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IBAK: Los geht’s... mit Neuigkeiten im alten Rohr

Los geht’s... mit Neuigkeiten im alten Rohr
 
„Wir sehen uns in Oldenburg“, heißt in diesen Tagen am Ende eines nahezu jeden Gespräches mit Kunden und Geschäftspartnern aus dem Bereich Inspektion und Sanierung. Das 2-tägige Forum gilt als Auftaktveranstaltung in ein an Fachtagungen und Messen reiches Kalenderjahr. Selbstverständlich folgen IBAK und IBAK Robotics der Einladung des Instituts für Rohrleitungsbau Oldenburg (iro). „Wir freuen uns auf zahlreiche bekannte und viele neue Gesichter an unserem gemeinsamen Messestand in der Jade Hochschule“, kündigt IBAK-Robotics-Geschäftsführer Manfred Weber an.
 
Das Unternehmen präsentiert zudem

auf der DWA Praxiswoche Kanalsanierung am 07.02.2018 in Nürnberg,
sowie auf dem Deutschen Schlauchlinertag und dem Deutschen Reparaturtag vom 24. bis 25.04.18 in Kassel
 
Neues in Sachen Sanierung. Es wird ein Fräsroboter für den Hauptkanal vorgestellt, der den Einsatzbereich vom sanierten DN 200 bis DN 800 Rohr vollständig abdeckt. Auf facebook gewährt das Unternehmen einen ersten Einblick auf bewegte Bilder:
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Wir unterstützen die diesjährige RKI Abschlussklasse bei der Prüfungsvorbereitung. Am 17.01 waren wir zusammen mit Fink Leitungsmesstechnik beim Praxistag an der Berufsschule Lauingen, um die iPEK Technik vorzuführen. Wir bedanken uns für den freundlichen Empfang und wünschen allen Absolventen viel Erfolg bei der Prüfung!
  • Von iPEK International,
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    30. LINDAUER SEMINAR, 09.+10. März 2017

       (0 Bewertungen)

    Volker

    „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“

    Das hat Tradition: Im März 2017 findet das Lindauer Seminar zum 30. Mal statt.

     

    Die Tanner Denkfabrik in Lindau am Bodensee gilt als Ort für innovatives Denken und Handeln. Am 9. und 10. März 2017 findet in diesem außergewöhnlichen und inspirierenden Ambiente das inzwischen 30. Lindauer Seminar statt. Die Traditions-Fachveranstaltung zur Entwässerung, Inspektion und Sanierung von Kanal- und Rohrsystemen steht auch dieses Mal unter dem stets aktuellen Thema „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“.

    „Seit Ende der 1980er Jahre haben sich die Lindauer Seminare immer weiterentwickelt“, freut sich Ulrich Jöckel, Geschäftsführer der JT-elektronik GmbH. „In den letzten Jahren zählte die Veranstaltungsreihe jeweils sogar häufig mehr als 500 Teilnehmer und darüber hinaus 50 - 60 ausstellende Firmen“. Damit stellt der Lindauer Dauerbrenner das größte und bedeutendste deutschsprachige Fachforum für die Siedlungsentwässerung dar.

    Und das hat seinen Grund: Die Anforderungen aus der Politik, die Wünsche aus den Behörden, aber auch die Forderungen zur Umsetzung von EU-Richtlinien stehen in Lindau ebenso zur Diskussion wie Lösungen durch effiziente und nachhaltige Kanalsanierungsmethoden. Höchste Qualität, die Frage nach Aufwand und Nutzen, aber auch Möglichkeiten durch andere oder alternative Vorgehensweisen fordern alle an der Kanalinstandhaltung Beteiligten heraus und bieten jede Menge Diskussionsstoff. Wie sehen die Ausschreibungen und deren Ergebnisse in mehreren Jahren aus, wer trägt die Verantwortung über nicht sach- und fachgerechte Realisierungen, und wie urteilt dann der Jurist? Auch diese Fragen stehen in Lindau zur Diskussion.

    Den Schwerpunkt des Seminarprogramms 2017 bilden sechs Vortragsblöcke. Am 9. März stehen Rahmenbedingungen und Herausforderungen, Moderne Siedlungsentwässerung und die damit verbundenen aktuellen Herausforderungen an den Kanalbetrieb, Planung und Strategien zur Bewältigung von Starkregenereignissen sowie Erfahrungen bei der Instandhaltung von Kanalisationen auf dem Programm. Neue Entwicklungen für die Praxis sowie Kanalsanierung – von der Planung bis zur Abnahme sind Themen am 10. März. Die Veranstaltung steht wieder unter der fachlichen Leitung von Universitätsprofessor Dr.-Ing. Max Dohmann aus Aachen sowie Universitätsprofessor Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert aus München.

    Ein breiter Raum für Diskussionen, eine begleitende umfangreiche Ausstellung von Fachunternehmen und nicht zuletzt die durch ein gemütliches Beisammensein und eine Betriebsbesichtigung geförderte familiäre Atmosphäre machen das Forum unverwechselbar.

    Das Lindauer Seminar soll sowohl erfahrenen Fachleuten als auch Berufseinsteigern einen nachhaltigen Mehrwert vermitteln. Es hat sich in den vergangenen Jahren bewährt, dass die Seminarteilnehmer aus allen relevanten fachlichen Bereichen und damit aus Behörden, Kommunen, Planungsbüros, produzierenden und dienstleistenden Unternehmen sowie Forschungsinstituten kommen. Darüber hinaus sind es Jahr für Jahr auch Vertreter der Bundes- und Landespolitik, von Fachverbänden und der Versicherungswirtschaft, die Perspektiven für die Branche und für die Jahrhundertaufgabe Kanalsanierung aufzeigen.

    20 Prozent aller Kanalleitungen in Deutschland sind laut Deutscher Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) kurz bis mittelfristig sanierungsbedürftig. Das macht die Herausforderung an alle Beteiligten deutlich. Das Lindauer Seminar ist somit auch mit der 30. Auflagen hochaktuell.

     

    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.jt-elektronik.de.

     

    Info/Kontakt:

    Ansprechperson: Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel, Email: sonja.joeckel@jt-elektronik.de

    JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Str. 26, 88131 Lindau, Tel. 08382/967360, www.jt-elektronik.de

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    • Los geht’s... mit Neuigkeiten im alten Rohr

       

      „Wir sehen uns in Oldenburg“, heißt in diesen Tagen am Ende eines nahezu jeden Gespräches mit Kunden und Geschäftspartnern aus dem Bereich Inspektion und Sanierung. Das 2-tägige Forum gilt als Auftaktveranstaltung in ein an Fachtagungen und Messen reiches Kalenderjahr. Selbstverständlich folgen IBAK und IBAK Robotics der Einladung des Instituts für Rohrleitungsbau Oldenburg (iro). „Wir freuen uns auf zahlreiche bekannte und viele neue Gesichter an unserem gemeinsamen Messestand in der Jade Hochschule“, kündigt IBAK-Robotics-Geschäftsführer Manfred Weber an.

       

      Das Unternehmen präsentiert zudem


      auf der DWA Praxiswoche Kanalsanierung am 07.02.2018 in Nürnberg,

      sowie auf dem Deutschen Schlauchlinertag und dem Deutschen Reparaturtag vom 24. bis 25.04.18 in Kassel

       

      Neues in Sachen Sanierung. Es wird ein Fräsroboter für den Hauptkanal vorgestellt, der den Einsatzbereich vom sanierten DN 200 bis DN 800 Rohr vollständig abdeckt. Auf facebook gewährt das Unternehmen einen ersten Einblick auf bewegte Bilder:
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    • Zur Verstärkung des Bereiches Netz, Funktionsbereich Netzbetrieb; Service und Entsorgung, Team Kanalreinigung und Inspektion suchen wir je einen

      Spülwagenfahrer CE und Kanalinspekteur (m/w) - Kennziffer N42 -

      Ihre Aufgabe als Spülwagenfahrer ist die selbständige und effiziente Auftragsabwicklung in der Kanalreinigung.

      Als Kanalinspekteur führen Sie Inspektionsmaßnahmen wie Kanalbegehungen, Anschluss-untersuchungen und Hauptkanalbegehungen durch.

      Jeweils ausgestattet mit hochtechnisierten Fahrzeugen und modernster Technik sorgen Sie im Schichtdienst im Bereich der Abwasserkanalisation in Bremen und umzu für die Durchlässigkeit der Abwasserkanäle und dokumentieren deren Zustand.
      Ihre Hauptaufgaben:

      Realisierung einer optimalen Abwicklung der Kanalreinigungs- oder Inspektionsaufträge


      Projektbearbeitung im Team


      Zusammenstellen der Auftragsergebnisse mittels IT-Geräten


      Pflege und Inspektion der Fahrzeuge und Geräte



      Ihr Profil:

      Als Spülwagenfahrer haben eine technische Ausbildung abgeschlossen und besitzen Erfahrung mit Großfahrzeugen oder sind Kraftfahrer CE optimaler Weise mit Erfahrung im Umgang mit Saug- und Spülfahrzeugen.


      Als Kanalinspekteur haben ebenfalls eine technische Ausbildung abgeschlossen optimaler Weise im Sanitärbereich und haben als Inspekteur Erfahrung bei der Durchführung von Kanalinspektionsaufträgen, besitzen den Führerschein C1E und haben bei der DWA (KI- Kurs) erfolgreich besucht. Sie sind geübt in der Anwendung von Kanalinspektionssoftware (z.B. Haite K2000).


      Wir erwarten für beide Qualifikationen eine verantwortungsvolle und selbstständige Arbeitsweise.



      Wir sorgen für eine gründliche Einarbeitung in einem erfahrenen Team und bieten gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten.

      Haben wir Ihr Interesse für diese Position geweckt? - Dann richten Sie Ihre aussagefähige Bewerbung unter Angabe der Kennziffer und Ihrer Einkommensvorstellung bis zum 23.02.2018 an uns. Für Fragen steht Ihnen unsere Ansprechpartner telefonisch oder E-Mail unter bewerberportal@hanseWasser.de gerne zur Verfügung.
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  • Emscher bald frei von Abwasser

    Roßbach, Kreyenbach und Nettebach, die Hochwasserrückhaltebecken (HRB) in Ellinghausen und in Mengede an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel: Motorsägen dröhnen, Bagger bewegen gewaltige Erdmassen, blaue Bauschilder verkünden den Fortschritt des Emscherumbaus. Er tritt auf Dortmunder Stadtgebiet in diesem Jahr in eine entscheidende Phase ein.
    Wir beantworten die wichtigsten Fragen entlang des Flusslaufs zwischen Huckarde und der Stadtgrenze.
    Im Oktober begannen an einigen Stellen Rodungsarbeiten. Warum waren die Baumfällungen nahe des Revierparks Wischlingen notwendig?
    Nördlich der Mallinckrodtstraße (OW IIIa) in Höhe des Revierparks nach Huckarde wird der bisherige Schallschutzwall zu einem Hochwasserschutzdeich umgebaut. Hintergrund ist, dass im Zuge der Renaturierung der Roßbach ein neues Bett erhält und in dem Bereich mäandern soll. Das Tal ist an dieser Stelle so weit, dass der Bach künftig in Biegungen fließt und bei Hochwasser zusätzlich Wasser aufnimmt.
    Was passiert am Nettebach in Ober- und Niedernette?
    Im Bereich Bodelschwingher Straße/Wiemerstraße wurden Laubbäume gefällt. Hier entsteht eine Baugrube für den künftigen unterirdischen Abwasserkanal. Im Oberlauf, bis zur Pumpstation im Rahmer Wald ist der Nettebach schon vom Abwasser befreit. Nun nimmt die Emschergenossenschaft (EG) den Unterlauf der Nettebachs bis zur Mündung in die Emscher in Ellinghausen in Angriff.
    Der Nettebach ist das letzte noch Abwasser führende Gewässer auf Dortmunder Stadtgebiet. Zum Nettebach-System gehören auch der Kreyenbach in Deusen und der Zechengraben in Niedernette. Sie werden in einem gemeinsamen Sammler unterirdisch zusammengeführt. In den Bau aller Kanäle in diesem Bereich investiert die Genossenschaft 54 Millionen Euro.
    Welche Bedeutung hat die Kanalisierung
    des Nettebachs für den Emscherumbau?
    Eine zentrale. „Das wird die ganz große Nummer dieses Jahr“, sagt EG-Sprecher Ilias Abawi. Mit dem Anschluss des Nettebach-Sammlers an den Emscherkanal geht der große, 51 Kilometer lange Hauptkanal zwischen Ellinghausen und Dinslaken in Betrieb. „Wenn keine Fäkalien mehr in die Emscher eingeleitet werden, können wir erneut ans Hochwasser-Rückhaltebecken Mengede gehen“, erklärt Abawi.
    Dann verschwinden die Baustraßen, die das HRB noch in vier kleine Becken teilen. Die Emscher erhält hier ein mäanderndes Flussbett, das „Mengeder Meer“ seine endgültige Gestalt. „Das wird ein ökologischer Schwerpunkt“, verspricht Ilias Abawi.
    Ist das HRB in Mengeder der einzige Hochwasserschutz?
    Nein. Mit den Rodungsarbeiten in Ellinghausen haben die Bauarbeiten für die Beckenteile B und C des Hochwasserrückhaltebeckens Ellinghausen begonnen. Das bereits fertige Becken A fasst schon jetzt 350.000 Kubikmeter Wasser. Mit den neuen Becken auf der linken Emscherseite kommen weitere 550.000 Kubikmeter hinzu. Das Gesamtvolumen inklusive des „Mengeder Meeres“ beträgt dann zwei Millionen Kubikmeter.
     
    Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de

    A-HA LEISTET PIONIERARBEIT!

    Die Digitalisierung von Informationen und der Abruf durch Smartphones und Co. nehmen immer mehr Einfluss auf unser tägliches Leben.Warum also die technischen Möglichkeiten nicht auch in der Aus- und Fortbildung von Fachkräften einsetzen?
    Das hat sich Abwassermeister Achim Höcherl (A-HA) gedacht und die Machbarkeitsstudie„QR-Codes in der Abwassertechnik“ ins Leben gerufen. Ein weiteres Projekt aus der A-HA Ideenschmiede, das den Kreis zu einer ganzheitlichen Ausbildung in der Abwassertechnik schließen soll. Mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat er dafür starke Partner an seiner Seite, die die Machbarkeitsstudie fördern.
    Für die Machbarkeitsstudie sind die typischen Verfahrensabschnitte aus der Abwasserreinigung und Schlammaufbereitung ausgewählt worden. Für jeden Verfahrensabschnitt wurden Informationen, wie z.B. Definitionen, Technische Beschreibungen, Medien und sogar ein kleines Quiz zusammengestellt. Diese Informationen sind über entsprechende QR-Codes, einem zweidimensionalen Barcode, mit dem Smartphone oder Tablet an der dazugehörigen Verfahrensstufe abrufbar.
    Am 25. Januar 2016 gab es den offiziellen Startschuss der Erprobungsphase in der Großkläranlage in Köln-Stammheim. Vor etwa 20 Interessierten der Kölner Belegschaft wurde das Projekt von Achim Höcherl (rechts) und Sven Theus (links) vorgestellt. Im Anschluss an die Vorstellung wurde der A-HA Ausbildungs Scheck an Vertreter der Stadtentwässerungsbetriebe überreicht. Auf dieser Anlage werden die 15 verschiedenen QR-Codes für die nächsten drei Monate von Auszubildenden, Fachkräften und Meistern ausprobiert. Im Februar folgen mit Bonn, Wiesbaden und Nürnberg weitere Versuchsanlagen.
    Über den weiteren Projektverlauf könnt ihr euch natürlich auf www.abwasser-meister.deinformieren.Solltet Ihr Fragen haben oder Interesse am Einsatz der QR-Cods auf eurer Kläranlage, dann schreibt uns doch einfach eine Email an mail@abwasser-meister.de

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Kanalinspekteure.de ist die Plattform für den konstruktiven Erfahrungsaustausch aller Mitarbeiter der Abwasserbranche.  Die Teilnahme ist kostenlos.

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