Jump to content

Kanalarbeiter? Willkommen zu Hause!

Kanalinspekteure.de - Das Abwasser-Netzwerk. Der Treffpunkt für alle Mitarbeiter der Abwasserbranche.
Registrieren

Azubi? Wir bieten ein Forum für Auszubildende

Gerade unter Azubis und Neueinsteigern ist der Austausch wichtig. Triff dich hier mit anderen Azubis!
Registrieren

Abfluss verstopft?

Sie haben ein Problem mit Ihrem Kanal? Abfluss verstopft? Geruchsbelästigung? Hier können Sie Ihre Fragen stellen.
Ich habe Fragen

IBAK: Los geht’s... mit Neuigkeiten im alten Rohr

Los geht’s... mit Neuigkeiten im alten Rohr
 
„Wir sehen uns in Oldenburg“, heißt in diesen Tagen am Ende eines nahezu jeden Gespräches mit Kunden und Geschäftspartnern aus dem Bereich Inspektion und Sanierung. Das 2-tägige Forum gilt als Auftaktveranstaltung in ein an Fachtagungen und Messen reiches Kalenderjahr. Selbstverständlich folgen IBAK und IBAK Robotics der Einladung des Instituts für Rohrleitungsbau Oldenburg (iro). „Wir freuen uns auf zahlreiche bekannte und viele neue Gesichter an unserem gemeinsamen Messestand in der Jade Hochschule“, kündigt IBAK-Robotics-Geschäftsführer Manfred Weber an.
 
Das Unternehmen präsentiert zudem

auf der DWA Praxiswoche Kanalsanierung am 07.02.2018 in Nürnberg,
sowie auf dem Deutschen Schlauchlinertag und dem Deutschen Reparaturtag vom 24. bis 25.04.18 in Kassel
 
Neues in Sachen Sanierung. Es wird ein Fräsroboter für den Hauptkanal vorgestellt, der den Einsatzbereich vom sanierten DN 200 bis DN 800 Rohr vollständig abdeckt. Auf facebook gewährt das Unternehmen einen ersten Einblick auf bewegte Bilder:
Weiterlesen...

Haben Sie iPEK Produkte schon live gesehen ?

Das weltweite iPEK-Händlernetz bietet nicht nur eine umfassende Servicepräsenz, sondern auch die Gelegenheit, iPEK-Produkte auf internationalen Messen live zu erleben.
Verschafft euch einen Überblick über alle Messetermine, wir freuen uns auf euren Besuch! https://goo.gl/gDYhhv
Wir unterstützen die diesjährige RKI Abschlussklasse bei der Prüfungsvorbereitung. Am 17.01 waren wir zusammen mit Fink Leitungsmesstechnik beim Praxistag an der Berufsschule Lauingen, um die iPEK Technik vorzuführen. Wir bedanken uns für den freundlichen Empfang und wünschen allen Absolventen viel Erfolg bei der Prüfung!
  • Von iPEK International,
  • 0 Kommentare
  • 520 Aufrufe
Weiterlesen...

  • Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

    Kanalinspektion und Lagebewertung

       (0 Bewertungen)

    Volker

    Technik zur optimalen Kanalinspektion und Lagebewertung bewährt sich in der Praxis

    Von Anna Karsten M.A.

    Für notwendige Reparaturen oder Sanierungsarbeiten benötigen Betreiber abwassertechnischer Anlagen umfassende Informationen zur Erfassung der vorhandenen Haupt- und Anschlussleitungen. Insbesondere im Bereich privater Liegenschaftsentwässerung sind vorliegende Kanalkataster oftmals unvollständig und erschweren damit die Instandhaltung. Seit einigen Jahren arbeiten Ingenieure und Praktiker an technischen Neuerungen, um Abhilfe zu schaffen.

    Sie setzen da an, wo die Vermessung von Schächten sowie Kanal-TV-Inspektionen enden und entwickeln technische Geräte, mit denen es möglich ist, auch verzweigte Kanalstränge zu erfassen und die entsprechenden Daten für die Sanierungsplanung zur Verfügung zu stellen. Zu ihnen gehört die JT-elektronik GmbH in Lindau, die auf die Entwicklung und Herstellung von Kanalinspektions-, Dichtheitsprüf- und Sanierungsanlagen spezialisiert ist. Als Firmengründer Ulrich Jöckel im Jahre 2002 der Branche die Neuentwicklung einer abbiegefähigen Kamera vorstellte, war die Inspektion von verzweigten Grundstücksentwässerungsanlagen noch nirgends ein Thema.

    Die konkrete Aufgabenstellung

    Eine Stadt in Westfalen hatte Probleme mit Fremdwasser , das nach Sanierung und Abdichtung des Sammlers durch den höheren Grundwasserstand nun aus den Anschlusskanälen in die Kläranlage abgeleitet wurde. Aber wie sollte nun eine normale Satellitenkamera durch das verzweigte Labyrinth von Entwässerungsrohren geführt werden, um die Lage vor Ort zu erfassen? Das war die Frage und gleichzeitig die konkrete Herausforderung für Ulrich Jöckel und sein Team.

    Stufe 1: Entwicklung einer Leitvorrichtung
    Da die Aufgabe mit herkömmlichen Verfahren nicht zu lösen war, mussten sich die Ingenieure von JT-elektronik etwas Neues einfallen lassen. Sie begannen mit der Entwicklung einer Leitvorrichtung als GFK -Stäbchen. Das funktionierte zwar, ermöglichte aber keine hundertprozentige Kontrolle. Die „Lindauer Schere“, eine abbiegefähige Farb-Dreh- Schwenkkopfkamera mit ausfahrbarer Leitvorrichtung wurde dann auf der IFAT 2002 vorgeführt und vom kritischen Fachpublikum durchaus kontrovers diskutiert. Die Einen belächelten das Konzept, die anderen sprachen von Fehlentwicklungen und nur wenige sagten der Schere eine große Zukunft voraus. Bei einem Konkurrenzprodukt waren Bauform und der Anwendungsproblematik nicht ganz unproblematisch. Stäbchen, welche als Lenk- und Leitvorrichtungen funktionieren, wurden nun vermehrt eingesetzt und der sogenannten „Stäbchenkrieg“ brachte Klarheit in die Patentsituation. Der Nachteil feststehender Leitvorrichtungen ist bekannt: Der Kamerakopf kann nicht die Rohrverbindung und nur eingeschränkt die Rohrwandung begutachten. Zudem stört das vorstehende Stäbchen die Aussage in der Kanal-Rohrbetrachtung – die Bildqualität ist beeinträchtigt.
    Die Formulierung „optische Dichtheitsprüfung“ ist damit nur bedingt realisiert. Mit der zurückziehbaren und patentierten (DE 10102 056 A1) Lindauer Schere stand ein funktionierendes Werkzeug zur Inspektion der verzweigten Rohrleitungen zur Verfügung, da die Abdrück- und Leitvorrichtung beweglich ausgestaltet ist und nur während des Einbiegevorgangs verwendet wird.
    Danach ist die Schere zurückgezogen in ihrer Garage im Kamerakopf schmutzgeschützt versteckt. Falls die Kameraoptik verdreckt wird oder Fäkalien die Gläser verschmieren, gibt es einen kleinen Trick: Die Kamera wird in einer Rohrmuffe einmal im Kreis gedreht und die Verschmutzung ist über das in der Muffe stehende Wasser oftmals schon beseitigt.

    Stufe 2: Entwicklung neuer Software
    Inspektion und Lagebewertung warfen neue Fragen auf: Wo ist eigentlich die Kamera, wo steckt sie augenblicklich, wo ist die Schadensstelle, der Abzweig, die auseinander stehende Muffe, die Deformation oder der Höhensprung in der Senkrechtfahrt? Spätestens nach dem zweiten Abzweig, dem nächsten Rohrbogen war eine „oberirdische“ Ortung erforderlich: Wie aber sind Grundstücke zu erreichen, Gebäude, betonierte Bodenplatten oder vollstehende Kellerräume? JT-elektronik arbeitete mit der Universität der Bundeswehr München zusammen, um diese Fragen beantworten zu können: Gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Günthert, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reinhardt und em. Prof. Dr.-Ing. habil. Hans Heister wurde ab 2004 eine neue Software generiert und das Automatische System zur elektronischen Lagevermessung (ASYS) entwickelt. Basis ist eine hochsensible Sensortechnologie auf mehreren kleinen Elektronik-Platinen, welche die XYZ -Achsen eindeutig erkennen und in der nachgeschalteten Software vorfiltern.

    Stufe 3: Umsetzung in der Praxis
    Mit dem ASYS ist es erstmals möglich, auch die private Liegenschaftsentwässerung vollständig zu erfassen. Es ist durchaus berechtigt, in diesem Zusammenhang von einer Ersterfassung zu sprechen, da die vorhandenen, oftmals in Archiven zu suchenden Baupläne meist nicht stimmen, Lagen gänzlich anders sind und in der Realität schließlich Querschnitte, Abzweige und die Verlegung in Kurven zutage treten. Die genaue Lage sollte sowohl in der Draufsicht (XY-Achsen) als auch in der Höhe mit der Z-Achse erfolgen. Schlauchwaagen-Messungen geben nach dem abzuwartenden Austarieren bzw. Ausgleich der Wassersäule nur eine relative Genauigkeit der Höhenvermessung und sind sehr zeitintensiv. Sie helfen nur bei unbekannten Endpunkten – aber fast immer liegen die gemessenen Verläufe in den Bereichen der Hauseinführungen. Daher sollte die genaue Höhe des Übergangs (Schnittstelle) bekannt sein, wie z.B. die Wanddurchführung, die Revisionsklappe, die Putzöffnung, die Rückstauklappe oder das Fallrohr. Dann gibt es keine Missverständnisse zum ge- bzw. vermessenen Rohrverlauf oder zur Höhenlage und damit letztendlich auch nicht hinsichtlich der nachfolgenden Sanierungsplanung.
    Die unterhalb der Bodenplatte erdverlegten und verzweigten häuslichen Abwasserrohre sind ein gänzlich anderes Kapitel der Inspektion von Anschlussleitungen und nur in den kommunalen Satzungen festgelegt. Nach EN 752 sind nur „durchgeführte“ Sammelleitungen zu kontrollieren. Kommunen sind jedoch mit der Situation der Drainagen, der Falschanschlüsse usw. vertraut, so dass es sinnvoll erscheint, das gesamte häusliche Abwassernetz zu erfassen und gegebenenfalls auch – über im Keller abgehängte Installationen – zu ersetzen. Das ist meist wesentlich wirtschaftlicher, als mit provisorischen Sanierungen ein nicht nachhaltiges Konstrukt zu bauen.
    Wirtschaftliche Lösungen sind auch bei Auftraggebern gefragt. Sie suchen schnelle, zuverlässige und bedienerfreundliche Equipments für die Gesamtkontrolle. Die Herausforderung heißt also: Optimierung der Anwendung und der softwaremäßigen Unterstützung des Bedienerpersonals. Das bedeutet auch, potentielle Mehrkosten zu verhindern. Etwa für den Abbruch der Untersuchung wegen mangelnder Reinigung oder zu schwacher Vortriebstechniken, wegen Verschmutzungen der Frontlinse oder wegen erhöhter Rüstzeiten aufgrund mangelhafter Kameratechnik. Erhöhte Kosten können aber auch entstehen durch unzureichende Bildqualitäten und Lage-Diskussionen und vieles mehr. Effizienz ist das Schlagwort, und nur mit Blick auf diese werden die oftmals diffizilen Erfassungs- und Wartungsarbeiten in abwassertechnischen Systemen ausgeschrieben und in Auftrag gegeben bzw. gefordert.

    Wie genau muss also der Leitungsverlauf geodätisch dargestellt werden?

    Im System ASYS werden mehrere Sensoriken zur Lagevermessung eingesetzt. Knapp 90 Messwerte pro Sekunde mit den Roll-, Pitch- und Azimut-Winkeln sind Grundlage zur Berechnung des 3D-Kanalverlaufs. Bei ASYS wird die Kamerabewegung nicht mit einem Gyrometer oder Beschleunigungssensor registriert. Vielmehr gibt es eine Vielzahl von Sensoren, die Rotationsbewegungen, Erschütterungen, Schläge, aber auch die abweichende Lage bei der Vorschub- und Rückzug-Bewegung herausfiltern. Auch über die Darstellung des künstlichen Horizonts, wie er z.B. in Flugzeugen eingesetzt wird, erkennt der Bediener oder TV-Operateur schon während der Befahrung, wo der Verlauf ist und wie er sich darstellt. Unterbogen und Gegengefälle sind nur über diese Berechnungen möglich und weisen den Inspektor auf Unregelmäßigkeiten hin, welche er dokumentieren muss, da diese Abweichungen in der Gesamt-3D-Grafik zu wenig erkennbar sind.

    Ausblick

    „Unsere Herausforderung gilt einer noch optimierteren und kostenbewussteren Umsetzung, wie sie z.B. mit der abgeschlossenen Entwicklung der Umschaltdüse erzielt wird“, so die Einschätzung von Tobias Jöckel, Entwickler, Geschäftsführer und Vertriebskoordinator von JT-elektronik: „Verschmutzte Gläser und Abbrüche der Inspektion, Kameraequipments zurückholen, reinigen und dann wieder dorthin fahren ist teuer, kostet Zeit und ist mit der „Drucksensorgesteuerten“ JT-Vorschub- und Reinigungsdüse nicht mehr erforderlich. Mindestens 30 Prozent mehr Leistung sind unsere Erkenntnisse. Besser zu sein und dann auch schneller und ausreichend präzise – das sind die Anforderungen an die Technik.“
    Funktionale Technik für effiziente Lösungen ist das eine – gefragt sind darüber hinaus Fachleute und Entscheider, die diese zielführend einsetzen: „Nach vorn schauende“ Ingenieurbüros und Kommunen, die kostenbewusst und mit Blick auf realistische Mehrwerte Erfassungs-Projekte ausschreiben, mit begleiten und dann mit den zugeordneten Vermessungsergebnissen dem Liegenschaftsbesitzer die 3D-Grafik erklären. Eine so verstandene gesamtheitliche Kontrolle gewährleistet schon bei der Ersterfassung eine angestrebte Nachhaltigkeit.
    Ulrich Jöckel, Gründer von JT-elektronik: „Nicht schätzen, navigieren oder geosense vermessen, sondern detailliert mit der 3D-Sensorik, ASYS und Inspector erfassen und dokumentieren und danach GIS-kompatibel formatieren. So sieht Zukunft erfolgreich aus, darin sind sich die vielen Anwender der JT-Technologie einig.“
    Für Daniel Wittmann, technischer Betriebsleiter der JT-elektronik ist auch der nächste Schritt offenkundig: „Noch bedarfsgerechter zu arbeiten und die dafür notwendigen Techniken entwickeln oder verbessern“. Wenn dann auch Schächte lasergescannt und mit Panoramafotoserien ergänzt sind, können abwassertechnische Anlagen in einem Gesamtsystem in 3D dargestellt werden. Rückstau- und Dichtheitsebenen sind perfekt vermessen, und der Begriff des „gläsernen Kanalnetzes“ wird schon morgen umsetzbar. Anschließende Berechnungen zur Hydraulik, den Starkregenabflüssen, aber auch der Substanzerhaltung und -verbesserung können dann einfacher und komplett an PC-Arbeitsplätzen erfolgen. Die Basis dafür existiert bereits und eine Umsetzung sollte kurzfristig generiert werden.
     

    bearbeitet von Volker

    • Upvote 1
    Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  


    Rückmeldungen von Benutzern

    Create an account or sign in to leave a review

    You need to be a member in order to leave a review

    Benutzerkonto erstellen

    Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!

    Neues Benutzerkonto erstellen

    Anmelden

    Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

    Jetzt anmelden

    There are no reviews to display.


  • Kategorien

  • Our picks

    • Los geht’s... mit Neuigkeiten im alten Rohr

       

      „Wir sehen uns in Oldenburg“, heißt in diesen Tagen am Ende eines nahezu jeden Gespräches mit Kunden und Geschäftspartnern aus dem Bereich Inspektion und Sanierung. Das 2-tägige Forum gilt als Auftaktveranstaltung in ein an Fachtagungen und Messen reiches Kalenderjahr. Selbstverständlich folgen IBAK und IBAK Robotics der Einladung des Instituts für Rohrleitungsbau Oldenburg (iro). „Wir freuen uns auf zahlreiche bekannte und viele neue Gesichter an unserem gemeinsamen Messestand in der Jade Hochschule“, kündigt IBAK-Robotics-Geschäftsführer Manfred Weber an.

       

      Das Unternehmen präsentiert zudem


      auf der DWA Praxiswoche Kanalsanierung am 07.02.2018 in Nürnberg,

      sowie auf dem Deutschen Schlauchlinertag und dem Deutschen Reparaturtag vom 24. bis 25.04.18 in Kassel

       

      Neues in Sachen Sanierung. Es wird ein Fräsroboter für den Hauptkanal vorgestellt, der den Einsatzbereich vom sanierten DN 200 bis DN 800 Rohr vollständig abdeckt. Auf facebook gewährt das Unternehmen einen ersten Einblick auf bewegte Bilder:
      • 0 Antworten
    • Zur Verstärkung des Bereiches Netz, Funktionsbereich Netzbetrieb; Service und Entsorgung, Team Kanalreinigung und Inspektion suchen wir je einen

      Spülwagenfahrer CE und Kanalinspekteur (m/w) - Kennziffer N42 -

      Ihre Aufgabe als Spülwagenfahrer ist die selbständige und effiziente Auftragsabwicklung in der Kanalreinigung.

      Als Kanalinspekteur führen Sie Inspektionsmaßnahmen wie Kanalbegehungen, Anschluss-untersuchungen und Hauptkanalbegehungen durch.

      Jeweils ausgestattet mit hochtechnisierten Fahrzeugen und modernster Technik sorgen Sie im Schichtdienst im Bereich der Abwasserkanalisation in Bremen und umzu für die Durchlässigkeit der Abwasserkanäle und dokumentieren deren Zustand.
      Ihre Hauptaufgaben:

      Realisierung einer optimalen Abwicklung der Kanalreinigungs- oder Inspektionsaufträge


      Projektbearbeitung im Team


      Zusammenstellen der Auftragsergebnisse mittels IT-Geräten


      Pflege und Inspektion der Fahrzeuge und Geräte



      Ihr Profil:

      Als Spülwagenfahrer haben eine technische Ausbildung abgeschlossen und besitzen Erfahrung mit Großfahrzeugen oder sind Kraftfahrer CE optimaler Weise mit Erfahrung im Umgang mit Saug- und Spülfahrzeugen.


      Als Kanalinspekteur haben ebenfalls eine technische Ausbildung abgeschlossen optimaler Weise im Sanitärbereich und haben als Inspekteur Erfahrung bei der Durchführung von Kanalinspektionsaufträgen, besitzen den Führerschein C1E und haben bei der DWA (KI- Kurs) erfolgreich besucht. Sie sind geübt in der Anwendung von Kanalinspektionssoftware (z.B. Haite K2000).


      Wir erwarten für beide Qualifikationen eine verantwortungsvolle und selbstständige Arbeitsweise.



      Wir sorgen für eine gründliche Einarbeitung in einem erfahrenen Team und bieten gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten.

      Haben wir Ihr Interesse für diese Position geweckt? - Dann richten Sie Ihre aussagefähige Bewerbung unter Angabe der Kennziffer und Ihrer Einkommensvorstellung bis zum 23.02.2018 an uns. Für Fragen steht Ihnen unsere Ansprechpartner telefonisch oder E-Mail unter bewerberportal@hanseWasser.de gerne zur Verfügung.
      • 0 Antworten
  • RAUSCH TV-Inspektionsfahrzeug RCA1000 zu verkaufen

    RAUSCH RCA 1000 - Grundeinheit - Version 5 - Satellitensystem
    Fahrwagen SAT200 Z digital - Einfahrhilfe SAT200, SAT200 Z - Radsatz 100X30 Gummi - Radsatz 125X37,5 - Raddsatz 210x65 mit Luftreifen - Radsatz 85x23 Steinzeug Kamera SK200 Z 12-pol. -Ersatzteile SK200, SK200/Z Fahrwagen L100/2 P digital mit CPU100 - kardanisch - inkl. Zusatzbeleuchtung - inkl. Radsätze
    Energieversorgung Gel 48V / 200Ah (Blockbatterien) (neu in 2015)
    Software-PipeCommander - Software nach den Richtlinien der ATV, Merkblatt M 143/2 - inkl. Konvertierungsprogramm ISYBAU '96/2006 / DWA-M150 - S-Software Upgrade Hausanschluss Untersuchung mit Satellitensystem
    Kabeltrommel K21 RCA 1000 ca. 350m Kamerakabel RAU 9.1, 1x75Ohm, 8x1 4x0,25
    Fußschalter mit Sicherheitsmechanik und Abdeckung
    Schiebekabel mit Feder/Feder Länge ca. 20m - 12-pol.
    Kabeltrommel K 5
    SAT-Star Steuer- und Bedieneinheit
    Stickstoffbefüllanlage
    Wasserversorgung TV 70 Liter 12V
    https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=254266321&category=VacuumAndPressureVehicleVan&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&grossPrice=false&isSearchRequest=true&pageNumber=1&scopeId=VUT75&action=eyeCatcher
     
    I+D Sanierungstechnik GmbH
    Schersweide 14
    46395 Bocholt
    TEL: 02871 / 275 77 0
    Mail: info@idst.de
  • Emscher bald frei von Abwasser

    Roßbach, Kreyenbach und Nettebach, die Hochwasserrückhaltebecken (HRB) in Ellinghausen und in Mengede an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel: Motorsägen dröhnen, Bagger bewegen gewaltige Erdmassen, blaue Bauschilder verkünden den Fortschritt des Emscherumbaus. Er tritt auf Dortmunder Stadtgebiet in diesem Jahr in eine entscheidende Phase ein.
    Wir beantworten die wichtigsten Fragen entlang des Flusslaufs zwischen Huckarde und der Stadtgrenze.
    Im Oktober begannen an einigen Stellen Rodungsarbeiten. Warum waren die Baumfällungen nahe des Revierparks Wischlingen notwendig?
    Nördlich der Mallinckrodtstraße (OW IIIa) in Höhe des Revierparks nach Huckarde wird der bisherige Schallschutzwall zu einem Hochwasserschutzdeich umgebaut. Hintergrund ist, dass im Zuge der Renaturierung der Roßbach ein neues Bett erhält und in dem Bereich mäandern soll. Das Tal ist an dieser Stelle so weit, dass der Bach künftig in Biegungen fließt und bei Hochwasser zusätzlich Wasser aufnimmt.
    Was passiert am Nettebach in Ober- und Niedernette?
    Im Bereich Bodelschwingher Straße/Wiemerstraße wurden Laubbäume gefällt. Hier entsteht eine Baugrube für den künftigen unterirdischen Abwasserkanal. Im Oberlauf, bis zur Pumpstation im Rahmer Wald ist der Nettebach schon vom Abwasser befreit. Nun nimmt die Emschergenossenschaft (EG) den Unterlauf der Nettebachs bis zur Mündung in die Emscher in Ellinghausen in Angriff.
    Der Nettebach ist das letzte noch Abwasser führende Gewässer auf Dortmunder Stadtgebiet. Zum Nettebach-System gehören auch der Kreyenbach in Deusen und der Zechengraben in Niedernette. Sie werden in einem gemeinsamen Sammler unterirdisch zusammengeführt. In den Bau aller Kanäle in diesem Bereich investiert die Genossenschaft 54 Millionen Euro.
    Welche Bedeutung hat die Kanalisierung
    des Nettebachs für den Emscherumbau?
    Eine zentrale. „Das wird die ganz große Nummer dieses Jahr“, sagt EG-Sprecher Ilias Abawi. Mit dem Anschluss des Nettebach-Sammlers an den Emscherkanal geht der große, 51 Kilometer lange Hauptkanal zwischen Ellinghausen und Dinslaken in Betrieb. „Wenn keine Fäkalien mehr in die Emscher eingeleitet werden, können wir erneut ans Hochwasser-Rückhaltebecken Mengede gehen“, erklärt Abawi.
    Dann verschwinden die Baustraßen, die das HRB noch in vier kleine Becken teilen. Die Emscher erhält hier ein mäanderndes Flussbett, das „Mengeder Meer“ seine endgültige Gestalt. „Das wird ein ökologischer Schwerpunkt“, verspricht Ilias Abawi.
    Ist das HRB in Mengeder der einzige Hochwasserschutz?
    Nein. Mit den Rodungsarbeiten in Ellinghausen haben die Bauarbeiten für die Beckenteile B und C des Hochwasserrückhaltebeckens Ellinghausen begonnen. Das bereits fertige Becken A fasst schon jetzt 350.000 Kubikmeter Wasser. Mit den neuen Becken auf der linken Emscherseite kommen weitere 550.000 Kubikmeter hinzu. Das Gesamtvolumen inklusive des „Mengeder Meeres“ beträgt dann zwei Millionen Kubikmeter.
     
    Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de

    A-HA LEISTET PIONIERARBEIT!

    Die Digitalisierung von Informationen und der Abruf durch Smartphones und Co. nehmen immer mehr Einfluss auf unser tägliches Leben.Warum also die technischen Möglichkeiten nicht auch in der Aus- und Fortbildung von Fachkräften einsetzen?
    Das hat sich Abwassermeister Achim Höcherl (A-HA) gedacht und die Machbarkeitsstudie„QR-Codes in der Abwassertechnik“ ins Leben gerufen. Ein weiteres Projekt aus der A-HA Ideenschmiede, das den Kreis zu einer ganzheitlichen Ausbildung in der Abwassertechnik schließen soll. Mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat er dafür starke Partner an seiner Seite, die die Machbarkeitsstudie fördern.
    Für die Machbarkeitsstudie sind die typischen Verfahrensabschnitte aus der Abwasserreinigung und Schlammaufbereitung ausgewählt worden. Für jeden Verfahrensabschnitt wurden Informationen, wie z.B. Definitionen, Technische Beschreibungen, Medien und sogar ein kleines Quiz zusammengestellt. Diese Informationen sind über entsprechende QR-Codes, einem zweidimensionalen Barcode, mit dem Smartphone oder Tablet an der dazugehörigen Verfahrensstufe abrufbar.
    Am 25. Januar 2016 gab es den offiziellen Startschuss der Erprobungsphase in der Großkläranlage in Köln-Stammheim. Vor etwa 20 Interessierten der Kölner Belegschaft wurde das Projekt von Achim Höcherl (rechts) und Sven Theus (links) vorgestellt. Im Anschluss an die Vorstellung wurde der A-HA Ausbildungs Scheck an Vertreter der Stadtentwässerungsbetriebe überreicht. Auf dieser Anlage werden die 15 verschiedenen QR-Codes für die nächsten drei Monate von Auszubildenden, Fachkräften und Meistern ausprobiert. Im Februar folgen mit Bonn, Wiesbaden und Nürnberg weitere Versuchsanlagen.
    Über den weiteren Projektverlauf könnt ihr euch natürlich auf www.abwasser-meister.deinformieren.Solltet Ihr Fragen haben oder Interesse am Einsatz der QR-Cods auf eurer Kläranlage, dann schreibt uns doch einfach eine Email an mail@abwasser-meister.de

Über Uns

Kanalinspekteure.de ist die Plattform für den konstruktiven Erfahrungsaustausch aller Mitarbeiter der Abwasserbranche.  Die Teilnahme ist kostenlos.

Follow us

Twitter Feed

Facebook Feed

    Unser Team

  • Volker
    Volker
  • Günter
    Günter
  • Jan78
    Jan78
  • Stefan
    Stefan
  • IBAK
    IBAK
  • Kummert Support
    Kummert Support
  • 524td
    524td
  • JT-elektronik (SJ)
    JT-elektronik (SJ)
  • SWBM
    SWBM
  • DWA
    DWA
  • iPEK International
    iPEK International
  • SAG-Akademie
    SAG-Akademie
×