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By SAG-Akademie

SAG-Akademie GmbH – 15 Jahre Bildung für die Zukunft

Das Jahr 2019 ist ein ganz besonderes Jahr für die SAG-Akademie GmbH:
Seit nunmehr 15 Jahren sind wir für Sie und die Umwelt tätig – 15 Jahre Bildung für die Zukunft!

Am 17.02.2004 wurde die SAG-Akademie GmbH gegründet. Von Idealismus geprägt, ist das Unternehmen seinen Weg gegangen. Viele tausende Seminarteilnehmer waren seither in unseren Seminaren und viele langjährige Geschäftsbeziehungen und Kooperationen haben sich entwickelt.
2004 bis 2016 war die SAG-Akademie unter dem Dach des ZRKT Zentrum für Rohr- und Kanaltechnik in Lünen tätig und startete damals zunächst mit dem Reparieren, Vermieten und dem Verkauf von Kanaltechnik-Equipment. Aber schon bald folgte die Durchführung der ersten Lehrgänge.
Seit 2009 ist der Hauptsitz der SAG-Akademie im Schulungszentrum Darmstadt. Die Erweiterung von Seminarorten erfolgte kontinuierlich. Schon bald kamen Lünen, Kiel, Lauingen, Sulzberg und schließlich Leipzig hinzu. Inhouse-Schulungen fanden schon immer bundesweit statt.
In all den Jahren bemühte sich die SAG-Akademie stets um eigene Qualifikationen und Anerkennungen als Bildungsträger, wie z.B. beim TÜV Hessen, Weiterbildung Hessen e.V., Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW, Partner des KomNetGEW sowie die Aufnahme in die Umweltallianz Hessen.
„Ich habe ein tolles, motiviertes Team an meiner Seite. Wir haben viele Ideen und freuen uns alle auf die kommenden Jahre“, so der Geschäftsführer der SAG-Akademie Andreas Koch.
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By iPEK International

iPEK: Neue leistungsstarke Inspektionstechnik auf der RO-KA-TECH

Neue leistungsstarke Inspektionstechnik
Auf der RO-KA-TECH (Halle 02 Stand D03) im Mai 2019 wird iPEK international GmbH
ihre Produktneuheiten und bewährte Schiebe- und Fahrwagensysteme von DN50 – DN2000
präsentieren. Im Mittelpunkt der Messe steht die Premiere der neuen ROVION SAT II,
welche mit mehr als 30 Jahren Erfahrung mit Kanalinspektionstechnik entwickelt wurde. Alle
Besucher können sich auf spannende Stationen freuen, bei denen sie selbst testen,
ausprobieren und sich überzeugen lassen können.

Premiere des RX140SATII und der RAXSAT300
Nach drei Jahren Entwicklung wird iPEK ihre neue Satelliten-Anlage bestehend aus dem
neuen Fahrwagen RX140SATII und der neuen automatischen Kabeltrommel RAXSAT300 an
mehreren Stationen das erste Mal zeigen. Die Entwicklung erfolgte unter den
Gesichtspunkten: geringe Stillstandzeiten und effizientere Satellitenbefahrung. An den zwei
Stationen können die Besucher an DN400 und DN2000 Rohren den neuen Fahrwagen, sowie
die Kabeltrommel testen und das einfache Einfädeln im DN2000 Rohr selbst erleben.
Daneben können sie sich von iPEK´s verschleißfreiem Aalvortrieb, sowie der Agilität des
neuen Fahrwagens bei einer Reichweite von 300m inklusive 45m Aal (für
Satellitenbefahrung) überzeugen. Dank des patentierten QCD-Systems ist der Fahrwagen
schnell bereit für Ihren Einsatz im Kanal, sowie schnell von große auf kleine Durchmesser
umgerüstet.
 

Effizient inspizieren mit den ROVION-Fahrwagensystemen
iPEK stellt die bewährten ROVION-Fahrwagensysteme für die Messebesucher bereit, um die
hervorragenden Fahreigenschaften der Fahrwägen und die Modularität des Systems zu
erleben. Das ROVION-System bietet von der 100m Handtrommel bis zur 500m
automatischen Kabeltrommel und dazu passende Fahrwägen für den Einsatz von DN100 bis
DN2000 alles, was für die Befahrung von Abwasserkanälen benötigt wird. Durch die
Modularität ist ein Aufrüsten der Inspektionsanlage bis zum Inspektionsfahrzeug jederzeit
möglich.

Neue Generation AGILIOS-Schiebekamerasystemen
Mit einem 12m Schiebe-Parcour kann iPEK´s neueste Entwicklung im Bereich der
Schiebesysteme ausgiebig getestet werden. Mit dem modularen Leichtgewicht ab 17kg deckt
dieses System alles ab. Ob ein Kanal nur schnell zu kontrollieren (VisionReport App) ist oder
ob erste Schritte in die normgerechte Inspektion zu gehen (VC500 inkl. WinCan und
Kataloge) sind, die fünf verschiedenen AGILIOS Konfiguration bieten immer die richtige
Lösung. Ein weiteres Highlight im Schiebebereich ist der komplett überarbeitete Kamerakopf
AC40, dieser bietet eine verbesserte Licht- und Videoqualität und noch mehr Robustheit für
den harten täglichen Einsatz.

Kanal-TV E-Van und weitere Inspektionsfahrzeuge
Um zu erleben wie die iPEK Inspektionstechnik ineinandergreift, werden drei komplett ausgebaute
Inspektionsfahrzeuge gezeigt. Auf dem Messestand finden Sie ein Inspektionsfahrzeug mit der neuen
ROVION SAT II. Auf der Außenfläche (F2-11) sind zwei weitere Fahrzeuge ausgestellt, unter
anderem der erste Kanal-TV E-Van. Welcher mit einer Reichweite von bis zu 250 km für alle
täglichen Inspektionsherausforderungen 100% elektrisch gewappnet ist.
 
Blind Reinigen war gestern
Auf weiteren Stationen präsentiert iPEK die patentierte Lösung für effizienteres Kanalspülen.
Denn die XPECTION ergänzt jedes Spülfahrzeug um ein Live-Bild während des
Spülvorgangs (ab DN300) und hilft so dem Spüler effizienter und schneller die Kanäle zu
spülen.

Weitere Highlights von iPEK entdecken Sie nur live auf der RO-KA-TECH in Halle 02 Stand
D03.
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By JT-elektronik (SJ)

Stündliche Live-Vorführungen des Testsiegers „Kurzliner für Hausanschlüsse“ auf der Messe RO-KA-TECH 2019

Wer sich bisher noch nicht zum innovativen Kurzliner-Reparaturverfahren „Twinbond Liner/TbL“ informieren konnte, hat nun auf der RO-KA-TECH am Stand der JT-elektronik, Halle 3 A-08 und bei der Produktpräsentation im Freigelände F3-3 Gelegenheit dazu.
Twinbond Liner (TbL) heißt eine praxiskonforme Entwicklung für die hohen Ansprüche einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Sanierung von schadhaften Abwasserleitungen DN 100 bis DN 400. Das Kurzliner-Reparaturverfahren verfügt über die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) und wurde im aktuellen IKT-Warentest mit der Bestnote SEHR GUT (1,2) ausgezeichnet.
Der vom nordrhein-westfälischen Umweltministerium geförderte Warentest „Kurzliner für Hausanschlüsse“, welches das IKT ‑ Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH gemeinsam mit zwölf Abwassernetzbetreibern durchgeführt hat, und welcher besonders die Schwerpunkte auf die Dichtheit, Betriebssicherheit und Standsicherheit von sanierten Bereichen legte, bestätigt die TbL- Qualität. Es wurde aufgezeigt, dass schwere Schäden an Hausanschlüssen zuverlässig mit Kurzlinern abgedichtet werden können. Dies betrifft die im Test näher untersuchten Schadensgruppen „Ausbrüche/Risse“ sowie „Versätze/Abwinkelungen“. Der Twinbond Liner zeigte sich sowohl unter dauerhaftem Grundwasserstand und Betriebslasten als auch nach Simulation von Rückstauereignissen und wechselnden Grundwasserständen stets zuverlässig dicht gegenüber Außenwasserdruck. Dafür gab es verdientermaßen die Teil-Note 1,0. Nennweiten- und Werkstoffwechsel sind eine besondere Herausforderung und fordern eine besondere Ausführungsqualität und -sorgfalt. Hier überzeugte der Twinbond Liner und hob sich im Warentest von anderen Anbietern ab, welche deutliche Schwachstellen zeigten, die zu Infiltrationen an den sanierten Schadensbildern führten. Die Untersuchungen zur Standsicherheit der Kurzliner demonstrierten, dass diese grundsätzlich eine zuverlässige Haft- bzw. Tragwirkung aufweisen, d.h. kein zusätzliches Risiko darstellen (Lagesicherung). Hier gab es für den Twinbond Liner keine Kritikpunkte und das Kurzliner-System wurde auch hier mit der Note „sehr gut (1,0)“ bewertet. Im Warentest war auffällig, welche hohen Haftzugwerte der Twinbond Liner realisieren kann.
Der Twinbond Liner wurde mit dem Hintergrund, ein besseres und hochwertigeres Kurzliner-Harz für die Reparatur von Abwasserleitungen zu erhalten, gemeinsam mit der WÜRTH GROUP entwickelt. Das neue TbL-Harz funktioniert ohne Vorfräsen der Rohroberfläche und verklebt die stabilisierende und abdichtende Glasfasermatte mit einer robusten und als Verschleißschicht verwendeten Aramidmatte auf der HD-gereinigten Rohrwandung. Mit der Verwendung von beheizbaren Packern lassen sich die Aushärtezeiten bis zu 50% reduzieren. Der ausgehärtete Kurzliner liegt „kantenfrei“ über der zu sanierenden Reparaturstelle und bildet dadurch kein Abflusshindernis. Es entsteht ein "Rohr-im-Rohr-System“, das mit der Rohrwandung eine Einheit bildet. Die Vorteile zeigen sich insbesondere in der anwenderfreundlichen Umsetzung vor Ort, mit dem Verwenden einer Auspresspistole, 2-Komponenten-Kartuschen und Zwangsmischern für die optimale Vermischung, und in der Zeitersparnis durch wegfallende Vorfräsarbeiten.

Die aktuellen Untersuchungen zeigen, dass mit neuen Harzentwicklungen, anderen Legetechniken und Materialien innovative und nachhaltige Lösungen zur Reparatur von schadhaften Leitungen zur Verfügung stehen. Die Eignung der Produkte unter langfristigen Betriebsbedingungen ist dabei ein zentraler Aspekt. Der Twinbond Liner wurde im IKT-Warentest einer unabhängigen und neutralen Prüfung unterzogen und hinsichtlich Einbauqualität, Verfahren und Ergebnissen mit dem Warentestsiegel als Testsieger ausgezeichnet.
Besuchen Sie uns auf der RO-KA-TECH 2019 und informieren Sie sich zum Kurzliner-Reparaturverfahren oder besser: Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Vorführtermin oder Praxiseinsatz bei Ihnen vor Ort (mit Fr. Cornelia Jöckel-Tschada, Tel. 08382-96736-15).
 
 
 

Kontakt:
Twinbond Liner GmbH
Robert-Bosch-Str. 26
88131 Lindau
Tel. 08382-96736-15
www.twinbondliner.de
Email: info@twinbondliner.de
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Verantwortung und Haftungsrisiken für Arbeitgeber und Verantwortliche bei Arbeiten in und an abwassertechnischen Anlagen

  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Selbstständige und Unternehmer Führungskräfte (Kommunen und Firmen), die Unternehmerverantwortung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in abwassertechnischen Anlagen tragen (Betriebs- und Bereichsebene)  
 
 

Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

keine 
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Verantwortung über die Sicherheit im und am Kanal arbeitender Mitarbeiter obliegt dem Unternehmer bzw. dessen Beauftragten (Übertragung von Unternehmenspflichten) oder den aufgrund ihrer Position im Unternehmen verantwortlichen Personen, wie Führungskräfte (z.B. Meister).

Was bedeutet diese Verantwortung, was sind Pflichten und welche Konsequenzen kommen auf den Verantwortlichen im Falle eines Unfalls zu?   

Dieses eintägige Seminar beantwortet diese Fragen, vermittelt Unternehmern/Führungskräften, als Verantwortliche im Kanalbetrieb oder in einer Kläranlage, welche Pflichten und Verantwortlichkeiten sie für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter haben und wie sie diese organisatorisch in ihrem Bereich umsetzen können.
Sie erfahren, welche Aufgaben sie persönlich wahrnehmen müssen und welche Aufgaben wie an wen delegiert werden können. – Ziel ist es, den verantwortlichen Personen mehr Rechtssicherheit im Betriebsalltag zu vermitteln.

Themen sind u.a.
 
Pflichten des Arbeitgebers/Unternehmers - Arbeitssicherheit als Führungsaufgabe Übertragung von Unternehmenspflichten Haftungsrisiken und strafrechtliche Folgen Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung Baustellensicherung Persönliche Schutzausrüstungen und Sicherheitsausrüstung (Vorhalten, Wartung und Pflege) neue Mitarbeiter (die Arbeiten an u.R.a.A. ausführen) – was ist wichtig? Mitarbeiterunterweisungen Umgang mit Arbeiten durch externe Firmen sowie Zuständigkeiten / Verantwortung beim Zusammenspiel mehrerer Personen, z.B. Städtischer Bauleiter, Ingenieurbüro, SiGeKo, Hauptauftragnehmer, Prüfung von Angeboten (z.B. im Rahmen LV) im Hinblick auf die Arbeitssicherheit Unfall – Folgen und rechtliche Absicherung Der Aufsichtsführende – Aufgaben, Benennung und Umsetzung
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme. Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sicherung von Arbeitsstellen kürzerer- und längerer Dauer an innerörtlichen Straßen und Landstraßen nach MVAS99 für Verantwortliche und Fachkräfte 
  
Allgemeines 

Das Seminar erfüllt die Forderungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bezüglich der Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung gemäß „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (MVAS 99).


Zielgruppe 

Tiefbau-, Straßenbau-, Kanalbau, Netzbau-, Straßenreinigungsbetriebe, Betriebe der Telekommunikationswirtschaft, technische Betriebe der Straßensicherheit, Straßenverkehrsbehörden, Straßenmeisterein, Versorgungsunternehmen, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Polizei, Ordnungsämter, Landesbetriebe, Wasser- und Schifffahrtsämter, Forstwirtschaft, Gleisbauunternehmen, Unternehmen der privaten Bauwirtschaft, Handwerksbetriebe, Betriebe im Bereich des Garten- und Landschaftsbau, Grünanlagenbau und -pflegebetriebe, Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau sowie Vermessungsbüros


Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift.


Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei einer Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsraum entstehen Gefahren für Verkehrsteilnehmer - natürlich auch Fußgänger. Ebenso besteht die Gefährdung für die Arbeitsstelle selbst, insbesondere für das eingesetzte Baustellenpersonal.  Jeder an Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum Beteiligte muss daher seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Gemäß RSA obliegt die Verantwortung demjenigen, „...der im öffentlichen Straßenraum Arbeiten ausführt oder ausführen lässt.“ Die Sicherung der Arbeitsstelle muss u.a. den Vorgaben der RSA, StVO und Arbeitsstättenverordnung entsprechen. Kommt der Verantwortliche nicht oder nicht ausreichend der Verkehrssicherungspflicht nach, kann dies im Schadensfalle u.a. haftungsrechtliche Folgen nach sich ziehen.
  Ziel und Mehrwert des Lehrgangs Dieses Seminar vermittelt, nach den Vorgaben der MVAS 99, praxisnah die erforderlichen Kenntnisse, eine Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsarm sicher und rechtskonform zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Der Teilnehmer erhält den Nachweis über die erforderliche Schulung nach MVAS99. Dieser Nachweis kann im Schadensfalle für den Verantwortlichen von haftungsrechtlicher Bedeutung sein. Ebenso wird der Forderung zur Vorlage des Nachweises bei Angeboten Rechnung getragen und beugt somit einen Ausschluss von der Wertung vor.
  Das Seminar beinhaltet u.a. folgende Themen: Rechtsgrundlagen (u.a. RSA 95, StVO, ZTV-SA) Verantwortung und Haftung Verkehrsrechtliche Anordnung Verkehrssicherungspflicht Planung und Durchführung Verkehrszeichen – Anbringung und Aufstellung Verkehrseinrichtungen Leitmale und bauliche Leitelemente Warnposten Verkehrsführung Schutzeinrichtungen Sicherung von Baugruben Kontrolle und Wartung Nutzung von Regelplänen nach RSA 95 Warnkleidung und Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen Arbeitsschutz (z.B. ASR A 5.2) / Umweltschutz  Gut zu wissen… Die Situation und das Problem… Gesetze und Verordnungen regeln die Sachlage klar! Umgesetzt werden sie oft nicht! Der Unternehmer sollte das Risiko abwägen! Ist ein Unfall geschehen, ist es oft zu spät. Der Gesetzesapparat greift unwiderruflich! Der Unternehmer ist in erster Linie der Verantwortliche und hat die Konsequenzen zu tragen. Nicht selten jedoch fehlen dem Unternehmer einschlägige Kenntnisse oder auch einfach die Zeit.
Wie löst der Unternehmer das Problem… Der Unternehmer benennt einen fachkundigen Verantwortlichen. Das kann ein Mitarbeiter oder ein externes Unternehmen sein.  Der Verantwortliche muss den Nachweis zur Teilnahme an einer Schulung nach den Vorgaben der MVAS99 (hier sind die Vorgaben zu Seminarinhalten geregelt) nachweisen.  Durch die regelmäßige Teilnahme an Schulungen hält er seinen Kenntnisstand aufrecht. Drei Jahre werden empfohlen und sind, bis auf Ausnahmen, ausreichend.
  Der Verantwortliche sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein… Es wird vorausgesetzt, dass ein Unternehmer einschlägigen Gesetze und Vorschriften in seinem Tätigkeitsbereich kennt und entsprechend anwendet.  Setzt der Unternehmer die Vorgaben nicht um, trägt er alleine als Verantwortlicher das Risiko, da er bewusst Leben und Gesundheit anderer leichtfertig aufs Spiel setzt. Der Unternehmer ist also als Verantwortlicher immer zuerst zu nennen! Er trägt stets das Risiko im Schadensfall.  Überträgt der Unternehmer die Verkehrssicherung einem Dritten, sind die Gesetze, entsprechend § 9 OWiG (Handeln für einen anderen), auch auf diesen anzuwenden - das Risiko wird dann auch übertragen!

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

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Sicherung von Arbeitsstellen kürzerer- und längerer Dauer an innerörtlichen Straßen und Landstraßen nach MVAS99 für Verantwortliche und Fachkräfte 
  
Allgemeines 

Das Seminar erfüllt die Forderungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bezüglich der Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung gemäß „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (MVAS 99).


Zielgruppe 

Tiefbau-, Straßenbau-, Kanalbau, Netzbau-, Straßenreinigungsbetriebe, Betriebe der Telekommunikationswirtschaft, technische Betriebe der Straßensicherheit, Straßenverkehrsbehörden, Straßenmeisterein, Versorgungsunternehmen, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Polizei, Ordnungsämter, Landesbetriebe, Wasser- und Schifffahrtsämter, Forstwirtschaft, Gleisbauunternehmen, Unternehmen der privaten Bauwirtschaft, Handwerksbetriebe, Betriebe im Bereich des Garten- und Landschaftsbau, Grünanlagenbau und -pflegebetriebe, Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau sowie Vermessungsbüros


Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift.


Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei einer Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsraum entstehen Gefahren für Verkehrsteilnehmer - natürlich auch Fußgänger. Ebenso besteht die Gefährdung für die Arbeitsstelle selbst, insbesondere für das eingesetzte Baustellenpersonal.  Jeder an Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum Beteiligte muss daher seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Gemäß RSA obliegt die Verantwortung demjenigen, „...der im öffentlichen Straßenraum Arbeiten ausführt oder ausführen lässt.“ Die Sicherung der Arbeitsstelle muss u.a. den Vorgaben der RSA, StVO und Arbeitsstättenverordnung entsprechen. Kommt der Verantwortliche nicht oder nicht ausreichend der Verkehrssicherungspflicht nach, kann dies im Schadensfalle u.a. haftungsrechtliche Folgen nach sich ziehen.
  Ziel und Mehrwert des Lehrgangs Dieses Seminar vermittelt, nach den Vorgaben der MVAS 99, praxisnah die erforderlichen Kenntnisse, eine Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsarm sicher und rechtskonform zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Der Teilnehmer erhält den Nachweis über die erforderliche Schulung nach MVAS99. Dieser Nachweis kann im Schadensfalle für den Verantwortlichen von haftungsrechtlicher Bedeutung sein. Ebenso wird der Forderung zur Vorlage des Nachweises bei Angeboten Rechnung getragen und beugt somit einen Ausschluss von der Wertung vor.
  Das Seminar beinhaltet u.a. folgende Themen: Rechtsgrundlagen (u.a. RSA 95, StVO, ZTV-SA) Verantwortung und Haftung Verkehrsrechtliche Anordnung Verkehrssicherungspflicht Planung und Durchführung Verkehrszeichen – Anbringung und Aufstellung Verkehrseinrichtungen Leitmale und bauliche Leitelemente Warnposten Verkehrsführung Schutzeinrichtungen Sicherung von Baugruben Kontrolle und Wartung Nutzung von Regelplänen nach RSA 95 Warnkleidung und Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen Arbeitsschutz (z.B. ASR A 5.2) / Umweltschutz  Gut zu wissen… Die Situation und das Problem… Gesetze und Verordnungen regeln die Sachlage klar! Umgesetzt werden sie oft nicht! Der Unternehmer sollte das Risiko abwägen! Ist ein Unfall geschehen, ist es oft zu spät. Der Gesetzesapparat greift unwiderruflich! Der Unternehmer ist in erster Linie der Verantwortliche und hat die Konsequenzen zu tragen. Nicht selten jedoch fehlen dem Unternehmer einschlägige Kenntnisse oder auch einfach die Zeit.
Wie löst der Unternehmer das Problem… Der Unternehmer benennt einen fachkundigen Verantwortlichen. Das kann ein Mitarbeiter oder ein externes Unternehmen sein.  Der Verantwortliche muss den Nachweis zur Teilnahme an einer Schulung nach den Vorgaben der MVAS99 (hier sind die Vorgaben zu Seminarinhalten geregelt) nachweisen.  Durch die regelmäßige Teilnahme an Schulungen hält er seinen Kenntnisstand aufrecht. Drei Jahre werden empfohlen und sind, bis auf Ausnahmen, ausreichend.
  Der Verantwortliche sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein… Es wird vorausgesetzt, dass ein Unternehmer einschlägigen Gesetze und Vorschriften in seinem Tätigkeitsbereich kennt und entsprechend anwendet.  Setzt der Unternehmer die Vorgaben nicht um, trägt er alleine als Verantwortlicher das Risiko, da er bewusst Leben und Gesundheit anderer leichtfertig aufs Spiel setzt. Der Unternehmer ist also als Verantwortlicher immer zuerst zu nennen! Er trägt stets das Risiko im Schadensfall.  Überträgt der Unternehmer die Verkehrssicherung einem Dritten, sind die Gesetze, entsprechend § 9 OWiG (Handeln für einen anderen), auch auf diesen anzuwenden - das Risiko wird dann auch übertragen!

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Arbeitssicherheit    •   VS-RSA1   •   Baustellensicherung an Straßen, innerorts, außerorts (Landstraßen) gemäß MVAS, RSA für Verantwortliche und Fachkräfte
Sicherung von Arbeitsstellen kürzerer- und längerer Dauer an innerörtlichen Straßen und Landstraßen nach MVAS99 für Verantwortliche und Fachkräfte
 
Allgemeines

Das Seminar erfüllt die Forderungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bezüglich der Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung gemäß „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen“ (MVAS 99).


Zielgruppe

Tiefbau-, Straßenbau-, Kanalbau, Netzbau-, Straßenreinigungsbetriebe, Betriebe der Telekommunikationswirtschaft, technische Betriebe der Straßensicherheit, Straßenverkehrsbehörden, Straßenmeisterein, Versorgungsunternehmen, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Polizei, Ordnungsämter, Landesbetriebe, Wasser- und Schifffahrtsämter, Forstwirtschaft, Gleisbauunternehmen, Unternehmen der privaten Bauwirtschaft, Handwerksbetriebe, Betriebe im Bereich des Garten- und Landschaftsbau, Grünanlagenbau und -pflegebetriebe, Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau sowie Vermessungsbüros


Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen

Deutsche Sprache in Wort und Schrift.


Seminarbeschreibung / Seminarinhalte

Bei einer Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsraum entstehen Gefahren für Verkehrsteilnehmer - natürlich auch Fußgänger. Ebenso besteht die Gefährdung für die Arbeitsstelle selbst, insbesondere für das eingesetzte Baustellenpersonal.  Jeder an Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum Beteiligte muss daher seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Gemäß RSA obliegt die Verantwortung demjenigen, „...der im öffentlichen Straßenraum Arbeiten ausführt oder ausführen lässt.“ Die Sicherung der Arbeitsstelle muss u.a. den Vorgaben der RSA, StVO und Arbeitsstättenverordnung entsprechen. Kommt der Verantwortliche nicht oder nicht ausreichend der Verkehrssicherungspflicht nach, kann dies im Schadensfalle u.a. haftungsrechtliche Folgen nach sich ziehen.
  Ziel und Mehrwert des Lehrgangs Dieses Seminar vermittelt, nach den Vorgaben der MVAS 99, praxisnah die erforderlichen Kenntnisse, eine Arbeitsstelle im öffentlichen Verkehrsarm sicher und rechtskonform zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Der Teilnehmer erhält den Nachweis über die erforderliche Schulung nach MVAS99. Dieser Nachweis kann im Schadensfalle für den Verantwortlichen von haftungsrechtlicher Bedeutung sein. Ebenso wird der Forderung zur Vorlage des Nachweises bei Angeboten Rechnung getragen und beugt somit einen Ausschluss von der Wertung vor.
  Das Seminar beinhaltet u.a. folgende Themen: Rechtsgrundlagen (u.a. RSA 95, StVO, ZTV-SA) Verantwortung und Haftung Verkehrsrechtliche Anordnung Verkehrssicherungspflicht Planung und Durchführung Verkehrszeichen – Anbringung und Aufstellung Verkehrseinrichtungen Leitmale und bauliche Leitelemente Warnposten Verkehrsführung Schutzeinrichtungen Sicherung von Baugruben Kontrolle und Wartung Nutzung von Regelplänen nach RSA 95 Warnkleidung und Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen Arbeitsschutz (z.B. ASR A 5.2) / Umweltschutz  Gut zu wissen… Die Situation und das Problem… Gesetze und Verordnungen regeln die Sachlage klar! Umgesetzt werden sie oft nicht! Der Unternehmer sollte das Risiko abwägen! Ist ein Unfall geschehen, ist es oft zu spät. Der Gesetzesapparat greift unwiderruflich! Der Unternehmer ist in erster Linie der Verantwortliche und hat die Konsequenzen zu tragen. Nicht selten jedoch fehlen dem Unternehmer einschlägige Kenntnisse oder auch einfach die Zeit.
Wie löst der Unternehmer das Problem… Der Unternehmer benennt einen fachkundigen Verantwortlichen. Das kann ein Mitarbeiter oder ein externes Unternehmen sein.  Der Verantwortliche muss den Nachweis zur Teilnahme an einer Schulung nach den Vorgaben der MVAS99 (hier sind die Vorgaben zu Seminarinhalten geregelt) nachweisen.  Durch die regelmäßige Teilnahme an Schulungen hält er seinen Kenntnisstand aufrecht. Drei Jahre werden empfohlen und sind, bis auf Ausnahmen, ausreichend.
  Der Verantwortliche sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein… Es wird vorausgesetzt, dass ein Unternehmer einschlägigen Gesetze und Vorschriften in seinem Tätigkeitsbereich kennt und entsprechend anwendet.  Setzt der Unternehmer die Vorgaben nicht um, trägt er alleine als Verantwortlicher das Risiko, da er bewusst Leben und Gesundheit anderer leichtfertig aufs Spiel setzt. Der Unternehmer ist also als Verantwortlicher immer zuerst zu nennen! Er trägt stets das Risiko im Schadensfall.  Überträgt der Unternehmer die Verkehrssicherung einem Dritten, sind die Gesetze, entsprechend § 9 OWiG (Handeln für einen anderen), auch auf diesen anzuwenden - das Risiko wird dann auch übertragen!

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen

Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme
Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
Zur Homepage: https://www.sag-akademie.de/seminar/info/VS-RSA1#Arbeitssicherheit
 

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Grundlagen der Kanalsanierung und Auswahl des geeigneten Sanierungsverfahrens (öffentliche Kanäle und GEA) für Ingenieure und Anwender

  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Der Lehrgang ist für Personen konzipiert, die eine Entscheidung zur Auswahl eines geeigneten und fachlich fundierten Sanierungsverfahrens zur Behebung von Schäden an öffentlichen Kanälen, Schächten und Grundstücksentwässerungsanlagen treffen müssen.
Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden Mitarbeiter von Versicherungen, die mit Kanalschäden und der anschließenden Sanierung zu tun haben (Gebäudeversicherung)
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse im Bereich Abwassertechnik
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen der Erstellung von Kanalsanierungskonzepten und Sanierungsplanungen, stellt die Auswahl eines geeigneten Sanierungsverfahrens zur Schadensbehebung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden ein entscheidendes Kriterium dar.

Der Lehrgang vermittelt dem Teilnehmer einen Überblick über die gängigen Sanierungsverfahren im Bereich der Grundstücksentwässerung und der öffentlichen Kanalisation. Die Verfahrensvorstellung wird durch umfangreiches Bild- und Filmmaterial ergänzt. Informationen über Durchführung, Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsgrenzen sowie Vor- und Nachteile ergänzen die Verfahrensvorstellung. 
 
Anhand von Schadensbildern und -filmen werden dem Teilnehmer die Grundlagen und Vorgehensweisen vermittelt, um qualifizierte Vorschläge zur Schadensbehebung unterbreiten zu können.

Themen sind u.a.:
Ursache und Auswirkung von Kanalschäden Überblick und Verfahrenserklärung der gängigen Sanierungsverfahren (Reparatur, Renovierung) Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsgrenzen von Sanierungsverfahren Vor- und Nachteile von Sanierungsverfahren Zulassungen von Sanierungsmaßnahmen (DiBt) Nutzungsdauer von Sanierungsmaßnahmen Kostenansätze von Sanierungsverfahren Vergleichsansätze offene/geschlossene Bauweise Auswahl geeigneter Verfahren zur Sanierung von Haltungsschäden unter Berücksichtigung von Randbedingungen
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und alle Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

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Fortbildungslehrgang zur Generalinspektion von Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen) mit Erfahrungsaustausch (Rezertifizierung zur Zertifikatsverlängerung) 
  
Allgemeines 

Die neuen nationalen Normen werden behandelt (Veröffentlichung des Weißdrucks im Dezember 2016):
DIN 1999-100 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2
Zielgruppe 

Fachkundige zur Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen Behörden Auftraggeber Verbände Berater Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

einschlägige Kenntnisse im Bereich Abscheidetechnik bzw. Generalinspektion von Abscheideranlagen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Fortbildung im Bereich der Generalinspektion von Abscheideranlagen ist für die Ausführung der Tätigkeit des Fachkundigen notwendige Grundlage, um die Arbeiten nach dem aktuellen Stand der Technik ausführen zu können.
 
Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche und fachliche Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. 
Aktuelle Schwerpunktthemen sind die aktuellen Endfassungen der Normen (Veröffentlichung Dezember 2016):
DIN 1999-100:2016-12 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100:2016-12 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2  Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer und die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen bei Problemsituationen runden das Seminar ab.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

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Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Die Liste der Kammern finden Sie hier!

Hinweis:
Zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW ist der Lehrgang DI-SK5-KomNet (5 Tage) konzipiert!
 
Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt. 

Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW aufgenommen werden müssen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

 
 
 
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer mitzubringen (Sicherheitsschuhe, Arbeitskleidung, Handschuhe)! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung. 
  Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxisteil besucht werden.
Kosten:   1050,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer oder beim LANUV (für Personen die keiner Kammer in NRW angehörig sind), ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. 
Die Liste der Kammern finden Sie hier!
Das Antragsformular IKT (vor der Anmeldung auszufüllen), weitere wichtige Informationen und Downloads können Sie hier abrufen. 

Bitte beachten Sie, dass wir für den Lehrgang nach Anforderungen des KomNetGEW zusätzlich 200,00 € zzgl. MwSt. Prüfungsgebühren berechnen müssen. Hiervon werden 150,- € an das  IKT abgeführt.

Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt.
    
Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW aufgenommen werden müssen.
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer am letzten Seminartag mitzubringen! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung.

Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer!
Nach Aufnahme in die Landesliste erfolgt die Eintragung in die Liste des KomNetGEW! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxispart besucht werden.
Kosten:   1250,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Die Liste der Kammern finden Sie hier!

Hinweis:
Zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW ist der Lehrgang DI-SK5-KomNet (5 Tage) konzipiert!
 
Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt. 

Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW aufgenommen werden müssen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

 
 
 
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer mitzubringen (Sicherheitsschuhe, Arbeitskleidung, Handschuhe)! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung. 
  Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxisteil besucht werden.
Kosten:   1050,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundiger für die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW 
  
Allgemeines 

Neuer Lehrgang zur Aufnahme in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013.

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer oder beim LANUV (für Personen die keiner Kammer in NRW angehörig sind), ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. 
Die Liste der Kammern finden Sie hier!
Das Antragsformular IKT (vor der Anmeldung auszufüllen), weitere wichtige Informationen und Downloads können Sie hier abrufen. 

Bitte beachten Sie, dass wir für den Lehrgang nach Anforderungen des KomNetGEW zusätzlich 200,00 € zzgl. MwSt. Prüfungsgebühren berechnen müssen. Hiervon werden 150,- € an das  IKT abgeführt.

Qualifizieren Sie sich umfangreich mit unserem Fachkundelehrgang: 
Der Fachkundelehrgang Zertifizierte Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE) behandelt u.a. alle Themen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 sowie weitere Themen wie Beratung, usw. ausführlich! Sofern der Teilnehmer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, erfolgt nach zusätzlicher Prüfung die Aufnahme in die Landesliste NRW bzw. die Liste des KomNetGEW. Bereits absolvierte Seminare werden als Einzelmodule anerkannt.
    
Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abwasser NRW durchführen wollen und hierzu in die Landesliste NRW und die Liste des KomNetGEW aufgenommen werden müssen.
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist vom Teilnehmer am letzten Seminartag mitzubringen! 

Vor Anmeldung klären Sie bitte mit der zuständigen Kammer, ob Sie die Zugangsvoraussetzungen (Präqualifikation) erfüllen. Eine Liste der Kammern finden Sie hier!

Sachkundige für die Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit können gemäß   
 
Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013,
 
§ 13 "
Anforderungen an Sachkundige" sein:
 
 
 
1. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige einschlägiger Fachrichtungen,
2. Ingenieure einer einschlägigen technischen Fachrichtung (zum Beispiel Bauingenieurwesen) mit einer einschlägigen mindestens dreijährigen Berufspraxis,
3. Meister im Straßenbauer-, Maurer- und Betonbauer- (Bezug zum Kanalisationsbau), Installateur- und Heizungsbauer oder Brunnenbauer-Handwerk, Meister für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Personen mit einem gleichwertigen Berufsabschluss in der entsprechenden Fachrichtung,
4. Personen mit einer Ausnahmebewilligung nach §§ 8, 9 Handwerksordnung oder Ausübungsberechtigung nach §§ 7a, 7b Handwerksordnung in der entsprechenden Fachrichtung, und
5. Personen mit abgeschlossener einschlägig handwerklicher oder gewerblich technischer Ausbildung und mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Fachrichtung, in der sie tätig sein werden, insbesondere
a) Tiefbaufacharbeiter im Schwerpunkt Rohrleitungs- oder Kanalbau,
b) Rohrleitungs- oder Kanalbauer,
c) Fachkräfte für Abwassertechnik,
d) Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. 

Empfohlen wird die vorherige Teilnahme an folgenden Spezialisierungs-Lehrgängen:
Grundkurs Kanalinspektion nach EN-Norm (KI-G-EN) oder 
Inspektion von Grundstücksentwässerungsanlagen (KI-G-GEA) Sachundelehrgang Dichtheitsprüfung (DI-SK) Reinigung von Grundstücksentwässerungsanlagen (KR-AK2) Grundlagen der Zustandsbewertung und Kanalsanierung (KS-G) Sicherheitsunterweisung gemäß Unfallverhütungsvorschrift (UVV)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Folgende Kenntnisse werden gemäß Anlage 3 der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 vermittelt:
 
1. Allgemeine Grundlagen a) Funktion, Herstellung und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen b) Gesetzliche Grundlagen und Rechtsvorschriften c) Normen und Regelwerke (zum Beispiel DIN, DWA-Arbeitsblätter, DWA-Merkblätter) d) Anforderungen an die Reinigung von Entwässerungsanlagen – Organisatorische Maßnahmen und Vorgehensweise zur Durchführung einer Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit e) Anforderungen an das Personal, die Geräte und die Sachkundigen f) Dokumentation der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit g) Bauteile; materialspezifische Besonderheiten bei der Prüfung des Zustands und der Funktionsfähigkeit h) Marktübersicht über Prüf- und Absperrsysteme
  2. Optische Inspektion und Dichtheitsprüfung nach den a.a.R.d.T. 2.1 Anforderungen an die Durchführung der Reinigung von Entwässerungsanlagen 2.2 Optische Inspektion von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen unter anderem nach DIN EN 13508-1 und DIN EN 13508-2, DWA-M 149-2 und DWA-M 149-5 a) Abbiegefähige Dreh- und Schwenkkopfkameras b) Satellitenkameras zur Befahrung von Anschlussleitungen vom Hauptkanal aus c) Praktische Durchführung der optischen Inspektion 2.3 Wasserfüllstandsprüfung nach DIN 1986-30 Praktische Durchführung der Wasserfüllstandsprüfung 2.4 Dichtheitsprüfungen bestehender und neuer Grundstücksentwässerungsanlagen mit Luft oder Wasser unter anderem nach DIN EN 1610, DWA-A 139, ATV-M 143-6, ATV-DVWK-A 142 a) Prüf- und Absperrsysteme b) Praktische Durchführung von Dichtheitsprüfungen 2.5 Alternative Prüfmethoden, zum Beispiel Durchflussprüfung 2.6 Zustandsklassifizierung und -bewertung von Haltungen, Leitungen, Schächten und Inspektionsöffnungen gemäß NRW-Bildreferenzkatalog und DIN 1986-30
  3. Arbeitssicherheit a) Arbeitssicherheit bei Arbeiten in und an umschlossenen Räumen abwassertechnischer Anlagen b) Regeln zur Arbeitssicherheit c) Technische Ausrüstung (zum Beispiel vierfach Gaswarngerät, PSA, Absturzsicherung)
  4. Dokumentation a) Erstellen einer vollständigen und nachvollziehbaren Dokumentation mit folgenden Mindestinhalten: Prüfbescheinigung gemäß Anlage 2 SüwV Abw, Lageplan gemäß DIN 1986-30, Haltungsprotokoll und Zustandsfilme (zum Beispiel DVD), Prüfprotokolle (zusätzlich bei der Dichtheitsprüfung mit Luft oder Wasser) b) Austauschformat gemäß DWA-M 150 beziehungsweise ISYBAU 2006
  5. Sanierungsverfahren a) Überblick über Sanierungsverfahren und -produkte: Erneuerung, Renovierung und Reparatur b) Einsatzmöglichkeiten, Vor- und Nachteile, Anwendungsgrenzen, Nutzungsdauer c) Auswahl geeigneter Verfahren unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten d) Kostenansätze e) Möglichkeiten zur Qualitätssicherung f) Prüfung nach der Sanierung 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Gemäß Anlage 4 der SüwVO Abw. erhält der Teilnehmer, nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung (schriftlich, praktisch und mündlich am letzten Seminartag), über den Nachweis der Sachkunde eine Bescheinigung.

Der Antrag zur Aufnahme in die Landesliste erfolgt nach Vorlage des Nachweises bei der zuständigen Kammer durch den Teilnehmer!
Nach Aufnahme in die Landesliste erfolgt die Eintragung in die Liste des KomNetGEW! 

Zertifikatverlängerung um weitere 3 Jahre:
Zur Aufrechterhaltung der Sachkunde muss gemäß Selbstüberwachungsverordnung Abwasser – SüwVO Abw vom 17.10.2013 ein mindestens zweitägiger Fortbildungslehrgang mit Praxispart besucht werden.
Kosten:   1250,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage

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Praktische Durchführung der Wartung und Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen (Praxis) 
  
Allgemeines 

 Dieser Praxistag ersetzt nicht den Fachkundelehrgang, wird jedoch als Weiterbildungslehrgang (Wahlseminar)  zur Zertifikatsverlängerung (Rezertifizierung) anerkannt!
Zielgruppe 

Alle Personen, welche die Generalinspektion an Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheider) durchführen, diese praktisch üben möchten, oder Interesse am Ablauf haben, z.B. Fachkundige zur Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen Behörden Auftraggeber Verbände Berater Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Arbeitskleidung (PSA) und Sicherheitsschuhe sind vom Teilnehmer mitzubringen.

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Der Praxistag ermöglicht dem Sach-/Fachkundigen das in der Theorie erlernte Wissen, unter Anweisung von erfahrenen Spezialisten, praktisch umzusetzen. Hierbei wird die fachgerechte Durchführung der Wartung und Generalinspektion von Leichtflüssigkeits-/Fettabscheidern geübt, Problemsituationen nachgestellt und Lösungsansätze aufgezeigt. 

Zum Einsatz kommen entsprechende Prüfkoffer, Absperrblasen und sonstiges Equipment. 
Für den Teilnehmer besteht die Möglichkeit das eigene Equipment mitzubringen.

Der Praxistag findet bei der Mall GmbH, einem der führenden Hersteller von Abscheideranlagen, für den Bereich Nord in Nottuln (NRW) und für den Bereich Süd in Donaueschingen (BW), statt.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

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Zustandsbeurteilung nach optischer Inspektion (Klassifizierung und Bewertung) von öffentlichen Kanälen, Schächten und Grundstücksentwässerungsanlagen gemäß DWA-M 149-3:2015, ISYBAU 2013 und DIN 1986-30:2012 für Ingenieure und Anwender 

  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Der Lehrgang ist insbesondere für Personen konzipiert, die im Rahmen der der Erstellung von Kanalsanierungskonzepten und Sanierungsplanungen mit der Zustandsbeurteilung (Klassifizierung und -bewertung) von öffentlichen Kanälen, Schächten und Grundstücksentwässerungsanlagen betraut sind.
Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Grundkenntnisse des Europäischen Kodiersystems (DIN-EN 13508-2, DWA-M 149-2) erweiterte mathematische Grundkenntnisse (u.a. Potenzrechnung)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen der Erstellung von Kanalsanierungskonzepten und Sanierungsplanungen, stellt die Zustandsbeurteilung des baulichen/betrieblichen Zustands von Entwässerungssystemen außerhalb von
Gebäuden (Klassifizierung und -bewertung) ein wesentliches Instrumentarium zur Festlegung von Sanierungsprioritäten dar.
 
Der Lehrgang vermittelt, anhand von einschlägigen Normen, Regelwerken und Richtlinien, schrittweise die qualifizierte Vorgehensweise zur Beurteilung von Schäden an öffentlichen Kanälen, Schächten und privaten Abwasserleitungen, von der sachlichen Prüfung der Inspektionsdaten bis zum Abschlussbericht der Zustandsbeurteilung.

Erfahrungen aus der praktischen Anwendung und Vergleiche mit der Praxis ergänzen den Lehrstoff.  

Themen sind u.a.:
Qualitätssicherung bei der Zustandsbeurteilung (u.a. sachliche Prüfung der Inspektionsdaten (Kodes), qualitative Anforderungen an die Inspektion) Grundlegende Anforderungen und mögliche Beurteilungsansätze Arbeitsschritte und Modelle zur Beurteilung Zustandsklassifizierung gemäß DWA-M 149-3:2015, ISYBAU und DIN 1986-30:2012 Übungen zur Zustandsklassifizierung mit Bildmaterial  Zustandsbewertung gemäß DWA-M 149-3:2015 mit Sanierungsbedarfszahlen (SZ) unter Einbeziehung von Randbedingungen und DIN 1986-30:2012  Erklärung einschlägiger Randbedingungen zur Zustandsbewertung (Baujahr, Grundwasser, Tiefenlage, Überdeckung, WSG, Geologie, Hydraulik, usw.) Übung zur Zustandsbewertung anhand von Fallbeispielen Beurteilung des Objekts, Sanierungsbedarfslisten Dokumentation der Ergebnisse der Zustandsbeurteilung (Erläuterungsbericht, Beurteilungslisten, Lage-/Prioritätenpläne)  U.a. finden folgende Regelwerke Berücksichtigung:
DWA-M 149-3:2015 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden - Teil 3: Beurteilung nach optischer Inspektion Arbeitshilfen Abwasser (aktueller Stand) DIN 1986-30:2012-02 Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke - Teil 30: Instandhaltung Leitfaden für die Zustandserfassung, -beurteilung und Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen (2009-07)
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und alle Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   560,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage

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Sachkunde Inspektion von privaten Abwasserleitungen und öffentlichen Kanälen nach Europäischer Norm DIN EN 13508-2, nationalem Regelwerk DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) für Inspekteure und Anwender (Sachkunde) 
  
Allgemeines 

Wichtiger Hinweis:
Der Lehrgang behandelt die Zustandsklassifierung gemäß DWA-M 149-3:2015 und DIN 1986-30:2012-02 und Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU).
Der Lehrgang ist Bestandteil der Prüfbedingungen des Güteschutz Kanalbau, Gütezeichen "I" (RAL-GZ 961) und der Gütesicherung Grundstücksentwässerung, Gütezeichen "I-GE" (RAL-GZ 968).

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe liegt vor. - Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es: 
Weiterbildungslehrgang (auch für Rezertifizierung der Sachkunde):  Neuerungen der DIN EN 13508-2:2011 und DWA-M 149-2:2013 (KI-Forum)
Wir weisen darauf hin, dass für neue Projekte (insbesondere Grundstücksentwässerungsleitungen) das neue Kodiersystem (Europanorm) angewendet werden muss. Da jedoch in der Praxis auch noch nach dem "alten" System (ATV-M 143-2 bzw. ISYBAU 2001 und 1996) gearbeitet wird (vor Einführung der Europäischen Norm begonnenen Projekte), bietet die SAG-Akademie den den 2-tägigen Aufbaukurs nach altem Kürzelsystem gemäß ATV-M 143-2 und ISYBAU 1996/2001 (KI-AK6) an.

Zielgruppe 

Neulinge im Bereich Kanalinspektion Kanalinspekteure, Kanalsanierer Mitarbeiter von Dienstleistungsfirmen wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen und Firmen der Gas- und Wasserinstallation, Notdienstfirmen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden, Baubehörden und Ingenieurbüros
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Der Kurs vermittelt die Sachkenntnis um Kanalinspektionen in Hauptkanälen und Grundstücksentwässerungsleitungen, entsprechend der einschlägigen Vorschriften, fachgerecht auszuführen. Themeninhalte sind u.a.:
Rechtliche Grundlagen/ Regelwerke/ Vorschriften Grundlagen Kanalbau, Materialkunde Grundwissen Kanalreinigung im Vorfeld der optischen Inspektion Systeme zur optischen Inspektion, Fahrzeug- und Gerätetechnik Vergabe von Schacht und Haltungsnummern Aufbau und Anwendung des Kodiersystems DIN EN 13508-2 und DWA-M 149, Teil 2 sowie ISYBAU  2017 XML (Stand Dezember 06/2018). Auch die Neuerungen der DWA-M 149-2 vom Dezember 2013 sind Seminarinhalt. Zustandsvorklassifizierung gemäß DWA-M 149-3, ISYBAU und DIN 1986-30 Vorbereitung, qualifizierte Durchführung und Dokumentation der Inspektion gemäß DWA-M 149, Teil 5 Fachgerechte Beschreibung von Schadensbildern und -filmen Weiterverarbeitung der Inspektionsdaten Datenübergabe nach DWA-M 150/ISYBAU (Austauschformate XML) Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) Graphische Informationssysteme (GIS) Wirtschaftlichkeit bei der Inspektion Auftreten und Wirkung des Inspekteurs Wartung und Pflege von Gerätschaften Erstellung von Arbeitsplänen und Planskizzen Eigen- und Fremdüberwachung Einblicke in Arbeitssicherheit und Hygiene Jeder Teilnehmer erhält eine personalisierte laminierte A4-Folie mit dem vollständigen europäischen Kodiersystem!
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   1150,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage
 

Event details

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Grundlagen der Planung und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalisationen (auch für Quereinsteiger und Neulinge der Branche) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Quereinsteiger und Neulinge der Branche Kanalbauer
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Das Seminar behandelt die Grundlagen des Abwasserwesens und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalnetzen nach den a.a.R.d.T. 
Der Schwerpunkt des Lehrgangs liegt auf der Planung und der Ausführung des Kanalbaus von Rohrleitungen und Schächten. Zudem erhält er einen ersten Einblick in die Kanaldienstleistungen rund um die Abwassertechnik. Weitere Themen sind u.a.:   Allgemeines Rechtsvorschriften/ Regelwerke/ Richtlinien Geschichte der Kanalisation  Zustand der Kanalisation in Deutschland Normative Verweise Wichtige Normen und Regelwerke im Kanal- und Tiefbau Kanalsysteme und ihre Wirkungsweise Kanalrohrprofile Kanalquerschnitte, Häufig verwendete Rohrmaterialien Herstellung des Leitungsgrabens Mindestgrabenbreite gemäß DIN EN 1610 Geböschte Baugruben und Gräben Grabenverbaugeräte, Bauarten Rohrverlegung und Grabenverfüllung Wareneingangskontrolle, Be- und Entladen Transport und Lagerung auf der Baustelle Herstellung und Ausführungen der Bettung (Auflager) Herstellen der Rohrleitung – Rohrverlegung Rohrzusammenführung Rohrverbindungen Verfüllung des Leitungsgrabens Schächte, Bauwerke und Inspektionsöffnungen Anschluss an Schächte und Inspektionsöffnungen Schachtunterteile für Abwasserableitung nach DIN V 4034-1 Schächte (Schachtunterteile) aus Mauerwerk DIN 4034-2:2013-05 (Brunnen- Sickerschächte) Regenüberlaufbecken (RÜB), Regenüberlaufbauwerk (RÜ) Absturzbauwerk Dükerbauwerke Vorfluter / Auslaufkanal Was macht eine Dränage? Einblicke in die Kanaldienstleistungen, Güteprüfungen Dichtheitsprüfung mit Prüfmedium Luft & Wasser Optische Inspektion Deformationsmessungen Verdichtungsnachweise  Abschlussdokumentation Qualitätsdokumente der Eigenüberwachung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

Event details

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Fortbildungslehrgang zur Generalinspektion von Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen) mit Erfahrungsaustausch (Rezertifizierung zur Zertifikatsverlängerung) 
  
Allgemeines 

Die neuen nationalen Normen werden behandelt (Veröffentlichung des Weißdrucks im Dezember 2016):
DIN 1999-100 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2
Zielgruppe 

Fachkundige zur Generalinspektion von Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen Behörden Auftraggeber Verbände Berater Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

einschlägige Kenntnisse im Bereich Abscheidetechnik bzw. Generalinspektion von Abscheideranlagen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Fortbildung im Bereich der Generalinspektion von Abscheideranlagen ist für die Ausführung der Tätigkeit des Fachkundigen notwendige Grundlage, um die Arbeiten nach dem aktuellen Stand der Technik ausführen zu können.
 
Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche und fachliche Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. 
Aktuelle Schwerpunktthemen sind die aktuellen Endfassungen der Normen (Veröffentlichung Dezember 2016):
DIN 1999-100:2016-12 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2 DIN 4040-100:2016-12 Abscheideranlagen für Fette - Teil 100: Anwendungsbestimmungen für Abscheideranlagen für Fette nach DIN EN 1825-1 und DIN EN 1825-2  Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer und die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen bei Problemsituationen runden das Seminar ab.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkunde Inspektion von privaten Abwasserleitungen und öffentlichen Kanälen nach Europäischer Norm DIN EN 13508-2, nationalem Regelwerk DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) für Inspekteure und Anwender (Sachkunde) 
  
Allgemeines 

Wichtiger Hinweis:
Der Lehrgang behandelt die Zustandsklassifierung gemäß DWA-M 149-3:2015 und DIN 1986-30:2012-02 und Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU).
Der Lehrgang ist Bestandteil der Prüfbedingungen des Güteschutz Kanalbau, Gütezeichen "I" (RAL-GZ 961) und der Gütesicherung Grundstücksentwässerung, Gütezeichen "I-GE" (RAL-GZ 968).

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe liegt vor. - Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es: 
Weiterbildungslehrgang (auch für Rezertifizierung der Sachkunde):  Neuerungen der DIN EN 13508-2:2011 und DWA-M 149-2:2013 (KI-Forum)
Wir weisen darauf hin, dass für neue Projekte (insbesondere Grundstücksentwässerungsleitungen) das neue Kodiersystem (Europanorm) angewendet werden muss. Da jedoch in der Praxis auch noch nach dem "alten" System (ATV-M 143-2 bzw. ISYBAU 2001 und 1996) gearbeitet wird (vor Einführung der Europäischen Norm begonnenen Projekte), bietet die SAG-Akademie den den 2-tägigen Aufbaukurs nach altem Kürzelsystem gemäß ATV-M 143-2 und ISYBAU 1996/2001 (KI-AK6) an.

Zielgruppe 

Neulinge im Bereich Kanalinspektion Kanalinspekteure, Kanalsanierer Mitarbeiter von Dienstleistungsfirmen wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen und Firmen der Gas- und Wasserinstallation, Notdienstfirmen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden, Baubehörden und Ingenieurbüros
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Der Kurs vermittelt die Sachkenntnis um Kanalinspektionen in Hauptkanälen und Grundstücksentwässerungsleitungen, entsprechend der einschlägigen Vorschriften, fachgerecht auszuführen. Themeninhalte sind u.a.:
Rechtliche Grundlagen/ Regelwerke/ Vorschriften Grundlagen Kanalbau, Materialkunde Grundwissen Kanalreinigung im Vorfeld der optischen Inspektion Systeme zur optischen Inspektion, Fahrzeug- und Gerätetechnik Vergabe von Schacht und Haltungsnummern Aufbau und Anwendung des Kodiersystems DIN EN 13508-2 und DWA-M 149, Teil 2 sowie ISYBAU  2017 XML (Stand Dezember 06/2018). Auch die Neuerungen der DWA-M 149-2 vom Dezember 2013 sind Seminarinhalt. Zustandsvorklassifizierung gemäß DWA-M 149-3, ISYBAU und DIN 1986-30 Vorbereitung, qualifizierte Durchführung und Dokumentation der Inspektion gemäß DWA-M 149, Teil 5 Fachgerechte Beschreibung von Schadensbildern und -filmen Weiterverarbeitung der Inspektionsdaten Datenübergabe nach DWA-M 150/ISYBAU (Austauschformate XML) Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU) Graphische Informationssysteme (GIS) Wirtschaftlichkeit bei der Inspektion Auftreten und Wirkung des Inspekteurs Wartung und Pflege von Gerätschaften Erstellung von Arbeitsplänen und Planskizzen Eigen- und Fremdüberwachung Einblicke in Arbeitssicherheit und Hygiene Jeder Teilnehmer erhält eine personalisierte laminierte A4-Folie mit dem vollständigen europäischen Kodiersystem!
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   1150,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      5  Tage
 

Event details

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Sachkundelehrgang Betrieb und Wartung von Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen gemäß DIN EN 858, Teil 1/2 und DIN 1999, Teil 100/101 sowie Fettabscheideranlagen nach DIN EN 1825, Teil 1/2 und DIN 4040, Teil 100 (Sachkunde) 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Mitarbeiter aus Unternehmen, die als Sachkundige Fett- bzw. Leichtflüssigkeitsabscheider betreiben und regelmäßig warten wollen Betreiber von Abscheideranlagen bzw. das für den Betrieb verantwortliche Personal Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz Ingenieurbüros, Bauplaner, Architekten, Bauherren Mitarbeiter von Behörden Der Lehrgang gilt als Zugangsqualifikation zur Teilnahme am „Fachkundelehrgang“. 
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse im abwassertechnischen Bereich
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Mit Erscheinen der Europäischen Norm DIN EN 858 und DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeitsabscheider und Fettabscheideranlagen nach europäischer Norm DIN EN 1825 sowie der nationalen Norm DIN 4040-100 sind Ausführung und Dichtheit, Betrieb und Wartung sowie die Prüfung länderübergreifend geregelt. Gemäß den Vorschriften besteht für Betreiber die Möglichkeit die Entleerungsintervalle zu reduzieren und somit die Betriebskosten zu senken sowie das Haftungsrisiko zu verringern. Hierzu sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
monatliche Eigenüberwachung halbjährliche Sachkundigenprüfung (Wartung) 5-jährige Generalinspektion Der Lehrgang vermittelt die notwendigen rechtlichen, technischen und praktischen Kenntnisse und bescheinigt dem Teilnehmer, bei bestandener Prüfung, die Sachkunde um Eigenüberwachung und Wartung an Abscheideranlagen durchzuführen.
 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   420,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Sachkundelehrgang Betrieb und Wartung von Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen gemäß DIN EN 858, Teil 1/2 und DIN 1999, Teil 100/101 sowie Fettabscheideranlagen nach DIN EN 1825, Teil 1/2 und DIN 4040, Teil 100 (Sachkunde) 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Mitarbeiter aus Unternehmen, die als Sachkundige Fett- bzw. Leichtflüssigkeitsabscheider betreiben und regelmäßig warten wollen Betreiber von Abscheideranlagen bzw. das für den Betrieb verantwortliche Personal Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz Ingenieurbüros, Bauplaner, Architekten, Bauherren Mitarbeiter von Behörden Der Lehrgang gilt als Zugangsqualifikation zur Teilnahme am „Fachkundelehrgang“. 
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse im abwassertechnischen Bereich
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Mit Erscheinen der Europäischen Norm DIN EN 858 und DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeitsabscheider und Fettabscheideranlagen nach europäischer Norm DIN EN 1825 sowie der nationalen Norm DIN 4040-100 sind Ausführung und Dichtheit, Betrieb und Wartung sowie die Prüfung länderübergreifend geregelt. Gemäß den Vorschriften besteht für Betreiber die Möglichkeit die Entleerungsintervalle zu reduzieren und somit die Betriebskosten zu senken sowie das Haftungsrisiko zu verringern. Hierzu sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:
monatliche Eigenüberwachung halbjährliche Sachkundigenprüfung (Wartung) 5-jährige Generalinspektion Der Lehrgang vermittelt die notwendigen rechtlichen, technischen und praktischen Kenntnisse und bescheinigt dem Teilnehmer, bei bestandener Prüfung, die Sachkunde um Eigenüberwachung und Wartung an Abscheideranlagen durchzuführen.
 

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   420,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Fachkundelehrgang Generalinspektion von Abscheideranlagen (Leichtflüssigkeits- und Fettabscheideranlagen) gemäß DIN EN 858, Teil 1/2, DIN 1999, Teil 100/101 und DIN 4040, Teil 100 für Anwender und Fachkräfte (Fachkunde)

  
Allgemeines 

Wir verweisen auf die Regelungen der einzelnen Bundesländer (insbesondere Hessen und Schleswig–Holstein). Ggf. sind zusätzliche Zulassungen erforderlich.
Wir informieren Sie gerne!

Zielgruppe 

Mitarbeiter aus Unternehmen, die als Fachkundige Abscheideranlagen regelmäßig prüfen Betreiber von Abscheideranlagen bzw. das für den Betrieb verantwortliche Personal Ingenieurbüros, Bauplaner, Architekten Mitarbeiter von Behörden, Herstellern und Vertriebsmitarbeiter
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zulassungsvoraussetzungen gemäß Prüfungsordnung Sachkundenachweis gemäß DIN 1999-100 und DIN 4040-100 der SAG-Akademie, Betrieb und Wartung (Eigenkontrolle) von Abscheideranlagen (Sachkunde) (AT-SK) sowie  3 Jahre einschlägige Berufserfahrung im Bereich Abwasserwesen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Mit Erscheinen der Europäischen Norm DIN EN 858 in Verbindung mit DIN 1999-100 für Leichtflüssigkeitsabscheider sowie DIN EN 1825 in Verbindung mit DIN 4040-100 für Fettabscheideranlagen, sind Ausführung und Dichtheit, Betrieb und Wartung sowie die Prüfung länderübergreifend geregelt. 
Dementsprechend sind Abscheideranlagen alle 5 Jahre von einem Fachkundigen im Sinne der Vorschriften zu prüfen. 
Der Fachkunde-Lehrgang vermittelt die rechtlichen, normativen sowie technischen und fachlichen Grundlagen und bescheinigt dem Teilnehmer, bei bestandener Prüfung, die Fachkunde zur Durchführung der Generalinspektion aller Abscheideranlagen.
Der Teilnehmer erhält zudem die Qualifikation zur Dichtheitsprüfung (Luft/Wasser) der Abscheideranlage!
(Die Dichtheitsprüfung der Zuleitungskanäle und Schächte fallen unter "Grundstücksentwässerung" und sind nicht Inhalt dieses Fachkundelehrgangs. Diese Qualifikation kann in folgendem Lehrgang erworben werden: Physikalische Dichtheitsprüfung mit Luft und Wasser von Haltungen und Schächten (öffentlich) sowie Abwasserleitungen und Inspektionsöffnungen (privat) (Sachkunde, Basislehrgang in Theorie und Praxis)(DR-SK3))

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   1250,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      3  Tage
 

Event details

Veranstaltungen 0 Comments · 0 Reviews

Schlauchlinernsanierung für öffentliche Kanäle und Grundstücksentwässerungsleitungen für Fachkräfte und Anwender (Theorie/Praxis) (Sachkunde) 
  
Allgemeines 

Seminarleitung & Referent: Dipl.-Ing. Sebastian D. Beck
Zielgruppe 

Personal, das zur Kanalsanierung eingesetzt wird Notdienstfirmen, Gas. Und Wasserinstallateure Auftraggeber, Techniker und Ingenieure aus Kommunen und Verbänden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

 
Deutsche Sprache in Wort und Schrift. Grundkenntnisse der Abwassertechnik sollten vorhanden sein (Empfehlung)  

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die Kanalsanierung mittels Schlauchlinern ist als dauerhaftes Renovierungsverfahren seit Jahrzehnten im Einsatz.
Rechtliche und normative Vorgaben, wie das Arbeitsblatt DWA-A 143-3:2015-05 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden, Teil 3: Vor Ort härtende Schlauchliner“, in Verbindung mit den gewonnenen Erfahrungen, lassen die technischen Entwicklungen der Systeme im Bereich von Großprofilen und privaten Abwasserleitungen voranschreiten.

Für den Bereich der privaten Abwasseranlagen wird das Arbeitsblatt durch das techische Regelwerk DIN SPEC 19748:2012-05 "Anforderungen an Schlauchliner zur Renovierung von Abwasser-Hausanschlussleitungen" ergänzt.

Auftraggeber, bauüberwachende Institutionen, Vorarbeiter und Anwender benötigen fachspezifisches Wissen bei Ausschreibung, Bauüberwachung, Vorbereitung, dem Einbau von Schlauchlinern und den Nacharbeiten.
Der Sachkundelehrgang vermittelt dem Teilnehmer verständlich und produktunabhängig die einzelnen Arbeitsschritte zum fachgerechten Einbau von Schlauchlinern, zeigt Rahmenbedingungen und Anwendungsgrenzen auf und stellt den Bezug zu Normen und Regelwerken her. Ebenso werden Verfahren zur Zulauföffnung und zur qualifizierten Anbindung von Zuläufen und Schächten vermittelt, Vor- und Nachteile besprochen und anhand von Bildern und Filmen anschaulich dargestellt.
Lösungsansätze für Problemstellungen und der Erfahrungsaustausch von Teilnehmern und Referenten runden das Seminar ab.

Themen sind u.a.: Einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen und Technische Regeln Verfahren und Systeme (Inversieren, Einziehen, Aushärtemethoden) Material- und Gerätetechnik Umsetzung von DiBt-Zulassungen unter Einhaltung von Normen und Regelwerken Anwendungsbereiche und –grenzen Vor- und Nacharbeiten Statik für Schlauchliner Wirkung von Temperatur und anderen Faktoren auf die Harze und die Aushärtung Fachgerechte Anbindung von Zuläufen Gütesicherung und Qualitätsanforderungen Umgang mit Ausführungsfehlern Problemstellungen, wie Deformationen, Nennweitenänderungen, Bögen und Einbau in Hausanschlussleitungen Praxis:
Der Lehrgang enthält einen Praxistag, an dem der fachgerechte Einbau von Schlauchlinern vorgeführt wird. Anschließend setzen die Teilnehmer die im theoretischen Teil gewonnene Erfahrung selbst um und bauen, unter Anleitung von erfahrenen Fachleuten, Schlauchliner in eine Teststrecke ein.
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   560,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage

 

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Grundlagen der Planung und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalisationen (auch für Quereinsteiger und Neulinge der Branche) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Quereinsteiger und Neulinge der Branche Kanalbauer
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Das Seminar behandelt die Grundlagen des Abwasserwesens und des fachgerechten Kanalbaus von öffentlichen Kanalnetzen nach den a.a.R.d.T. 
Der Schwerpunkt des Lehrgangs liegt auf der Planung und der Ausführung des Kanalbaus von Rohrleitungen und Schächten. Zudem erhält er einen ersten Einblick in die Kanaldienstleistungen rund um die Abwassertechnik. Weitere Themen sind u.a.:   Allgemeines Rechtsvorschriften/ Regelwerke/ Richtlinien Geschichte der Kanalisation  Zustand der Kanalisation in Deutschland Normative Verweise Wichtige Normen und Regelwerke im Kanal- und Tiefbau Kanalsysteme und ihre Wirkungsweise Kanalrohrprofile Kanalquerschnitte, Häufig verwendete Rohrmaterialien Herstellung des Leitungsgrabens Mindestgrabenbreite gemäß DIN EN 1610 Geböschte Baugruben und Gräben Grabenverbaugeräte, Bauarten Rohrverlegung und Grabenverfüllung Wareneingangskontrolle, Be- und Entladen Transport und Lagerung auf der Baustelle Herstellung und Ausführungen der Bettung (Auflager) Herstellen der Rohrleitung – Rohrverlegung Rohrzusammenführung Rohrverbindungen Verfüllung des Leitungsgrabens Schächte, Bauwerke und Inspektionsöffnungen Anschluss an Schächte und Inspektionsöffnungen Schachtunterteile für Abwasserableitung nach DIN V 4034-1 Schächte (Schachtunterteile) aus Mauerwerk DIN 4034-2:2013-05 (Brunnen- Sickerschächte) Regenüberlaufbecken (RÜB), Regenüberlaufbauwerk (RÜ) Absturzbauwerk Dükerbauwerke Vorfluter / Auslaufkanal Was macht eine Dränage? Einblicke in die Kanaldienstleistungen, Güteprüfungen Dichtheitsprüfung mit Prüfmedium Luft & Wasser Optische Inspektion Deformationsmessungen Verdichtungsnachweise  Abschlussdokumentation Qualitätsdokumente der Eigenüberwachung 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

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Rezertifizierungslehrgang "Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung" mit Erfahrungsaustausch zur Zertifikatsverlängerung 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Zertifizierte Fachkundige für Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE-FK) alle Interessierten am Thema
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

In diesem zweitägige Fortbildungslehrgang erhält der Teilnehmer einen Überblick über wichtige rechtliche, fachliche und technische Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer und Referenten werden diskutiert und besprochen.

Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser
Schwerpunktthema sind die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke, die im Bereich der Druckprüfung durch den Sach-/Fachkundigen kurzfristig umzusetzen sind: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten Optische Inspektion
Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06 wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2:2013-12, aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die neue Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015).
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015), für Liegenschaften des Bundes und der Länder, werden avermittelt.
 
Weitere Themen sind u.a. technische Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung, der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

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Fortbildung Physikalische Dichtheitsprüfung (Luft und Wasser) - Überarbeitete Normen und Regelwerke - für Anwender und Fachkräfte

  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Als allgemeine Fortbildung: Fachkräfte und Mitarbeiter (auch Vertrieb und Beratung) von Auftragnehmern, wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen Bauunternehmen Firmen der Gas- und Wasserinstallation Notdienstfirmen Auftraggebern und der Bauüberwachung Kommunen Verbände Ingenieurbüros Institutionen der Güteüberwachung Behörden Produkthersteller Fortbildung zur Verlängerung des Sach-/Fachkundezertifikats: Sach- und Fachkundige für Physikalische Druckprüfung (Luft/Waser) von öffentlichen Kanälen (deutschlandweit) und Grundstücksentwässerung (außerhalb NRW)
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

keine

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche, fachliche und technische Neuerungen im Bereich Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser von Großprofilen und Grundstücksentwässerungsleitungen.
 
Das Seminar beinhaltet die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebiete Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt.
 
Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer werden diskutiert und besprochen.
 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet!    Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.  
Verlängerung des Qualifikations-Nachweises für Sach-/Fachkundige (Rezertifizierung): Facharbeiter und Spezialisten, die eine Qualifikation (z.B. Sach- oder Fachkunde) bei einem qualifizierten und anerkannten Bildungsträger erwerben, müssen sich in regelmäßigen Abständen fortbilden. Forbildungen dienen der Aufrechterhaltung der Qualifikation (Qualitätssicherung), insbesondere in Bezug auf die sach- und fachgerechte Durchführung der Arbeiten nach den aktuellen Normen und Regelwerken. Aber auch der Kunde muss von einem Sach- oder Fachkundigen eine Beratung erwarten können, die dem aktuellen Stand, also den a.a.R.d.T, entspricht.   Hierzu muss der Sach-/Fachkundige, je nach Fachbereich bzw. Qualifikation, ein Pflicht und eine Wahlseminar während der Zertifikatslaufzeit absolvieren (2 bzw. 3 Seminartage in 3 bzw. 5 Jahren). Wann er dies belegt, bleibt ihm überlassen.   Pflichtseminar: Das Pflichtseminar (1- oder 2-Tages-Seminar) muss bei der SAG-Akademie absolviert werden. Es beinhaltet - abgestimmt auf die Basis-Qualifikation - wichtige Änderungen aufgrund der Überarbeitung von einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen und Regelwerken. Ebenso werden wichtige fachliche und technische Neuerungen vermittelt.   Wahlseminare: Je nach Basisqualifikation können, neben dem Pflichtseminar, speziell zugelassene Wahlseminare in dem jeweiligen Fachbereich absolviert werden. Wahlseminare sind speziell als Fortbildung zur Zertifikatsverlängerung im jeweiligen Fachbereich anerkannt!   Sobald die Nachweise vorliegen, kann der Antrag auf Zertifikatsverlängerung gestellt werden. Hierzu reicht der Antragsteller die Nachweise der Fortbildungen mit dem Antrag ein. Nach Prüfung der Unterlagen erhält der Sach-/Fachkundige eine neues Zertifikat, dass wiederum eine Gültigkeit von 3 bzw. 5 Jahre hat.   Wir bitten um Verständnis, dass der Antrag auf Zertifikatsverlängerung schriftlich erfolgen muss, da es sich bei einem Zertifikat um ein Dokument handelt. Für jeden Antrag müssen wir eine Verwaltungskostenpauschale von 50,- € zzgl. MwSt. berechnen.   Haben Sie Fragen? Bitte rufen Sie uns an - wir informieren Sie gerne!   Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Rezertifizierungslehrgang "Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung" mit Erfahrungsaustausch zur Zertifikatsverlängerung 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Zertifizierte Fachkundige für Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE-FK) alle Interessierten am Thema
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

In diesem zweitägige Fortbildungslehrgang erhält der Teilnehmer einen Überblick über wichtige rechtliche, fachliche und technische Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer und Referenten werden diskutiert und besprochen.

Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser
Schwerpunktthema sind die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke, die im Bereich der Druckprüfung durch den Sach-/Fachkundigen kurzfristig umzusetzen sind: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten Optische Inspektion
Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06 wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2:2013-12, aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die neue Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015).
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015), für Liegenschaften des Bundes und der Länder, werden avermittelt.
 
Weitere Themen sind u.a. technische Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung, der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

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Rezertifizierungslehrgang "Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung" mit Erfahrungsaustausch zur Zertifikatsverlängerung 
  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Zertifizierte Fachkundige für Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE-FK) alle Interessierten am Thema
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Zertifizierter Fachkundiger Grundstücksentwässerung (ZFKD-GE)
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

In diesem zweitägige Fortbildungslehrgang erhält der Teilnehmer einen Überblick über wichtige rechtliche, fachliche und technische Neuerungen. Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt. Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer und Referenten werden diskutiert und besprochen.

Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser
Schwerpunktthema sind die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke, die im Bereich der Druckprüfung durch den Sach-/Fachkundigen kurzfristig umzusetzen sind: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebieten Optische Inspektion
Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06 wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2:2013-12, aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die neue Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015).
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2013 XML, Stand 12/2015), für Liegenschaften des Bundes und der Länder, werden avermittelt.
 
Weitere Themen sind u.a. technische Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung, der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage

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Reparatur von Kanalschäden mit Robotertechnik für Planer und Anwender (Großprofile und GEA) (Sachkunde) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse der Abwassertechnik, wie Fachausdrücke etc., werden empfohlen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei Planung, Ausschreibung, Ausführung und Bauleitung von Reparaturmaßnahmen an öffentlichen Kanälen und privaten Abwasserleitungen ist umfangreiches Wissen erforderlich.
 
Der Lehrgang behandelt mit anschaulichem Bild- und Filmmaterial, die verschiedenen Reparaturverfahren mit Robotertechnik. Dabei werden Anforderungen der a.a.R.d.T, an Geräte und Equipment und Qualitätsanforderungen bei Planung, Vor- und Nacharbeiten sowie bei der Durchführung aufgezeigt. Die jeweiligen einzelnen Arbeitsschritte werden ausführlich erklärt. Für Problem- und Sondersituationen werden praktikable Lösungsansätze aufgezeigt.

U.a. werden folgende Themen behandelt:
Übersicht der Reparaturverfahren und -techniken mit Robotertechnik Verfahrensauswahl, Anwendungsbereiche und Einsatzgrenzen (u.a. Randbedingungen) Vor- und Nachteile der Verfahren Rechtliche und ökologische Anforderungen Kostenansätze für Klein- und Großprofil Vorarbeiten und Vorbehandlung der Sanierungsflächen Verpressung von Schadstellen Injektion von Schadstellen mit und ohne stabilisierende Wirkung Fräsung und Verspachtelung von Schadstellen Anschlusssanierung mit verschiedenen Techniken (u.a. Hutprofil, Verpressung, Verschweißung) Zusätzliche technische Vertragsbedingungen zur Qualitätssicherung Bauüberwachung  Überprüfung der Schadenssanierung im Rahmen der Abnahme Qualitätsnachweise U.a. finden folgende Regelwerke Berücksichtigung: DWA-M 143-14:2005-11 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 14: Sanierungsstrategien DWA-M 143-16:2006-12 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 16: Reparatur von Abwasserleitungen und -kanälen durch Roboterverfahren ATV-DVWK-M 143-8:2008-04 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 8: Injektionsverfahren zur Abdichtung von Abwasserleitungen und -kanälen Die Wissensvermittlung wird durch umfangreiches Bild- und Filmmaterial ergänzt.
Optional erfolgt eine praktische Vorführung eines Robotereinsatzes.
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

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Reparatur von Kanalschäden mit Robotertechnik für Planer und Anwender (Großprofile und GEA) (Sachkunde) 
  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Mitarbeiter von Ingenieurbüros Bauleiter Vorarbeiter Fachkräfte/bauausführendes Personal Kanalsanierungsberater ausschreibende Stellen Mitarbeiter von Kommunen, Verbänden und Behörden
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Deutsche Sprache in Wort und Schrift Grundkenntnisse der Abwassertechnik, wie Fachausdrücke etc., werden empfohlen
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Bei Planung, Ausschreibung, Ausführung und Bauleitung von Reparaturmaßnahmen an öffentlichen Kanälen und privaten Abwasserleitungen ist umfangreiches Wissen erforderlich.
 
Der Lehrgang behandelt mit anschaulichem Bild- und Filmmaterial, die verschiedenen Reparaturverfahren mit Robotertechnik. Dabei werden Anforderungen der a.a.R.d.T, an Geräte und Equipment und Qualitätsanforderungen bei Planung, Vor- und Nacharbeiten sowie bei der Durchführung aufgezeigt. Die jeweiligen einzelnen Arbeitsschritte werden ausführlich erklärt. Für Problem- und Sondersituationen werden praktikable Lösungsansätze aufgezeigt.

U.a. werden folgende Themen behandelt:
Übersicht der Reparaturverfahren und -techniken mit Robotertechnik Verfahrensauswahl, Anwendungsbereiche und Einsatzgrenzen (u.a. Randbedingungen) Vor- und Nachteile der Verfahren Rechtliche und ökologische Anforderungen Kostenansätze für Klein- und Großprofil Vorarbeiten und Vorbehandlung der Sanierungsflächen Verpressung von Schadstellen Injektion von Schadstellen mit und ohne stabilisierende Wirkung Fräsung und Verspachtelung von Schadstellen Anschlusssanierung mit verschiedenen Techniken (u.a. Hutprofil, Verpressung, Verschweißung) Zusätzliche technische Vertragsbedingungen zur Qualitätssicherung Bauüberwachung  Überprüfung der Schadenssanierung im Rahmen der Abnahme Qualitätsnachweise U.a. finden folgende Regelwerke Berücksichtigung: DWA-M 143-14:2005-11 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 14: Sanierungsstrategien DWA-M 143-16:2006-12 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 16: Reparatur von Abwasserleitungen und -kanälen durch Roboterverfahren ATV-DVWK-M 143-8:2008-04 "Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden -  Teil 8: Injektionsverfahren zur Abdichtung von Abwasserleitungen und -kanälen Die Wissensvermittlung wird durch umfangreiches Bild- und Filmmaterial ergänzt.
Optional erfolgt eine praktische Vorführung eines Robotereinsatzes.
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die 3-seitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   520,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      2  Tage
 

Event details

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Fortbildung Physikalische Dichtheitsprüfung (Luft und Wasser) - Überarbeitete Normen und Regelwerke - für Anwender und Fachkräfte

  
Allgemeines 


Zielgruppe 

Als allgemeine Fortbildung: Fachkräfte und Mitarbeiter (auch Vertrieb und Beratung) von Auftragnehmern, wie Rohr- und Kanalreinigungsunternehmen Bauunternehmen Firmen der Gas- und Wasserinstallation Notdienstfirmen Auftraggebern und der Bauüberwachung Kommunen Verbände Ingenieurbüros Institutionen der Güteüberwachung Behörden Produkthersteller Fortbildung zur Verlängerung des Sach-/Fachkundezertifikats: Sach- und Fachkundige für Physikalische Druckprüfung (Luft/Waser) von öffentlichen Kanälen (deutschlandweit) und Grundstücksentwässerung (außerhalb NRW)
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

keine

Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Im Rahmen des Fortbildungslehrgangs erhält der Teilnehmer einen Überblick über rechtliche, fachliche und technische Neuerungen im Bereich Physikalische Druckprüfung mit Luft und Wasser von Großprofilen und Grundstücksentwässerungsleitungen.
 
Das Seminar beinhaltet die Neuerungen der Überarbeitung folgender Normen und Regelwerke: DIN EN 1610:2015-12 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DWA-M 149-6:2016-08 Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Druckprüfungen in Betrieb befindlicher Entwässerungssysteme mit Wasser oder Luft DWA-A 142:2016-01 Abwasserleitungen und -kanäle in Wassergewinnungsgebiete Ebenso werden jährlich wechselnde Schwerpunktthemen behandelt.
 
Erfahrungen und Problemstellungen der Teilnehmer werden diskutiert und besprochen.
 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet!    Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.  
Verlängerung des Qualifikations-Nachweises für Sach-/Fachkundige (Rezertifizierung): Facharbeiter und Spezialisten, die eine Qualifikation (z.B. Sach- oder Fachkunde) bei einem qualifizierten und anerkannten Bildungsträger erwerben, müssen sich in regelmäßigen Abständen fortbilden. Forbildungen dienen der Aufrechterhaltung der Qualifikation (Qualitätssicherung), insbesondere in Bezug auf die sach- und fachgerechte Durchführung der Arbeiten nach den aktuellen Normen und Regelwerken. Aber auch der Kunde muss von einem Sach- oder Fachkundigen eine Beratung erwarten können, die dem aktuellen Stand, also den a.a.R.d.T, entspricht.   Hierzu muss der Sach-/Fachkundige, je nach Fachbereich bzw. Qualifikation, ein Pflicht und eine Wahlseminar während der Zertifikatslaufzeit absolvieren (2 bzw. 3 Seminartage in 3 bzw. 5 Jahren). Wann er dies belegt, bleibt ihm überlassen.   Pflichtseminar: Das Pflichtseminar (1- oder 2-Tages-Seminar) muss bei der SAG-Akademie absolviert werden. Es beinhaltet - abgestimmt auf die Basis-Qualifikation - wichtige Änderungen aufgrund der Überarbeitung von einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen und Regelwerken. Ebenso werden wichtige fachliche und technische Neuerungen vermittelt.   Wahlseminare: Je nach Basisqualifikation können, neben dem Pflichtseminar, speziell zugelassene Wahlseminare in dem jeweiligen Fachbereich absolviert werden. Wahlseminare sind speziell als Fortbildung zur Zertifikatsverlängerung im jeweiligen Fachbereich anerkannt!   Sobald die Nachweise vorliegen, kann der Antrag auf Zertifikatsverlängerung gestellt werden. Hierzu reicht der Antragsteller die Nachweise der Fortbildungen mit dem Antrag ein. Nach Prüfung der Unterlagen erhält der Sach-/Fachkundige eine neues Zertifikat, dass wiederum eine Gültigkeit von 3 bzw. 5 Jahre hat.   Wir bitten um Verständnis, dass der Antrag auf Zertifikatsverlängerung schriftlich erfolgen muss, da es sich bei einem Zertifikat um ein Dokument handelt. Für jeden Antrag müssen wir eine Verwaltungskostenpauschale von 50,- € zzgl. MwSt. berechnen.   Haben Sie Fragen? Bitte rufen Sie uns an - wir informieren Sie gerne! Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

Event details

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Fortbildung für Anwender des überarbeiteten Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011), der DWA-M 149-2 (12/2013) und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018)

  
Allgemeines 

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe ist im Juli 2014 erschienen. 
Im Dezember 2015 wurden nun auch die Arbeitshilfen Abwasser angepasst (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018).
Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es!

Zielgruppe 

Alle Anwender des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU), insbesondere   Kanalinspekteure, Techniker und Ingenieure aus Verbänden, Kommunen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Dienstleister Hersteller von Zustandserfassungsprogrammen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse über das Europäischen Kodiersystems
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011) wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 (12/2013), aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte entsprechend die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser. Diese wurden bis heute mehrfach aktualisiert.
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018) für Liegenschaften des Bundes und der Länder werden aufgezeigt und erklärt.
 
Weitere Themen sind u.a. 
normative, technische und fachliche Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung,  der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).  
Der Seminarschwerpunkt liegt auf der Wissensvermittlung für die praktische Durchführung der optischen Inspektion.

Erfahrungen und Problemstellungen der Anwender werden besprochen und Lösungsansätze aufgezeigt.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag
 

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Fortbildung für Anwender des überarbeiteten Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011), der DWA-M 149-2 (12/2013) und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018)

  
Allgemeines 

Nach Überarbeitung der Europanorm DIN EN 13508-2 wurde im Dezember 2013 das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 überarbeitet. Die Gemeinschaftsausgabe ist im Juli 2014 erschienen. 
Im Dezember 2015 wurden nun auch die Arbeitshilfen Abwasser angepasst (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018).
Was gibt es Neues? Was muss der Inspekteur umsetzen? Hier erfahren Sie es!

Zielgruppe 

Alle Anwender des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU), insbesondere   Kanalinspekteure, Techniker und Ingenieure aus Verbänden, Kommunen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Dienstleister Hersteller von Zustandserfassungsprogrammen
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse über das Europäischen Kodiersystems
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Aufgrund der Überarbeitung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2 (06/2011) wurde das nationale Regelwerk DWA-M 149-2 (12/2013), aufgrund der Erkenntnisse der letzten Jahre, aktualisiert. Im Juli 2014 wurde die Gemeinschaftsausgabe veröffentlicht. Im Dezember 2015 erfolgte entsprechend die Anpassung der Arbeitshilfen Abwasser. Diese wurden bis heute mehrfach aktualisiert.
 
Das Fortbildungsseminar vermittelt dem Anwender des Europäischen Kodiersystems einen umfassenden und detaillierten Einblick in die Neuerungen und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit des Inspekteurs. Auch die Besonderheiten bei der Anwendung der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017 XML, Stand 06/2018) für Liegenschaften des Bundes und der Länder werden aufgezeigt und erklärt.
 
Weitere Themen sind u.a. 
normative, technische und fachliche Neuerungen, die qualifizierte Durchführung der Kamerabefahrung,  der Umgang mit problematischen Situationen bei der Kanalinspektion (wie z.B. Umgang mit Unterbögen, qualifizierter Einsatz von Schiebekameras).  
Der Seminarschwerpunkt liegt auf der Wissensvermittlung für die praktische Durchführung der optischen Inspektion.

Erfahrungen und Problemstellungen der Anwender werden besprochen und Lösungsansätze aufgezeigt.

Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   370,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Praktisches Arbeiten mit dem Europäischen Kodiersystem - Qualifizierte Zustandsbeschreibung gemäß DIN EN 13508-2:2011-06 in Verbindung mit DWA-M 149-2:2013-12 und den Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018) für Anwender und Inspekteure (Workshop)

  
Allgemeines 



Zielgruppe 

Alle Anwender des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU), insbesondere Kanalinspekteure, Techniker und Ingenieure aus Verbänden, Kommunen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Dienstleister
Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen 

Einschlägige Kenntnisse über das Europäischen Kodiersystems
Seminarbeschreibung / Seminarinhalte 

Die optische Inspektion von Kanälen und Schächten nimmt eine Schlüsselposition in Kanalmanagementsystemen der Kanalnetzbetreiber ein. Die vom Inspekteur erhobenen Daten, insbesondere die vollständige und normgerechte Verwendung von Inspektionskodes, ist hierbei von entscheidender Bedeutung. Auf Grundlage dieser Kodes erfolgt u.a. die Zustandsbeurteilung, also Klassifizierung und -bewertung. "Falsche oder unvollständige Kodes müssen vor Durchführung weiterer Arbeitsschritte vollständig behoben werden" (siehe DWA-M 149-3:2015)!
 
Der Workshop bietet dem Teilnehmer die Möglichkeit, sein Wissen zur Beschreibung von Kanalzuständen zu erweitern bzw. vertiefen. Im Rahmen des Workshops übt der Teilnehmer anhand von Bild- und Filmmaterial die fachgerechte  Anwendung des Europäischen Kodiersystems DIN EN 13508-2:2011-06, des nationalen Regelwerks DWA-M 149-2:2013-12 und der Arbeitshilfen Abwasser (ISYBAU 2017, Stand 06/2018).
 
Behandelt werden Haltungs- und Leitungszustände sowie sanierte Schäden.
 
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, eigene Zustandsbilder oder -Filme mitzubringen. Diese werden - soweit zeitlich möglich - im Rahmen des Workshops qualifiziert beschrieben.

Der Teilnehmer erhält zudem für seine tägliche Arbeit eine personalifizierte Übersicht der europäischen Kodiersystems als laminierte Folie (Kodes für Haltungen und Leitungen)! Diese "Kurzübersicht" kann bei der SAG-Akademie für weitere Mitarbeiter und für Kodes von Schächten und Inspektionsöffnungen kostenpflichtig bestellt werden)! 
Lehrgangszertifikate / Teilnahmebescheinigungen 

Qualifikationsnachweis bei bestandener Prüfung (z.B. Sach- oder Fachkundezertifikat). Die dreiseitige Zertifizierung enthält die Urkunde, Benotung und Seminarinhalte Teilnahmebescheinigung bei Seminarteilnahme ohne Prüfung oder nicht bestandener Prüfung (die Prüfung kann maximal zwei mal wiederholt werden) Zertifikate und Bescheinigungen werden, je nach Seminarart, nach Seminarende ausgehändigt oder zu Händen des Teilnehmers an den Auftraggeber versendet! 

Die Zertifizierung erfolgt in Kooperation mit dem VDRK Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V., Kassel.
Kosten:   390,00  € zzgl. MwSt.
Dauer:      1  Tag

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Featured Events


  • 15 February 2018

    Aus dem Inhalt
    Die Inspektion von sanierten Kanälen und Leitungen sowie die zugehörige Dokumentation der Feststellungen nimmt einen immer größeren Anteil im Arbeitsfeld des Kanalinspekteurs ein. Dieses Seminar bietet eine intensive Einführung in die Anwendung der DIN EN 13508-2 in Verbindung mit dem Merkblatt DWA-M 149-2. Anhand von Fallbeispielen von sanierten Kanälen und Leitungen aus der Praxis wird die Anwendung des Kodiersystems vertieft und in praktischen Übungen gefestigt. Dieses Seminar wird im Sinne des Ki-Pass-Systems als Fortbildung anerkannt.
    Zielgruppe
    Kanalinspekteure, Techniker und Ingenieure aus Verbänden, Kommunen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Dienstleister.
    Teilnahmegebühr
    DWA-Mitglieder: 390 €; Nichtmitglieder: 470 € inkl. Tagesverpflegung und Kursunterlagen.
    Weitere Informationen
    Petra Heinrichs
    heinrichs@dwa.de
    02242 / 872-215

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  • 15 January 2018      19 January 2018

    Grundkurs Kanalinspektion für Inspekteure nach Europäischem Kodiersystem (Sachkunde) im Hause IBAK
    5  Tage  |  1.150,00 € zzgl. MwSt.
    Seminarinfo: http://www.sag-akademie.de/pdf/top2;pdf/KI-G-EN
    Sachkunde Inspektion von privaten Abwasserleitungen und öffentlichen und Kanälen nach Europäischer Norm DIN EN 13508-2, nationalem Regelwerk DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie ISYBAU für Inspekteure und Anwender (Sachkunde)
     
    www.SAG-Akademie.de

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  • 26 September 2017 10:00 PM      28 September 2017 10:00 PM

    Zum 12. Mal findet vom 27. bis 29. September 2017 das Seminar „Rund ums Rohr“ statt. An Bord des Schiffes „Colour Line Magic“ führt Professor Dr. Volker Wagner fachkundig durch ein vielseitiges Programm. Während mit Kurs auf Oslo interessante Themen der Kanalinspektion auf der Agenda zu finden sind, steht der darauf folgende Tag ganz im Zeichen der Kanalsanierung.

     

    Erfahrene Referenten widmen sich der Zustandserfassung und -bewertung sowie der Sanierung und dem effizienten Einsatz innovativer Technik. Immer aus Sicht der Praxis und immer unter dem Gesichtspunkt von Qualität, denn diese ist als zentrales Thema der Veranstaltung der verbindende rote Faden aller Referate. So auch in dem Vortrag zu den Optimierungsmöglichkeiten bei der TV-Untersuchung von Manfred Fiedler, Fiedler Consult, der sich darin kritisch mit dem Regelwerk auseinandersetzt. Neues werden die Teilnehmer zur geodätischen Lagemessung erfahren. Sven Kämpfer, IB-SK Ingenieurbüro S. Kämpfer, stellt diese in Zusammenhang mit der Zustandserfassung als bedeutende Grundlage für eine wirtschaftliche und nachhaltige Sanierungsplanung dar. Zudem berichtet Dr. Jörg Sebastian, SBKS GmbH & Co.KG, über neue Anforderungen bei der Kanalsanierung und teilt dabei seine praktische Erfahrungen auf hoher See. Dieter Erdmann, Stadtentwässerung Springe, geht aus der Sicht einer Kommune auf die Qualität  im Kanalbau ein und Torsten Schamer, Arkil Inpipe GmbH, thematisiert die Qualitätssicherung in der Rohrsanierung. Diese und weitere Redner erwarten die Teilnehmer der Seminarreise, zu der eine Anmeldung noch möglich ist. „Wir freuen uns auf einen regen Austausch und interessante Diskussionen unter Fachleuten und Kollegen.“, konstatiert Dr. Werner Hunger, Geschäftsführer der IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG, die diese Fachtagung ausrichtet. Mehr dazu auf www.IBAK.de


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  • 16 October 2017      20 October 2017

    Kundennähe ist uns wichtig! Unter dem Motto „SAG-Akademie on Tour…“ bieten wir ausgewählte Seminare an zusätzlichen Standorten in Deutschland an. In diesem Jahr sind wir in Leipzig!
    Seminar KI-G-EN: Optische Inspektion von öffentlichen Kanälen und privaten Abwasserleitungen nach Europäischem Kodiersystem
    DIN EN 13508-2:2011/DWA-M 149, Teil 2:2013 und Teil 5:2010 sowie ISYBAU 2013, Stand 12/2015
    2017-06-10_Leipzig 2017_Postmailing_Faxanmeldung_Druckversion.pdf

    Event details


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  • Our picks

    • Die IBAK Helmut Hunger GmbH & Co.KG mit Sitz in Kiel ist Weltmarktführer für die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Inspektions- und Messsystemen für schwer zugängliche Rohrleitungen.

      Als innovativer Vorreiter und erfolgreiches Familienunternehmen der Kanalrohrbranche beweisen wir eine hohe Lösungskompetenz und Innovationsbereitschaft und verbinden diese mit unseren hohen Qualitätsstandards. Dazu setzen wir auf kontinuierlichen technologischen Fortschritt sowie auf eine hohe Fertigungstiefe.

      IBAK bietet Ihnen den Raum für selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten in einer kollegialen und offenen Atmosphäre. Es erwarten Sie produktbezogene, abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben in einem technischen Umfeld.

      IBAK bietet Arbeitsverträge mit 35-Stunden-Wochen bei attraktiver Bezahlung.


       
      Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

      einen Mitarbeiter (m/w/d) für Technische Schulungen.


       
      Sie unterstützen unsere Kunden in allen Fragen rund um die Anwendungen unserer Anlagen. Nach intensiver Einarbeitung bieten Sie unseren Kunden umfangreiche und anlagenbezogene Technische Schulungen. Sie arbeiten eng mit unserem Kundenservice, unserem Vertrieb und unseren Entwicklungsabteilungen zusammen.


       
      Ihre Aufgaben:

      •      Schulungen unserer Kunden auf der Kanalanalysesoftware planen und durchführen

      •      Produktbezogene Einweisungen auf Mobilen Systemen, Bedien- und Kamerasystemen, Inspektionssystemen

      •      Schnittstellen zum Kundendienst, zum Vertrieb und den Entwicklungsabteilungen


       

      Ihr Profil:

      •      Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice (m/w/d) oder

      Fachkraft Abwassertechnik (m/w/d)

      •      Eigeninitiative und Flexibilität

      •      ausgeprägte Kunden- und Serviceorientierung

      •      sorgfältiges und selbstständiges Arbeiten




       
      Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

      IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG

      Herr Volkmar Husfeld

      Wehdenweg 122 – 24148 Kiel – bewerbung(at)ibak.de
      • 0 replies
    • Neue leistungsstarke Inspektionstechnik
      Auf der RO-KA-TECH (Halle 02 Stand D03) im Mai 2019 wird iPEK international GmbH
      ihre Produktneuheiten und bewährte Schiebe- und Fahrwagensysteme von DN50 – DN2000
      präsentieren. Im Mittelpunkt der Messe steht die Premiere der neuen ROVION SAT II,
      welche mit mehr als 30 Jahren Erfahrung mit Kanalinspektionstechnik entwickelt wurde. Alle
      Besucher können sich auf spannende Stationen freuen, bei denen sie selbst testen,
      ausprobieren und sich überzeugen lassen können.

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    • Stündliche Live-Vorführungen des Testsiegers „Kurzliner für Hausanschlüsse“ auf der Messe RO-KA-TECH 2019
      Wer sich bisher noch nicht zum innovativen Kurzliner-Reparaturverfahren „Twinbond Liner/TbL“ informieren konnte, hat nun auf der RO-KA-TECH am Stand der JT-elektronik, Halle 3 A-08 und bei der Produktpräsentation im Freigelände F3-3 Gelegenheit dazu.
      Twinbond Liner (TbL) heißt eine praxiskonforme Entwicklung für die hohen Ansprüche einer wirtschaftlichen und nachhaltigen Sanierung von schadhaften Abwasserleitungen DN 100 bis DN 400. Das Kurzliner-Reparaturverfahren verfügt über die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) und wurde im aktuellen IKT-Warentest mit der Bestnote SEHR GUT (1,2) ausgezeichnet.
      Der vom nordrhein-westfälischen Umweltministerium geförderte Warentest „Kurzliner für Hausanschlüsse“, welches das IKT ‑ Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH gemeinsam mit zwölf Abwassernetzbetreibern durchgeführt hat, und welcher besonders die Schwerpunkte auf die Dichtheit, Betriebssicherheit und Standsicherheit von sanierten Bereichen legte, bestätigt die TbL- Qualität. Es wurde aufgezeigt, dass schwere Schäden an Hausanschlüssen zuverlässig mit Kurzlinern abgedichtet werden können. Dies betrifft die im Test näher untersuchten Schadensgruppen „Ausbrüche/Risse“ sowie „Versätze/Abwinkelungen“. Der Twinbond Liner zeigte sich sowohl unter dauerhaftem Grundwasserstand und Betriebslasten als auch nach Simulation von Rückstauereignissen und wechselnden Grundwasserständen stets zuverlässig dicht gegenüber Außenwasserdruck. Dafür gab es verdientermaßen die Teil-Note 1,0. Nennweiten- und Werkstoffwechsel sind eine besondere Herausforderung und fordern eine besondere Ausführungsqualität und -sorgfalt. Hier überzeugte der Twinbond Liner und hob sich im Warentest von anderen Anbietern ab, welche deutliche Schwachstellen zeigten, die zu Infiltrationen an den sanierten Schadensbildern führten.
      • 0 replies
    • Guten Abend,
      es wäre mal interessant zu erfahren welche Anlagen unsere Besucher nutzen. Aus diesem Grund starte ich eine kleine Umfrage. Würde mich über rege Beteilugung freuen.
       
      Schönen Abend noch
       
      Gruß,
      Volker
        • Thanks
      • 2 replies
    • Technischen Mitarbeiter für die Kanalsanierung (m/w/d)
      in Vollzeit (Kennziffer 03/2019).

       

       
      Ihre Aufgaben:

      Grundstückseigentümer zu Sanierungsverfahren beraten
      Von Ingenieurbüros ausgewertete Kanaluntersuchungen überprüfen
      Grundstückseigentümer zur Sanierung auffordern und Fristen nachverfolgen
      Sanierte Anlagenteile und Dichtheitsprüfungen vor Ort abnehmen
      Fachbetriebslisten und Informationsmaterial für Grundstückseigentümer aktualisieren

       
      Ihr Profil:

      Staatlich geprüfter Techniker oder Meister in den Fachrichtungen Abwassertechnik, Tiefbau, Umwelttechnik, Bautechnik, Rohr- Kanal und Industrieservice, Gas- und Wasserinstallation oder vergleichbar Technisches Grundverständnis von Kanal und Grundstücksentwässerung Sozialkompetenz, Empathie, Integrität und gute Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit insbesondere gegenüber den Bürgern Bereitschaft zur Fortbildung und bei Bedarf auch über den normalen Arbeitszeitrahmen hinaus zur Verfügung zu stehen Zuverlässigkeit und Belastbarkeit sowie Teamfähigkeit Gute Kenntnisse im Umgang mit MS Office und GIS Führerschein Klasse B
       
      Unser Angebot:

      Eine vielseitige und zukunftsträchtige Tätigkeit für eine sinnvolle Aufgabe Ein unbefristetes Vollzeitarbeitsverhältnis bei leistungsgerechter Bezahlung nach TV-V, entsprechend der Qualifikation und den persönlichen Voraussetzungen bis EG 8 Betriebliche Altersvorsorge und Fahrtkostenzuschuss, ggf. Ballungsraumzulage
      Flexibles Arbeitszeitmodell mit Gleitzeit und betriebliches Gesundheitsmanagement Einen sicheren Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
      Gutes Betriebsklima in einem innovativen Team

       
      Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann richten Sie bitte Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer 03/2019 an den Abwasserverband Starnberger See.

       
      Weitere Auskünfte erteilen Ihnen:
      Frau Dr. Stephanie Rapp-Fiegle, Abteilungsleitung GEA-Bestandsprüfung,     Tel.: 08151/90882-857
      Frau Birgit Morgenroth, GEA-Bestandsprüfung, Tel.: 08151/90882-835


      Abwasserverband
      Starnberger See
      Am Schloßhölzl 25
      82319 Starnberg
      jobs@av-sta-see.de
      www.av-starnberger-see.de
      • 0 replies

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