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Das 31. Lindauer Seminar

 
„Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“
Das 31. Lindauer Seminar
8. und 9. März 2018
 
 
 
Prof. Karsten Kerres, FH Aachen
 
 
 
 
26 Referenten, 72 Aussteller und rund 500 Teilnehmer: Diese drei eindrucksvollen Zahlen zeigen, dass technisch intakte und zukunftsfähige öffentliche und private Entwässerungssysteme nach wie vor eine hohe wasserwirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche Bedeutung haben.
Unter der Leitung von Herrn Prof. Max Dohmann und Herrn Prof. Wolfgang Günthert wurden auf dem diesjährigen Lindauer Seminar zunächst Entwicklungen rechtlicher Rahmenbedingungen und zukünftige Herausforderungen an Planung, Betrieb und Management von Entwässerungssystemen vorgestellt. Weitere Themenblöcke waren technische Innovationen aus den Bereichen Zustandserfassung, Betrieb und Sanierung, BIM im Leitungsbau, Sanierungsstrategien und Integrale Instandhaltung.
Im Laufe der Tagung wurden dabei zunächst die aktuellen und zukünftigen Rahmenbedingungen aus Sicht der Landespolitik aufgezeigt. Herr MDgt Prof. Dr.-Ing. Martin Günther Grambow (Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz) stellte dabei quasi als Leitmotiv für die Tagung fest, dass gesellschaftlicher Wohlstand und Ausbau bzw. Instandhaltung der Infrastrukturen Hand in Hand gingen: „Wir sind so reich nicht trotz, sondern weil wir so intensiv in die Infrastruktur investieren.“ Im besonderen Maße gelte dies für die Wasserver- und -entsorgung.
Umfassend diskutiert wurden dementsprechend die weiteren Beiträge um Vorgaben aus der Politik an die Entwässerungssysteme sowohl im Umgang mit Starkregenereignissen als auch hinsichtlich Rückhalt und Elimination von Mikroschadstoffen aus dem Abwasser.
In den folgenden Themenblöcken wurden Möglichkeiten und Grenzen von Betriebsführungssystemen aus Betreibersicht vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurden auch Aspekte der Aus- und Weiterbildung sowie die Relevanz des Selbstbildes des Betriebspersonals angesprochen, denn nichts sei so wirtschaftlich, wie ein qualifizierter und motivierter Mitarbeiter!
Neue Entwicklungen der Digitalisierung, insbesondere im Building Information Modelling (BIM) wurden im Anschluss aufgezeigt. Auch hier wurden neben technischen Aspekten die Notwendigkeit der Weiterbildung und Qualifikation auf allen Seiten angesprochen. Insgesamt wird für den Tiefbaubereich ein erhebliches Potenzial in der Digitalisierung gesehen: Baumaßnahmen sowie der Anlagenbetrieb können mit diesen Werkzeugen zum einen zukünftig deutlich effizienter erfolgen. Zum anderen seien Bau- und Betriebsdaten sowie deren Zusammenführung von besonderer Bedeutung für eine angestrebte integrale Instandhaltung der Systeme.
Der zweite Seminartag begann mit Erfahrungsberichten zur Qualitätssicherung von Sanierungsmaßnahmen und der Vorstellung von Innovationen wie der Unterstützung von Zustandsauswertungen durch Bildverarbeitungssysteme, aber auch durch Überlegungen neuen Technologien und Kostensenkung bei der Kanalreinigung und -instandhaltung.
Abgeschlossen wurde das Seminar mit der Vorstellung von Konzepten und Methoden zur Kanalsanierung. Neben Neuerungen im Regelwerk zur Gestaltung von zukunftsfähigen Sanierungsstrategien wurden Entscheidungsunterstützungskonzepte für Haltungs- wie auch für Schachtsanierungsmaßnahmen vorgestellt.
Zusammenfassend wurden also auch bei dem diesjährigen Lindauer Seminar alle Facetten einer zukunftsfähigen Siedlungsentwässerung aus Sicht der Gesetzgebung, der Betreiber, der Planer und der Anwender vorgestellt und von den Teilnehmern angeregt diskutiert. Ein besonderer Dank geht im Namen aller Teilnehmer an die Familie Jöckel und alle Mitarbeiter der Fa. JT-elektronik GmbH für die hervorragende Gestaltung und Organisation des Seminars.
Das 32. Lindauer Seminar 2019 “Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“ findet am 14. und 15. März 2019 in Lindau statt. Die Details finden Sie unter www.jt-elektronik.de.
(Fotos: JT-elektronik)

Veranstalter, Seminarleiter und Moderatoren des Lindauer Seminars: v.l.n.r. Ulrich und Tobias Jöckel, Prof. Karsten Kerres, Cornelia Jöckel, Univ.-Prof. Wolfgang Günthert, Sonja Jöckel, Univ.-Prof. Karsten Körkemeyer, Univ.-Prof. Max Dohmann.
Foto: Lindauer Zeitung
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IPEK: Zweigstelle in Dortmund

Partner, Kunden und Interessenten folgten unserer Einladung zur Eröffnung der neuen Zweigstelle in Dortmund. Neben zahlreichen Gesprächen und Präsentationen unserer Systeme sorgte auch die für das Ruhrgebiet typische Currywurst für gute Stimmung bei unseren Gästen. In Dortmund unterstützen euch ab sofort Sasa Pereglin (Teamleiter & Techniker), Eugen Vasilev (Techniker) und Sascha Matjien (Techniker) bei Service, Beratung und Vertrieb. Wir bedanken uns bei allen Gästen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Kontaktdaten und die Öffnungszeiten unserer Zweigstelle in Dortmund findet ihr unter http://www.ipek.at/index.php?id=1094

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    Volker

    Die Rausch GmbH & Co. KG, Spezialist für TV-Kanalinspektionssysteme, setzt mit der RCA 4.0 erneut Maßstäbe. Ein messerscharfes Bild in HD Qualität sowie eine Übertragungstechnik, die erstmals in der Kanalinspektion ohne Lichtwellenleiter auskommt, verspricht Untersuchungen auf höchstem Niveau.
     
    Internationale Premiere
    Erstmals vorgestellt wurde die RCA 4.0 auf der internationalen Leitmesse IFAT in München. Geschäftsführer Stefan Rausch ist zufrieden: „Von der Präsentation unserer neuen Rausch Comfort Anlage – der RCA 4.0 - waren unsere Kunden begeistert. Mit unserer innovativen und bisher
    einzigartigen VML Technologie bieten wir jetzt die modernste TV-Inspektionsanlage auf dem Markt an.“
    rausch1.jpg
    Das Rausch Messeteam vor der verhüllten RCA 4.0
    (v.l.n.r. Josef Kunzmann, Carmen Nowak, Stefan Rausch, Jens Lichtblau,
    Vaidotas Milaknis, Diana Mette, Daniel Wießner,
    Dragan Jovanovic; hinten: Zoran Jovanovic-Immler,
    Torsten Sigusch, Adam Baker)
     
    Erfolgsgeschichte
    Die Entstehung der RCA 4.0 ist dabei kein Zufallsprodukt, sondern das Resultat von konsequenter Weiterentwicklung und
    Anpassung an aktuelle Marktanforderungen. Bereits in den 90er Jahren hieß es: professionelle TV-Einheit mit ergonomisch angeordneten
    Geräten. Mit der RCA 90 brachte der Mittelständler aus Weißensberg bei Lindau seine erste Comfort Anlage zur Kanalinspektion auf den Markt. Eingebaut in einen Kleintransporter waren alle notwendigen Gerätschaften stets einsatzbereit. Das charmante Design im „Wohnzimmer-Stil“ unterstrich dabei die Wertigkeit des Produktes. Ein herrlicher Kontrast zur damaligen Technik.
    rausch2.jpg
    RCA 90 Innenausbau
     
    Der Start in das 20. Jahrhundert mit der RCA 1000 zeigte sich wesentlich nüchterner und technischer. Neben höchsten Ansprüchen an Kameras und Fahrwagen mussten nun die systemischen Funktionalitäten, welche das digitale Zeitalter mit sich gebracht haben, umgesetzt werden. Ein Meilenstein in der Firmengeschichte.
    rausch3.jpg
    RCA 1000 Innenausbau
     
    Mit der RCA proline gelang 2003 eine weitere Entwicklungsstufe. Digitale Steuer- und Bedieneinheit, vollsynchronisierte Kabeltrommel
    und modulare Kamerafahrwagen sprechen für sich. In Verbindung mit dem Satellitensystem der MSerie entpuppte sich die RCA proline als Maß der Dinge in der Branche. Die Anlage entwickelte sich dank ihrer kompakten Bauweise auch zum Exportschlager und die Firma Rausch konnte seine Marktstellung weltweit stark ausbauen.
    rausch4.jpg
    RCA proline Innenausbau
     
    Die RCA 4.0 ist nun eine konsequente Weiterentwicklung des bereits vorhandenen Systems. Schon vor zwei Jahren wurde zusammen mit der MOBILE pro das Rausch Compact System vorgestellt, welches die Grundlage für die neue HD Technologie bildet. „Dadurch überzeugen wir bei der RCA 4.0 mit bewährter Qualität, made in Germany – so wie man das von uns gewohnt ist.“, so Stefan Rausch.
     
    Full HD
     
    Um ein noch besseres Ergebnis bei der TV Untersuchung zu gewährleisten und den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden,
    wird selbstverständlich auf höchste Auflösung, auch bekannt als Full HD, zurück gegriffen. Diese beträgt 1920 x 1080 Pixel.
    Beide Kamerasysteme von Rausch, die KS 60 DB sowie die KS 135, sind bereits in HD Ausführung realisiert. Bisher war DN 200 die kleinste Nennweite, die mit Full HD untersucht werden konnte. Mit dem Fahrwagen C135 und der Kamera KS 135 HD beginnt der Einsatzbereich nun bei 135 mm und mit dem Fahrwagen C 100 und der Kamera KS 60 HD sogar bei 100 mm. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der neuen TVInspektionsanlage RCA 4.0.
    rausch5.jpg
    Kamera KS 135 HD
     
    VML Technologie
     
    In der Technik glänzt das innovative TV-Inspektionssystem von Rausch durch ein digitales Videosignal, welches über eine patentierte Übertragungstechnologie übertragen wird. Dabei kommt man mit einem robusten Kupferkamerakabel aus und verzichtet erstmalig in der Branche auf reparaturanfällige und teure Lichtwellenleiterverbindungen. Kabelreparaturen werden dadurch deutlich vermindert und sind wesentlich leichter zu erledigen. Ebenso entfällt das Vorhalten eines Ersatzkabels – das schont die Nerven des Technikers und den Geldbeutel des Investors. Eine einfache Steckverbindung zwischen Kabeltrommel und Fahrwagen rundet das Ganze ab. Das sogenannte Twisted-Pair-Kabel wird schon lange erfolgreich in der Signal- und Datenübertragung eingesetzt. Rausch wurde zur Adaption der VML Technologie für die TV-Inspektion von einem starken Partner begleitet, mit dem es gelungen ist, dieses Übertragungsverfahren auch auf langen Wegstrecken zu realisieren. Die VML Technologie wurde bereits auf einer Länge von 600 Metern getestet und kann in Verbindung mit der bewährten Kabeltrommel ELKA 600 ohne Probleme eingesetzt werden.
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    Rausch VML Technologie
     
    RCA 4.0
     
    Eingesetzt wird die VML Technologie nun erstmals in der neuen Rausch Comfort Anlage, der RCA 4.0. Neben den technischen Besonderheiten gibt es weitere Änderungen: Die Anlagensteuerung erfolgt nun über zwei PCs – einen zur Bedienung der Anlage und einen zur Dokumentation. 
    Der Kanalinspekteur hat hierbei wahlweise die Möglichkeit zur Steuerung über einen Touchscreen oder zwei USB-Joysticks. Die Bedienoberfläche der Anlage ist dabei vom Anwender selbstständig konfigurierbar. So lassen sich zum Beispiel Sprache und Bedienfeldanordnung ganz nach den individuellen Bedürfnissen anpassen.
    rausch7.jpg
    RCA 4.0 Fahrzeug - HD Übertragung ohne Lichtwellenleiter
     
    Bisher ist mit der RCA 4.0 lediglich die Inspektion im Hauptkanal möglich. Aber die Entwickler des mittelständischen Unternehmens haben sich bereits ein neues Ziel gesetzt. Bei der Enthüllung der neuen Anlage hat Stefan Rausch stolz verkündet: „Nach der Messe ist vor der Messe. Unser Ziel ist es, bis Ende des Jahres Full HD auch im Hausanschlussbereich anbieten zu können.“ Mit dieser Entwicklung wird Rausch weitere Maßstäbe in der TV-Inspektion setzen. Im selben Atemzug verspricht Rausch weiterhin: „Kunden, die jetzt eine RCA proline kaufen, erhalten die Option, innerhalb von 24 Monaten auf Full HD umzurüsten.“
     
    Neuheit: LATRAS
     
    Neben dem Messehighlight gibt es mit dem neuen Leitungsverlaufsortungssystem LATRAS (von engl. „Lateral Tracking System“) eine weitere Neuheit von Rausch, welche ebenfalls auf der IFAT vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um einen Sensorkopf, welcher hinter der Kamera KS 60 DB montiert wird und die Bewegungsrichtungen der Kamera erfasst. Diese xyz-Koordinaten werden permanent parallel zur Inspektion registriert und erlauben es, den Leitungsverlauf parallel zur Inspektion automatisch aufzuzeichnen.
    Neben der Hardware kommt hierbei die bewährte Rausch Erfassungssoftware PipeCommander zum Einsatz, welche die Daten verarbeitet und dem Kartenmodul PicoMaps übergibt. Die Software erzeugt daraus ein 3D Bild der untersuchten Rohrleitung, welches direkt auf dem Bildschirm angezeigt wird.
    Mit LATRAS entsteht dem Inspekteur kein zusätzlicher Aufwand. Die Qualität der Untersuchung wird durch die neuen und wichtigen Informationen über das Leitungssystem jedoch deutlich erhöht.
     
    Weitere Informationen:
    Rausch GmbH & Co. KG
    Carmen Nowak
    Marketing/Vertrieb
    Brühlmoosweg 40
    88138 Weißensberg
    Telefon: +49 (0) 83 89 / 898 15
    Telefax: +49 (0) 83 89 / 898 15
    E-Mail: cnowak@rauschtv.de
    Internet: www.rauschtv.com

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    Mail: info@idst.de
  • Emscher bald frei von Abwasser

    Roßbach, Kreyenbach und Nettebach, die Hochwasserrückhaltebecken (HRB) in Ellinghausen und in Mengede an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel: Motorsägen dröhnen, Bagger bewegen gewaltige Erdmassen, blaue Bauschilder verkünden den Fortschritt des Emscherumbaus. Er tritt auf Dortmunder Stadtgebiet in diesem Jahr in eine entscheidende Phase ein.
    Wir beantworten die wichtigsten Fragen entlang des Flusslaufs zwischen Huckarde und der Stadtgrenze.
    Im Oktober begannen an einigen Stellen Rodungsarbeiten. Warum waren die Baumfällungen nahe des Revierparks Wischlingen notwendig?
    Nördlich der Mallinckrodtstraße (OW IIIa) in Höhe des Revierparks nach Huckarde wird der bisherige Schallschutzwall zu einem Hochwasserschutzdeich umgebaut. Hintergrund ist, dass im Zuge der Renaturierung der Roßbach ein neues Bett erhält und in dem Bereich mäandern soll. Das Tal ist an dieser Stelle so weit, dass der Bach künftig in Biegungen fließt und bei Hochwasser zusätzlich Wasser aufnimmt.
    Was passiert am Nettebach in Ober- und Niedernette?
    Im Bereich Bodelschwingher Straße/Wiemerstraße wurden Laubbäume gefällt. Hier entsteht eine Baugrube für den künftigen unterirdischen Abwasserkanal. Im Oberlauf, bis zur Pumpstation im Rahmer Wald ist der Nettebach schon vom Abwasser befreit. Nun nimmt die Emschergenossenschaft (EG) den Unterlauf der Nettebachs bis zur Mündung in die Emscher in Ellinghausen in Angriff.
    Der Nettebach ist das letzte noch Abwasser führende Gewässer auf Dortmunder Stadtgebiet. Zum Nettebach-System gehören auch der Kreyenbach in Deusen und der Zechengraben in Niedernette. Sie werden in einem gemeinsamen Sammler unterirdisch zusammengeführt. In den Bau aller Kanäle in diesem Bereich investiert die Genossenschaft 54 Millionen Euro.
    Welche Bedeutung hat die Kanalisierung
    des Nettebachs für den Emscherumbau?
    Eine zentrale. „Das wird die ganz große Nummer dieses Jahr“, sagt EG-Sprecher Ilias Abawi. Mit dem Anschluss des Nettebach-Sammlers an den Emscherkanal geht der große, 51 Kilometer lange Hauptkanal zwischen Ellinghausen und Dinslaken in Betrieb. „Wenn keine Fäkalien mehr in die Emscher eingeleitet werden, können wir erneut ans Hochwasser-Rückhaltebecken Mengede gehen“, erklärt Abawi.
    Dann verschwinden die Baustraßen, die das HRB noch in vier kleine Becken teilen. Die Emscher erhält hier ein mäanderndes Flussbett, das „Mengeder Meer“ seine endgültige Gestalt. „Das wird ein ökologischer Schwerpunkt“, verspricht Ilias Abawi.
    Ist das HRB in Mengeder der einzige Hochwasserschutz?
    Nein. Mit den Rodungsarbeiten in Ellinghausen haben die Bauarbeiten für die Beckenteile B und C des Hochwasserrückhaltebeckens Ellinghausen begonnen. Das bereits fertige Becken A fasst schon jetzt 350.000 Kubikmeter Wasser. Mit den neuen Becken auf der linken Emscherseite kommen weitere 550.000 Kubikmeter hinzu. Das Gesamtvolumen inklusive des „Mengeder Meeres“ beträgt dann zwei Millionen Kubikmeter.
     
    Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de

    A-HA LEISTET PIONIERARBEIT!

    Die Digitalisierung von Informationen und der Abruf durch Smartphones und Co. nehmen immer mehr Einfluss auf unser tägliches Leben.Warum also die technischen Möglichkeiten nicht auch in der Aus- und Fortbildung von Fachkräften einsetzen?
    Das hat sich Abwassermeister Achim Höcherl (A-HA) gedacht und die Machbarkeitsstudie„QR-Codes in der Abwassertechnik“ ins Leben gerufen. Ein weiteres Projekt aus der A-HA Ideenschmiede, das den Kreis zu einer ganzheitlichen Ausbildung in der Abwassertechnik schließen soll. Mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat er dafür starke Partner an seiner Seite, die die Machbarkeitsstudie fördern.
    Für die Machbarkeitsstudie sind die typischen Verfahrensabschnitte aus der Abwasserreinigung und Schlammaufbereitung ausgewählt worden. Für jeden Verfahrensabschnitt wurden Informationen, wie z.B. Definitionen, Technische Beschreibungen, Medien und sogar ein kleines Quiz zusammengestellt. Diese Informationen sind über entsprechende QR-Codes, einem zweidimensionalen Barcode, mit dem Smartphone oder Tablet an der dazugehörigen Verfahrensstufe abrufbar.
    Am 25. Januar 2016 gab es den offiziellen Startschuss der Erprobungsphase in der Großkläranlage in Köln-Stammheim. Vor etwa 20 Interessierten der Kölner Belegschaft wurde das Projekt von Achim Höcherl (rechts) und Sven Theus (links) vorgestellt. Im Anschluss an die Vorstellung wurde der A-HA Ausbildungs Scheck an Vertreter der Stadtentwässerungsbetriebe überreicht. Auf dieser Anlage werden die 15 verschiedenen QR-Codes für die nächsten drei Monate von Auszubildenden, Fachkräften und Meistern ausprobiert. Im Februar folgen mit Bonn, Wiesbaden und Nürnberg weitere Versuchsanlagen.
    Über den weiteren Projektverlauf könnt ihr euch natürlich auf www.abwasser-meister.deinformieren.Solltet Ihr Fragen haben oder Interesse am Einsatz der QR-Cods auf eurer Kläranlage, dann schreibt uns doch einfach eine Email an mail@abwasser-meister.de

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