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31. LINDAUER SEMINAR, 08.+09. März 2018

31. LINDAUER SEMINAR, 08.+09. März 2018
„Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“
 
 
 
Zwei Tage Fach- und Praxiswissen der Kanalisationstechnik: Das 31. Lindauer Seminar schafft wieder einen aktuellen Überblick.
Auf ein bewährtes Fundament gebaut und trotzdem ganz neu: Was für die Lindauer Seminare gilt, die seit 1986 eine feste Größe der Kanalisationsbranche sind, gilt auch für die Lindauer Inselhalle. Das bedeutendste Branchenforum der Siedlungsentwässerung im deutschsprachigen Raum findet am 8. und 9. März 2018 in der brandneuen Inselhalle Lindau statt – als erstes Seminar überhaupt. Auch 2018 gibt das Forum unter dem Schlagwort „Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“ Einblick in neue Herausforderungen und innovative Lösungen der Siedlungsentwässerung.
„Wir freuen uns, das beliebte Forum in diesem Jahr erstmals an diesem besonderen Seminarort präsentieren zu können“, sagt Sonja Jöckel, Geschäftsführerin der JT-elektronik GmbH. Die beiden ehemaligen Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch und Martin Zeil werden das Lindauer Seminar 2018 eröffnen. Dann geht es in den folgenden zwei Tagen um die ganze Vielfalt der Entwässerungsorganisation: Vorgaben und kommunale Verantwortung, Management und Dienstleistung, Erfahrungsberichte und Innovationen. Sonja Jöckel ist sich sicher: „Um die 500 Teilnehmer und über 50 ausstellende Firmen werden wieder am Lindauer Seminar teilnehmen und dafür sorgen, dass es seine Relevanz als größtes Fachtreffen dieser Art behält.“
Themenvielfalt 2018
Beliebt ist das Forum vor allem wegen seiner Themenvielfalt, die in sechs Vortragsblöcken vorgestellt wird. In diesem Jahr widmet sich der erste Block am 8. März politischen Vorgaben: Unter dem Motto „Aktuelle Entwicklungen erkennen und gestalten“ schafft Prof. Dr.-Ing. Martin G. Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft im Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, einen Überblick zum Thema. Im Anschluss werden zwei Praxisbeispiele vorgestellt: Dipl.-Bauing. Ulrich Fischer berichtet über das Starkregenrisikomanagement in Baden-Württemberg und MR Dipl.-Ing. Arnold Schmidt referiert zum Thema „kommunale Abwasserbeseitigung in Nordrhein-Westfalen“. Kanalmanagement – Betriebsführungssysteme und Ausbildung des Betriebspersonals – und aktuelle Fragestellungen wie der Einsatz von Digitalisierung in der Vergabe oder bei der Kanalnetzbewirtschaftung stehen danach auf dem Programm.
Der zweite Tag widmet sich Trends der Praxis: „Sind neue Produktentwicklungen erforderlich?“, fragt Prof. Dr.-Ing. habil. Bert Bosseler, IKT Gelsenkirchen. Dipl.-Ing. Jan Waschnewski von den Berliner Wasserbetrieben stellt anschließend die virtuelle Begehung von Abwasserkanälen im Rahmen des Fraunhofer-Projektes AUZUKA vor. Konzepte und Methoden der Kanalsanierung samt Beispielen aus Salzburg und Osnabrück schließen das Seminarprogramm ab. Geleitet und moderiert wird das Seminar auch dieses Jahr durch die Universitätsprofessoren Dr.-Ing. Max Dohmann aus Aachen und Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert aus München.
Branchentreff mit Mehrwert
Mehrere Gründe machen die Lindauer Seminare so beliebt: Sie versammeln ein kenntnisreiches Fachpublikum aus allen Bereichen wie Behörden, Kommunen, Planungsbüros, produzierenden und dienstleistenden Unternehmen sowie Forschungsinstituten. Zusätzliche Inspiration bieten die Präsentationen von über 50 Fachunternehmen. Trotz des facettenreichen Seminarprogramms bleibt aber auch genügend Raum für Erfahrungsaustausch und persönliches Kennenlernen – während des gemeinsamen Essens oder bei einem Besuch im Unternehmen des Veranstalters JT-elektronik.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.jt-elektronik.de.
 
Informationen und Kontakt
Ansprechperson: Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel, Email: sonja.joeckel@jt-elektronik.de
JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Straße 26, 88131 Lindau, Tel. 08382 967360, www.jt-elektronik.de
 
JT-Kursflyer_2018.pdf
Gastkarte-Seminar-2018-D-15 Joch Volker.pdf
  • Von JT-elektronik (SJ),
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    • 31. LINDAUER SEMINAR, 08.+09. März 2018

      31. LINDAUER SEMINAR, 08.+09. März 2018
      „Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“
       
       
       
      Zwei Tage Fach- und Praxiswissen der Kanalisationstechnik: Das 31. Lindauer Seminar schafft wieder einen aktuellen Überblick.
      Auf ein bewährtes Fundament gebaut und trotzdem ganz neu: Was für die Lindauer Seminare gilt, die seit 1986 eine feste Größe der Kanalisationsbranche sind, gilt auch für die Lindauer Inselhalle. Das bedeutendste Branchenforum der Siedlungsentwässerung im deutschsprachigen Raum findet am 8. und 9. März 2018 in der brandneuen Inselhalle Lindau statt – als erstes Seminar überhaupt. Auch 2018 gibt das Forum unter dem Schlagwort „Praktische Kanalisationstechnik – zukunftsfähige Entwässerungssysteme“ Einblick in neue Herausforderungen und innovative Lösungen der Siedlungsentwässerung.
      „Wir freuen uns, das beliebte Forum in diesem Jahr erstmals an diesem besonderen Seminarort präsentieren zu können“, sagt Sonja Jöckel, Geschäftsführerin der JT-elektronik GmbH. Die beiden ehemaligen Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch und Martin Zeil werden das Lindauer Seminar 2018 eröffnen. Dann geht es in den folgenden zwei Tagen um die ganze Vielfalt der Entwässerungsorganisation: Vorgaben und kommunale Verantwortung, Management und Dienstleistung, Erfahrungsberichte und Innovationen. Sonja Jöckel ist sich sicher: „Um die 500 Teilnehmer und über 50 ausstellende Firmen werden wieder am Lindauer Seminar teilnehmen und dafür sorgen, dass es seine Relevanz als größtes Fachtreffen dieser Art behält.“
      Themenvielfalt 2018
      Beliebt ist das Forum vor allem wegen seiner Themenvielfalt, die in sechs Vortragsblöcken vorgestellt wird. In diesem Jahr widmet sich der erste Block am 8. März politischen Vorgaben: Unter dem Motto „Aktuelle Entwicklungen erkennen und gestalten“ schafft Prof. Dr.-Ing. Martin G. Grambow, Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft im Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, einen Überblick zum Thema. Im Anschluss werden zwei Praxisbeispiele vorgestellt: Dipl.-Bauing. Ulrich Fischer berichtet über das Starkregenrisikomanagement in Baden-Württemberg und MR Dipl.-Ing. Arnold Schmidt referiert zum Thema „kommunale Abwasserbeseitigung in Nordrhein-Westfalen“. Kanalmanagement – Betriebsführungssysteme und Ausbildung des Betriebspersonals – und aktuelle Fragestellungen wie der Einsatz von Digitalisierung in der Vergabe oder bei der Kanalnetzbewirtschaftung stehen danach auf dem Programm.
      Der zweite Tag widmet sich Trends der Praxis: „Sind neue Produktentwicklungen erforderlich?“, fragt Prof. Dr.-Ing. habil. Bert Bosseler, IKT Gelsenkirchen. Dipl.-Ing. Jan Waschnewski von den Berliner Wasserbetrieben stellt anschließend die virtuelle Begehung von Abwasserkanälen im Rahmen des Fraunhofer-Projektes AUZUKA vor. Konzepte und Methoden der Kanalsanierung samt Beispielen aus Salzburg und Osnabrück schließen das Seminarprogramm ab. Geleitet und moderiert wird das Seminar auch dieses Jahr durch die Universitätsprofessoren Dr.-Ing. Max Dohmann aus Aachen und Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert aus München.
      Branchentreff mit Mehrwert
      Mehrere Gründe machen die Lindauer Seminare so beliebt: Sie versammeln ein kenntnisreiches Fachpublikum aus allen Bereichen wie Behörden, Kommunen, Planungsbüros, produzierenden und dienstleistenden Unternehmen sowie Forschungsinstituten. Zusätzliche Inspiration bieten die Präsentationen von über 50 Fachunternehmen. Trotz des facettenreichen Seminarprogramms bleibt aber auch genügend Raum für Erfahrungsaustausch und persönliches Kennenlernen – während des gemeinsamen Essens oder bei einem Besuch im Unternehmen des Veranstalters JT-elektronik.
      Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.jt-elektronik.de.
       
      Informationen und Kontakt
      Ansprechperson: Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel, Email: sonja.joeckel@jt-elektronik.de
      JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Straße 26, 88131 Lindau, Tel. 08382 967360, www.jt-elektronik.de
       
      JT-Kursflyer_2018.pdf
      Gastkarte-Seminar-2018-D-15 Joch Volker.pdf
      • Von JT-elektronik (SJ)
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    • IBAK MiniLite auf Erfolgskurs

      Von IBAK, in IBAK,
  • Emscher bald frei von Abwasser

    Roßbach, Kreyenbach und Nettebach, die Hochwasserrückhaltebecken (HRB) in Ellinghausen und in Mengede an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel: Motorsägen dröhnen, Bagger bewegen gewaltige Erdmassen, blaue Bauschilder verkünden den Fortschritt des Emscherumbaus. Er tritt auf Dortmunder Stadtgebiet in diesem Jahr in eine entscheidende Phase ein.
    Wir beantworten die wichtigsten Fragen entlang des Flusslaufs zwischen Huckarde und der Stadtgrenze.
    Im Oktober begannen an einigen Stellen Rodungsarbeiten. Warum waren die Baumfällungen nahe des Revierparks Wischlingen notwendig?
    Nördlich der Mallinckrodtstraße (OW IIIa) in Höhe des Revierparks nach Huckarde wird der bisherige Schallschutzwall zu einem Hochwasserschutzdeich umgebaut. Hintergrund ist, dass im Zuge der Renaturierung der Roßbach ein neues Bett erhält und in dem Bereich mäandern soll. Das Tal ist an dieser Stelle so weit, dass der Bach künftig in Biegungen fließt und bei Hochwasser zusätzlich Wasser aufnimmt.
    Was passiert am Nettebach in Ober- und Niedernette?
    Im Bereich Bodelschwingher Straße/Wiemerstraße wurden Laubbäume gefällt. Hier entsteht eine Baugrube für den künftigen unterirdischen Abwasserkanal. Im Oberlauf, bis zur Pumpstation im Rahmer Wald ist der Nettebach schon vom Abwasser befreit. Nun nimmt die Emschergenossenschaft (EG) den Unterlauf der Nettebachs bis zur Mündung in die Emscher in Ellinghausen in Angriff.
    Der Nettebach ist das letzte noch Abwasser führende Gewässer auf Dortmunder Stadtgebiet. Zum Nettebach-System gehören auch der Kreyenbach in Deusen und der Zechengraben in Niedernette. Sie werden in einem gemeinsamen Sammler unterirdisch zusammengeführt. In den Bau aller Kanäle in diesem Bereich investiert die Genossenschaft 54 Millionen Euro.
    Welche Bedeutung hat die Kanalisierung
    des Nettebachs für den Emscherumbau?
    Eine zentrale. „Das wird die ganz große Nummer dieses Jahr“, sagt EG-Sprecher Ilias Abawi. Mit dem Anschluss des Nettebach-Sammlers an den Emscherkanal geht der große, 51 Kilometer lange Hauptkanal zwischen Ellinghausen und Dinslaken in Betrieb. „Wenn keine Fäkalien mehr in die Emscher eingeleitet werden, können wir erneut ans Hochwasser-Rückhaltebecken Mengede gehen“, erklärt Abawi.
    Dann verschwinden die Baustraßen, die das HRB noch in vier kleine Becken teilen. Die Emscher erhält hier ein mäanderndes Flussbett, das „Mengeder Meer“ seine endgültige Gestalt. „Das wird ein ökologischer Schwerpunkt“, verspricht Ilias Abawi.
    Ist das HRB in Mengeder der einzige Hochwasserschutz?
    Nein. Mit den Rodungsarbeiten in Ellinghausen haben die Bauarbeiten für die Beckenteile B und C des Hochwasserrückhaltebeckens Ellinghausen begonnen. Das bereits fertige Becken A fasst schon jetzt 350.000 Kubikmeter Wasser. Mit den neuen Becken auf der linken Emscherseite kommen weitere 550.000 Kubikmeter hinzu. Das Gesamtvolumen inklusive des „Mengeder Meeres“ beträgt dann zwei Millionen Kubikmeter.
     
    Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de

    A-HA LEISTET PIONIERARBEIT!

    Die Digitalisierung von Informationen und der Abruf durch Smartphones und Co. nehmen immer mehr Einfluss auf unser tägliches Leben.Warum also die technischen Möglichkeiten nicht auch in der Aus- und Fortbildung von Fachkräften einsetzen?
    Das hat sich Abwassermeister Achim Höcherl (A-HA) gedacht und die Machbarkeitsstudie„QR-Codes in der Abwassertechnik“ ins Leben gerufen. Ein weiteres Projekt aus der A-HA Ideenschmiede, das den Kreis zu einer ganzheitlichen Ausbildung in der Abwassertechnik schließen soll. Mit der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat er dafür starke Partner an seiner Seite, die die Machbarkeitsstudie fördern.
    Für die Machbarkeitsstudie sind die typischen Verfahrensabschnitte aus der Abwasserreinigung und Schlammaufbereitung ausgewählt worden. Für jeden Verfahrensabschnitt wurden Informationen, wie z.B. Definitionen, Technische Beschreibungen, Medien und sogar ein kleines Quiz zusammengestellt. Diese Informationen sind über entsprechende QR-Codes, einem zweidimensionalen Barcode, mit dem Smartphone oder Tablet an der dazugehörigen Verfahrensstufe abrufbar.
    Am 25. Januar 2016 gab es den offiziellen Startschuss der Erprobungsphase in der Großkläranlage in Köln-Stammheim. Vor etwa 20 Interessierten der Kölner Belegschaft wurde das Projekt von Achim Höcherl (rechts) und Sven Theus (links) vorgestellt. Im Anschluss an die Vorstellung wurde der A-HA Ausbildungs Scheck an Vertreter der Stadtentwässerungsbetriebe überreicht. Auf dieser Anlage werden die 15 verschiedenen QR-Codes für die nächsten drei Monate von Auszubildenden, Fachkräften und Meistern ausprobiert. Im Februar folgen mit Bonn, Wiesbaden und Nürnberg weitere Versuchsanlagen.
    Über den weiteren Projektverlauf könnt ihr euch natürlich auf www.abwasser-meister.deinformieren.Solltet Ihr Fragen haben oder Interesse am Einsatz der QR-Cods auf eurer Kläranlage, dann schreibt uns doch einfach eine Email an mail@abwasser-meister.de
  • Bad Liebenzell: Servicetechniker / Monteure (m/w)

    Dynamisches, qualitätsorientiertes Team sucht Verstärkung im
    Bereich Abscheiderservice.
     
    Servicetechniker / Monteure (m/w)
    Kontrolle, Wartung und Sanierung von Abscheidern
    Inspektionen von Öl- / Benzin und Fettabscheideranlagen
     
    Ihre Voraussetzungen:
    Technisches Verständnis und handwerkliche Fähigkeiten
    Flexibilität und Eigenverantwortung
    Grundkenntnisse im Entwässerungsbereich sind von Vorteil aber nicht Bedingung
    Führerschein Klasse B
    grundlegende Deutschkenntnisse (Wort und Schrift)
     
    Wir bieten:
    Selbstständiges Arbeiten in kleinen motivierten Teams
    Vielfältiges Aufgabengebiet in einer zukunftssicheren Branche
    Mitarbeiterschulungen für Abscheidertechnik
    Gerechte Bezahlung
     
    Haben wir Ihr Interesse geweckt?
    Wir freuen uns auf eine aussagekräftige schriftliche Bewerbung an:
     
    Wintergerst Abscheidertechnik GmbH
    Im Gewand 8
    75378 Bad Liebenzell
    Tel. 07052 508979-0 / Fax 07052 508979-9
    e-mail: msantos@at-wintergerst.de

    Medebach: Mitarbeiter/innen für Kanalreinigungen und die Arbeit mit unseren Saug-Spülwagen.

    Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir motivierte Mitarbeiter/innen für Kanalreinigungen und die Arbeit mit unseren Saug-Spülwagen. Erfahrungen im Sanitär-. Wasser- und Heizungsbereich, speziell im Bereich Kanalreinigung sind wünschenwert, können aber auch vermittelt werden. Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich, es werden eigenständige Lösungskonzepte und Ideen entwickelt, vorgeschlagen, und umgesetzt.

    WIR ERWARTEN
    Handwerkliches Geschick, Interesse an der Tätigkeit, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Interesse an Weiterbildung....

    WIR BIETEN
    Einen abwechslungsreichen Vollzeitarbeitsplatz, leistungsabhängige Bezahlung.
    Näheres gern am Telefon. Rufen Sie uns an! Bitte besuchen Sie uns nur nach vorheriger telefonischer Absprache.
    Dein Profil
    Qualifikations-Level
    Fachkräfte - Gesellen, Facharbeiter, Kaufleute (Tätigkeiten) B - Fachkräfte
      Fachliche Voraussetzungen
    Grundkenntnisse: Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Kanaluntersuchung, -überwachung, Tank- und Rohrreinigung, Hochdruckreinigung, Kanalreinigung Sprachkenntnisse
    Erweiterte Kenntnisse: Deutsch Persönliche Fähigkeiten
    Analyse- und Problemlösefähigkeit, Flexibilität , Kundenorientierung , Lernbereitschaft, Motivation/ Leistungsbereitschaft
     
    Deine Bewerbung
    Arbeitgeber
    Frese Entsorgung GmbH & Co. KG
    Branche
    Behandlung und Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle
    Ansprechpartner
    Frau Michaela Frese
    Adresse
    Frese Entsorgung GmbH & Co. KG
    Twengweg 17 , 59964 Medebach
    Telefon
    +49 5632 7456   Mail: info@frese-entsorgung.de   Bewerbungsart
    per Email, Schriftlich, Telefonisch
    Bewerbungsunterlagen
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse
  • Themen der Community

  • Anstehende Termine

    • 15 Januar 2018 Bis 19 Januar 2018
      0  
      Grundkurs Kanalinspektion für Inspekteure nach Europäischem Kodiersystem (Sachkunde) im Hause IBAK
      5  Tage  |  1.150,00 € zzgl. MwSt.
      Seminarinfo: http://www.sag-akademie.de/pdf/top2;pdf/KI-G-EN
      Sachkunde Inspektion von privaten Abwasserleitungen und öffentlichen und Kanälen nach Europäischer Norm DIN EN 13508-2, nationalem Regelwerk DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie ISYBAU für Inspekteure und Anwender (Sachkunde)
       
      www.SAG-Akademie.de
    • 15 Januar 2018 Bis 19 Januar 2018
      0  
      Aus dem Inhalt
      Der bewährte Kanalinspektionskurs (Ki-Grundkurs) für Inspekteure vermittelt den Neueinsteigern das nötige Fachwissen, um den steigenden Anforderungen in der Kanalinspektion gerecht zu werden. Das aktuelle Kurskonzept ist an die neuen Regelwerke angepasst. 
      Die relevanten Regelwerke sind Bestandteil der Kursunterlagen. Grundlage ist das Merkblatt DWA-M 149-2 „Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 2: Kodiersystem für die optische Inspektion“ von Dezember 2013, welches auf der neuen Europäischen Norm DIN EN 13508-2 von August 2011 basiert und diese für die Anwendung in Deutschland konkretisiert. Das Merkblatt DWA-M 149-5 „Optische Inspektion“ ist in die Kursunterlagen eingearbeitet. Der Kurs ist Bestandteil der Prüfbedingungen des Güteschutz- Kanalbau, Gütezeichen „I“ (RAL-GZ 961) und der Gütesicherung Grundstücksentwässerung, Gütezeichen „I-GE“ (RAL-GZ 968). Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer einen Ki-Pass und ein DACH-Zertifikat, d. h. dieser Kurs wird auch in Österreich und in der Schweiz anerkannt.
      Zielgruppe
      Neueinsteiger als Kanalinspekteure. Falls bisher keine Erfahrungen auf einem Ki-Fahrzeug vorhanden sind, empfehlen wir vorab den Besuch des Kanalwärter-Grundkurses.
      Teilnahmegebühr
      DWA-Mitglieder: 1.270 €; Nichtmitglieder: 1.495 € inkl. Tagesverpflegung und CD-ROM „Kanalinspektions-Expert“ – Schulungsversion – und Kursunterlagen mit Gemeinschaftspublikation DIN EN 13508-2/DWA-M 149-2 und Merkblatt DWA-M 149-5 im Wert von 387 €.
      Weitere Informationen
      Petra Heinrichs
      heinrichs@dwa.de
      02242 / 872-215
    • 22 Januar 2018 Bis 26 Januar 2018
      0  
      Grundkurs Kanalinspektion für Inspekteure nach Europäischem Kodiersystem (Sachkunde)
      5  Tage  |  1.150,00 € zzgl. MwSt.
      Seminarinfo: http://www.sag-akademie.de/pdf/top2;pdf/KI-G-EN
      Sachkunde Inspektion von privaten Abwasserleitungen und öffentlichen und Kanälen nach Europäischer Norm DIN EN 13508-2, nationalem Regelwerk DWA-M 149, Teil 2 und 5 sowie ISYBAU für Inspekteure und Anwender (Sachkunde)
       
      www.SAG-Akademie.de
    • 22 Januar 2018 Bis 26 Januar 2018
      0  
      Aus dem Inhalt
      Der bewährte Kanalinspektionskurs (Ki-Grundkurs) für Inspekteure vermittelt den Neueinsteigern das nötige Fachwissen, um den steigenden Anforderungen in der Kanalinspektion gerecht zu werden. Das aktuelle Kurskonzept ist an die neuen Regelwerke angepasst. 
      Die relevanten Regelwerke sind Bestandteil der Kursunterlagen. Grundlage ist das Merkblatt DWA-M 149-2 „Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 2: Kodiersystem für die optische Inspektion“ von Dezember 2013, welches auf der neuen Europäischen Norm DIN EN 13508-2 von August 2011 basiert und diese für die Anwendung in Deutschland konkretisiert. Das Merkblatt DWA-M 149-5 „Optische Inspektion“ ist in die Kursunterlagen eingearbeitet. Der Kurs ist Bestandteil der Prüfbedingungen des Güteschutz- Kanalbau, Gütezeichen „I“ (RAL-GZ 961) und der Gütesicherung Grundstücksentwässerung, Gütezeichen „I-GE“ (RAL-GZ 968). Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer einen Ki-Pass und ein DACH-Zertifikat, d. h. dieser Kurs wird auch in Österreich und in der Schweiz anerkannt.
      Zielgruppe
      Neueinsteiger als Kanalinspekteure. Falls bisher keine Erfahrungen auf einem Ki-Fahrzeug vorhanden sind, empfehlen wir vorab den Besuch des Kanalwärter-Grundkurses.
      Teilnahmegebühr
      DWA-Mitglieder: 1.270 €; Nichtmitglieder: 1.495 € inkl. Tagesverpflegung und CD-ROM „Kanalinspektions-Expert“ – Schulungsversion – und Kursunterlagen mit Gemeinschaftspublikation DIN EN 13508-2/DWA-M 149-2 und Merkblatt DWA-M 149-5 im Wert von 387 €.
      Weitere Informationen
      Petra Heinrichs
      heinrichs@dwa.de
      02242 / 872-215
    • 23 Januar 2018 Bis 25 Januar 2018
      0  
      Aus dem Inhalt
      Diese Kombiveranstaltung aus der Reihe „Von A bis Z“ bietet eine kompakte Darstellung der Zustandserfassung, -beurteilung und der Ausschreibung von Kanalinspektions- und Kanalsanierungsmaßnahmen. Sie komprimiert die Inhalte unserer bewährten zweitägigen Seminare „Kanalinspektion von A bis Z“ und „Kanalsanierung von A bis Z“ auf drei Tage. Sie können die Veranstaltungen auch einzeln buchen, der Besuch der Kombiveranstaltung ermöglicht Ihnen jedoch einen lückenlosen Einblick von der Ausschreibung der Kanalinspektion bishin zur Sanierungsplanung. Eine Übersicht über die aktuellen gültigen technischen Regeln ist Bestandteil des Programms. Detaillierte Inhalte zu den Einzelveranstaltungen senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Dieses Seminar wird im Sinne des KI-Pass-Systems als Fortbildung anerkannt.
      Zielgruppe
      Mitarbeiter von Behörden, Kanalnetzbetreibern, Planungs- und Ingenieurbüros, Mitarbeiter von Tiefbau-, Rohrleitungs- und Kanalbaufirmen sowie von Rohr- und Kanalsanierungsfirmen, Zertifizierte Kanalsanierungsberater.
      Teilnahmegebühr
      DWA-Mitglieder: 790 €; Nichtmitglieder: 950 € inkl. Tagesverpflegung und Kursunterlagen mit CD „Kanalinspektions-Expert“ Schulungsversion, Merkblätter DWA-M 149-3, DWA-M 149-7 und DWA-M 149-8 im Wert von 300,50 €
      Weitere Informationen
      Petra Heinrichs
      heinrichs@dwa.de
      02242 / 872-215
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