualifizierte Durchführung und Dokumentation der Inspektion gemäß DWA-M 149, Teil 5 Fachgerechte Beschreibung von Schadensbildern und -filmen Weiterverarbeitung der Inspektionsdaten Datenübergabe nach DWA-M 150/ISYBAU (Austauschformate XML) Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) Graphische Informationssysteme (GIS) Wirtschaftlichkeit bei der Inspektion Auftreten und Wirkung des Inspekteurs Wartung und Pflege von Gerätschaften Erstellung von Arbeitsplänen und Planskizzen Eigen- und Fremdüberwachung Einblicke in Arbeitssicherheit und Hygiene Jeder Teilnehmer erhält eine personalisierte laminierte A4-Folie mit dem vollständigen europäischen Kodiersystem!
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   1150,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage
 

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Grundlagen der Planung und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalisationen (auch für Quereinsteiger und Neulinge der Branche) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Quereinsteiger und Neulinge der Branche Kanalbauer
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Das Seminar behandelt die Grundlagen des Abwasserwesens und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalnetzen nach den a.a.R.d.T. 
Der Schwerpunkt des Lehrgangs liegt auf der Planung und der Ausführung des Kanalbaus von Rohrleitungen und Schächten. Zudem erhält er einen ersten Einblick in die Kanaldienstleistungen rund um die Abwassertechnik. Weitere Themen sind u.a.:   Allgemeines Rechtsvorschriften/ Regelwerke/ Richtlinien Geschichte der Kanalisation  Zustand der Kanalisation in Deutschland Normative Verweise Wichtige Normen und Regelwerke im Kanal- und Tiefbau Kanalsysteme und ihre Wirkungsweise Kanalrohrprofile Kanalquerschnitte, Häufig verwendete Rohrmaterialien Herstellung des Leitungsgrabens Mindestgrabenbreite gemäß DIN EN 1610 Geböschte Baugruben und Gräben Grabenverbaugeräte, Bauarten Rohrverlegung und Grabenverfüllung Wareneingangskontrolle, Be- und Entladen Transport und Lagerung auf der Baustelle Herstellung und Ausführungen der Bettung (Auflager) Herstellen der Rohrleitung – Rohrverlegung Rohrzusammenführung Rohrverbindungen Verfüllung des Leitungsgrabens Schächte, Bauwerke und Inspektionsöffnungen Anschluss an Schächte und Inspektionsöffnungen Schachtunterteile für Abwasserableitung nach DIN V 4034-1 Schächte (Schachtunterteile) aus Mauerwerk DIN 4034-2:2013-05 (Brunnen- Sickerschächte) Regenüberlaufbecken (RÜB), Regenüberlaufbauwerk (RÜ) Absturzbauwerk Dükerbauwerke Vorfluter / Auslaufkanal Was macht eine Dränage? Einblicke in die Kanaldienstleistungen, Güteprüfungen Dichtheitsprüfung mit Prüfmedium Luft & Wasser Optische Inspektion Deformationsmessungen Verdichtungsnachweise  Abschlussdokumentation Qualitätsdokumente der Eigenüberwachung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Fortbildungslehrgang zur Generalinspektion von Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen) mit Erfahrungsaustausch (Rezertifizierung zur Zertifikatsverlängerung) 
  
Allgemeines 

Die neuen nationalen Normen werden behandelt (Veröffentlichung des Weißdrucks im Dezember 2016):
DIN 1999-100 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2
Zielgruppe 

Fachkundige zur Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen Behörden Auftraggeber Verbände Berater Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

einschlägige Kenntnisse im Bereich Abscheidetechnik bzw. Generalinspektion von Abscheideranlagen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Fortbildung im Bereich der Generalinspektion von Abscheideranlagen ist für die Ausführung der Tätigkeit des Fachkundigen notwendige Grundlage, um die Arbeiten nach dem aktuellen Stand der Technik ausführen zu können.
 
Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche und fachliche Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. 
Aktuelle Schwerpunktthemen sind die aktuellen Endfassungen der Normen (Veröffentlichung Dezember 2016):
DIN 1999-100:2016-12 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100:2016-12 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2  Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer und die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen bei Problemsituationen runden das Seminar ab.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

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Sachkunde Inspektion von privaten Abwasserleitungen und öffentlichen Kanälen nach Europäischer Norm DIN EN 13508-2, nationalem Regelwerk DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) für Inspekteure und Anwender (Sachkunde) 
  
Allgemeines 

Wichtiger Hinweis:
Der Lehrgang behandelt die Zustandsklassifierung gemäß DWA-M 149-3:2015 und DIN 1986-30:2012-02 und Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU).
Der Lehrgang ist Bestandteil der Prüfbedingungen des Güteschutz Kanalbau, Gütezeichen "I" (RAL-GZ 961) und der Gütesicherung Grundstücksentwässerung, Gütezeichen "I-GE" (RAL-GZ 968).

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe liegt vor. - Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es: 
Weiterbildungslehrgang (auch für Rezertifizierung der Sachkunde):  Neuerungen der DIN EN 13508-2:2011 und DWA-M 149-2:2013 (KI-Forum)
Wir weisen darauf hin, dass für neue Projekte (insbesondere Grundstücksentwässerungsleitungen) das neue Kodiersystem (Europanorm) angewendet werden muss. Da jedoch in der Praxis auch noch nach dem "alten" System (ATV-M 143-2 bzw. ISYBAU 2001 und 1996) gearbeitet wird (vor Einführung der Europäischen Norm begonnenen Projekte), bietet die SAG-Akademie den den 2-tägigen Aufbaukurs nach altem Kürzelsystem gemäß ATV-M 143-2 und ISYBAU 1996/2001 (KI-AK6) an.

Zielgruppe 

Neulinge im Bereich Kanalinspektion Kanalinspekteure, Kanalsanierer Mitarbeiter von Dienstleistungsfirmen wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen und Firmen der Gas- und Wasserinstallation, Notdienstfirmen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden, Baubehörden und Ingenieurbüros
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Der Kurs vermittelt die Sachkenntnis um Kanalinspektionen in Hauptkanälen und Grundstücksentwässerungsleitungen, entsprechend der einschlägigen Vorschriften, fachgerecht auszuführen. Themeninhalte sind u.a.:
Rechtliche Grundlagen/ Regelwerke/ Vorschriften Grundlagen Kanalbau, Materialkunde Grundwissen Kanalreinigung im Vorfeld der optischen Inspektion Systeme zur optischen Inspektion, Fahrzeug- und Gerätetechnik Vergabe von Schacht und Haltungsnummern Aufbau und Anwendung des Kodiersystems DIN EN 13508-2 und DWA-M 149, Teil 2 sowie ISYBAU  2017 XML (Stand Dezember 06/2018). Auch die Neuerungen der DWA-M 149-2 vom Dezember 2013 sind Seminarinhalt. Zustandsvorklassifizierung gemäß DWA-M 149-3, ISYBAU und DIN 1986-30 Vorbereitung, qualifizierte Durchführung und Dokumentation der Inspektion gemäß DWA-M 149, Teil 5 Fachgerechte Beschreibung von Schadensbildern und -filmen Weiterverarbeitung der Inspektionsdaten Datenübergabe nach DWA-M 150/ISYBAU (Austauschformate XML) Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) Graphische Informationssysteme (GIS) Wirtschaftlichkeit bei der Inspektion Auftreten und Wirkung des Inspekteurs Wartung und Pflege von Gerätschaften Erstellung von Arbeitsplänen und Planskizzen Eigen- und Fremdüberwachung Einblicke in Arbeitssicherheit und Hygiene Jeder Teilnehmer erhält eine personalisierte laminierte A4-Folie mit dem vollständigen europäischen Kodiersystem!
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   1150,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage
 

Event details

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Sachkundelehrgang Betrieb und Wartung von Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen gemäß DIN EN 858, Teil 1/2 und DIN 1999, Teil 100/101 sowie Fettabscheideranlagen nach DIN EN 1825, Teil 1/2 und DIN 4040, Teil 100 (Sachkunde) 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Mitarbeiter aus Unternehmen, die als Sachkundige Fett- bzw. Leichtflüssigkeitsabscheider betreiben und regelmäßig warten wollen Betreiber von Abscheideranlagen bzw. das für den Betrieb verantwortliche Personal Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz Ingenieurbüros, Bauplaner, Architekten, Bauherren Mitarbeiter von Behörden Der Lehrgang gilt als Zugangsqualifikation zur Teilnahme am „Fachkundelehrgang“. 
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse im abwassertechnischen Bereich
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Mit Erscheinen der Europäischen Norm DIN EN 858 und DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeitsabscheider und Fettabscheideranlagen nach europäischer Norm DIN EN 1825 sowie der nationalen Norm DIN 4040-100 sind Ausführung und Dichtheit, Betrieb und Wartung sowie die Prüfung länderübergreifend geregelt. Gemäß den Vorschriften besteht für Betreiber die Möglichkeit die Entleerungsintervalle zu reduzieren und somit die Betriebskosten zu senken sowie das Haftungsrisiko zu verringern. Hierzu sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
monatliche Eigenüberwachung halbjährliche Sachkundigenprüfung (Wartung) 5-jährige Generalinspektion Der Lehrgang vermittelt die notwendigen rechtlichen, technischen und praktischen Kenntnisse und bescheinigt dem Teilnehmer, bei bestandener Prüfung, die Sachkunde um Eigenüberwachung und Wartung an Abscheideranlagen durchzuführen.
 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   420,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundelehrgang Betrieb und Wartung von Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen gemäß DIN EN 858, Teil 1/2 und DIN 1999, Teil 100/101 sowie Fettabscheideranlagen nach DIN EN 1825, Teil 1/2 und DIN 4040, Teil 100 (Sachkunde) 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Mitarbeiter aus Unternehmen, die als Sachkundige Fett- bzw. Leichtflüssigkeitsabscheider betreiben und regelmäßig warten wollen Betreiber von Abscheideranlagen bzw. das für den Betrieb verantwortliche Personal Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz Ingenieurbüros, Bauplaner, Architekten, Bauherren Mitarbeiter von Behörden Der Lehrgang gilt als Zugangsqualifikation zur Teilnahme am „Fachkundelehrgang“. 
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse im abwassertechnischen Bereich
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Mit Erscheinen der Europäischen Norm DIN EN 858 und DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeitsabscheider und Fettabscheideranlagen nach europäischer Norm DIN EN 1825 sowie der nationalen Norm DIN 4040-100 sind Ausführung und Dichtheit, Betrieb und Wartung sowie die Prüfung länderübergreifend geregelt. Gemäß den Vorschriften besteht für Betreiber die Möglichkeit die Entleerungsintervalle zu reduzieren und somit die Betriebskosten zu senken sowie das Haftungsrisiko zu verringern. Hierzu sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
monatliche Eigenüberwachung halbjährliche Sachkundigenprüfung (Wartung) 5-jährige Generalinspektion Der Lehrgang vermittelt die notwendigen rechtlichen, technischen und praktischen Kenntnisse und bescheinigt dem Teilnehmer, bei bestandener Prüfung, die Sachkunde um Eigenüberwachung und Wartung an Abscheideranlagen durchzuführen.
 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   420,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Fachkundelehrgang Generalinspektion von Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen) gemäß DIN EN 858, Teil 1/2, DIN 1999, Teil 100/101 und DIN 4040, Teil 100 für Anwender und Fachkräfte (Fachkunde)

  
Allgemeines 

Wir verweisen auf die Regelungen der einzelnen Bundesländer (insbesondere Hessen und Schleswig–Holstein). Ggf. sind zusätzliche Zulassungen erforderlich.
Wir informieren Sie gerne!

Zielgruppe 

Mitarbeiter aus Unternehmen, die als Fachkundige Abscheideranlagen regelmäßig prüfen Betreiber von Abscheideranlagen bzw. das für den Betrieb verantwortliche Personal Ingenieurbüros, Bauplaner, Architekten Mitarbeiter von Behörden, Herstellern und Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zulassungsvoraussetzungen gemäß Prüfungsordnung Sachkundenachweis gemäß DIN 1999-100 und DIN 4040-100 der SAG-Akademie, Betrieb und Wartung (Eigenkontrolle) von Abscheideranlagen (Sachkunde) (AT-SK) sowie  3 Jahre einschlägige Berufserfahrung im Bereich Abwasserwesen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Mit Erscheinen der Europäischen Norm DIN EN 858 in Verbindung mit DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeitsabscheider sowie DIN EN 1825 in Verbindung mit DIN 4040-100 für Fettabscheideranlagen, sind Ausführung und Dichtheit, Betrieb und Wartung sowie die Prüfung länderübergreifend geregelt. 
Dementsprechend sind Abscheideranlagen alle 5 Jahre von einem Fachkundigen im Sinne der Vorschriften zu prüfen. 
Der Fachkunde-Lehrgang vermittelt die rechtlichen, normativen sowie technischen und fachlichen Grundlagen und bescheinigt dem Teilnehmer, bei bestandener Prüfung, die Fachkunde zur Durchführung der Generalinspektion aller Abscheideranlagen.
Der Teilnehmer erhält zudem die Qualifikation zur Dichtheitsprüfung (Luft/Wasser) der Abscheideranlage!
(Die Dichtheitsprüfung der Zuleitungskanäle und Schächte fallen unter "Grundstücksentwässerung" und sind nicht Inhalt dieses Fachkundelehrgangs. Diese Qualifikation kann in folgendem Lehrgang erworben werden: Physikalische Dichtheitsprüfung mit Luft und Wasser von Haltungen und Schächten (öffentlich) sowie Abwasserleitungen und Inspektionsöffnungen (privat) (Sachkunde, Basislehrgang in Theorie und Praxis)(DR-SK3))

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   1250,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      3  Tage
 

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Schlauchlinernsanierung für öffentliche Kanäle und Grundstücksentwässerungsleitungen für Fachkräfte und Anwender (Theorie/Praxis) (Sachkunde) 
  
Allgemeines 

Seminarleitung & Referent: Dipl.-Ing. Sebastian D. Beck
Zielgruppe 

Personal, das zur Kanalsanierung eingesetzt wird Notdienstfirmen, Gas. Und Wasserinstallateure Auftraggeber, Techniker und Ingenieure aus Kommunen und Verbänden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

 
Deutsche Sprache in Wort und Schrift. Grundkenntnisse der Abwassertechnik sollten vorhanden sein (Empfehlung)  

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Kanalsanierung mittels Schlauchlinern ist als dauerhaftes Renovierungsverfahren seit Jahrzehnten im Einsatz.
Rechtliche und normative Vorgaben, wie das Arbeitsblatt DWA-A 143-3:2015-05 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 3: Vor Ort härtende Schlauchliner“, in Verbindung mit den gewonnenen Erfahrungen, lassen die technischen Entwicklungen der Systeme im Bereich von Großprofilen und privaten Abwasserleitungen voranschreiten.

Für den Bereich der privaten Abwasseranlagen wird das Arbeitsblatt durch das techische Regelwerk DIN SPEC 19748:2012-05 "Anforderungen an Schlauchliner zur Renovierung von Abwasser-Hausanschlussleitungen" ergänzt.

Auftraggeber, bauüberwachende Institutionen, Vorarbeiter und Anwender benötigen fachspezifisches Wissen bei Ausschreibung, Bauüberwachung, Vorbereitung, dem Einbau von Schlauchlinern und den Nacharbeiten.
Der Sachkundelehrgang vermittelt dem Teilnehmer verständlich und produktunabhängig die einzelnen Arbeitsschritte zum fachgerechten Einbau von Schlauchlinern, zeigt Rahmenbedingungen und Anwendungsgrenzen auf und stellt den Bezug zu Normen und Regelwerken her. Ebenso werden Verfahren zur Zulauföffnung und zur qualifizierten Anbindung von Zuläufen und Schächten vermittelt, Vor- und Nachteile besprochen und anhand von Bildern und Filmen anschaulich dargestellt.
Lösungsansätze für Problemstellungen und der Erfahrungsaustausch von Teilnehmern und Referenten runden das Seminar ab.

Themen sind u.a.: Einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen und Technische Regeln Verfahren und Systeme (Inversieren, Einziehen, Aushärtemethoden) Material- und Gerätetechnik Umsetzung von DiBt-Zulassungen unter Einhaltung von Normen und Regelwerken Anwendungsbereiche und –grenzen Vor- und Nacharbeiten Statik für Schlauchliner Wirkung von Temperatur und anderen Faktoren auf die Harze und die Aushärtung Fachgerechte Anbindung von Zuläufen Gütesicherung und Qualitätsanforderungen Umgang mit Ausführungsfehlern Problemstellungen, wie Deformationen, Nennweitenänderungen, Bögen und Einbau in Hausanschlussleitungen Praxis:
Der Lehrgang enthält einen Praxistag, an dem der fachgerechte Einbau von Schlauchlinern vorgeführt wird. Anschließend setzen die Teilnehmer die im theoretischen Teil gewonnene Erfahrung selbst um und bauen, unter Anleitung von erfahrenen Fachleuten, Schlauchliner in eine Teststrecke ein.
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   560,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage

 

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Grundlagen der Planung und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalisationen (auch für Quereinsteiger und Neulinge der Branche) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Quereinsteiger und Neulinge der Branche Kanalbauer
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Das Seminar behandelt die Grundlagen des Abwasserwesens und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalnetzen nach den a.a.R.d.T. 
Der Schwerpunkt des Lehrgangs liegt auf der Planung und der Ausführung des Kanalbaus von Rohrleitungen und Schächten. Zudem erhält er einen ersten Einblick in die Kanaldienstleistungen rund um die Abwassertechnik. Weitere Themen sind u.a.:   Allgemeines Rechtsvorschriften/ Regelwerke/ Richtlinien Geschichte der Kanalisation  Zustand der Kanalisation in Deutschland Normative Verweise Wichtige Normen und Regelwerke im Kanal- und Tiefbau Kanalsysteme und ihre Wirkungsweise Kanalrohrprofile Kanalquerschnitte, Häufig verwendete Rohrmaterialien Herstellung des Leitungsgrabens Mindestgrabenbreite gemäß DIN EN 1610 Geböschte Baugruben und Gräben Grabenverbaugeräte, Bauarten Rohrverlegung und Grabenverfüllung Wareneingangskontrolle, Be- und Entladen Transport und Lagerung auf der Baustelle Herstellung und Ausführungen der Bettung (Auflager) Herstellen der Rohrleitung – Rohrverlegung Rohrzusammenführung Rohrverbindungen Verfüllung des Leitungsgrabens Schächte, Bauwerke und Inspektionsöffnungen Anschluss an Schächte und Inspektionsöffnungen Schachtunterteile für Abwasserableitung nach DIN V 4034-1 Schächte (Schachtunterteile) aus Mauerwerk DIN 4034-2:2013-05 (Brunnen- Sickerschächte) Regenüberlaufbecken (RÜB), Regenüberlaufbauwerk (RÜ) Absturzbauwerk Dükerbauwerke Vorfluter / Auslaufkanal Was macht eine Dränage? Einblicke in die Kanaldienstleistungen, Güteprüfungen Dichtheitsprüfung mit Prüfmedium Luft & Wasser Optische Inspektion Deformationsmessungen Verdichtungsnachweise  Abschlussdokumentation Qualitätsdokumente der Eigenüberwachung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

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Rezertifizierungslehrgang "Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung" mit Erfahrungsaustausch zur Zertifikatsverlängerung 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Zertifizierte Fachkundige für Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE-FK) alle Interessierten am Thema
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

In diesem zweitägige Fortbildungslehrgang erhält der Teilnehmer einen Überblick über wichtige rechtliche, fachliche und technische Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer und Referenten werden diskutiert und besprochen.

Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser
Schwerpunktthema sind die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke, die im Bereich der Druckprüfung durch den Sach-/Fachkundigen kurzfristig umzusetzen sind: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten Optische Inspektion
Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06 wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2:2013-12, aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die neue Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015).
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015), für Liegenschaften des Bundes und der Länder, werden avermittelt.
 
Weitere Themen sind u.a. technische Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung, der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

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Fortbildung Physikalische Dichtheitsprüfung (Luft und Wasser) - Überarbeitete Normen und Regelwerke - für Anwender und Fachkräfte

  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Als allgemeine Fortbildung: Fachkräfte und Mitarbeiter (auch Vertrieb und Beratung) von Auftragnehmern, wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen Bauunternehmen Firmen der Gas- und Wasserinstallation Notdienstfirmen Auftraggebern und der Bauüberwachung Kommunen Verbände Ingenieurbüros Institutionen der Güteüberwachung Behörden Produkthersteller Fortbildung zur Verlängerung des Sach-/Fachkundezertifikats: Sach- und Fachkundige für Physikalische Druckprüfung (Luft/Waser) von öffentlichen Kanälen (deutschlandweit) und Grundstücksentwässerung (außerhalb NRW)
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

keine

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche, fachliche und technische Neuerungen im Bereich Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser von Großprofilen und Grundstücksentwässerungsleitungen.
 
Das Seminar beinhaltet die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebiete Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt.
 
Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer werden diskutiert und besprochen.
 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet!    Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.  
Verlängerung des Qualifikations-Nachweises für Sach-/Fachkundige (Rezertifizierung): Facharbeiter und Spezialisten, die eine Qualifikation (z.B. Sach- oder Fachkunde) bei einem qualifizierten und anerkannten Bildungsträger erwerben, müssen sich in regelmäßigen Abständen fortbilden. Forbildungen dienen der Aufrechterhaltung der Qualifikation (Qualitätssicherung), insbesondere in Bezug auf die sach- und fachgerechte Durchführung der Arbeiten nach den aktuellen Normen und Regelwerken. Aber auch der Kunde muss von einem Sach- oder Fachkundigen eine Beratung erwarten können, die dem aktuellen Stand, also den a.a.R.d.T, entspricht.   Hierzu muss der Sach-/Fachkundige, je nach Fachbereich bzw. Qualifikation, ein Pflicht und eine Wahlseminar während der Zertifikatslaufzeit absolvieren (2 bzw. 3 Seminartage in 3 bzw. 5 Jahren). Wann er dies belegt, bleibt ihm überlassen.   Pflichtseminar: Das Pflichtseminar (1- oder 2-Tages-Seminar) muss bei der SAG-Akademie absolviert werden. Es beinhaltet - abgestimmt auf die Basis-Qualifikation - wichtige Änderungen aufgrund der Überarbeitung von einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen und Regelwerken. Ebenso werden wichtige fachliche und technische Neuerungen vermittelt.   Wahlseminare: Je nach Basisqualifikation können, neben dem Pflichtseminar, speziell zugelassene Wahlseminare in dem jeweiligen Fachbereich absolviert werden. Wahlseminare sind speziell als Fortbildung zur Zertifikatsverlängerung im jeweiligen Fachbereich anerkannt!   Sobald die Nachweise vorliegen, kann der Antrag auf Zertifikatsverlängerung gestellt werden. Hierzu reicht der Antragsteller die Nachweise der Fortbildungen mit dem Antrag ein. Nach Prüfung der Unterlagen erhält der Sach-/Fachkundige eine neues Zertifikat, dass wiederum eine Gültigkeit von 3 bzw. 5 Jahre hat.   Wir bitten um Verständnis, dass der Antrag auf Zertifikatsverlängerung schriftlich erfolgen muss, da es sich bei einem Zertifikat um ein Dokument handelt. Für jeden Antrag müssen wir eine Verwaltungskostenpauschale von 50,- € zzgl. MwSt. berechnen.   Haben Sie Fragen? Bitte rufen Sie uns an - wir informieren Sie gerne!   Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Rezertifizierungslehrgang "Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung" mit Erfahrungsaustausch zur Zertifikatsverlängerung 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Zertifizierte Fachkundige für Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE-FK) alle Interessierten am Thema
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

In diesem zweitägige Fortbildungslehrgang erhält der Teilnehmer einen Überblick über wichtige rechtliche, fachliche und technische Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer und Referenten werden diskutiert und besprochen.

Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser
Schwerpunktthema sind die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke, die im Bereich der Druckprüfung durch den Sach-/Fachkundigen kurzfristig umzusetzen sind: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten Optische Inspektion
Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06 wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2:2013-12, aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die neue Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015).
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015), für Liegenschaften des Bundes und der Länder, werden avermittelt.
 
Weitere Themen sind u.a. technische Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung, der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Rezertifizierungslehrgang "Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung" mit Erfahrungsaustausch zur Zertifikatsverlängerung 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Zertifizierte Fachkundige für Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE-FK) alle Interessierten am Thema
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

In diesem zweitägige Fortbildungslehrgang erhält der Teilnehmer einen Überblick über wichtige rechtliche, fachliche und technische Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer und Referenten werden diskutiert und besprochen.

Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser
Schwerpunktthema sind die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke, die im Bereich der Druckprüfung durch den Sach-/Fachkundigen kurzfristig umzusetzen sind: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten Optische Inspektion
Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06 wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2:2013-12, aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die neue Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015).
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015), für Liegenschaften des Bundes und der Länder, werden avermittelt.
 
Weitere Themen sind u.a. technische Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung, der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage

Event details

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Reparatur von Kanalschäden mit Robotertechnik für Planer und Anwender (Großprofile und GEA) (Sachkunde) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse der Abwassertechnik, wie Fachausdrücke etc., werden empfohlen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei Planung, Ausschreibung, Ausführung und Bauleitung von Reparaturmaßnahmen an öffentlichen Kanälen und privaten Abwasserleitungen ist umfangreiches Wissen erforderlich.
 
Der Lehrgang behandelt mit anschaulichem Bild- und Filmmaterial, die verschiedenen Reparaturverfahren mit Robotertechnik. Dabei werden Anforderungen der a.a.R.d.T, an Geräte und Equipment und Qualitätsanforderungen bei Planung, Vor- und Nacharbeiten sowie bei der Durchführung aufgezeigt. Die jeweiligen einzelnen Arbeitsschritte werden ausführlich erklärt. Für Problem- und Sondersituationen werden praktikable Lösungsansätze aufgezeigt.

U.a. werden folgende Themen behandelt:
Übersicht der Reparaturverfahren und -techniken mit Robotertechnik Verfahrensauswahl, Anwendungsbereiche und Einsatzgrenzen (u.a. Randbedingungen) Vor- und Nachteile der Verfahren Rechtliche und ökologische Anforderungen Kostenansätze für Klein- und Großprofil Vorarbeiten und Vorbehandlung der Sanierungsflächen Verpressung von Schadstellen Injektion von Schadstellen mit und ohne stabilisierende Wirkung Fräsung und Verspachtelung von Schadstellen Anschlusssanierung mit verschiedenen Techniken (u.a. Hutprofil, Verpressung, Verschweißung) Zusätzliche technische Vertragsbedingungen zur Qualitätssicherung Bauüberwachung  Überprüfung der Schadenssanierung im Rahmen der Abnahme Qualitätsnachweise U.a. finden folgende Regelwerke Berücksichtigung: DWA-M 143-14:2005-11 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 14: Sanierungsstrategien DWA-M 143-16:2006-12 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 16: Reparatur von Abwasserleitungen und -kanälen durch Roboterverfahren ATV-DVWK-M 143-8:2008-04 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 8: Injektionsverfahren zur Abdichtung von Abwasserleitungen und -kanälen Die Wissensvermittlung wird durch umfangreiches Bild- und Filmmaterial ergänzt.
Optional erfolgt eine praktische Vorführung eines Robotereinsatzes.
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Reparatur von Kanalschäden mit Robotertechnik für Planer und Anwender (Großprofile und GEA) (Sachkunde) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse der Abwassertechnik, wie Fachausdrücke etc., werden empfohlen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei Planung, Ausschreibung, Ausführung und Bauleitung von Reparaturmaßnahmen an öffentlichen Kanälen und privaten Abwasserleitungen ist umfangreiches Wissen erforderlich.
 
Der Lehrgang behandelt mit anschaulichem Bild- und Filmmaterial, die verschiedenen Reparaturverfahren mit Robotertechnik. Dabei werden Anforderungen der a.a.R.d.T, an Geräte und Equipment und Qualitätsanforderungen bei Planung, Vor- und Nacharbeiten sowie bei der Durchführung aufgezeigt. Die jeweiligen einzelnen Arbeitsschritte werden ausführlich erklärt. Für Problem- und Sondersituationen werden praktikable Lösungsansätze aufgezeigt.

U.a. werden folgende Themen behandelt:
Übersicht der Reparaturverfahren und -techniken mit Robotertechnik Verfahrensauswahl, Anwendungsbereiche und Einsatzgrenzen (u.a. Randbedingungen) Vor- und Nachteile der Verfahren Rechtliche und ökologische Anforderungen Kostenansätze für Klein- und Großprofil Vorarbeiten und Vorbehandlung der Sanierungsflächen Verpressung von Schadstellen Injektion von Schadstellen mit und ohne stabilisierende Wirkung Fräsung und Verspachtelung von Schadstellen Anschlusssanierung mit verschiedenen Techniken (u.a. Hutprofil, Verpressung, Verschweißung) Zusätzliche technische Vertragsbedingungen zur Qualitätssicherung Bauüberwachung  Überprüfung der Schadenssanierung im Rahmen der Abnahme Qualitätsnachweise U.a. finden folgende Regelwerke Berücksichtigung: DWA-M 143-14:2005-11 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 14: Sanierungsstrategien DWA-M 143-16:2006-12 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 16: Reparatur von Abwasserleitungen und -kanälen durch Roboterverfahren ATV-DVWK-M 143-8:2008-04 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 8: Injektionsverfahren zur Abdichtung von Abwasserleitungen und -kanälen Die Wissensvermittlung wird durch umfangreiches Bild- und Filmmaterial ergänzt.
Optional erfolgt eine praktische Vorführung eines Robotereinsatzes.
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

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Fortbildung Physikalische Dichtheitsprüfung (Luft und Wasser) - Überarbeitete Normen und Regelwerke - für Anwender und Fachkräfte

  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Als allgemeine Fortbildung: Fachkräfte und Mitarbeiter (auch Vertrieb und Beratung) von Auftragnehmern, wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen Bauunternehmen Firmen der Gas- und Wasserinstallation Notdienstfirmen Auftraggebern und der Bauüberwachung Kommunen Verbände Ingenieurbüros Institutionen der Güteüberwachung Behörden Produkthersteller Fortbildung zur Verlängerung des Sach-/Fachkundezertifikats: Sach- und Fachkundige für Physikalische Druckprüfung (Luft/Waser) von öffentlichen Kanälen (deutschlandweit) und Grundstücksentwässerung (außerhalb NRW)
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

keine

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche, fachliche und technische Neuerungen im Bereich Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser von Großprofilen und Grundstücksentwässerungsleitungen.
 
Das Seminar beinhaltet die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebiete Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt.
 
Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer werden diskutiert und besprochen.
 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet!    Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.  
Verlängerung des Qualifikations-Nachweises für Sach-/Fachkundige (Rezertifizierung): Facharbeiter und Spezialisten, die eine Qualifikation (z.B. Sach- oder Fachkunde) bei einem qualifizierten und anerkannten Bildungsträger erwerben, müssen sich in regelmäßigen Abständen fortbilden. Forbildungen dienen der Aufrechterhaltung der Qualifikation (Qualitätssicherung), insbesondere in Bezug auf die sach- und fachgerechte Durchführung der Arbeiten nach den aktuellen Normen und Regelwerken. Aber auch der Kunde muss von einem Sach- oder Fachkundigen eine Beratung erwarten können, die dem aktuellen Stand, also den a.a.R.d.T, entspricht.   Hierzu muss der Sach-/Fachkundige, je nach Fachbereich bzw. Qualifikation, ein Pflicht und eine Wahlseminar während der Zertifikatslaufzeit absolvieren (2 bzw. 3 Seminartage in 3 bzw. 5 Jahren). Wann er dies belegt, bleibt ihm überlassen.   Pflichtseminar: Das Pflichtseminar (1- oder 2-Tages-Seminar) muss bei der SAG-Akademie absolviert werden. Es beinhaltet - abgestimmt auf die Basis-Qualifikation - wichtige Änderungen aufgrund der Überarbeitung von einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen und Regelwerken. Ebenso werden wichtige fachliche und technische Neuerungen vermittelt.   Wahlseminare: Je nach Basisqualifikation können, neben dem Pflichtseminar, speziell zugelassene Wahlseminare in dem jeweiligen Fachbereich absolviert werden. Wahlseminare sind speziell als Fortbildung zur Zertifikatsverlängerung im jeweiligen Fachbereich anerkannt!   Sobald die Nachweise vorliegen, kann der Antrag auf Zertifikatsverlängerung gestellt werden. Hierzu reicht der Antragsteller die Nachweise der Fortbildungen mit dem Antrag ein. Nach Prüfung der Unterlagen erhält der Sach-/Fachkundige eine neues Zertifikat, dass wiederum eine Gültigkeit von 3 bzw. 5 Jahre hat.   Wir bitten um Verständnis, dass der Antrag auf Zertifikatsverlängerung schriftlich erfolgen muss, da es sich bei einem Zertifikat um ein Dokument handelt. Für jeden Antrag müssen wir eine Verwaltungskostenpauschale von 50,- € zzgl. MwSt. berechnen.   Haben Sie Fragen? Bitte rufen Sie uns an - wir informieren Sie gerne! Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Fortbildung für Anwender des überarbeiteten Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011), der DWA-M 149-2 (12/2013) und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018)

  
Allgemeines 

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe ist im Juli 2014 erschienen. 
Im Dezember 2015 wurden nun auch die Arbeitshilfen Abwasser angepasst (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018).
Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es!

Zielgruppe 

Alle Anwender des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU), insbesondere   Kanalinspekteure, Techniker und Ingenieure aus Verbänden, Kommunen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Dienstleister Hersteller von Zustandserfassungsprogrammen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse über das Europäischen Kodiersystems
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011) wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 (12/2013), aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte entsprechend die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser. Diese wurden bis heute mehrfach aktualisiert.
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018) für Liegenschaften des Bundes und der Länder werden aufgezeigt und erklärt.
 
Weitere Themen sind u.a. 
normative, technische und fachliche Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung,  der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).  
Der Seminarschwerpunkt liegt auf der Wissensvermittlung für die praktische Durchführung der optischen Inspektion.

Erfahrungen und Problemstellungen der Anwender werden besprochen und Lösungsansätze aufgezeigt.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

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Fortbildung für Anwender des überarbeiteten Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011), der DWA-M 149-2 (12/2013) und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018)

  
Allgemeines 

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe ist im Juli 2014 erschienen. 
Im Dezember 2015 wurden nun auch die Arbeitshilfen Abwasser angepasst (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018).
Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es!

Zielgruppe 

Alle Anwender des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU), insbesondere   Kanalinspekteure, Techniker und Ingenieure aus Verbänden, Kommunen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Dienstleister Hersteller von Zustandserfassungsprogrammen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse über das Europäischen Kodiersystems
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011) wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 (12/2013), aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte entsprechend die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser. Diese wurden bis heute mehrfach aktualisiert.
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018) für Liegenschaften des Bundes und der Länder werden aufgezeigt und erklärt.
 
Weitere Themen sind u.a. 
normative, technische und fachliche Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung,  der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).  
Der Seminarschwerpunkt liegt auf der Wissensvermittlung für die praktische Durchführung der optischen Inspektion.

Erfahrungen und Problemstellungen der Anwender werden besprochen und Lösungsansätze aufgezeigt.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Praktisches Arbeiten mit dem Europäischen Kodiersystem - Qualifizierte Zustandsbeschreibung gemäß DIN EN 13508-2:2011-06 in Verbindung mit DWA-M 149-2:2013-12 und den Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018) für Anwender und Inspekteure (Workshop)

  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Alle Anwender des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU), insbesondere Kanalinspekteure, Techniker und Ingenieure aus Verbänden, Kommunen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Dienstleister
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse über das Europäischen Kodiersystems
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die optische Inspektion von Kanälen und Schächten nimmt eine Schlüsselposition in Kanalmanagementsystemen der Kanalnetzbetreiber ein. Die vom Inspekteur erhobenen Daten, insbesondere die vollständige und normgerechte Verwendung von Inspektionskodes, ist hierbei von entscheidender Bedeutung. Auf Grundlage dieser Kodes erfolgt u.a. die Zustandsbeurteilung, also Klassifizierung und -bewertung. "Falsche oder unvollständige Kodes müssen vor Durchführung weiterer Arbeitsschritte vollständig behoben werden" (siehe DWA-M 149-3:2015)!
 
Der Workshop bietet dem Teilnehmer die Möglichkeit, sein Wissen zur Beschreibung von Kanalzuständen zu erweitern bzw. vertiefen. Im Rahmen des Workshops übt der Teilnehmer anhand von Bild- und Filmmaterial die fachgerechte  Anwendung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2:2013-12 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018).
 
Behandelt werden Haltungs- und Leitungszustände sowie sanierte Schäden.
 
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, eigene Zustandsbilder oder -Filme mitzubringen. Diese werden - soweit zeitlich möglich - im Rahmen des Workshops qualifiziert beschrieben.

Der Teilnehmer erhält zudem für seine tägliche Arbeit eine personalifizierte Übersicht der europäischen Kodiersystems als laminierte Folie (Kodes für Haltungen und Leitungen)! Diese "Kurzübersicht" kann bei der SAG-Akademie für weitere Mitarbeiter und für Kodes von Schächten und Inspektionsöffnungen kostenpflichtig bestellt werden)! 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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  • Our picks

    • - TV-Inspekteur Grundstücksentwässerung - Umwelttechniker - Rohrreiniger  -
       
       
      Als zertifiziertes, marktführendes Unternehmen bieten wir unseren Kunden technische Dienstleistungen "rund um das Rohr" an. Diese Tätigkeiten erfüllen wir für die Behörden Hamburgs, Kommunen, Hausverwaltungen sowie im privaten Haushalt. Sie arbeiten bei uns mit wendigen, intelligent eingerichteten Arbeitsfahrzeugen, die auf engstem Raum alle High-Tech-Werkzeuge für eine professionelle Rohr- und Kanalreinigung bieten. Unsere modernen Service-Fahrzeuge vereinen hydro- und elektromechanische Werkzeuge und liefern über den integrierten TV-Arbeitsplatz eine genaue Sicht auf die Probleme im Rohr.
       
       
      Für die technische Abteilung / TV-Inspektion suchen wir ab sofort qualifizierte Mitarbeiter für die TV-Inspektion von Grundstücksentwässerung und Umwelttechniker sowie Rohrreiniger für den Großraum Hamburg.
       
       
       
      Was Sie erwartet:
      Übertarifliche Bezahlung Einarbeitung über einen Ausbildungsmonteur Übernahme eines eigenen Servicefahrzeugs Eigenständige TV-Inspektions- bzw. Rohrreinigungsarbeiten Erstellung von Dokumentationsunterlagen  
       
      Was Sie mitbringen:
      Abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung (auch Branchenfremde wie z. B. Klempner, Gas- und Wasserinstallateure, etc.) ggf. die Bereitschaft, sich zum Kanalinspekteur bzw. Rohrreiniger ausbilden zu lassen Gültigen Führerschein Freundliches und sauberes Auftreten Teamgeist  
       
      Was wir bieten:
      Arbeitskleidung von Kopf bis Fuß gemäß Arbeitsschutzvorschriften Unbefristete Festanstellung mit leistungsbezogener Vergütung Einarbeitung und Betreuung über unser erfahrenes Personal Arbeitswerkzeuge auf dem aktuellen Stand der Technik Weiterbildungsmöglichkeiten In- und Extern Bewerber aus anderen Regionen Deutschlands unterstützen wir gern beim Umzug und der Wohnungssuche  
       
      Für einen ersten Kontakt stehe ich Ihnen  unter der Telefonnummer 0152/22720105 gern zur Verfügung. Wir freuen uns über Ihre Bewerbungsunterlagen (bevorzugt per e-Mail (max. 8MB) an info@rad-rohrreinigung.de)
       
       
      • 0 replies
    • Hamburger Unternehmen sucht dringend Verstärkung
      Wir suchen ab sofort:

       

       

      ·        TV-Inspekteure/in

      ·        Rohrreiniger/in

      ·        Helfer/in

      ·        Quereinsteiger/in

       

       

      Was wir von euch erwarten:

       

      ·        Selbstständiges Arbeiten

      ·        Teamfähigkeit

      ·        Deutsch in Wort- und Schrift

      ·        Führerschein kl. B

       

       

      Was du von uns erwarten kannst:

       

      ·        Ein kollegiales Team

      ·        Einen sicheren Arbeitsplatz

      ·        Attraktive + pünktliche Entlohnung

      ·        Einarbeitung + Weiterbildung

      ·        Neuste Fahrzeug- und Servicetechnik

       

       

      Bei Interesse PN an mich.
      • 0 replies
    • Guten Morgen,
      welcher Aufbau hat sich bei bei der Panoramo im Bezug auf Trockenwetterrinnen bewährt?
       
      Schönes Wochenende :-)
       
      • 0 replies
    • Hallo zusammen,
       
      ich wollte mal in die Runde fragen, wer Erfahrungen mit der Rattenbekämpfung nach aktuell gültigem EU-Recht hat.
      Kurz zusammengefaßt ist es jetzt so, dass das Gift in keinem Falle mehr mit Wasser in Berührung kommen darf, weder im Kanal noch im Bereich von Gewässern.
      Das bedeutet, dass man keine an Drähten befestigte Fraßköder im Schachtbauwerk mehr aushängen darf.
      https://www.kommunaldirekt.de/schaerfere-gesetze-bei-rattenbekaempfung/
       
      Derzeit gibt es wohl nur ein zugelassenes System, eine Köderbox, die sich bei Kontakt mit Wasser über einen Schwimmer verschließt.
      (ToxProtect von b-ball)
      https://www.ball-b.de/
       
      Gibt es dazu hier Erfahrungen?
       
       
       
       
       
       
       
        • Like
      • 2 replies
    • Call for Papers - Lindauer Seminar 2020
      Im Zuge der Planung und Vorbereitung des nächsten 33. Lindauer Seminars „Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“, das am 12. und 13. März 2020 in Lindau/Bodensee stattfindet, gibt es einen Aufruf zur Einreichung von Vorträgen des Veranstalters JT-elektronik.


      Interessierte haben die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Vortrag beim bekannten Branchenforum zu beteiligen oder über Wünsche und Anregungen das Vortragsprogramm mitzugestalten.


      Dem sogenannten „Call for Papers“ können die Themen entnommen werden, zu denen Einreichungen möglich sind, sowie die Informationen, in welcher Form die Einreichung erfolgen sollte.


      Vorschläge senden Sie bitte bis zum 01. August 2019 ein. Nach der Einreichungsfrist werden die eingegangenen Vorschläge durch den Seminarprogramm-Ausschuss gesichtet und bewertet und das Vortragsprogramm für das Seminar 2020 zusammengestellt.


      Wenn feststeht, welche Vorträge für das Seminarprogramm 2020 ausgewählt wurden, werden die Beteiligten informiert.
      Das 33. Lindauer Seminar findet vom 12.-13. März 2020 in Lindau/Bodensee unter Mitwirken von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann (Aachen), Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert (München), Prof. Dr.-Ing. Karsten Kerres (Aachen) und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karsten Körkemeyer (Kaiserslautern) statt.

       
      Seit Ende der 1980er Jahre haben sich die Lindauer Seminare immer weiterentwickelt. Seit einigen Jahren stellt diese Veranstaltungsreihe mit häufig mehr als 500 Teilnehmern und über 80 ausstellenden Firmen das größte und bedeutendste deutschsprachige Fachforum für die Siedlungsentwässerung dar. Die Tagung ist eine zentrale Plattform mit einer zweitägigen
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